Luxus im Fokus: Adlon, Münchner Penthouse, Wellness, Camping und LVMH-Profite
Autor: Elite-Echo Redaktion
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Kategorie: News
Zusammenfassung: Der Artikel berichtet über einen möglichen Verkauf des Berliner Adlon an Kempinski, eine Münchner Luxuswohnung für 8,9 Millionen Euro und vielfältige Wellness- sowie Campingangebote.
Adlon vor möglichem Eigentümerwechsel: Ururenkel favorisiert Kempinski
Das Berliner Luxushotel Adlon steht vor einem möglichen Eigentümerwechsel. Wie Business Insider Deutschland unter Berufung auf ein Interview von Felix Adlon mit dem „Tagesspiegel“ berichtet, könnte der langjährige Betreiber Kempinski das Traditionshaus übernehmen.
Die Familie Adlon besitzt das Hotel bereits seit Jahrzehnten nicht mehr. Felix Adlon erklärte, ihm gehöre das Hotel nicht und er sei auch kein Anleger. Seit der Entscheidung der Regierung Kohl, dass die Familie das Hotel nach der Enteignung durch die Sowjetunion nicht zurückerhalten sollte, sei sie finanziell nicht mehr involviert. Eine spätere Klage auf Wiederaufnahme des Verfahrens zur Rückübertragung des früheren Adlon-Vermögens scheiterte vor Gericht.
Die Immobilie gehört heute zum Fundus-Fonds 31, der von der Immobiliengesellschaft Jagdfeld gemanagt wird. Über den geschlossenen Fonds ist das Hotel im Besitz von rund 4.000 privaten Eigentümern. Ein Verkauf wird geprüft, weil zahlreiche Anleger nach rund 30 Jahren aus dem Fonds aussteigen möchten.
Für einen Verkauf müssen mindestens 75 Prozent der Anlegerinnen und Anleger zustimmen. Als Mindestpreis für die Immobilie sind 280 Millionen Euro angesetzt.
Für Felix Adlon steht bei einem möglichen Eigentümerwechsel vor allem der Erhalt der Tradition im Vordergrund. Der Name Adlon dürfe nicht verschwinden. Sollte ein anderer Investor als Kempinski zum Zuge kommen, hoffe er, dass dieser die Historie des Hauses ehre.
Adlon kann sich zugleich eine moderne Ausrichtung des Hotels vorstellen. Falls er das Luxushotel selbst führen würde, wolle er es „sehr mutig und progressiv“ führen; zudem könne er sich eine rein vegetarisch-vegane Speisekarte vorstellen.
„Das wäre ein Schlag für meine Familie und mich, aber auch für den Pariser Platz, wenn nun ein Investor ein ,Hotel Huber‘ daraus machen will.“
Infobox: Das Adlon wird dem Fundus-Fonds 31 zugerechnet. Für den möglichen Verkauf gilt ein Mindestpreis von 280 Millionen Euro; mindestens 75 Prozent der Anleger müssen zustimmen. Felix Adlon favorisiert Kempinski als Käufer und betont den Erhalt des Namens und der Geschichte.
Luxuswohnung im Münchner „The Seven“ für 8,9 Millionen Euro
Im Münchner Wohnturm „The Seven“ steht die höchstgelegene freie Wohnung zum Verkauf. Die TZ berichtet, dass der Preis für die Wohnung im 10. Stock 8,9 Millionen Euro beträgt.
Die Wohnung verfügt über insgesamt 212 Quadratmeter. Das Herzstück bildet ein 117 Quadratmeter großer Wohn-, Ess- und Küchenbereich mit raumhohen Fenstern in drei Himmelsrichtungen.
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Kaufpreis | 8,9 Millionen Euro |
| Wohnfläche insgesamt | 212 qm |
| Wohn-, Ess- und Küchenbereich | 117 qm |
| Preis pro Quadratmeter | 41.981 Euro |
| Stockwerk | 10. Stock |
Vom Wohnbereich aus lassen sich unter anderem die Frauentürme, das Rathaus, die Theatinerkirche und der Alte Peter sehen. Bei Föhn oder klarer Sicht reicht der Blick bis zu den Alpen.
Zur Ausstattung gehören je ein Badezimmer und Schlafzimmer sowie XXL-Garagenstellplätze. Die Designküche besitzt eine große Natursteininsel aus Italien. In der gesamten Wohnung liegen Eichendielen; zugleich gibt es in allen Räumen eine Fußbodenheizung.
Für die Raumtemperatur sorgen Kühl- und Klimadecken mit Kühlaggregaten. Hinzu kommen raumhohe Natursteinwände, patinierte Kupferfronten und fein strukturierte Wandverkleidungen.
Ein Concierge-Service steht im Erdgeschoss rund um die Uhr zur Verfügung. Außerdem wird absolute Diskretion garantiert. Das Gebäude befindet sich in der Energie-Effizienzklasse A; wesentlicher Energieträger ist Fernwärme.
Maklerin Marion Jansen beschreibt den Markt in München als von einer Delle geprägt, sieht diese Entwicklung jedoch nicht für „The Seven“. Die angebotene Wohnung sei die letzte freie Wohnung einer oberen Etage und biete damit ein besonderes Alleinstellungsmerkmal.
Infobox: Die Wohnung im 10. Stock kostet 8,9 Millionen Euro. Sie umfasst 212 qm, davon 117 qm Wohn-, Ess- und Küchenbereich, und wird mit 41.981 Euro pro Quadratmeter angegeben.
Wellness rund um Hamburg: Angebote reichen von 14,30 bis 180 Euro
Rund um Hamburg werben Thermen, Saunalandschaften und Day-Spas mit unterschiedlichen Konzepten. Laut t-online – Hamburg reichen die Preise von 14 bis 180 Euro.
Das Vabali Spa in Glinde östlich von Hamburg erstreckt sich nach Angaben des Betreibers über 36.000 Quadratmeter. Die balinesisch gestaltete Anlage bietet 13 Saunen, vier Dampfbäder und fünf Pools sowie einen Naturteich, Ruhebereiche, ein Kaminzimmer und ein Restaurant.
| Ort beziehungsweise Angebot | Preis oder Umfang |
|---|---|
| Vabali Spa, zwei Stunden unter der Woche | 27,50 Euro |
| Vabali Spa, vier Stunden | 36,50 Euro |
| Vabali Spa, Tageskarte | 51,50 Euro |
| Vabali Spa, Tageskarte am Wochenende und an Feiertagen | 56,50 Euro |
| Ganzkörpermassage im Vabali Spa, 50 Minuten | 94,50 Euro |
| Holsten Therme, „Wellness Tag Durchatmen“ | 129 Euro pro Person |
| Holsten Therme, Angebote für zwei Personen | ab 239 Euro |
| Badebucht Wedel, Sauna vier Stunden unter der Woche | 21 Euro |
| Badebucht Wedel, Sauna ganzer Tag unter der Woche | 23 Euro |
| Badebucht Wedel, Rückenmassage, 30 Minuten | 37 Euro |
| Badebucht Wedel, Ganzkörpermassage, eine Stunde | 68 Euro |
| Badebucht Wedel, Saunanacht inklusive Tageskarte und Buffet | 47 Euro |
| Kaifusole, Tageskarte für Sole-Therme und Bad | 28 Euro |
| Kaifusole, Tageskarte inklusive Sauna | 34 Euro |
| Bartholomäustherme, Therme ganzer Tag | 14,30 Euro |
| Bartholomäustherme, Therme und Sauna | 24,80 Euro |
Die Holsten Therme in Kaltenkirchen verbindet ihre Saunawelt mit einer größeren Erlebniswelt. Die Bereiche sind nach verschiedenen Ländern und Landschaften gestaltet. Zusätzlich gibt es Ruhebereiche, Wasserangebote und Massagen.
Die Badebucht in Wedel bietet eine vom Deutschen Sauna-Bund ausgezeichnete Saunalandschaft. Mehrere Saunen, Ruhebereiche, ein Saunagarten, Aufgüsse und Massageangebote gehören zum Konzept. Am Wochenende und an Feiertagen erhöht sich der Preis für die Sauna jeweils um zwei Euro.
In Hamburg selbst liegt die Kaifusole im historischen Kaifu-Komplex in Eimsbüttel. Die Schwimmbadgeschichte des Komplexes reicht laut dem Bericht mehr als 120 Jahre zurück. Das Angebot richtet sich vor allem an Besucher, die warmes Wasser und Sole einer großen Erlebnis-Saunalandschaft vorziehen.
Die Bartholomäustherme in Barmbek ist ein historisches Jugendstilbad und ausschließlich Erwachsenen vorbehalten. Im Mittelpunkt stehen ein 34 Grad warmes Thermenbecken mit Sprudeldüsen und zwei aromatisierte Dampfbäder. Ab 17 Uhr werden das Licht gedimmt und ruhigere Musik gespielt. Zur Saunalandschaft gehören unter anderem Aufgüsse und eine 100 Grad heiße Kaminsauna; donnerstags ist Frauensauna.
Infobox: Das Wellnessangebot reicht von der Bartholomäustherme mit 14,30 Euro für die Tagestherme bis zum umfangreichen Day-Spa-Angebot. Vabali Spa, Holsten Therme, Badebucht Wedel, Kaifusole und Bartholomäustherme setzen jeweils unterschiedliche Schwerpunkte bei Sauna, Sole, Massagen und Erholung.
Camping in Bayern: Zwischen Fünf-Sterne-Anlage und minimalistischem Zeltplatz
Camping in Bayern findet in sehr unterschiedlichen Formen statt. Die Augsburger Allgemeine stellt einen minimalistischen Zeltplatz des Kanu-Clubs in Donauwörth einer Fünf-Sterne-Anlage am Hopfensee im Allgäu gegenüber.
In Donauwörth prasselt der Regen auf die Zeltwiese, während unter dem Bootshaus nasse Handtücher und Radkleidung hängen. Thomas Mayerhauser, erster Vorsitzender des Kanu-Clubs, bezeichnet den Platz als „minimalistisch“ und als praktisch genaues Gegenteil von Glamping.
Am Hopfensee bietet eine Fünf-Sterne-Anlage über 350 Stellplätze, vier Luxusferienhäuser, Kinderbetreuung, ein Spa und weitere Angebote. Auch bei schlechtem Wetter stehen dort ein Hallenbad, ein Kino und ein Spielhaus zur Verfügung.
Tourismusforscherin Rebecca Schwerdt erklärt, den einen Typ Campingtouristen gebe es nicht mehr. Simone Strauß vom bayerischen Verband der Campingwirtschaft beschreibt Camping inzwischen als ein Spektrum, das vom Zelt bis zur Luxusunterkunft reicht.
Die Betreiberin Dana Samer versteht die Anlage am Hopfensee nicht als Glamping, sondern als kontinuierlich weiterentwickelten Campingplatz. Wellness sei etwas, das man sich gönne und das Luxus bedeute. Für eine solche Anlage seien laufende Investitionen und neue, trendige Angebote notwendig.
In Donauwörth reichen vielen Gästen dagegen Zelt, Toilette und Waschstelle. Sebastian Wienke, der mit seiner Freundin auf dem Donauradweg unterwegs ist, bezeichnet Strom als Luxus und erklärt, auf weiteren Komfort verzichten zu können.
„Den einen Typ Campingtouristen gibt es nicht mehr.“
Die Unterschiede zeigen sich auch bei Familien. Heidi Schertler kommt mit ihrem Mann, zwei Töchtern und einem Anhänger bereits zum vierten Mal an den Allgäuer Fünf-Sterne-Platz. Sie schätzt das Sportangebot, den Steg am See und den Komfort ohne Stressfaktoren.
Cornelius Struck reist mit seiner Familie und drei Kindern auf dem Fahrrad bis nach Wien. Er sucht Plätze mit viel Grün und möglichst wenigen Wohnmobilen, weil er sich wohler fühlt, wenn nicht alles voller Autos und Anhänger steht.
Beide Betreiber verfolgen unterschiedliche Philosophien. Am Hopfensee sollen Hallenbad, Spielhaus und Spa die Gäste bei Regen beschäftigen. In Donauwörth genügt ein überdachter Platz, der vor praller Sonne und strömendem Regen schützt; der Austausch mit anderen Campern gehört dort zum Erlebnis.
Auch der minimalistische Platz wurde erneuert. Vereinsmitglieder bauten Sanitärwände ein, sanierten den Spielplatz und zogen rund 100 Meter Silikonfugen im Bad selbst. Nach Angaben des Vereins geht es dabei nicht um Profit, sondern um die Ansprüche der Gäste und Mitglieder.
| Campingplatz | Preis beziehungsweise Besonderheit |
|---|---|
| Kanu-Club Donauwörth | 24 Euro für eine Übernachtung von zwei Erwachsenen |
| Fünf-Sterne-Platz am Hopfensee | 59 Euro pro Nacht für einen Stellplatz und zwei Personen in der Sommersaison |
| Donauwörth | Alles außer Zelten ist als Übernachtungsform tabu |
| Hopfensee | Das Zelten ist verboten |
Auch beim Aufenthalt unterscheiden sich die Plätze. Am Hopfensee bleiben viele Gäste mehrere Wochen und kehren als Stammgäste zurück. In Donauwörth treffen dagegen viele Radreisende am Abend ein, bauen ihr Zelt auf und fahren am nächsten Morgen weiter.
Trotz der Gegensätze ähneln sich die Gründe für das Campen. Genannt werden langes Schlafen, Ungebundenheit, Spontaneität, Natur und die Freiheit, die Richtung jederzeit ändern zu können.
Infobox: Der Campingplatz des Kanu-Clubs in Donauwörth kostet 24 Euro für zwei Erwachsene pro Übernachtung. Am Hopfensee kostet ein Stellplatz mit zwei Personen in der Sommersaison 59 Euro pro Nacht. Beide Konzepte bedienen unterschiedliche Vorstellungen von Freiheit und Urlaub.
LVMH: Luxuskonzern mit 22,5 Prozent operativer Marge
Die Profitabilität großer Luxuskonzerne unterscheidet sich deutlich. Der Aktionär vergleicht die operativen Margen und zeigt, welche Unternehmen besonders stark abschneiden.
Hermès liegt mit einer operativen Marge von rund 41 Prozent an der Spitze. Dahinter folgt die Tapestry-Marke Coach mit 33,3 Prozent. LVMH erreicht 22,5 Prozent und zählt damit weiterhin zu den profitabelsten großen Luxuskonzernen.
| Unternehmen beziehungsweise Marke | Operative Marge |
|---|---|
| Hermès | rund 41 Prozent |
| Coach | 33,3 Prozent |
| LVMH | 22,5 Prozent |
| Richemont | 20 Prozent |
| Prada | 17,4 Prozent |
| Kering | 12,8 Prozent |
| Gucci | 17,0 Prozent |
Bei Richemont tragen insbesondere die Schmuckmarken Cartier und Van Cleef & Arpels zur Profitabilität bei. Prada wiederum zeigt laut dem Bericht, dass eine hohe Bruttomarge nicht automatisch zu einer ebenso hohen operativen Marge führt. Die Bruttomarge von Prada wird mit 78 Prozent angegeben.
Der Vergleich macht deutlich, dass die Größe eines Luxuskonzerns allein nicht über seine Gewinnkraft entscheidet. Während Hermès mit einer operativen Marge von rund 41 Prozent eine Sonderstellung einnimmt, erzielt LVMH mit 22,5 Prozent einen Wert, der über Richemont, Prada und Kering liegt.
Im begleitenden Ausblick auf die Luxusbranche werden der wachsende chinesische Konsum und die steigende Kaufkraft von Frauen weltweit als Faktoren genannt, die das weitere Wachstum der Branche unterstützen könnten. Zugleich dränge die jüngere Generation auf den Luxusmarkt und bringe neue Werte und Ansprüche mit.
Marken müssten deshalb über Produkt und Logo hinaus Substanz entwickeln. Als wichtige Themen werden Vielfalt, Nachhaltigkeit und ethische Produktion genannt.
Infobox: LVMH kommt auf eine operative Marge von 22,5 Prozent. Hermès führt den Vergleich mit rund 41 Prozent an; Coach erreicht 33,3 Prozent, Richemont 20 Prozent, Prada 17,4 Prozent und Kering 12,8 Prozent.
„Grill den Henssler“: Verona Pooth feiert zehnte Teilnahme
Das zweite Sommer-Special von „Grill den Henssler“ im Jahr 2026 steht im Zeichen von Luxus, prominenten Gästen und besonderen Zutaten. Wie prisma.de berichtet, ist Verona Pooth zum zehnten Mal bei der Sendung dabei.
Moderatorin Laura Wontorra nimmt dabei Bezug auf Pooths schicke Robe und ihr Image als Luxuskennerin. Einen Vergleich mit den Kosten der Übernahme von Sky durch RTL weist der Bericht als Übertreibung ein; RTL zahlte im Frühsommer 150 Millionen Euro.
Neben Verona Pooth treten die deutsche Bodybuilding-Ikone Markus Rühl sowie die „Autodoktoren“ Hans-Jürgen Faul und Holger Parsch an. Sie wollen Gastgeber Steffen Henssler mit ihren Gerichten herausfordern.
| Zutat | Preisangabe aus dem Bericht |
|---|---|
| Safran | bis zu 10.000 Euro pro Kilo |
| Wasabi | bis zu 300 Euro pro Kilo |
| Gojibeeren | rund 20 Euro pro Kilo |
Pooth bringt Safran aus Dubai mit. Der Bericht bezeichnet Safran als das teuerste Gewürz der Welt und nennt einen Kilopreis von bis zu 10.000 Euro. Die „Autodoktoren“ kochen mit Wasabi, dessen Kilopreis bis zu 300 Euro betragen kann, während Markus Rühl Gojibeeren verwendet, die mit rund 20 Euro pro Kilo deutlich günstiger sind.
Im Mittelpunkt bleibt Verona Pooth, die als Moderatorin, Sängerin, Werbeikone, Kult-Entertainerin und Unternehmerin beschrieben wird. Ihre Eleganz und ihr Ehrgeiz sorgen für humorvolle Situationen in der Sendung.
„Ich kann dir sagen: Die Sendergruppe hat nur für Sky mehr ausgegeben als für dich.“
Auch Pooths Ring wird thematisiert. Steffen Henssler zeigt sich vom Schmuckstück beeindruckt und kommentiert den großen Diamanten. Das Special verbindet damit Kochduell, Unterhaltung und Anspielungen auf Luxus und Vermögen.
Darüber hinaus kündigt die Sendung das Comeback von Johann Lafer an. Der TV-Koch steht erstmals seit seiner krankheitsbedingten Auszeit wieder am Herd von „Grill den Henssler“.
Das Sommer-Special ist am Sonntag, 30. August, ab 20.15 Uhr bei VOX und auf RTL+ zu sehen. Für Verona Pooth geht es dabei zugleich um einen persönlichen Meilenstein: Sie bestreitet ihre zehnte Teilnahme.
Infobox: Verona Pooth nimmt zum zehnten Mal an „Grill den Henssler“ teil. Das Special läuft am Sonntag, 30. August, ab 20.15 Uhr bei VOX und auf RTL+. Safran wird mit bis zu 10.000 Euro pro Kilo angegeben, Wasabi mit bis zu 300 Euro und Gojibeeren mit rund 20 Euro.
Quellen:
- Berliner Luxus-Hotel Adlon soll für 280 Millionen verkauft werden – das wünscht sich der Ururenkel des Gründers
- Luxus-Wohnung im Glockenbach wird frei: Raten Sie doch mal, was dieser Ausblick kostet
- Luxus-Wellness bis Schnäppchen-Sauna: Das sind Hamburgs beste Relax-Orte
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