Luxus, Mobilität und Immobilien: Neue Trends bei Campern, E-Autos und Wohnpreisen

Luxus, Mobilität und Immobilien: Neue Trends bei Campern, E-Autos und Wohnpreisen

Autor: Elite-Echo Redaktion

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Kategorie: News

Zusammenfassung: Der Adria Supertwin ist ein neuer Luxus-Campervan auf Mercedes-Basis mit Allradantrieb, digitaler Bordtechnik und startet 2026 ab ca. 123.450 Euro.

Adria Supertwin: Luxus-Camper auf Mercedes-Basis mit Allradantrieb

Die slowenische Marke Adria erweitert ihre Kastenwagen-Flotte und bringt mit dem Supertwin erstmals einen Campingbus auf Mercedes-Basis. Die neue Baureihe startet 2026 mit vier Modellen, die Komfort, Ganzjahrestauglichkeit und Geländetauglichkeit in den Mittelpunkt stellen. Alle Modelle basieren auf dem Mercedes-Benz Sprinter und verfügen serienmäßig über Allradantrieb. Angeboten werden die Varianten "600 SPB" und "600 SPB PTR" mit rund 6 Metern Länge sowie "700 SGX" und "700 SGX PTR" mit 7 Metern Länge. Die Modelle mit dem Zusatz "PTR" verfügen über ein von Adria selbst konstruiertes Aufstelldach.

Optisch setzt der Supertwin auf einen Offroad-Look mit schwarzen oder grauen Karosseriefarben, bronzefarbenen Markenlogos, robusten Offroad-Trittstufen und grobstolligen 17-Zoll-Reifen. Für den Antrieb sorgt ein 190 PS starker 2,0-Liter-Diesel in Kombination mit einer 9-Gang-Automatik. Im Innenraum überzeugt der Camper mit einem durchgängigen, ebenen Boden, einem Panorama-Dachfenster über der Fahrerkabine und edel-dunkler Möblierung. Die Küche ist praxisorientiert ausgestattet, der Kompressor-Kühlschrank fasst je nach Modell 84 oder 138 Liter. Das Bad verfügt über eine platzsparende Rollo-Tür und eine Schwenkwand, die den Duschbereich freigibt.

Technisch setzt Adria als erster Hersteller die dieselbetriebene Alde Compact 4000 D Heizung serienmäßig ein, die 9,3 kW Gesamtleistung bietet. Beheizte und isolierte Frisch- und Abwassertanks sowie eine 100 Ah Lithium-Batterie sorgen für Autarkie. Die Steuerung der Bordtechnik erfolgt digital über ein Touchpanel. Der Grundpreis für den Adria Supertwin 600 SPB liegt bei rund 123.450 Euro, das zulässige Gesamtgewicht beträgt mindestens 3,88 Tonnen, weshalb ein Führerschein der Klasse C1 erforderlich ist.

Modell Länge Preis ab Leistung Gesamtgewicht
Supertwin 600 SPB 5,99 m 123.450 Euro 190 PS 4,1 t
  • Vier Grundrissvarianten, zwei Längen
  • Serienmäßiger Allradantrieb
  • Panorama-Dachfenster als Novum bei Sprinter-Ausbau
  • Voll digitale Steuerung der Bordtechnik

Infobox: Der Adria Supertwin setzt neue Maßstäbe im Segment der Luxus-Campervans mit Allradantrieb und umfangreicher Serienausstattung. (Quelle: Promobil)

Miet- und Immobilienpreise in Rheinland-Pfalz: Mainz an der Spitze

In Rheinland-Pfalz ist Mainz die teuerste Stadt für Mieter und Immobilienkäufer. Laut dem Wohnatlas der Postbank lag die durchschnittliche Kaltmiete 2024 in Mainz bei 14,00 Euro pro Quadratmeter. In Pirmasens hingegen betrug die Kaltmiete nur 6,83 Euro pro Quadratmeter. Auch beim Immobilienkauf ist Mainz mit durchschnittlich 4.069 Euro pro Quadratmeter Spitzenreiter, gefolgt von Speyer (3.424 Euro) und Trier (3.385 Euro). Am günstigsten ist der Immobilienkauf in Pirmasens mit 1.302 Euro pro Quadratmeter.

Bei den Kaltmieten folgen auf Mainz die Städte Speyer (11,19 Euro) und Trier (11,17 Euro). Nur in drei der zwölf kreisfreien Städte liegt der Quadratmeterpreis unter zehn Euro: Pirmasens, Neustadt/Weinstraße (9,86 Euro) und Zweibrücken (7,47 Euro). In den Landkreisen ist Wohnen günstiger: Nur in drei von 24 Landkreisen liegt der durchschnittliche Quadratmeterpreis über zehn Euro. Der Kreis Germersheim führt mit 10,46 Euro, gefolgt von Mainz-Bingen (10,35 Euro) und dem Rhein-Pfalz-Kreis (10,23 Euro). Die Südwestpfalz ist mit 7,02 Euro am günstigsten.

Beim Immobilienkauf in den Landkreisen ist der Kreis Bitburg-Prüm mit 3.258 Euro pro Quadratmeter am teuersten. Über 3.000 Euro werden auch in Mainz-Bingen (3.122 Euro), Bad Dürkheim (3.117 Euro) und Trier-Saarburg (3.076 Euro) verlangt. Am günstigsten sind der Kreis Birkenfeld (1.466 Euro) und die Südwestpfalz (1.612 Euro). Die Mieten in Mainz sind in den letzten zehn Jahren um fast 45 Prozent gestiegen, in Ludwigshafen sogar um mehr als 51 Prozent und in Koblenz um fast 48 Prozent. Ein breites Bündnis fordert einen sechsjährigen Mietenstopp und mehr bezahlbaren Wohnraum.

Stadt/Landkreis Kaltmiete (€/m²) Kaufpreis (€/m²)
Mainz 14,00 4.069
Pirmasens 6,83 1.302
Speyer 11,19 3.424
Trier 11,17 3.385
  • Höchste Mieten und Kaufpreise in Mainz
  • Günstigste Mieten und Kaufpreise in Pirmasens und Südwestpfalz
  • Mieten in Mainz in zehn Jahren um fast 45 Prozent gestiegen

Infobox: Mainz bleibt die teuerste Stadt in Rheinland-Pfalz für Mieter und Käufer, während Pirmasens und die Südwestpfalz die günstigsten Regionen sind. (Quelle: N-TV)

Luxus-Wohnen in Berlin: Die teuersten Straßen der Hauptstadt

Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnfläche in Berlin liegt laut einer Auswertung des Immobilienportals Immowelt bei 4.828 Euro pro Quadratmeter. Es gibt jedoch einzelne Straßen, in denen dieser Wert deutlich überschritten wird. Diese besonders teuren Straßenzüge befinden sich nicht zwangsläufig in den bekannten Innenstadtlagen oder Szenekiezen wie Kreuzberg oder Friedrichshain.

Die Analyse zeigt, dass der Traum vom Eigenheim für viele Berliner weiterhin schwer erreichbar bleibt. Wer dennoch Wohneigentum erwerben möchte, sollte bestimmte Straßen meiden, sofern das nötige Kapital fehlt. Im bundesweiten Vergleich liegt Berlin mit einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 4.828 Euro im oberen Bereich der deutschen Großstädte.

  • Durchschnittlicher Kaufpreis in Berlin: 4.828 Euro/m²
  • Einzelne Straßen übersteigen diesen Wert deutlich
  • Teuerste Lagen nicht zwingend in den bekannten Szenevierteln

Infobox: In Berlin sind die Immobilienpreise in bestimmten Straßen besonders hoch, was den Erwerb von Wohneigentum für viele weiterhin erschwert. (Quelle: Berliner Zeitung)

König Charles III.: Neues Luxus-Elektroauto aus China

König Charles III. überrascht mit seiner neuesten Anschaffung: Statt auf einen Tesla setzt der britische Monarch auf ein Elektroauto aus China. Wie die britische Zeitung The Sun berichtet, hat sich Charles für einen Lotus Eletre SUV entschieden, der rund 200.000 Euro kostet. Obwohl Lotus eine britische Marke ist, wird das Modell inzwischen in Wuhan, China, gefertigt. Der König wird das Fahrzeug auf einem seiner Landsitze nutzen – als Alternative zum Aston Martin und zur königlichen Kutsche.

Charles ist seit langem ein Verfechter nachhaltiger Mobilität. Bereits 2023 ließ er seinen geliebten Aston Martin DB6 umrüsten, sodass dieser nun mit Biokraftstoff betrieben wird. Die königlichen Limousinen, die bei zeremoniellen Anlässen zum Einsatz kommen, sollen laut Jahresbericht ebenfalls auf Biokraftstoff umgestellt werden. In Großbritannien wird der Verkauf von Neuwagen mit reinem Benzin- oder Dieselantrieb ab 2030 verboten sein.

  • König Charles fährt künftig einen Lotus Eletre SUV für 200.000 Euro
  • Das Fahrzeug wird in Wuhan, China, produziert
  • Charles setzt auf nachhaltige Mobilität und Biokraftstoff

Infobox: König Charles III. setzt mit dem Kauf eines chinesischen Elektroautos ein Zeichen für nachhaltige Mobilität und überrascht mit seiner Wahl. (Quelle: Merkur)

Porsche: Taycan und Macan werden zum Luxusproblem

Porsche-Chef Oliver Blume hatte beim Börsengang 2022 ambitionierte Ziele: Bis 2030 sollten bis zu 85 Prozent aller Fahrzeuge mit reinen Batterieantrieben verkauft werden. Doch dieses Ziel rückt in weite Ferne. Die Nachfrage nach den Elektro-Modellen Taycan und Macan ist zu gering, der elektrische Cayenne und der 718 E kommen zu spät auf den Markt. Die Porsche-Händler registrieren aktuell eine schwache Nachfrage nach E-Fahrzeugen, während die Verbrenner weiterhin gut laufen.

Ein Porsche-Insider kommentiert die Lage mit den Worten: „Luxus und Elektro, das passt bislang nicht zusammen.“ Die Restwerte der E-Fahrzeuge fallen schnell, was für den Stuttgarter Autobauer, CEO Blume und die Muttergesellschaft Volkswagen zum Problem werden könnte. Die Elektroschwäche entwickelt sich somit zum Luxusproblem für Porsche.

  • Bis 2030 sollten 85 Prozent der Porsche-Fahrzeuge elektrisch sein
  • Schwache Nachfrage nach Taycan und Macan
  • Verbrenner-Modelle laufen weiterhin gut
  • Restwerte der E-Fahrzeuge sinken schnell
„Luxus und Elektro, das passt bislang nicht zusammen.“ (Porsche-Insider)

Infobox: Porsche kämpft mit einer schwachen Nachfrage nach Elektrofahrzeugen und sieht sich mit sinkenden Restwerten und einem Luxusproblem konfrontiert. (Quelle: Manager Magazin)

Quellen: