11 ETFs für den Weg zur Million: Investieren in Rekordzeiten an der Börse
Autor: Elite-Echo Redaktion
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Kategorie: News
Zusammenfassung: In Indien existieren extreme soziale Ungleichheiten, die trotz offensichtlicher Armut und Reichtum keine Aufstände auslösen; Manu Joseph erklärt diese Akzeptanz.
ETFs für die Million – mit diesen 11 Indexfonds bringen Sie es an der Börse zu Reichtum
Der Dax hat einen Rekord erreicht und auch die Aktien an den US-Börsen verzeichnen nie dagewesene Erfolge. Wer bisher die Möglichkeit verpasst hat, die Kraft des Kapitalmarktes für den eigenen Wohlstand zu nutzen, kann jetzt mit ETFs (Exchange Traded Funds) beginnen. Laut einem Artikel der WELT gibt es 11 ETFs, die besonders geeignet sind, um mit einer Investition von 40.000 Euro zur Million zu gelangen.
„Mit diesen ETFs erreichen Sie die finanzielle Freiheit.“ – WELT
Die vorgestellten ETFs bieten eine breite Diversifikation und sind eine kluge Wahl für Sparer, die langfristig Vermögen aufbauen möchten. Die Auswahl reicht von globalen Indizes bis hin zu speziellen Sektoren, die in den kommenden Jahren voraussichtlich stark wachsen werden.
Zusammenfassung: Der Dax und US-Aktien erreichen Rekordhöhen. 11 ETFs werden empfohlen, um mit 40.000 Euro zur Million zu gelangen.
Der schnelle Aufstieg der Todes-Bar-Betreiber
Jessica und Jacques Moretti haben in Crans-Montana in kurzer Zeit ein Immobilienimperium aufgebaut, das Immobilienkäufe im Wert von über drei Millionen CHF umfasst. Laut der Zeitung Blick haben sie mehrere Gastrobetriebe und Einfamilienhäuser ohne Hypotheken finanziert, was Fragen zu ihren Geldquellen aufwirft.
Jacques Moretti hat eine kriminelle Vergangenheit, die bis zu einer Haftstrafe für schwere Zuhälterei reicht. Trotz dieser Vorgeschichte gelang es dem Paar, sich im exklusiven Immobilienmarkt von Crans-Montana zu etablieren, was von vielen als unheimlich wahrgenommen wird.
„Wie kann jemand für über drei Millionen Franken Immobilien kaufen, ohne einen Rappen Kredit aufzunehmen?“ – Sébastien Fanti, Anwalt
Zusammenfassung: Die Morettis haben ein Immobilienimperium in Crans-Montana aufgebaut, ohne Kredite aufzunehmen. Ihre finanzielle Herkunft bleibt fraglich.
Luxus neben Armut: Warum Indiens Ungleichheit nicht zu einem Aufstand führt
In Indien existieren obszöner Reichtum und krasse Armut Tür an Tür, ohne dass es zu nennenswerten Aufständen kommt. Die Eröffnung der ersten Filiale von Galeries Lafayette in Mumbai verdeutlicht diesen Kontrast, da die Preise für einfache Kleidungsstücke mehr als den Monatslohn eines Arbeiters kosten.
Der indische Journalist Manu Joseph beschreibt in seinem Buch, dass die Armen in Indien oft von der Teilhabe an der Gesellschaft ausgeschlossen sind, was zu einer Akzeptanz der sozialen Ungleichheit führt. Trotz der offensichtlichen Unterschiede zwischen Arm und Reich bleibt die Kriminalitätsrate in Mumbai relativ niedrig.
„Die Dreck und das Chaos auf den Straßen geben den Armen ein Gefühl von Zugehörigkeit.“ – Manu Joseph
Zusammenfassung: In Indien leben Reichtum und Armut eng beieinander, ohne dass es zu Aufständen kommt. Manu Joseph beleuchtet die Akzeptanz sozialer Ungleichheit.
Quellen: