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Ordensfrau: "Nicht Gold und Geld, sondern Wasser ist Reichtum"
Die aus Uganda stammende Ordensfrau Sr. Mary Naigaga hat anlässlich des Weltwassertages am 22. März betont, dass sauberes Wasser in vielen Ländern der Welt nach wie vor ein Luxus ist. In einem Interview mit den heimischen Ordensgemeinschaften erklärte sie, dass viele Kinder aufgrund mangelnden Zugangs zu sauberem Wasser sterben müssen.
Sr. Mary, die seit sechs Jahren in Wien lebt, berichtete von ihrer Kindheit in Uganda, wo Wasser oft eine mühsame und zeitaufwendige Ressource war. Die nächste Wasserstelle war oft fünf Kilometer entfernt, was bedeutete, dass Frauen und Mädchen mehrmals täglich Wasser holen mussten. Das Wasser war nicht trinkbar und musste erst abgekocht werden, was zusätzliche Herausforderungen mit sich brachte.
"Wasser war in meinem Leben keine Neben-, sondern Überlebenssache," sagte Sr. Mary.
Ein amerikanisches Unternehmen baute 2015 einen Pumpbrunnen in der Nähe, was die Wasserversorgung erheblich verbesserte. Dennoch sterben laut einem UNICEF-Bericht aus dem Jahr 2019 täglich 33 Kinder in Uganda an Durchfallerkrankungen, und nur 44 Prozent der Bevölkerung haben Zugang zu sauberem Wasser.
Sr. Mary wies darauf hin, dass der Zugang zu Wasser auch eng mit den Rechten von Frauen und Mädchen verknüpft ist. UN-Generalsekretär António Guterres betonte, dass eine sichere Wasser- und Sanitärversorgung entscheidend für die Förderung der Rechte und Gesundheit von Frauen und Mädchen ist. Das diesjährige Motto des Weltwassertages lautet: "Wo Wasser fließt, wächst Gleichberechtigung."
Zusammenfassung: Sr. Mary Naigaga hebt die Bedeutung von Wasser für das Überleben und die Gleichstellung der Geschlechter hervor. Der Zugang zu sauberem Wasser bleibt in vielen Ländern, einschließlich Uganda, eine große Herausforderung.
Superreiche aus der Gen Z: Das sind die 10 jüngsten Milliardäre der Welt
Die neue Milliardärsliste von Forbes zeigt, dass 35 Personen unter 30 Jahren sind, was einem Prozent aller 3428 Milliardäre weltweit entspricht. Dies ist ein leichter Anstieg im Vergleich zum Vorjahr. Die meisten der zehn jüngsten Milliardäre sind Erben großer Familienunternehmen, darunter auch zwei Deutsche: Johannes von Baumbach und Kevin David Lehmann.
Die Liste umfasst auch drei Gründer des KI-Startups Mercor, die sich mit je 22 Jahren als die jüngsten Selfmade-Milliardäre der Welt etabliert haben. Amelie Voigt Trejes, die mit 20 Jahren die jüngste Dollar-Milliardärin ist, besitzt zwei Prozent der Anteile an WEG, einem Elektromotorenhersteller.
| Name | Alter | Vermögen (in USD) | Herkunft |
|---|---|---|---|
| Amelie Voigt Trejes | 20 | 1,1 Milliarden | Brasilien |
| Johannes von Baumbach | 20 | 6,6 Milliarden | Deutschland |
| Lívia Voigt de Assis | 21 | 1,4 Milliarden | Brasilien |
| Clemente Del Vecchio | 21 | 6,8 Milliarden | Italien |
| Kim Jung-youn | 22 | 1,7 Milliarden | Südkorea |
| Surya Midha | 22 | 2,2 Milliarden | USA |
| Brendan Foody | 22 | 2,2 Milliarden | USA |
| Adarsh Hiremath | 22 | 2,2 Milliarden | USA |
| Kevin David Lehmann | 23 | 4,9 Milliarden | Deutschland |
| Pedro Voigt Trejes | 23 | 1,1 Milliarden | Brasilien |
Zusammenfassung: Die Forbes-Liste zeigt einen Anstieg der Milliardäre unter 30 Jahren, wobei die meisten Erben sind. Die jüngsten Selfmade-Milliardäre stammen aus dem KI-Sektor und zeigen, dass auch junge Unternehmer in der heutigen Wirtschaft erfolgreich sein können.
Quellen:













