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title: Rekordvermögen, soziale Ungleichheit und Visionen für eine gerechtere Zukunft
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author: Elite-Echo Redaktion
published: 2026-09-30
updated: 2026-09-30
language: de
category: News
description: Weltweit wächst das Geldvermögen, doch es bleibt stark konzentriert; der SoVD fordert deshalb eine stärkere Beteiligung großer Vermögen am Sozialstaat.
source: Provimedia GmbH
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# Rekordvermögen, soziale Ungleichheit und Visionen für eine gerechtere Zukunft

> **Autor:** Elite-Echo Redaktion | **Veröffentlicht:** 2026-09-30

**Zusammenfassung:** Weltweit wächst das Geldvermögen, doch es bleibt stark konzentriert; der SoVD fordert deshalb eine stärkere Beteiligung großer Vermögen am Sozialstaat.

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## Rekordvermögen und wachsende Ungleichheit

**Quelle: marktspiegel.de**

Das weltweite Geldvermögen privater Haushalte hat laut der Allianz ein Rekordhoch erreicht. Im vergangenen Jahr stieg es in den 57 untersuchten Ländern um 8,6 Prozent auf 268,4 Billionen Euro brutto; für das laufende Jahr erwarten die Volkswirte des Versicherers ein weiteres Plus von 9 Prozent.

Von diesem Zuwachs profitierten vor allem Menschen mit Anlagen an den Kapitalmärkten. Vier von fünf Euro des zusätzlichen Vermögens entfielen 2025 auf Wertsteigerungen an den Börsen. Gut die Hälfte des globalen Wachstums der Finanzvermögen, konkret 51,4 Prozent, entfiel auf die USA. Dort haben private Haushalte 60,7 Prozent ihres Geldvermögens an der Börse angelegt.

In Deutschland lag der Anteil der Wertpapiere erstmals über den Beständen auf Bankkonten wie Tages- und Festgeld. Wertpapiere machten 37,1 Prozent des Geldvermögens aus und lagen damit dennoch unter dem internationalen Durchschnitt von 46,9 Prozent. Das Brutto-Geldvermögen in Deutschland wuchs 2025 um 4,9 Prozent auf 9,9 Billionen Euro und damit langsamer als im weltweiten Durchschnitt sowie langsamer als im Vorjahr, als es um 7,4 Prozent gestiegen war.

Die Inflation schmälert jedoch die reale Entwicklung. Seit 2019 stieg das nominale Geldvermögen um 50 Prozent, real, also inflationsbereinigt, aber nur um 23 Prozent. In Westeuropa lag das reale Geldvermögen lediglich 0,5 Prozent über dem Niveau von 2019, in Nordamerika waren es 21 Prozent und in China 70 Prozent.

| Kennzahl | Wert | 

| Globales Brutto-Geldvermögen | 268,4 Billionen Euro | 

| Wachstum des globalen Geldvermögens | 8,6 Prozent | 

| Prognose für das laufende Jahr | 9 Prozent | 

| Brutto-Geldvermögen Deutschland | 9,9 Billionen Euro | 

| Wachstum in Deutschland 2025 | 4,9 Prozent | 

| Netto-Geldvermögen der betrachteten Länder | 211,5 Billionen Euro | 

Nach Abzug der Schulden belief sich das Netto-Geldvermögen Ende 2025 in den untersuchten Ländern auf 211,5 Billionen Euro. Diese Länder stehen nach Angaben der Allianz für 91 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung und 72 Prozent der Weltbevölkerung.

Bei den Netto-Geldvermögen pro Kopf lagen die USA mit 296.950 Euro an der Spitze, gefolgt von der Schweiz mit 275.980 Euro und Dänemark mit 197.510 Euro. Deutschland belegte mit 91.780 Euro Platz 12 der 57 Länder. Pakistan bildete mit 490 Euro das Schlusslicht.

Auch innerhalb Deutschlands ist das Vermögen stark konzentriert. Die reichsten zehn Prozent besitzen 53,7 Prozent des gesamten Netto-Geldvermögens. Weltweit entfallen auf die reichsten zehn Prozent 85,4 Prozent; fast drei Milliarden Menschen der erfassten Weltbevölkerung verfügen demnach über praktisch kein Nettofinanzvermögen. Immobilien sind in der Auswertung nicht enthalten, berücksichtigt werden Bargeld, Bankeinlagen, Wertpapiere sowie Ansprüche gegenüber Versicherungen und Pensionsfonds.

**Zusammenfassung:** Das globale Geldvermögen wächst deutlich, doch Börsenwertsteigerungen kommen vor allem bereits vermögenden Haushalten zugute. Deutschland verzeichnet ein unterdurchschnittliches Wachstum, während die Vermögen national wie international stark konzentriert bleiben.

## Vision für Gaarden: Frieden, Sicherheit und Teilhabe

**Quelle: Kieler Nachrichten**

Anton Brade möchte mit dem Welttheater Gaarden einen neuen Treffpunkt der Kulturen für den Kieler Stadtteil und für ganz Kiel schaffen. Seine Vision für Gaarden im Jahr 2050 stellt nicht Luxus oder Wachstum in den Mittelpunkt, sondern Ruhe, Gemeinschaft, Zusammenhalt und das Gefühl, dass die Bewohnerinnen und Bewohner wertvoll sind.

Brade verbindet Sozialpolitik und Sicherheit. In seinem Zukunftsbild muss niemand dauerhaft auf der Straße leben, weil der Verlust einer Wohnung nicht zugleich den Verlust der Menschenwürde bedeuten soll. Nach dem Prinzip „Housing First“ soll eine eigene Wohnung den Ausgangspunkt für den Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben bilden. Auch Menschen mit Suchterkrankungen sollen nicht einfach aus dem öffentlichen Raum verdrängt, sondern unterstützt werden.

Gleichzeitig fordert die Vision ein konsequentes Vorgehen gegen diejenigen, die mit der Not anderer Geschäfte machen. Sozialpolitik und Sicherheit sollen nicht gegeneinander ausgespielt werden, sondern zusammengehören.

Für das Jahr 2050 beschreibt Brade außerdem ein verlässliches soziales Fundament für ganz Kiel. Dazu gehört seine Vorstellung, dass die Busse der KVG kostenlos genutzt werden können, unabhängig vom Geldbeutel. Kinder sollen nicht das Gefühl entwickeln, wegen eines geringeren Familieneinkommens weniger wert zu sein.

Gaarden soll dabei seinen eigenen Charakter behalten. Brade denkt nicht an einen durchsanierten Hochglanzstadtteil, aus dem die Menschen verdrängt werden, die ihn geprägt haben. Alte Häuser, viele Sprachen, ein lebendiges und mitunter chaotisches Straßenbild sowie die Elisabethstraße sollen Teil des Viertels bleiben.

Leerstände sollen nach seiner Vorstellung nicht jahrelang verriegelt werden. Stattdessen könnten sie Menschen mit Ideen zu fairen Konditionen zur Verfügung gestellt werden. Kleine Läden, Werkstätten, Cafés, soziale Unternehmen und neue Geschäftsideen sollen den Stadtteil prägen.

Gaarden soll zudem ein Ort für Handwerk und Kunst werden. Menschen, die handwerklich arbeiten, Kunst schaffen, kochen, reparieren, gestalten, organisieren oder anderen etwas beibringen können, sollen Möglichkeiten erhalten, daraus etwas zu machen. Größere und erfolgreiche Kieler Unternehmen sollen dazu beitragen, weil wirtschaftliche Stärke nach Brades Auffassung ein stabiles gesellschaftliches Fundament voraussetzt.

Ein zentraler Punkt seiner Vision ist die Beteiligung der Bewohnerinnen und Bewohner. Über Gaarden soll nicht nur gesprochen werden; die Menschen, die dort leben, sollen an Entscheidungen über ihren Stadtteil beteiligt sein. Brade verweist darauf, dass sie am besten wissen, was fehlt, was funktioniert und welches Potenzial vorhanden ist.

Anton Said Brade ist 64 Jahre alt und wuchs in Kiel als Kind deutsch-iranischer Eltern auf. Er lebte und arbeitete 30 Jahre als Musiker in Berlin, baute vor zehn Jahren das Kulturhaus Wilster auf und leitete es über viele Jahre. Heute ist er Kulturknotenpunkt Steinburgs. Mit Unterstützung seines Partners, der Stadt Kiel, engagierter Privatpersonen und Sponsoren eröffnet er im Herzen Gaardens das Welttheater Gaarden.

> „Gaardens größter Reichtum steht in keinem Finanzhaushalt und keiner Bilanz: Es sind die Menschen, die hier leben, ihre Geschichten, ihre Herkunft, ihr Können, ihre Erfahrungen und ihre Ideen.“

**Zusammenfassung:** Anton Brades Zukunftsbild für Gaarden setzt auf Wohnraum, soziale Sicherheit, kostenlose Mobilität, Beteiligung und kulturelle Vielfalt. Der Stadtteil soll sich weiterentwickeln, ohne seinen Charakter und seine Bewohner zu verlieren.

## SoVD fordert stärkere Verantwortung großer Vermögen

**Quelle: Presseportal**

Der Sozialverband Deutschland fordert angesichts neuer Rekordwerte beim privaten Geldvermögen eine Sozialstaats-Garantie. Nach Angaben des Verbands bleibt der Reichtum zugleich extrem ungleich verteilt: Die reichsten zehn Prozent besitzen in Deutschland 53,7 Prozent des Netto-Geldvermögens.

Der SoVD verweist auf geplante Kürzungen bei Familienleistungen und Wohngeld sowie auf höhere Belastungen im Gesundheitswesen. Aus Sicht des Verbands darf der Sozialstaat nicht gekürzt werden, während private Vermögen weiter wachsen.

SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier fordert, große Vermögen stärker zur Finanzierung der sozialen Sicherung heranzuziehen. Der Verband spricht sich für eine gerechtere Besteuerung großer Vermögen, hoher Erbschaften, von Kapitalerträgen und großen Konzerngewinnen sowie für die Wiedereinführung der Vermögensteuer aus.

> „Wenn private Vermögen Rekordwerte erreichen, darf nicht gleichzeitig am Sozialstaat gekürzt werden. Starke Schultern müssen endlich mehr leisten.“

Nach dem Verständnis des SoVD bedeutet eine Sozialstaats-Garantie, dass soziale Sicherheit verlässlich und gerecht finanziert wird. Große Vermögen und hohe Einkommen müssten angemessen zur Finanzierung des Gemeinwesens beitragen; Sozialkürzungen seien dagegen der falsche Weg.

**Zusammenfassung:** Der SoVD verbindet die Rekordentwicklung privater Geldvermögen mit der Forderung nach einer gerechteren Finanzierung des Sozialstaats. Große Vermögen, hohe Erbschaften, Kapitalerträge und große Konzerngewinne sollen nach den Vorstellungen des Verbands stärker beitragen.

## János Zsemberi spricht über Vermögen, Macht und Fußball

**Quelle: BALK Magazin**

János Zsemberi beschreibt sich im Gespräch mit dem BALK Magazin als reichen Mann, weist jedoch die Bezeichnung „Oligarch“ zurück. Er baute aus Sat-Trakt einen bedeutenden Firmenverbund auf, führte TSC vom Rand des Abgrunds bis in den Europapokal und ist als Präsident von TSC sowie als Vizepräsident des serbischen Fußballverbands aktiv.

Zsemberi stammt aus einer Bauernfamilie in Bajsa. Seine Eltern waren Gemüsegärtner, zu Hause wurde zweisprachig gesprochen. Er studierte in Budapest und an der Universität für Agrarwissenschaften in Gödöllő, machte dort 1994 seinen Abschluss und studierte während eines Erasmus-Aufenthalts in Deutschland auch Wildtiermanagement.

Nach seiner Rückkehr gründete er Sat-Trakt. Das Unternehmen entwickelte sich von einem Händler für Telekommunikationsausrüstung zu einem der größten Telekommunikationsunternehmen des Landes. Sat-Trakt war zunächst Vertreter von Motorola und produzierte Geräte unter anderem in China und Indien.

Als entscheidend für seinen wirtschaftlichen Erfolg nennt Zsemberi Geduld, langfristiges Denken und den Verzicht auf große Kredite. Er habe keine überstürzten Entscheidungen getroffen und sei zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen.

Nach der Aufhebung des Embargos 1995 führte er erstmals eine auf einem Lastwagen montierte Satellitenschüssel ein. Damals sprach er von zehntausend Mark; für ihn habe das heute mehr als vielleicht eine Million Euro bedeutet. Gemeinsam mit libyschen Studenten lieferte er Satellitenempfänger nach Libyen und transportierte Antennen mit Kamelen durch die Wüste.

Später lieferte sein Unternehmen Ausrüstung für den Ausbau des Kabelfernsehens in Serbien. Zsemberi nennt außerdem Glasfaserprojekte von Belgrad bis zur ungarischen Grenze sowie von Sarajevo nach Budapest. Diese Geschäfte hätten Millionenwerte erreicht und das Unternehmen auf ein neues Niveau gebracht.

Heute beschäftigt die Unternehmensgruppe tausend Mitarbeiter. Zsemberi bezeichnet sein Unternehmen als eine große Familie und erklärt, er kämpfe mit dem Unternehmen zugleich für die Arbeitsplätze der Beschäftigten. Neben der Telekommunikation reichen seine Interessen von Landwirtschaft, IT und Immobilien bis zum Gastgewerbe. Er ist außerdem Inhaber von achtzehn weiteren Unternehmen.

Eine breite Aufstellung soll Risiken begrenzen. Zsemberi verweist darauf, dass ein Unternehmen durch Marktveränderungen, Dürre oder andere Probleme unter Druck geraten könne. Nach seiner Darstellung waren neun von zehn geschäftlichen Vorhaben erfolgreich und eines scheiterte.

Im Gespräch schätzt Zsemberi den Wert seiner Unternehmensgruppe auf rund 200 Millionen Euro. Zugleich betont er, dass ein einzelner Mensch diese Summe nicht brauche. Reichtum bedeute für ihn nicht ausschließlich Geld, sondern auch seine Kinder, Gesundheit, Gespräche mit anderen Menschen und die Möglichkeit, jedem in die Augen zu sehen.

Eine wichtige Rolle spielt die ungarische Wirtschaftsförderung. Nach Presseberichten erhielten direkt miteinander verbundene Unternehmen bei Ausschreibungen der Prosperitati-Stiftung insgesamt 776 Millionen Dinar, damals umgerechnet etwa 6,6 Millionen Euro. Zsemberi erklärt, die Unterstützung habe seine Unternehmensgruppe und damit die Beschäftigten gestärkt.

Er betont, dass 35 Prozent der Investition gefördert worden seien und die restlichen 65 Prozent zusätzlich aufgebracht werden mussten. Das Projekt habe letztlich 8,7 Millionen Euro gekostet; er selbst habe nicht 65, sondern 80 Prozent beigesteuert.

Zsemberi erklärt außerdem, allein für Fußball über 20 Millionen Euro ausgegeben zu haben. Diese Summe stamme nach seiner Aussage aus seinem eigenen Geld. Über zehn Jahre habe er rund zwanzig Millionen Euro gespendet.

Seine Verbindung zum Fußball begann 2005 mit der Übernahme des damals angeschlagenen Vereins Topolya. Ziel sei zunächst nicht der Aufbau eines großen Vereins gewesen, sondern ein Ort, an dem Kinder aus der Region Fußball spielen können. Für das Training müssen die Kinder nach seiner Aussage nicht bezahlen, weil Fußball für ihn ein Sport für arme Kinder ist.

Die heutige Akademie spiegelt nach seinen Angaben die Zusammensetzung der Stadt ungefähr wider. Bis zum Alter von 14 Jahren sind rund 60 Prozent der Kinder ungarischer Herkunft. Ab 14 Jahren kommen die Kinder aus dem ganzen Land; im Internat sind etwa zwei Drittel serbischer und ein Drittel ungarischer Herkunft.

Zum System gehören 21 Unterzentren und mehr als zweitausend Kinder. Die Trainer werden bezahlt. Mehr als 30 Kinder aus der Region stehen laut den von Zsemberi genannten Daten in Ungarn bei einem Verein unter Vertrag.

Ohne die ungarische Staatsfinanzierung wäre das derzeitige TSC-System nach Zsemberis Einschätzung auf Dauer nicht selbsttragend. Er könne weiterhin jährlich ein bis drei Millionen Euro spenden, habe aber keine Möglichkeit, mehr zu geben. Die Akademie und das Stadion seien bereits geschaffen und müssten nun erhalten werden.

Auch politisch war Zsemberi aktiv. Von 2014 bis 2018 war er Mitglied des Gemeinderats von Topolya und für Landwirtschaft zuständig. Er betont, nie Mitglied einer Partei gewesen zu sein. Als Unternehmer müsse man ein gutes Verhältnis zur jeweiligen Regierung pflegen, um Ideen umzusetzen und etwas für die Stadt zu tun.

Zsemberi möchte in Topolya bleiben und einen Teil seines Einkommens weiterhin an die Gemeinde zurückgeben. Als seinen Wunsch nennt er Verständnis und Akzeptanz untereinander.

> „Ich bin kein Oligarch. Ich bin das Kind einfacher Bauern, die um ihren Lebensunterhalt kämpfen, die hart gearbeitet, ganz von vorn angefangen und das erreicht haben, was sie erreicht haben.“

**Zusammenfassung:** János Zsemberi schildert seinen Aufstieg vom Sohn einer Bauernfamilie zum Eigentümer einer Unternehmensgruppe, deren Wert er auf rund 200 Millionen Euro schätzt. Im Mittelpunkt des Interviews stehen seine Geschäfte, öffentliche Förderung, seine Rolle im serbischen Fußball und sein Anspruch, trotz großen Vermögens in Topolya verwurzelt zu bleiben.

Quellen:
- [Vermögen sehr ungleich verteilt: So vermehren reiche Privathaushalte ihren Reichtum](https://www.marktspiegel.de/bayern/c-panorama/so-vermehren-reiche-privathaushalte-ihren-reichtum_a137409)
- [Visionen für Gaarden: Anton Brade vom Welttheater will Frieden und Sicherheit](https://www.kn-online.de/lokales/kiel/visionen-fuer-gaarden-anton-brade-vom-welttheater-will-frieden-und-sicherheit-ACDJWYROOJGD5CW3TJC6ACA4SQ.html)
- [SoVD fordert Sozialstaats-Garantie: Große Vermögen stärker in die Verantwortung nehmen](https://www.presseportal.de/pm/43645/6361411)
- [Ich bin kein Oligarch – János Zsemberi über Geld, Macht und den serbischen Fußball](https://balk.hu/de/2026/09/29/Zsemberi-Janos-Prosperitati-sat-tract-tsc/)

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*Dieser Artikel wurde ursprünglich veröffentlicht auf [elite-echo.de](https://elite-echo.de/rekordvermoegen-soziale-ungleichheit-und-visionen-fuer-eine-gerechtere-zukunft/)*
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