Gold-Fieber heizt illegales Schürfen in Ghana an
Das große Interesse an Gold hat in Ghana zu einer neuen Welle illegaler Schürfaktivitäten geführt. Trotz der reichhaltigen Vorkommen in den Böden profitiert das Land kaum von diesem Reichtum, da viele der Schürfaktivitäten unreguliert und gefährlich sind.
Besonders besorgniserregend ist, dass nicht selten Kinder in diese körperlich harten und gesundheitsgefährdenden Arbeiten involviert sind. Die Bedingungen sind oft extrem und gefährden die Gesundheit der Arbeiter, während die Gewinne in den Händen weniger bleiben.
„Das große Vorkommen in den Böden nützt vor Ort am Ende wenig.“
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Goldfieber in Ghana nicht nur die Umwelt belastet, sondern auch die soziale Struktur gefährdet, da Kinder in gefährliche Arbeitsverhältnisse gedrängt werden.
Quellen:













