Druck auf britische Monarchie wächst: Andrew und Epstein sorgen für Unmut
Autor: Elite-Echo Redaktion
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Kategorie: News
Zusammenfassung: Die britische Königsfamilie steht wegen Ex-Prinz Andrews Verbindungen zu Jeffrey Epstein unter Druck, während Normalverdiener in Deutschland Reichtum als unerreichbar ansehen. Trumps Gold-Card-Programm wird rechtlich angefochten und wohlhabende Menschen setzen auf finanzielle Sicherheit statt Luxus.
Unmut von Monarchie-Gegnern: Warum die britische Königsfamilie unter Druck steht
Die britische Königsfamilie sieht sich zunehmendem Druck ausgesetzt, insbesondere aufgrund der Verstrickungen von Ex-Prinz Andrew mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. König Charles muss sich den Vorwürfen stellen, dass sein Bruder Andrew enge Kontakte zu Epstein pflegte, was den Unmut gegen die Monarchie weiter anheizt. Aktivisten der Gruppe "Take back power" haben kürzlich die nationale Reichskrone mit Apfel-Crumble beschmutzt und fordern eine Besteuerung der reichsten Bürger des Landes.
„Die Verbindung von Ex-Prinz Andrew zu Jeffrey Epstein kommt noch dazu.“
Die königliche Familie ist von den üblichen steuerlichen Regeln ausgenommen, was seit langem die Wut von Monarchie-Gegnern schürt. Die Toleranz der Briten gegenüber royalen Privilegien scheint überstrapaziert, insbesondere nach neuen Enthüllungen über Andrews Verstrickungen. Die Londoner Polizei hat jedoch erklärt, dass es keine Hinweise auf strafbares Verhalten gegen Andrew gibt.
Zusammenfassung: Die britische Königsfamilie steht unter Druck, insbesondere wegen der Verbindungen von Ex-Prinz Andrew zu Jeffrey Epstein. Die Forderungen nach einer Besteuerung der Reichen nehmen zu, während die Polizei keine strafrechtlichen Ermittlungen gegen Andrew einleitet.
Wohlstand durch Arbeit: Reich werden durch Arbeit? Vergiss es
Eine aktuelle Forsa-Umfrage zeigt, dass die meisten Normalverdiener in Deutschland Reichtum für unerreichbar halten. Arbeitgeber und Politiker fordern mehr Einsatz von Arbeitnehmern, doch die Realität zeigt, dass es durch Lohnarbeit allein mühsam ist, wohlhabend zu werden, besonders in einem Land mit hoher Steuerlast auf Arbeitseinkommen. Die Frage bleibt, ob man durch harte Arbeit oder durch glückliche Umstände wie Erbschaften reich wird.
„Die Frage ist nur: Kann man in diesem Land überhaupt noch durch Arbeit reich werden?“
Die Umfrage verdeutlicht, dass viele Arbeitnehmer skeptisch sind, ob sich ihr zusätzlicher Einsatz auch finanziell auszahlt. Langfristige Sparstrategien wie ETF-Sparpläne oder Immobilienbesitz könnten helfen, Vermögen aufzubauen, doch die Mehrheit sieht dies als unrealistisch an.
Zusammenfassung: Eine Umfrage zeigt, dass Normalverdiener in Deutschland Reichtum als unerreichbar ansehen. Arbeitgeber fordern mehr Einsatz, doch die Realität der hohen Steuerlast macht es schwierig, durch Arbeit reich zu werden.
US-Visum für Reiche: Donald Trumps Gold-Card-Programm mit großer neuer Klage konfrontiert
Die Regierung Trump wurde vor einem Bundesgericht wegen ihres Gold-Card-Visum-Programms verklagt, das wohlhabenden Personen gegen Zahlungen von mindestens 1 Million US-Dollar einen beschleunigten Zugang zur dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung in den USA gewährt. Die Klage wurde von der American Association of University Professors und einer Gruppe von Einwanderer-Fachkräften eingereicht, die argumentieren, dass das Programm gegen das Bundes-Einwanderungsrecht verstößt.
„Das Gold-Card-Programm versucht, dieses System zu umgehen, indem es Reichtum als Ersatz für die gesetzliche Anspruchsberechtigung behandelt.“
Das Gold-Card-Programm ermöglicht es Einzelpersonen oder Unternehmen, sich für EB-1- und EB-2-Visa zu qualifizieren, indem sie 1 Million US-Dollar oder 2 Millionen US-Dollar durch Unternehmenssponsoren zahlen. Die Klage fordert das Gericht auf, das Programm für rechtswidrig zu erklären und seine Umsetzung zu stoppen.
Zusammenfassung: Donald Trumps Gold-Card-Programm steht unter rechtlichem Druck, da eine Klage behauptet, es verstoße gegen das Bundes-Einwanderungsrecht, indem es finanzielle Beiträge über leistungsorientierte Kriterien stellt.
Warum die wirklich Wohlhabenden genau das Gegenteil der Mittelschicht tun
Wohlhabende Menschen leben oft zurückhaltend und konzentrieren sich auf finanzielle Sicherheit, anstatt mit Luxus zu protzen. Diese „stille Reichtum“ hat wenig mit Statussymbolen zu tun, sondern vielmehr mit klugen Entscheidungen und innerer Freiheit. Menschen mit echtem Wohlstand müssen nichts beweisen und upgraden ihren Lebensstil nicht bei jedem Einkommensplus.
„Echte Reiche kaufen Qualität, weil sie hält, nicht weil sie protzt.“
Sie verwechseln hohes Einkommen nicht mit echtem Reichtum und machen keine Schulden, um erfolgreich zu wirken. Stattdessen genießen sie die kleinen Dinge im Leben und glauben nicht, dass Geld ausgeben gleich Glück bedeutet. Diese Haltung kann auch für Familien von großem Wert sein.
Zusammenfassung: Wohlhabende Menschen leben oft zurückhaltend und konzentrieren sich auf finanzielle Sicherheit, anstatt mit Luxus zu protzen. Sie machen kluge Entscheidungen und glauben, dass Glück nicht vom Geld abhängt.
Quellen:
- "Unmut von Monarchie-Gegnern": Warum die britische Königsfamilie unter Druck steht
- Wohlstand durch Arbeit: Reich werden durch Arbeit? Vergiss es
- US-Visum für Reiche: Donald Trumps Gold-Card-Programm mit großer neuer Klage konfrontiert
- Warum die wirklich Wohlhabenden genau das Gegenteil der Mittelschicht tun