Luxus im Fokus: Budapest-Trip, Vintage-Uhren, Zeekr 9X und aktuelle Trends
Autor: Elite-Echo Redaktion
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Kategorie: News
Zusammenfassung: Der Pressespiegel beleuchtet einen Luxus-Kurztrip nach Budapest, Tokios florierenden Markt für gebrauchte Luxusuhren und Bernard Arnaults Einblicke in Erfolg, Familie und Investments.
Luxus, Reisen und Trends: Der aktuelle Pressespiegel
Luxus-Kurztrip nach Budapest mit Designhotel und Donau-Bootsfahrt
Der Reisereporter stellt einen Budapest-Deal mit zwei Nächten im 5* Designhotel W Budapest vor. Das Angebot startet ab 261 Euro pro Person für zwei Nächte ohne Flug und umfasst Frühstück sowie eine Panorama-Bootsfahrt auf der Donau.
Das 2023 eröffnete Hotel befindet sich im restaurierten Drechsler-Palast an der UNESCO-geschützten Andrássy út. Historischer Jugendstil wird mit modernem Interior, kräftigen Farben und hochwertigen Materialien kombiniert; insgesamt verfügt das Hotel über 151 Zimmer und Suiten.
Zum Leistungspaket gehören neben den zwei Übernachtungen im W Budapest und dem Frühstück auch 20 Prozent Ermäßigung auf Speisen und Getränke sowie 15 Prozent Ermäßigung auf Spa-Behandlungen. Zur Auswahl stehen ein Deluxe Zimmer, ein Deluxe Twin Zimmer, ein Premier King Zimmer oder eine Superior Suite.
Die Bootsfahrt führt über die Donau und bietet insbesondere am Abend Ausblicke auf das beleuchtete Parlament, den Burgpalast und die Brücken der ungarischen Hauptstadt. Als weitere Möglichkeiten nennt der Reisereporter unter anderem das Burgviertel von Buda, das Széchenyi-Thermalbad, die Kettenbrücke und die Andrássy út.
Das Hotelrestaurant Nightingale by Beefbar verbindet internationale Küche mit asiatischen Einflüssen. Ergänzt wird das gastronomische Angebot durch die W Lounge und die Speakeasy-Bar Society25; für Wellness stehen im AWAY® Spa ein Pool, Anwendungen und ein Fitnessbereich zur Verfügung.
Der Deal kann für verschiedene Aufenthaltsdauern gebucht werden. Longstay-Rabatte gelten ab vier beziehungsweise fünf Nächten, außerdem ist eine Superior Suite mit 58 Quadratmetern verfügbar; der Flug ist standardmäßig nicht enthalten, kann aber während der Buchung hinzugefügt werden.
„Luxus-Kurztrip nach Budapest: Zwei Nächte im W Budapest, Frühstück und Panorama-Bootsfahrt ab 261 Euro pro Person“, berichtet der Reisereporter.
Infobox: W Budapest, 2 Nächte, ab 261 Euro pro Person, Frühstück und Panorama-Bootsfahrt inklusive; Ermäßigungen: 20 Prozent auf Speisen und Getränke sowie 15 Prozent auf Spa-Behandlungen.
Nakano Broadway in Tokio als Zentrum für gebrauchte Luxusuhren
Die WELT berichtet über Tokios Nakano Broadway als wichtigen Handelsplatz für gebrauchte mechanische Luxusuhren. In der Einkaufspassage gibt es laut Lageplan allein rund 20 Geschäfte, die sich mit gebrauchten mechanischen Luxusuhren beschäftigen.
Das Angebot reicht von Rolex über Patek Philippe, Audemars Piguet, Omega, Zenith und IWC bis zu Seiko Vintage. Besonders Rolex-Uhren prägen das Bild; zugleich finden sich Modelle in sehr unterschiedlichen Alters- und Preisklassen.
Als Beispiel beschreibt die WELT eine Rolex Sea Dweller mit der Referenz 16600. Die gut 30 Jahre alte Taucheruhr besitzt Zifferblattpunkte aus radioaktivem Tritium, deren Halbwertszeit mit gut zwölf Jahren angegeben wird; die gealterte Farbe wird von Sammlern als Patina geschätzt.
Für eine Tudor Submariner der Referenz 7928 aus dem Jahr 1966 verlangt ein Händler 9990 Euro. Eine Tudor Submariner 94010 aus 1979 wird mit 9230 Euro angeboten, während eine 60 Jahre alte Rolex GMT Master 1675 mit 29.900 Euro ausgezeichnet ist.
Gebrauchte Luxusuhren seien in Japan nicht unbedingt günstiger als in Europa, heißt es weiter. Beim Import nach Deutschland müsse zusätzlich die 19 Prozent Einfuhrsteuer berücksichtigt werden; die Auswahl an Geschäften, Marken und Altersklassen sei jedoch deutlich vielfältiger als in deutschen Großstädten.
Japan zählt seit Jahrzehnten zu den größten Märkten für Schweizer Uhren. Im Jahr 2000 wurden Schweizer Luxusuhren im Wert von knapp 930 Millionen Schweizer Franken nach Japan verschickt, nach Deutschland gingen Uhren im Wert von 716 Millionen Schweizer Franken. 2025 lagen die Werte bei 1,85 Milliarden Franken für Japan und 1,2 Milliarden Franken für Deutschland.
| Markt | Wert |
|---|---|
| Schweizer Uhrenexporte nach Japan im Jahr 2000 | knapp 930 Millionen Schweizer Franken |
| Schweizer Uhrenexporte nach Deutschland im Jahr 2000 | 716 Millionen Schweizer Franken |
| Schweizer Uhrenexporte nach Japan im Jahr 2025 | 1,85 Milliarden Franken |
| Schweizer Uhrenexporte nach Deutschland im Jahr 2025 | 1,2 Milliarden Franken |
| Gebrauchtuhrenmarkt Japan im Jahr 2025 | 1,54 Milliarden Dollar |
| Gebrauchtuhrenmarkt Deutschland im Jahr 2025 | 1,3 Milliarden Dollar |
Die WELT nennt für Zentral-Tokio mit seinen 23 Bezirken und knapp zehn Millionen Einwohnern eine von ChatGPT geschätzte Zahl von 100 bis 150 Händlern für gebrauchte Luxusuhren. Der japanische Gebrauchtmarkt gilt dabei nicht zwingend als größer als der deutsche, sondern vor allem als stärker professionalisiert.
Als Gründe werden kleinere Wohnungen, kostenpflichtiger Stauraum und die gesellschaftliche Normalität des Verkaufs ungenutzter Dinge genannt. In Tokio haben sich spezialisierte Händler entwickelt, die von Expertise und einem Netzwerk für schnellen Kauf und Weiterverkauf leben.
Der Nakano Broadway ist mittlerweile fast 60 Jahre alt. Nach dem Bedeutungsverlust der Einkaufsstraße in den 1970er-Jahren eröffnete 1980 der Zeichner Masuzo Furukawa einen sieben Quadratmeter großen Laden für gebrauchte Manga-Comics; daraus entwickelte sich Mandarake, das laut einschlägigen Internetseiten heute der zweitgrößte Händler gebrauchter Comics weltweit sein soll.
1987 wurde Jackroad gegründet. Der Händler gibt an, mehr als 5000 Zeitmesser im Bestand zu haben; neben gebrauchten Uhren gehören auch neue Modelle und mehrere Jahrzehnte alte Zeitmesser zum Sortiment.
Infobox: Nakano Broadway vereint rund 20 Uhrenläden in einer Einkaufspassage. Beispiele aus dem Artikel: Tudor Submariner 7928 von 1966 für 9990 Euro, Tudor Submariner 94010 von 1979 für 9230 Euro und Rolex GMT Master 1675 für 29.900 Euro.
Bernard Arnault spricht über Steve Jobs, Erziehung und Erfolg
Business Insider Deutschland berichtet über ein seltenes Interview mit Bernard Arnault im französischen Podcast „LEGEND“. Der 77-jährige Gründer und CEO von LVMH sprach in dem mehr als anderthalbstündigen Gespräch über seine Karriere, seine Kinder, Steve Jobs, Netflix und ein Abendessen mit Donald Trump.
Arnault zufolge bat Steve Jobs ihn um Rat, als Apple eigene Ladengeschäfte plante. Arnault habe empfohlen, sich an den Boutiquen von Louis Vuitton zu orientieren und Apple Stores an erstklassigen Standorten wie dem Tokioter Stadtteil Ginza zu eröffnen.
Jobs habe daraufhin einen Mitarbeiter geschickt, um die Louis-Vuitton-Boutiquen zu untersuchen. Bei ihrem letzten Treffen habe Jobs laut Arnault gesagt, sein Telefon sei großartig, aber Arnaults Arbeit sei noch besser, weil Dom Pérignon auch in 100 Jahren noch existieren werde, während sein Telefon dann völlig veraltet sei.
Arnault berichtete außerdem, dass das Investmentteam seiner Familie früh in Netflix investiert und zeitweise fast 20 Prozent des Unternehmens gehalten habe. Er habe die Beteiligung jedoch zu früh verkauft; nach seiner Einschätzung wäre der Anteil heute zehnmal so viel wert.
Nach dem Platzen der Dotcom-Blase erhielt Arnault von einem aufgelösten US-amerikanischen Risikokapitalfonds verbliebene Vermögenswerte, darunter ein „ordentliches Paket“ Google-Aktien. Diese seien damals jeweils etwa zwei oder drei Euro wert gewesen.
Alle fünf Kinder Arnaults haben leitende Positionen innerhalb von LVMH. Er erklärte, er habe sie früh in das Geschäft einbezogen und ihnen eine Bedingung gestellt: Sie müssten hart lernen, wenn sie eines Tages an dem Unternehmen teilhaben wollten.
Arnault schilderte auch, wie er einem Sohn bei Mathematikaufgaben vor dem Baccalauréat half. Er sei um 18 Uhr nach Hause gekommen, um gemeinsam mit ihm die Aufgaben zu bearbeiten. Für die berufliche Entwicklung innerhalb von LVMH gelte nach Arnaults Darstellung ein System der Leistungsgerechtigkeit.
Mit Blick auf die mehr als 75 Marken und Häuser von LVMH sagte Arnault, er besitze ein Gespür dafür, was funktionieren werde. Langfristiger Erfolg beruhe in seiner Branche vor allem auf der Qualität des Produkts; gegenüber der Marketingabteilung von Louis Vuitton habe er erklärt, ein echtes Luxushaus müsse kein Marketing betreiben, sondern etwas erschaffen, dessen Produkte sich von selbst durchsetzen.
„Ich denke, man muss beharrlich sein“, sagte Bernard Arnault laut Business Insider Deutschland über die wichtigste Eigenschaft für dauerhaften geschäftlichen Erfolg.
Auch ein Abendessen mit Donald Trump war Thema des Interviews. Auf dem Weg zu dem Treffen habe Arnault gemeinsam mit seinem Sohn Alexandre im Radio von einem bewaffneten Mann in der Nähe von Trumps Golfplatz gehört; es habe sich um den zweiten mutmaßlichen Attentatsversuch auf Trump gehandelt.
Trotz der Ereignisse fand das Abendessen statt. Als Arnault und sein Sohn Trump darauf angesprochen hätten, habe dieser abgewunken und „2:0“ gesagt; Arnault beschrieb ihn als „völlig entspannt“. Außerdem habe Arnault mit Trump über Zölle diskutiert und nach eigenen Angaben während Trumps erster Amtszeit erreicht, dass französische Weine und Spirituosen von bestimmten Zöllen ausgenommen wurden.
Infobox: Arnaults zentrale Themen im Interview: Beratung von Steve Jobs, ein zu früher Netflix-Verkauf, die Ausbildung seiner fünf Kinder, Produktqualität und Beharrlichkeit als Erfolgsfaktor sowie Gespräche mit Donald Trump über Handelspolitik.
Fielmann bezeichnet Augenlasern als Luxus für Reiche
T-Online zitiert Fielmann-Chef Marc Fielmann mit der Einschätzung, dass Augenlasern trotz Hinweisen auf eine steigende Nachfrage ein Nischenangebot bleibe. „Augenlasern ist ein Luxus für Reiche“, sagte Fielmann der Deutschen Presse-Agentur.
Auswirkungen auf das Geschäftsmodell der Augenoptiker-Kette, die selbst keine solchen Eingriffe anbietet, seien nach Fielmanns Einschätzung vernachlässigbar. Laseroperationen würden grundsätzlich nicht von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt.
Fielmann verwies auf die Kosten: Die Operationen kosteten Tausende Euro, dafür könnten viele Brillen bei Fielmann gekauft werden. Zudem benötigten viele Menschen im Alter wegen Altersweitsichtigkeit trotz einer Operation eine Lesebrille.
Gleichzeitig bezeichnete Fielmann Augenlaseroperationen in bestimmten Fällen als sinnvoll. Als Beispiel nannte er starke Kurzsichtigkeit; bei minus acht Dioptrien könne eine Laseroperation einen Gewinn an Lebensqualität bieten.
Marc Fielmann leitet das Unternehmen seit November 2019 allein. Fielmann eröffnete nach eigenen Angaben 1972 die erste Niederlassung in Cuxhaven; inzwischen betreibt das Unternehmen in Europa und den USA rund 1.300 Geschäfte.
Verlässliche Zahlen zu refraktiven Operationen gibt es in Deutschland laut T-Online nicht. Der Sprecher der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft schätzt die Zahl der Eingriffe jährlich auf etwa 150.000 bis 200.000; die Schätzung beruht auf Befragungen mehrerer Fachverbände, wobei ein Großteil der Anbieter nicht antworte.
Infobox: Augenlaseroperationen werden laut Fielmann grundsätzlich nicht von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt. Die Zahl der refraktiven Eingriffe in Deutschland wird auf etwa 150.000 bis 200.000 jährlich geschätzt.
Zeekr 9X startet in Europa mit Hybridantrieb und Luxusausstattung
Auto Motor und Sport berichtet über den europäischen Marktstart des Zeekr 9X. Das SUV-Topmodell der Geely-Tochter wurde in China im April 2025 vorgestellt, ist dort seit Ende 2025 im Handel und startet ab Ende Juli 2026 auch in Europa.
Zeekr positioniert den 9X in der europäischen Luxus-SUV-Klasse und nennt als Wettbewerber Rolls-Royce Cullinan und Bentley Bentayga. Das Fahrzeug sei in Europa und für Europa entwickelt worden.
Der SUV ist 5,24 Meter lang, 2,03 Meter breit und 1,82 Meter hoch. Der Radstand beträgt 3.169 Millimeter; optisch prägen ein kantiges Design, ein großer Chromgrill, schlanke Matrix-LED-Leuchten und ein durchgehendes LED-Leuchtenband am Heck den Auftritt.
Der Super-Hybrid-Antrieb kombiniert zwei Elektromotoren mit insgesamt 660 kW beziehungsweise 897 PS mit einem 280 PS starken Zweiliter-Vierzylinder-Turbobenziner. Der Verbrennungsmotor arbeitet als Generator und Range Extender, während der Radantrieb rein elektrisch erfolgt.
Die Pufferbatterie verfügt über 55 kWh. Die rein elektrische Reichweite beträgt laut Zeekr bis zu 179 Kilometer nach WLTP, die Gesamtreichweite soll bis zu 737 Kilometer erreichen.
Mit bis zu 330 kW lässt sich die Batterie von 10 auf 80 Prozent in 9,5 Minuten nachladen. Der 2,9 Tonnen schwere Allradler beschleunigt in 4,1 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 240 km/h.
Der Zeekr 9X bietet verschiedene Fahrmodi einschließlich eines Offroad-Modus. Die Anhängelast beträgt bis zu 2 Tonnen; für den Fahrkomfort sind eine Zweikammer-Luftfederung und eine stufenlose elektronische Dämpferregelung vorgesehen.
Das Kofferraumvolumen liegt bei 677 Liter und kann auf 2.148 Liter erweitert werden. Im Innenraum befinden sich ein 13 Zoll großes Kombiinstrument, ein zentraler 16,3-Zoll-Touchscreen und ein 47-Zoll-Augmented-Reality-Head-up-Display.
Zur Ausstattung gehören außerdem ein Naim-Audiosystem mit 32 Lautsprechern, ein verschiebbares 17-Zoll-Display für die zweite Sitzreihe und ein Kühl- und Warmhaltefach zwischen den beiden Einzelsitzen. Nappaleder, Echtholzapplikationen und Lidar-gestützte Fahrassistenzsysteme unterstreichen den Luxusanspruch.
Der Zeekr 9X Ultra AWD ist ab dem 29. Juli als Sechssitzer bestellbar. Zur Auswahl stehen die Außenfarben Crystal White, Lava Grey und Onyx Black; für Onyx Black ist zusätzlich ein Black Pack mit Hochglanzschwarz-Akzenten verfügbar.
Preise nennt Zeekr noch nicht. Die Auslieferungen sollen voraussichtlich zwischen Dezember 2026 und dem ersten Quartal 2027 beginnen.
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Länge | 5,24 Meter |
| Breite | 2,03 Meter |
| Höhe | 1,82 Meter |
| Leistung der Elektromotoren | 660 kW (897 PS) |
| Leistung des Turbobenziners | 280 PS |
| Batteriekapazität | 55 kWh |
| Elektrische Reichweite | bis zu 179 Kilometer nach WLTP |
| Gesamtreichweite | bis zu 737 Kilometer |
| Höchstgeschwindigkeit | 240 km/h |
| Beschleunigung von null auf 100 km/h | 4,1 Sekunden |
| Kofferraumvolumen | 677 Liter bis 2.148 Liter |
Infobox: Der Zeekr 9X Ultra AWD ist ab dem 29. Juli als Sechssitzer bestellbar. Preise sind noch nicht genannt; die Auslieferungen werden zwischen Dezember 2026 und dem ersten Quartal 2027 erwartet.
Camper aus Zellingen berichten über Ausrüstung zwischen Minimalismus und Luxus
Die Main-Post hat im Main Camp Resort in Zellingen langjährige Camperinnen und Camper danach gefragt, welche Gegenstände sich beim Camping in der Praxis bewähren. Im Mittelpunkt stehen unterschiedliche Ausstattungsstile, die von minimalistischer Grundausstattung bis zu kleinen Luxushelfern reichen.
Das Campingthema wird im Zusammenhang mit verschiedenen Reiseformen beschrieben: Familien, Freundinnen und Freunde, Jugendgruppen und Festivalbesucher verbringen den Sommer auf Campingplätzen im Landkreis. Die befragten erfahrenen Camper geben dabei Einblicke in Dinge, die sie für den Alltag unterwegs einpacken.
Der Artikel stellt damit nicht eine einheitliche Packliste vor, sondern zeigt die Spannbreite zwischen möglichst wenig Gepäck und zusätzlichem Komfort. Welche Gegenstände die einzelnen Camper konkret nennen, ist im vorliegenden Inhalt nicht vollständig enthalten.
Infobox: Die Main-Post beleuchtet Campingausrüstung aus der Sicht von fünf erfahrenen Campern im Main Camp Resort in Zellingen – von minimalistischen Grundlagen bis zu Komfortausstattung.
Quellen:
- Luxus in Budapest mit Donau-Bootsfahrt: 2 Nächte im 5* Designhotel W Budapest ab 261 Euro
- Luxus-Uhren: Tokios Nakano Broadway – das Mekka für gebrauchte Uhren von Rolex und Co
- Luxus-Milliardär Arnault verrät, wie er seine Kinder erzog und was Erfolg ausmacht
- Fielmann: 'Augenlasern ist ein Luxus für Reiche'
- Zeekr 9X: So mischt der Luxus-Hybrid-SUV Europa auf
- Zellingen: Zwischen Minimalismus und Luxus: 5 erfahrene Camper sagen, was bei ihnen ins Gepäck kommt