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title: Luxus im Wandel: Ferienhäuser, Wohnen, Camping und EU-Politik im Fokus
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author: Elite-Echo Redaktion
published: 2026-09-20
updated: 2026-09-20
language: de
category: News
description: Ivenack eröffnet Luxus-Ferienhäuser, während Alpencamping, Jysk-Deko und der Eigenheimrückgang Wohn- und Urlaubstrends prägen.
source: Provimedia GmbH
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# Luxus im Wandel: Ferienhäuser, Wohnen, Camping und EU-Politik im Fokus

> **Autor:** Elite-Echo Redaktion | **Veröffentlicht:** 2026-09-20

**Zusammenfassung:** Ivenack eröffnet Luxus-Ferienhäuser, während Alpencamping, Jysk-Deko und der Eigenheimrückgang Wohn- und Urlaubstrends prägen.

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## Luxus zwischen Ferienhäusern, Bergen und den eigenen vier Wänden

## Ivenack: Tag der offenen Tür auf der Baustelle der Luxus-Ferienhäuser

Die Ferienhaussiedlung in Ivenack nimmt zunehmend Gestalt an. Nach Angaben von *nordkurier.de* stehen die ersten Luxus-Häuser bereits, nun lädt das dänische Unternehmen „Skanlux“ Interessierte zu einem Tag der offenen Tür ein.

Die Veranstaltung findet am Freitag, 25. September, ab 11 Uhr statt. Besucher können fertiggestellte Urlaubsdomizile besichtigen und sich bei einem Rundgang durch die bestehenden Gebäude sowie über die Baustelle über den Baufortschritt informieren.

Zu den Gästen sollen Bürger, potenzielle Feriengäste, Geschäftspartner und weitere Neugierige gehören. Ivenacks Bürgermeister Roy Lüth will an diesem Tag außerdem feierlich den Grundstein für ein weiteres Haus legen.

> „Skanlux freut sich darauf, zahlreiche Gäste begrüßen zu dürfen und gemeinsam einen schönen und besonderen Tag in Ivenack zu erleben“, so Roy Lüth laut nordkurier.de.

Für die Gemeinde gilt das Projekt als wichtiger Schritt für die Entwicklung des Tourismus. Auf dem Gelände einer ehemaligen Kleingartenanlage am Ortsrand entstehen insgesamt 13 großzügige und naturnahe Ferienhäuser.

Die Häuser sollen über eine gehobene Ausstattung verfügen. Jedes der Urlaubsdomizile ist für 12 bis 20 Personen ausgelegt und bietet einen Indoor-Pool, eine Sauna sowie einen Aktivraum für Billard und Tischtennis.

**Infobox:** In Ivenack entstehen 13 Ferienhäuser. Der Tag der offenen Tür beginnt am Freitag, 25. September, um 11 Uhr; die Häuser sind für 12 bis 20 Personen konzipiert.

## Alpencamping Nenzing: Wellness, Natur und ein Hochtal ohne Auto- und Radverkehr

Camping wird im Alpencamping Nenzing in Vorarlberg mit Wellness und gehobener Ausstattung verbunden. Die *Augsburger Allgemeine* beschreibt einen Platz mit Bädern, einem Pool-Bereich und einer Gastronomie, die an die Ausstattung besserer Hotels erinnert.

Der Campingplatz liegt zwei Kilometer außerhalb des Ortes auf einer ehemaligen Ziegenwiese, die auf Rätoromanisch Garfrenga heißt. Die Anfahrt führt durch den Ort, wobei die schmale Strecke mit einem Camper besondere Aufmerksamkeit erfordert.

Die Familie Morik gründete den Campingplatz vor mehr als 40 Jahren und entwickelte ihn seither weiter. Heute versteht sich der Standort nicht nur als Abstellplatz für Wohnwagen und Camper, sondern als Wohlfühlort zwischen den Bergen und mit Blick über die Gemeinden des Walgaus hinweg auf die nördlicher gelegenen Berge Vorarlbergs.

Ein besonderer Ausflugsort ist der Nenzinger Himmel. Das Hochtal liegt 15 Kilometer entfernt und ist für den Auto- und den Radverkehr gesperrt. Vom Campingplatz aus kann eine Bustour dorthin gebucht werden.

Mit etwas Glück können Besucher an einer geführten Wanderung mit Wilfried teilnehmen. Dabei geht es laut *Augsburger Allgemeine* unter anderem um den großen Rotwild-Bestand im Nenzinger Himmel, die Alpen und die Berge sowie um die Geschichte der Familie Morik und die Entwicklung des Campingplatzes.

| Angebot | Preisangabe | 

| Stellplätze | 44 Euro bis zu 192 Euro | 

| Himmelchalets | ab vier Nächte für 230 Euro pro Nacht | 

Das Alpencamping Nenzing befindet sich in Garfrenga 1, 6710 Nenzing, Österreich. Als Telefonnummer nennt die Quelle 0043/ 552 562 49 1.

**Infobox:** Das Alpencamping Nenzing verbindet Berglandschaft, Pool-Bereich, Wellness und Gastronomie. Der Nenzinger Himmel liegt 15 Kilometer entfernt und ist für den Auto- und den Radverkehr gesperrt.

## Jysk: Fünf Deko-Pieces sollen Wohnungen hochwertiger wirken lassen

Ein hochwertiger Wohnstil muss nach Darstellung von *jolie.de* nicht mit einem großen Budget oder einer kompletten Umgestaltung verbunden sein. Der Beitrag stellt fünf Deko-Pieces von Jysk in den Mittelpunkt, die mit gezielter Auswahl und passender Kombination einen eleganten Eindruck erzeugen sollen.

Für einen luxuriös wirkenden Raum sei nicht allein der Preis eines einzelnen Möbelstücks entscheidend. Vielmehr komme es auf das Zusammenspiel von Materialien, Farben und Formen an.

Als geeignete Gestaltungselemente nennt *jolie.de* Naturholz, edle Steinoptiken und schimmernde Metall-Akzente. Organische und skulpturale Silhouetten sollen Räumen eine moderne Note geben.

- Naturholz und dunkle Holztöne

- Edle Steinoptiken

- Schimmernde Metall-Akzente

- Organische, skulpturale Formen

- Minimalistische Farbtöne wie Off-White und sattes Braun

Statt viele kleine Dekorationselemente anzuhäufen, empfiehlt der Beitrag wenige, gezielt platzierte Statement-Pieces. Dadurch könne das Wohnzimmer aufgeräumter und zugleich hochwertiger wirken.

Als persönliches Beispiel wird die Sitzbank „BISLEV“ genannt. Head of Lifestyle Laura Carstens berichtet, dass sie die Sitzbank im Eingangsbereich unter einem geschwungenen Spiegel platziert habe und zwei davon künftig nebeneinander am Fußende ihres Bettes aufstellen wolle.

Die fünf vorgestellten Trend-Pieces setzen laut *jolie.de* auf einen Mix aus dunklem Holz, sanften Stoffen, kühlem Chrom und edler Steinoptik. So soll sich das Ambiente mit ausgewählten Elementen in eine stilvolle Wohlfühloase mit High-End-Charakter verwandeln.

**Infobox:** Der Beitrag setzt auf wenige, gezielt platzierte Deko-Elemente. Als zentrale Stilmittel werden Naturholz, Steinoptik, Metall-Akzente, Off-White, dunkle Holztöne und sattes Braun genannt.

## Erlangen: Neubau von Ein- und Zweifamilienhäusern bricht deutlich ein

Wohneigentum wird in Erlangen und im Landkreis Erlangen-Höchstadt zunehmend schwer erreichbar. Eine regionale Auswertung des Pestel-Instituts im Rahmen der Studie „Soziale Aspekte des Wohneigentums“, erstellt im Auftrag der Schwäbisch Hall-Stiftung, zeigt laut *NN.de* einen deutlichen Rückgang beim Neubau von Ein- und Zweifamilienhäusern.

In der Stadt Erlangen entstanden im vergangenen Jahr nur 51 Wohnungen in neu gebauten Ein- und Zweifamilienhäusern. Zu Beginn des Jahrzehnts, in den Jahren 2020 bis 2022, waren es im Schnitt noch 63 Wohnungen pro Jahr.

Im Landkreis Erlangen-Höchstadt fiel der Rückgang stärker aus. Dort kamen im vergangenen Jahr 155 Wohnungen in neuen Eigenheimen hinzu, während zwischen 2020 und 2022 durchschnittlich 366 pro Jahr entstanden.

| Gebiet | Vergleichszeitraum | Wohnungen in Ein- und Zweifamilienhäusern | 

| Stadt Erlangen | vergangenes Jahr | 51 | 

| Stadt Erlangen | 2020 bis 2022, Durchschnitt pro Jahr | 63 | 

| Landkreis Erlangen-Höchstadt | vergangenes Jahr | 155 | 

| Landkreis Erlangen-Höchstadt | 2020 bis 2022, Durchschnitt pro Jahr | 366 | 

Nach Berechnungen des Pestel-Instituts hat der Rückgang erhebliche wirtschaftliche Folgen. Für Erlangen wird der Umsatzverlust durch den eingebrochenen Eigenheimbau auf 8,3 Millionen Euro beziffert; für den Landkreis Erlangen-Höchstadt nennt das Institut 127,9 Millionen Euro.

Betroffen sind laut der Auswertung insbesondere Bauunternehmen, Handwerksbetriebe, Architekten und Planer. Darüber hinaus reichten die Folgen vom Grundstückskauf bis zur Gartengestaltung.

Mike Kammann, Vorsitzender des Kuratoriums der Schwäbisch Hall-Stiftung und Vorstandsvorsitzender der Bausparkasse Schwäbisch Hall, warnt vor einer sozialen Verschiebung. Besonders Menschen zwischen 25 und 45 Jahren könnten betroffen sein, weil der Kauf oder Bau einer Immobilie für Haushalte mit durchschnittlichem Einkommen häufig nur noch mit familiärer Unterstützung, etwa durch ein vorgezogenes Erbe, möglich sei.

> Aus der „Nestbauer-Generation“ könne eine „Generation Miete“ werden, warnt Mike Kammann laut NN.de.

Die Studie stellt Wohneigentum zugleich als Baustein der Altersvorsorge dar. Wer im Ruhestand keine Miete mehr zahlen müsse, sei finanziell weniger belastet.

> „Altersarmut ist Mieterarmut“, wird Günther in dem Beitrag zitiert.

Das Pestel-Institut fordert einen „Wohneigentumsplan des Bundes“. Dieser solle mindestens auf Ebene der Bundesländer Zielmarken für die Entwicklung der Eigentumsquote vorgeben und mit Förderprogrammen für Haushalte mit mittleren Einkommen verbunden werden.

Als Beispiel für eine frühere Förderung nennt Günther das Baukindergeld. Nach Angaben des Instituts habe jeder eingesetzte Förder-Euro damals 3,70 Euro an staatlichen Einnahmen ausgelöst, etwa durch Umsatzsteuer, Lohnsteuer und Grunderwerbsteuer.

Mike Kammann betont zugleich, dass der Wunsch nach Wohneigentum Eigenleistung und Verzicht erfordere. Wer sparen wolle, müsse möglicherweise zeitweise auf größere Konsumausgaben wie teure Fernreisen verzichten. Dennoch dürfe Wohneigentum nicht zum Luxusgut werden.

Die Studienautoren sehen in mehr Wohneigentum auch eine mögliche Entlastung des Mietmarktes und einen Beitrag zur sozialen Stabilität. Fehlender Wohnraum könne zudem zum Standortproblem werden, wenn Unternehmen Schwierigkeiten hätten, spezialisierte Fachkräfte zu gewinnen, die in der Region keine bezahlbare Wohnung oder Immobilie fänden.

Für Bayern wertet die Studie die sinkende Wohneigentumsquote als Warnsignal. Als Vergleich nennt die Untersuchung Österreich, die Niederlande und Schweden mit Eigentumsquoten von 50 Prozent und mehr.

**Infobox:** In Erlangen sank die Zahl der Wohnungen in neuen Ein- und Zweifamilienhäusern von durchschnittlich 63 in den Jahren 2020 bis 2022 auf 51 im vergangenen Jahr. Im Landkreis Erlangen-Höchstadt ging sie von durchschnittlich 366 auf 155 zurück.

## EUconomy: Kohäsionspolitik soll im Alltag der Grenzregionen sichtbarer werden

Wie Europa den Alltag in Grenzregionen verbessert und wie Journalismus diese Wirkung sichtbar machen kann, stand im Mittelpunkt der Abschlussveranstaltung von „EUconomy – Partnerships4Prosperity“. Das berichtet das *Presseportal* über die Veranstaltung im Berliner Newsroom der Deutschen Presse-Agentur.

Vertreterinnen und Vertreter aus europäischer Politik, Wissenschaft, Interreg, Projektpraxis und Medien diskutierten, wie konkrete Ergebnisse der EU-Kohäsionspolitik verständlich vermittelt und für regionale Zielgruppen relevant gemacht werden können.

Die Veranstaltung wurde live über LinkedIn gestreamt. Beteiligt waren unter anderem Journalistinnen und Journalisten, Interreg-Projektkoordinatorinnen und -koordinatoren, Studierende, Kommunikationsexpertinnen und -experten sowie weitere Akteure der regionalen Kooperation.

Claudius Schmidt-Faber, Senior Economic Expert bei der Europäischen Kommission, ordnete die Kohäsionspolitik in den Kontext der europäischen Integration und der künftigen Regionalentwicklung ein. Mit Blick auf den nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen der EU ab 2028 sprach er auch über die künftige Ausgestaltung der Kohäsionspolitik.

> „Wenn wir über Kohäsionspolitik sprechen, geht es um eines der konkretesten Versprechen der EU: dass Integration allen Regionen, Gebieten und Bürgerinnen und Bürgern zugutekommen soll“, sagte Schmidt-Faber laut Presseportal.

> „Kohäsion ist kein Luxus. Sie ist notwendig.“

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Frage, warum die Wirkung der Kohäsionspolitik für Bürgerinnen und Bürger häufig schwer erkennbar ist. Dr. Kai Böhme, Experte für europäische Regionalpolitik und territoriale Entwicklung sowie Gründer und Direktor von Spatial Foresight, erklärte dies damit, dass funktionierende grenzüberschreitende Angebote oft unsichtbar blieben.

> „Dinge, die funktionieren, sieht man nicht“, sagte Böhme.

Wenn grenzüberschreitender Verkehr, Gesundheitsversorgung oder Bildungsangebote reibungslos funktionierten, werde die dahinterstehende Zusammenarbeit häufig nicht wahrgenommen. Gerade das Ausbleiben von Hindernissen könne deshalb ein Ergebnis erfolgreicher Kohäsionspolitik sein.

Izabela Glisic, Leiterin des Gemeinsamen Sekretariats des Kooperationsprogramms Interreg VI A Brandenburg-Polen 2021-2027, betonte den Aufbau von Zusammenarbeit und Vertrauen. Beziehungen, die über einzelne Förderprojekte hinaus Bestand haben könnten, seien ein wichtiger Bestandteil der Arbeit.

Interreg unterstützt Regionen unter anderem in den Bereichen Innovation, Mobilität, Gesundheitsversorgung, Klimaanpassung, Notfallversorgung und Bildung.

> „Interreg bedeutet nicht nur, Projekte zu finanzieren. Es geht darum, Gewohnheiten der Zusammenarbeit aufzubauen“, sagte Schmidt-Faber.

> „Es schafft Vertrauen – und im Europa von heute ist Vertrauen ein strategischer Wert.“

Die Projektperspektive brachte Pinar Hepperle, Koordinatorin des Masterstudiengangs Sustainable Business Development an der Hochschule Offenburg, ein. Das Interreg-geförderte Projekt TRAIL verbindet Hochschulen in Offenburg, Straßburg und Basel.

Studierende sammeln dabei internationale und praktische Erfahrungen und werden auf eine nachhaltige, grenzüberschreitende Arbeitswelt vorbereitet. TRAIL verbindet Hochschulen, Unternehmen, Studierende und den regionalen Arbeitsmarkt.

Hepperle verwies außerdem auf unterschiedliche Zielgruppen der Projektkommunikation. Studierende, an einer Zusammenarbeit interessierte Unternehmen, die breite Öffentlichkeit und administrative Stakeholder benötigten jeweils andere Erklärungen und Formate.

Die Diskussion kam zu dem Schluss, dass die Berichterstattung über EU-geförderte Projekte über Förderbeträge und institutionelle Sprache hinausgehen sollte. Im Vordergrund sollten konkrete Fragen stehen: Wer profitiert, was hat sich verändert, welche regionale Herausforderung wird adressiert und warum war grenzüberschreitende Zusammenarbeit dafür notwendig?

„EUconomy – Partnerships4Prosperity“ stellte über zwölf Monate hinweg in multimedialen Content-Paketen EU-Initiativen aus Deutschland und den Nachbarländern Österreich, Polen, Tschechien, Dänemark und Frankreich vor. Die Inhalte behandelten Wirtschaft, Innovation, Nachhaltigkeit, berufliche Bildung und digitale Transformation und standen Medien kostenlos zur Verfügung.

**Infobox:** Im Zentrum der Abschlussveranstaltung standen die Sichtbarkeit und Verständlichkeit der EU-Kohäsionspolitik. Das Projekt „EUconomy – Partnerships4Prosperity“ lief über zwölf Monate und bezog Deutschland, Österreich, Polen, Tschechien, Dänemark und Frankreich ein.

## UN-Generalversammlung: Iranische Delegation darf nach New York, Luxusgüter bleiben untersagt

Vertreter des Irans dürfen nach Angaben des US-Außenministeriums trotz des Konflikts zwischen beiden Ländern zur Gipfelwoche der UN-Generalversammlung nach New York reisen. Das berichtet die *taz* unter Berufung auf Angaben des Außenministeriums.

Eine „Kerndelegation des iranischen Regimes“ werde an der „hochrangigen Woche der UN-Generalversammlung“ teilnehmen können. Zugleich gelten Reisebeschränkungen; außerdem ist der Delegation nach den geltenden US-Vorgaben der Kauf von Luxusgütern und anderen Waren untersagt.

Seit 2025 dürfen die iranische UN-Mission und ihre Mitglieder sowie iranische Regierungsvertreter, die für UN-Zwecke in die USA reisen, bestimmte Luxusgüter nur mit Genehmigung des US-Außenministeriums kaufen.

| Betroffene Waren | Vorgabe | 

| Lederwaren, Uhren, Schmuck, Schuhe, Kosmetik, Parfüm und Elektronik | Genehmigung für Gegenstände im Wert von mehr als 1.000 Dollar pro Gegenstand | 

| Mitgliedschaften und Einkäufe bei Großhandelsketten wie Costco, Sam’s Club oder BJ’s | Vorherige Genehmigung erforderlich | 

Die Delegation soll kleiner ausfallen als im vergangenen Jahr. Weitere Angaben zur Größe oder zu den konkreten Reisebeschränkungen machte das Außenministerium laut *taz* nicht.

Die USA sind als Gastgeberland der Vereinten Nationen grundsätzlich verpflichtet, Delegationen den Zugang zu ermöglichen. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas erhielt Berichten zufolge in diesem Jahr erneut keine Einreisegenehmigung.

In New York beginnt am kommenden Dienstag die UN-Generaldebatte. Erwartet werden Vertreter aus rund 140 Staaten. Neben US-Präsident Donald Trump sollen unter anderem Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und der syrische Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa teilnehmen.

Die USA und Israel hatten am 28. Februar gemeinsam den Krieg gegen Iran begonnen, der mit Gegenangriffen in der Region reagierte. Der Konflikt dauert laut dem Beitrag nun schon fast sieben Monate an.

**Infobox:** Die iranische Kerndelegation darf zur UN-Generalversammlung nach New York reisen, unterliegt jedoch Reisebeschränkungen. Luxusgüter wie Lederwaren, Uhren, Schmuck, Schuhe, Kosmetik, Parfüm oder Elektronik im Wert von mehr als 1.000 Dollar pro Gegenstand dürfen nur mit vorheriger Genehmigung gekauft werden.

Quellen:
- [Interessierte dürfen sich auf Baustelle für Luxus-Ferienhäuser umschauen](https://www.nordkurier.de/regional/mecklenburgische-schweiz/interessierte-duerfen-sich-auf-baustelle-fuer-luxus-ferienhaeuser-umschauen-4874722)
- [Ein Campingplatz mitten in den Bergen mit Schwimmbad und Wellness](https://www.augsburger-allgemeine.de/reise/luxus-beim-camping-in-vorarlberg-verbindet-alpencamping-nenzing-wellness-mit-natur-15-13-114819797)
- [Diese 5 Deko-Pieces von Jysk verleihen deiner Wohnung einen hochwertigen Look](https://www.jolie.de/leben/diese-5-deko-pieces-von-jysk-verleihen-deiner-wohnung-einen-hochwertigen-look-219310.html)
- [Eigenheim wird in Erlangen zum Luxus: Neue Zahlen zeigen, wie stark der Neubau einbricht](https://www.nn.de/erlangen/eigenheim-wird-in-erlangen-zum-luxus-neue-zahlen-zeigen-wie-stark-der-neubau-einbricht-1.15283023)
- [EUconomy-Abschlussevent: "Kohäsion ist kein Luxus. Sie ist notwendig."](https://www.presseportal.de/pm/181564/6354994)
- [UN-Generalversammlung: Iran-Delegation darf nach New York, Luxus ist nicht erlaubt](https://taz.de/UN-Generalversammlung/!6214238/)

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*Dieser Artikel wurde ursprünglich veröffentlicht auf [elite-echo.de](https://elite-echo.de/luxus-im-wandel-ferienhaeuser-wohnen-camping-und-eu-politik-im-fokus/)*
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