Luxus im Wandel: Apple, Kultur, Parfum und exklusive Reisen im Pressespiegel
Autor: Elite-Echo Redaktion
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Kategorie: News
Zusammenfassung: Der Pressespiegel zeigt Luxus als Wachstumstreiber bei Apple sowie Kunst, Journalismus und Lesefähigkeit als zentrale Themen gesellschaftlicher Gegenwart.
Luxus zwischen Technik, Kultur und Reisen: Der aktuelle Pressespiegel
Apple setzt mit faltbarem iPhone und höheren Preisen auf das Premiumsegment
Die WirtschaftsWoche berichtet über den Führungswechsel bei Apple: Am 1. September übergab Tim Cook an John Ternus und wechselte an die Spitze des Verwaltungsrats. Am Mittwoch stellte Ternus erstmals die neue iPhone-Pro-Generation vor und präsentierte dabei das iPhone Duo, Apples erstes faltbares Smartphone.
Das aufgeklappte Display des iPhone Duo misst 7,6 Zoll, zusammengeklappt ist das Gerät etwa so groß wie ein Reisepass. Der Verkaufsstart in Deutschland ist für den 23. Oktober vorgesehen, der Preis liegt bei mindestens 2299 Euro. Damit positioniert Apple das Gerät oberhalb des Galaxy Z Fold 8 von Samsung, das in Deutschland 1999 Euro kostet, und des Fold 8 Ultra, das mit 2199 Euro angegeben wird.
Die Marktforscher von IDC trauen Apple im kommenden Jahr rund 40 Prozent des weltweiten Foldable-Geschäfts zu. Während der globale Smartphoneabsatz 2026 laut IDC um fast 17 Prozent einbrechen dürfte, sollen faltbare Handys weiter zulegen. Analyst Dan Ives schätzt, dass zwischen 15 und 20 Prozent der Käufer von iPhones Pro zum Duo greifen könnten.
Auch die Preise für die klassischen Pro-Modelle steigen. Das iPhone 18 Pro kostet in den USA ohne Mehrwertsteuer mindestens 1199 Dollar und damit 100 Dollar mehr als der Vorgänger. In Deutschland erhöht sich der Einstiegspreis von 1299 auf 1449 Euro; das Pro Max steigt von 1449 auf 1599 Euro. Das ein Jahr alte iPhone 17 führt Apple in der neuen Preisliste ab 1099 Euro, nachdem es zum Start 949 Euro gekostet hatte.
Als einen Grund nennt die WirtschaftsWoche die steigende Nachfrage nach Speicherchips durch den KI-Boom. Die Preise für Speicher seien zwischen 10 und 20 Prozent gestiegen. Im Geschäftsjahr 2025 setzte Apple mit dem iPhone 209,6 Milliarden Dollar um; im jüngsten Juni-Quartal erreichte der iPhone-Umsatz einen Rekord.
Im ersten Halbjahr entfielen nach Zahlen von Counterpoint 29 Prozent aller verkauften Smartphones auf das Premiumsegment, in dem Apple 65 Prozent hielt. IDC rechnet für 2026 trotz sinkender Smartphone-Stückzahlen mit einem Anstieg des Marktwerts um mehr als sechs Prozent.
Beim iPhone 18 Pro hebt die WirtschaftsWoche den A20-Pro-Chip mit bis zu 40 Prozent mehr Grafikleistung als beim Vorgänger hervor. Außerdem erhält die Hauptkamera erstmals eine variable Blende, hinzu kommen eine längere Akkulaufzeit und schnelleres Laden. Die neue Siri-KI wird in der EU auf iPhones zunächst nicht angeboten.
Für Besitzer eines iPhone 17 Pro oder Pro Max fällt die Bewertung zurückhaltender aus. Das Vorjahresmodell verfügt bereits über drei 48-Megapixel-Kameras, einen A19 Pro und eine relativ gute Akkulaufzeit. Für diese Nutzer könne es sinnvoller sein, die Generation zu überspringen und noch ein Jahr zu warten.
„Apple hätte wahrscheinlich noch etwas mehr verlangen können“, sagt Analyst Dan Ives laut WirtschaftsWoche.
Zusammenfassung: Apple setzt auf das faltbare iPhone Duo ab 2299 Euro, höhere Preise für die Pro-Modelle und eine stärkere Ausrichtung auf das Premiumsegment. Das iPhone Duo bringt einen größeren Nutzungssprung, während das Upgrade vom iPhone 17 Pro weniger deutlich ausfällt.
Der Freitag: Kunst- und Filmkritik zwischen Luxus und Gegenwart
Der Freitag beschäftigt sich mit der Frage, ob Gespräche über Kunst und Film in der aktuellen Zeit als Luxus erscheinen. Zugleich betont die Quelle, dass Künstler und Filmemacher durchaus zur gegenwärtigen Weltlage beitragen, allerdings auf einer anderen Ebene.
Besondere Aufmerksamkeit erhält Sarah Alberti, die seit 15 Jahren für den Freitag schreibt und mit dem ADKV-ART COLOGNE Preis für Kunstkritik ausgezeichnet wurde. Ihr Text über den Deutschen Pavillon auf der Kunstbiennale in Venedig behandelt eine Präsentation, die in diesem Jahr erstmals von einer ostdeutschen Kuratorin mit zwei ostdeutschen Künstlerinnen gestaltet wurde.
Auch das Filmfestival von Venedig wird als Spiegel der veränderten Rolle des Journalismus beschrieben. Im diesjährigen Programm zeigt sich laut der Quelle ein roter Faden mit Filmen über Journalismus und Journalisten. Dabei werde sichtbar, wie stark sich deren gesellschaftliche Rolle in den vergangenen Jahrzehnten verändert habe.
Bei den politischen Themen verweist der Freitag auf das Ergebnis der Linken in Sachsen-Anhalt: Die Partei kam auf 8,6 Prozent und erzielte damit ihr schlechtestes Ergebnis seit 1990. Außerdem wird ein Gespräch mit Gregor Gysi über die Ursachen dieses Ergebnisses angekündigt.
Als weitere Empfehlung nennt die Quelle ein Gespräch mit dem ARD-Wettermoderator Karsten Schwanke. Ein Gespräch über das Wetter sei in aufgeheizten Zeiten nicht bloß eine Ablenkung von ernsteren Themen, zumal Schwanke berichtet, nicht nur Applaus zu erhalten.
Im Kulturteil wird der Film The Uprising – Für die Freiheit von Paul Greengrass kritisch bewertet. Der historische Stoff über den englischen Bauernaufstand von 1381 werde zwar als Thriller behandelt, die Mittelalterinszenierung aus Schlamm, härenen Gewändern und grober Gewalt langweile jedoch.
Stattdessen empfiehlt der Freitag die letzte Staffel von Babylon Berlin. Harald Welzer widmet sich zudem der Gesamtsituation der westlichen Welt zwischen Klimawandel und dem Erstarken des Rechtsextremismus. In seinem Beitrag wird ein „geordneter Rückzug“ als mögliche Strategie für die nahe Zukunft diskutiert.
Zu den von Welzer genannten Belastungsfaktoren gehören die radikal gewandelte geopolitische Ordnung, das Wiederaufleben von Kriegstreiberei und Imperialismus, die Trump-Ära mit ihrem erstarkenden Rechtspopulismus, der schwindende Stellenwert der deutschen Autoindustrie, ausgetrocknete Flussbetten und bislang 12.000 Todesopfer durch Hitze.
Zusammenfassung: Der Freitag verbindet die Würdigung der Kunstkritik mit einer Betrachtung der Rolle von Journalismus und Kultur in einer politisch angespannten Zeit. Kunst und Film erscheinen dabei nicht als weltfremde Nebenthemen, sondern als eigenständige Formen der Auseinandersetzung mit der Gegenwart.
Telepolis: Lesefähigkeit wird zur wirtschaftlichen Trennlinie
Telepolis beschreibt Lesen als grundlegende Voraussetzung für Ausbildung, Arbeit und den Umgang mit künstlicher Intelligenz. Anlass sind Beobachtungen aus Ausbildungsbetrieben, wonach manche angehende Maler daran scheitern, eine Fläche und den benötigten Materialbedarf zu berechnen oder schriftliche Prüfungsaufgaben zu verstehen.
Nach dem von Telepolis genannten Tiefstand bei PISA 2025 erreichen 32 Prozent der Jugendlichen beim Lesen nicht das Mindestniveau. Sie haben Schwierigkeiten, die Hauptaussage eines mittellangen Textes zu erfassen und gezielt Informationen daraus zu gewinnen. Seit 2015 ist ihr Anteil um 15 Prozentpunkte gestiegen.
Die Folgen zeigen sich laut dem Beitrag unmittelbar im Betrieb. Arbeitsaufträge, Sicherheitsanweisungen, Tabellen, Zeichnungen und digitale Systeme müssen nicht nur gelesen, sondern in richtiges Handeln übersetzt werden. Vier von zehn Ausbildungsbetrieben beobachten häufige Defizite in Deutsch, Mathematik oder wirtschaftlichem Grundwissen.
Drei von vier Unternehmen, die solche Mängel feststellen, stellen dennoch Jugendliche mit Startschwierigkeiten ein und bieten Nachhilfe an. Diese Angaben stammen aus der Ausbildungsumfrage 2026 der Deutschen Industrie- und Handelskammer, an der sich rund 14.000 Unternehmen beteiligten.
Telepolis stellt außerdem einen Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz her. Eine KI kann Texte erzeugen, Sachverhalte zusammenfassen und Lösungsvorschläge liefern. Ob die Antworten zutreffend, vollständig oder überhaupt brauchbar sind, müsse jedoch weiterhin ein Mensch beurteilen.
Lesefähigkeit erschließt demnach nicht nur Informationen, sondern schult auch die Fähigkeit, sich eine andere Wirklichkeit vorzustellen und die bestehende kritisch zu betrachten. Bücher, Dokumentationen, Baupläne und wissenschaftliche Arbeiten bilden laut dem Beitrag einen wesentlichen Teil des tradierten Wissens.
Parallel dazu entdeckt die Luxusmode das Buch als Statussymbol. Dior druckt Klassiker auf Handtaschen, Modehäuser veranstalten literarische Salons und Popstars gründen Bücherklubs. Der Trend wird als „Literary Chic“ bezeichnet.
Das gedruckte Buch steht in diesem Umfeld für Bildung, Ruhe und distinguierten Geschmack. Während Betriebe um elementare Lesefähigkeiten ringen, wird Lesen in der Luxusindustrie als seltenes und sichtbares Gut präsentiert.
Zusammenfassung: Telepolis beschreibt Lesen zugleich als Produktionsmittel und als Statussymbol. Während Lesedefizite Arbeitsabläufe und die Bewertung von KI-Ergebnissen erschweren, wird das Buch in der Luxuswelt zum Prestigeobjekt.
GRAZIA empfiehlt Iris und Guerlain als herbstliche Luxusnote
GRAZIA Deutschland widmet sich dem Dufttrend für den Herbst 2026. Wenn die Tage kürzer werden, rücken laut dem Beitrag vielschichtige und warme Nuancen an die Stelle spritziger Sommerdüfte.
Als persönliche Empfehlung nennt die Autorin ein Parfum mit pudriger Irisnote. Iris wirke elegant, zart und zeitlos und passe damit besonders gut zu kühleren Tagen. Als Beispiel wird „L’Heure Bleue“ aus dem Pariser Parfumhaus Guerlain vorgestellt.
Die Komposition setze nicht auf laute Noten, sondern auf feine Nuancen. Die Kopfnote beginnt laut GRAZIA mit einem frischen, ozonischen Akkord, begleitet von süßer Birne und Neroli.
Im Herzen verbindet sich eine speziell entwickelte Iris-Tinktur mit Marshmallow, Orangenblüte und Jasmin zu einem floralen Bouquet. In der Basis klingen Vanille, Ambroxan und Moschus ab. Das Ergebnis wird als warme und sinnliche Note beschrieben, die sanft auf der Haut bleibt und den Tag über anhält.
Die Iris zählt laut dem Beitrag zu den wertvollsten Zutaten der Parfümherstellung. Ihre pudrige Textur bringe Wärme mit, ohne schwer zu wirken, und entfalte sich besonders schön, wenn die Temperaturen sinken.
GRAZIA empfiehlt, wenige Spritzer auf den Wollmantel oder den Schal zu geben. Pudrige Akkorde stünden für einen schlichten Stil, der unabhängig von Trends funktioniere.
Zusammenfassung: Für den Herbst 2026 empfiehlt GRAZIA Deutschland „L’Heure Bleue“ von Guerlain. Im Mittelpunkt stehen Iris, warme Basisnoten und eine zurückhaltende Interpretation von Luxus.
Supertramp-Saxophonist John Helliwell gibt Luxus-Konzert auf Mallorca
Das Mallorca Magazin kündigt für den 9. Oktober um 19 Uhr ein Konzert von John Helliwell im Mallorca Country Club in Santa Ponça an. Der Saxophonist der legendären Gruppe Supertramp ist bereits 81 Jahre alt und prägte die Band vor allem in den 1970er-Jahren entscheidend mit.
Das Konzert ist als exklusives Ereignis angelegt. Ein Tisch für acht Personen kostet 2950 Euro und umfasst ein Abendessen, sämtliche Getränke, sogenannte Clubhouse Concert Seats sowie ein „Meet & Greet“ mit dem Star.
Für Besucher mit geringerem Budget gibt es VIP-Silver-Plätze für 242 Euro pro Person. Getränke sind dabei inbegriffen, ein Abendessen wird jedoch nicht angeboten. Die Besucher dieser Zone sollen John Helliwell auf einer runden Plattform im Center Court besonders nahekommen.
Die günstigsten Eintrittskarten kosten 47,19 Euro. Veranstaltet wird das Konzert von Peter Olsson, dem Lebensgefährten der deutschen Schauspielerin Claudelle Deckert. Vor dem Hauptkonzert soll der Pianist Joe Löhrmann das Publikum einstimmen.
| Angebot | Preis | Leistungen laut Mallorca Magazin |
|---|---|---|
| Tisch für acht Personen | 2950 Euro | Abendessen, sämtliche Getränke, Clubhouse Concert Seats und „Meet & Greet“ |
| VIP-Silver-Platz | 242 Euro pro Person | Getränke und persönliche Nähe zum Musiker, kein Abendessen |
| Günstigster Platz | 47,19 Euro | Eintrittskarte |
Zusammenfassung: John Helliwell tritt am 9. Oktober um 19 Uhr im Mallorca Country Club in Santa Ponça auf. Die Preise reichen von 47,19 Euro für den günstigsten Platz bis zu 2950 Euro für einen Tisch für acht Personen mit exklusiven Zusatzleistungen.
airtours Cruises wächst um 26 Prozent und erweitert Luxusangebot
Die TUI Group meldet für airtours Cruises ein Buchungsplus von 26 Prozent. Gleichzeitig erweitert die Luxusreisemarke ihr Angebot um Oceania Cruises, eine Reederei mit zehn Hochseeschiffen.
Insgesamt umfasst das Portfolio von airtours nun 16 Reedereien, 104 Schiffe und rund 6.000 Routen weltweit. Angeboten werden klassische Hochsee- und Segelreisen, Expeditionen in entlegene Regionen sowie exklusive Flusskreuzfahrten.
Oceania Cruises wird als Partner für hochwertige Kulinarik, persönlichen Service und eine entspannte Atmosphäre beschrieben. Die zehn Hochseeschiffe richten sich insbesondere an anspruchsvolle Erwachsene, die Wert auf Genuss, Komfort und intensive Destinationserlebnisse legen.
Laut Steffen Boehnke, Director airtours, entdecken neben klassischen Kreuzfahrtgästen zunehmend Hotelgäste, Genießer und designorientierte Reisende diese Reiseform. Besonders dynamisch entwickle sich das Segment der Luxus-Yachten mit eleganter Yachtatmosphäre, großzügigen Suiten, längeren Liegezeiten und exklusiven Häfen.
„Viele unserer Gäste sind Stammkunden renommierter Luxushotels und entdecken mit den Hotelyachten erstmals die Kreuzfahrt als Reiseform. Sie buchen kein Schiff – sie buchen ihr Lieblingshotel auf dem Wasser“, sagte Steffen Boehnke laut TUI Group.
Bei den Reisezielen sind Japan und die Südsee besonders stark nachgefragt. Diese Reisen werden häufig langfristig geplant und früh gebucht. Das Mittelmeer erlebt laut TUI Group eine Renaissance, unterstützt durch attraktive Raten, neue Schiffe und kurzfristig verfügbare Angebote.
Auch Expeditionskreuzfahrten und Neubauten wie die Silver Ray, Explora III, Emerald Kaia oder die Regent Seven Seas Prestige gewinnen an Bedeutung. Sie sollen zunehmend jüngere und designaffine Zielgruppen ansprechen.
Zu den airtours-Vorteilen zählen unter anderem die 1.-Klasse-Bahnreise, private Transfers, Lounge-Zugang, Parkmöglichkeiten am Flughafen inklusive Valet-Parking, ein Chauffeurservice im Urlaubsziel, ausgewählte Hotelprivilegien sowie eine persönliche 24/7-Gästebetreuung. Miles & More Teilnehmer sammeln bei jeder gebuchten Kabine oder Suite 200 Meilen pro Nacht.
Die TUI Group nennt außerdem konkrete Reisepreise. Eine Woche auf der Oceania Allura kostet ab 3.869 Euro pro Person in der Veranda-Kabine, beispielsweise vom 16. bis 23.4.2027 von Barcelona nach Rom. Zwei Wochen auf der Hanseatic Nature kosten ab 8.410 Euro pro Person in der Balkonkabine, beispielsweise vom 20.01. bis 04.02.2027 auf der Expeditionskreuzfahrt „Winter-Abenteuer Lappland“ ab und bis Hamburg.
| Kennzahl beziehungsweise Angebot | Angabe |
|---|---|
| Buchungsplus airtours Cruises | 26 Prozent |
| Reedereien | 16 |
| Schiffe | 104 |
| Routen weltweit | rund 6.000 |
| Oceania Allura | ab 3.869 Euro pro Person |
| Hanseatic Nature | ab 8.410 Euro pro Person |
| Miles & More | 200 Meilen pro Nacht |
Zusammenfassung: airtours Cruises wächst laut TUI Group um 26 Prozent und verfügt nun über 16 Reedereien, 104 Schiffe und rund 6.000 Routen. Mit Oceania Cruises wird das Angebot um zehn Hochseeschiffe erweitert; Japan, die Südsee, das Mittelmeer und Expeditionsreisen zählen zu den gefragten Bereichen.
Quellen:
- iPhone Duo und iPhone 18 Pro: Lohnt sich Apples Luxus-Preissprung?
- Sind Film- und Kunstkritik Luxus?
- Lesen wird Luxus – und der Wirtschaft fehlt die Grundlage
- Ein französischer Duft ist mein Geheimnis, um im Herbst 2026 nach Luxus zu riechen
- Ex-Supertramp-Star gibt Luxus-Konzert im Mallorca Country Club
- Mehr Gäste, mehr Schiffe, mehr Luxus: airtours Cruises wächst um 26 Prozent