Anna-Maria Ferchichis Luxusurlaub: Über 9000 Euro pro Nacht in Südtirols Bergen

10.07.2024 09:13 20 mal gelesen Lesezeit: 2 Minuten 0 Kommentare

So teuer ist Anna-Maria Ferchichis Luxusurlaub in den Bergen

Anna-Maria Ferchichi, die Ehefrau des Rap-Stars Bushido, genießt derzeit einen luxuriösen Familienurlaub in Südtirol. Laut BUNTE.de kostet eine Nacht im "Amus Chalets" satte 601 Euro pro Person. Mit insgesamt 15 Personen gibt die Familie somit über 9000 Euro pro Nacht aus.

Trotz der hohen Kosten scheint sich der Urlaub zu lohnen: Auf Instagram teilt Anna-Maria regelmäßig traumhafte Fotos und schwärmt von der wunderschönen Idylle sowie der erholsamen Ruhe in den Bergen.

Ein Geschoss für Stefan Mross: Schlagerstar zieht in Luxus-Wohnmobil

Stefan Mross hat gemeinsam mit seiner Partnerin Eva Luginger seine alte Wohnung aufgegeben und lebt nun dauerhaft in einem zwölf Meter langen Luxus-Wohnmobil. Wie WEB.DE News berichtet, verfügt das Wohnmobil über eine hochmoderne Hightech-Küche, ein Schlafzimmer und sogar Fußbodenheizung auf einer Fläche von 38 Quadratmetern.

Möglich wurde dieser mobile Lebensstil durch eine Kooperation mit dem italienischen Designstudio, welches ihm das rund 1,2 Millionen Euro teure Gefährt kostenlos zur Verfügung gestellt hat.

Werder Bremens Trainer Werner: "Den Luxus möchte ich mir nehmen"

Laut kicker beginnt bei Werder Bremen unter Cheftrainer Ole Werner erneut der Konkurrenzkampf um Startplätze. Trotz Verletzungen einiger Spieler wie Oliver Burke betont Werner seinen Wunsch nach fairen Chancen für alle Akteure während der Vorbereitungssaison.

Zudem äußerte sich Werner zum Fall Naby Keita und dessen ungewisse Zukunft beim Verein aufgrund bevorstehender Olympia-Verpflichtungen mit Guinea.

Augsburger Theaterintendant wehrt sich: "Kein Luxus-Musentempel"

André Bücker verteidigt vehement die Sanierungskosten des Augsburger Staatstheaters gegen Kritik an vermeintlicher Verschwendung öffentlicher Gelder. In einem Interview mit BR24 erklärt er detailliert die Notwendigkeit jeder Ausgabe angesichts inflationsbedingter Preissteigerungen und verweist darauf, dass bereits viele notwendige Maßnahmen gestrichen wurden.

Bücker hebt hervor, dass es keine Luxussanierung sei, sondern vielmehr kostenschonend geplant wurde – auch wenn dies nicht immer vorteilhaft für das Projekt war.

Urlaub in Tansania: Luxus-Touristen verursachen heftige Konsequenzen für Einheimische

Laut einem Bericht von watson führt der zunehmende Luxustourismus in Tansania zu massiven Vertreibungen indigener Völker wie den Massai. Die Regierung plant neue Schutzgebiete und Nationalparks sowie Flächen für Luxushotels bis ins Jahr 2030 auszubauen, was mindestens weitere hundert Dörfer vertreiben würde.

Dabei wird kritisiert, dass reiche Touristen bevorzugt behandelt werden, während Einheimische ihre Heimat verlassen müssen, ohne ausreichende medizinische Versorgung oder Entschädigung erhalten zu haben, laut Berichten verschiedener Quellen einschließlich Deutsche Welle (DW) und taz.

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