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    Vermögensrechner zeigt Ungleichheit in Deutschland trotz allgemeinem Vermögenswachstum

    29.01.2026 101 mal gelesen 4 Kommentare

    Vermögen: Rechner zur Bestimmung des Reichtums

    Das Handelsblatt hat einen Rechner entwickelt, der es Nutzern ermöglicht, ihr Vermögen im Vergleich zu ihrer persönlichen Definition von Reichtum zu bewerten. Die Daten der Deutschen Bundesbank zeigen, dass das Vermögen in Deutschland von 2010 bis 2023 in allen Bevölkerungsgruppen gewachsen ist, selbst unter Berücksichtigung der Inflation. Judith Niehues vom Institut der deutschen Wirtschaft erklärt, dass dieser positive Trend auf die Möglichkeit vieler Deutscher zurückzuführen ist, in den Jahren vor der Coronapandemie zu sparen und Vermögen aufzubauen.

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    „Einerseits waren in den Jahren bis zur Coronapandemie viele Deutsche in der Lage, zu sparen und Vermögen aufzubauen.“ – Judith Niehues

    Die oberen zehn Prozent der Bevölkerung besitzen ein Vermögen von knapp 800.000 Euro, während die unteren 50 Prozent ein Vermögen von unter 105.000 Euro aufweisen. Diese Entwicklungen zeigen, dass trotz eines allgemeinen Anstiegs des Vermögens, die Schere zwischen den Vermögensschichten weiterhin besteht.

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    Zusammenfassung: Der Rechner des Handelsblatts ermöglicht eine individuelle Bewertung des eigenen Vermögens im Vergleich zu anderen. Die Daten zeigen ein allgemeines Wachstum des Vermögens in Deutschland, jedoch bleibt die Ungleichheit zwischen den Vermögensschichten bestehen.

    Steuergerechtigkeit für Reiche

    In einem Artikel von Perspective Daily wird die Notwendigkeit betont, dass Überreiche einen faireren Beitrag zur Gesellschaft leisten sollten. Das derzeitige Steuersystem wird als ungerecht kritisiert, da es die Ungleichheit zementiert. Marina Weisband, Psychologin und Autorin, hebt hervor, dass der Eindruck, der Staat habe kein Geld, irreführend ist und dass eine gerechtere Verteilung der Steuerlast notwendig ist.

    „Steuern haben ein Imageproblem. Für viele sind sie vor allem eines: nervig.“ – Marina Weisband

    Die Diskussion um die Steuerlast der Reichen ist besonders relevant, da die Gesellschaft zunehmend auf eine gerechtere Verteilung der Ressourcen drängt. Es wird argumentiert, dass eine faire Besteuerung der Reichen nicht nur zur Finanzierung öffentlicher Dienstleistungen beiträgt, sondern auch zur Verringerung der sozialen Ungleichheit.

    Zusammenfassung: Der Artikel von Perspective Daily fordert eine gerechtere Besteuerung der Reichen, um die soziale Ungleichheit zu verringern und die Finanzierung öffentlicher Dienstleistungen zu sichern. Der Eindruck, dass der Staat kein Geld hat, wird als irreführend bezeichnet.

    UN-Klimasekretariat in Bonn

    Ein Bericht der Süddeutschen Zeitung thematisiert die kritische Haltung von US-Präsident Donald Trump gegenüber dem UN-Klimasekretariat in Bonn. Trump bezeichnete die Institution als überflüssig und verschwenderisch, was die globale Klimapolitik in Zeiten seiner Präsidentschaft stark beeinflusste. Die Kritik an der Institution spiegelt eine breitere Skepsis gegenüber internationalen Klimainitiativen wider.

    Das Klimasekretariat wird als zentraler Ort für die globale Klimapolitik angesehen, jedoch wird seine Relevanz in Frage gestellt, insbesondere von politischen Akteuren, die den Klimawandel als weniger dringlich erachten. Diese Haltung könnte langfristige Auswirkungen auf die internationale Zusammenarbeit im Bereich Klimaschutz haben.

    Zusammenfassung: Der Artikel der Süddeutschen Zeitung beleuchtet die kritische Sichtweise von Donald Trump auf das UN-Klimasekretariat in Bonn und die damit verbundenen Herausforderungen für die globale Klimapolitik. Die Skepsis gegenüber internationalen Klimainitiativen könnte die Zusammenarbeit in diesem Bereich gefährden.

    Ökumenischer Gottesdienst zur Einheit der Christen

    In St. Pölten fand ein ökumenischer Gottesdienst statt, der die Gebetswoche für die Einheit der Christen einleitete. Christen aus verschiedenen Konfessionen feierten gemeinsam und die Texte zur Gebetswoche stammten in diesem Jahr aus Armenien. Solche Veranstaltungen fördern den interkonfessionellen Dialog und die Einheit unter den Christen.

    Der Gottesdienst ist ein Zeichen der Hoffnung und des Zusammenhalts in einer Zeit, in der gesellschaftliche Spaltungen zunehmen. Die Teilnahme an solchen Veranstaltungen zeigt das Engagement der Kirchen für eine gemeinsame Botschaft des Glaubens und der Solidarität.

    Zusammenfassung: Der ökumenische Gottesdienst in St. Pölten markiert den Beginn der Gebetswoche für die Einheit der Christen und fördert den interkonfessionellen Dialog. Solche Veranstaltungen sind wichtig für den Zusammenhalt in der Gesellschaft.

    Quellen:

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    Ich find das ja interessant aber wie kann man den über 800.000 euro haben und die anderen nur 105.000? Das ist doch voll unlogisch und ungerecht, ich mein wie soll man da noch sparen wenn alles so teuer is und die oberen immer mehr bekommen?
    Also ich find's ja schon krass, dass obwohl alle so viel sparen konnten in den letzten Jahren, die Schere zwischen arm und reich einfach nicht kleiner wird. Da steht im Artikel, dass die oberen 10 Prozent fast 800.000 Euro besitzen – das kann man wirklich nicht nachvollziehen. Ich mein, da sitzen die Reichen auf ihren Bergen aus Geld, während die anderen nix anderes tun können, als schauen, wo sie die nächsten Euros herbekommen. So viel Ungleichheit ist echt nicht mehr lustig und es grenzt schon ans Absurde, wenn man bedenkt, dass wir alle in einer Gesellschaft leben.

    Und der Punkt mit den Steuern wird ja auch immer wieder angesprochen. Wenn die Reichen nur einen minimalen Anteil abgeben müssten, wärt das für die Gesellschaft ein riesen Schritt nach vorne. Die Kassen sind ja nur leer, weil die großen Fische sich einen schönen Tag machen, ohne ihren Teil beizutragen. Das hat Marina Weisband auch gut formuliert, dass Steuern ein Imageproblem haben – ist ja nicht so, als würden die Leute prinzipiell dagegen sein, aber das Gefühl, dass es ungerecht verteilt wird, das frustriert einfach total.

    Ich erinner mich, dass ich mal einen Artikel über die Steuerschlupflöcher gelesen habe, die viele Reiche nutzen, um noch weniger zahlen zu müssen. Wenn man bedenkt, dass die Gesellschaft sonst gut arbeiten könnte, wenn jeder ordentlich mitziehen würde, kommt da ein ganz schöner Druck auf. Irgendwie haben wir es uns ja auch selbst zuzuschreiben, wenn wir nicht lauter werden und die Ungerechtigkeiten benennen. Diejenigen, die nach dem Geld greifen, sind am Ende auch die, die bestimmen, wie die Dinge laufen.

    Klar, am Ende lässt sich das Geld nicht einfach umverteilen, aber eine gerechtere Besteuerung wäre ein guter Anfang. Generell sieht man auch, dass dieses soziale Gewissen mehr und mehr in den Vordergrund rückt. Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich die ganze Situation weiter entwickeln wird. Wenn wirklich mehr Leute aufstehen und sich gegen die Ungleichheit wehren, vielleicht wird’s dann irgendwann besser.
    Ich finde es total verwirrend wie das Vermögen sich so unterschiedlich verteilt. Aber vielleicht liegt es ja daran, dass die reichen immer mehr investieren können während die anderen nur für ihre Miete zahlen müssen oder so? Irgendwie hat das auch was mit Bildung zu tun denke ich, weil so viele nicht wissen wie man richtig spart oder investiert.
    Also ich find das Thema auch mega spannend! Der Vermögensrechner zeigt deutlich, wie krass die Schere in Deutschland auseinandergeht. Ich mein, wie soll das gehen, dass die oberen 10 Prozent fast 800.000 Euro haben, während die unteren 50 Prozent gerade mal 105.000 Euro? Das klingt schon fast nach 'nem komplett anderen Planeten! Ich hab das Gefühl, viele denken, dass man einfach ein bisschen mehr sparen muss, aber in Wirklichkeit werden die, die schon viel haben, immer reicher und die anderen bleiben auf der Strecke.

    Wie die Judith Niehues sagt, haben viele vor der Coronapandemie gut sparen können – das gilt aber doch nicht für alle. Ich kenn selbst Leute, die jeden Cent umdrehen müssen, um über die Runden zu kommen. Und dann sind da die Reichen, die immer noch von ihren Zinsen oder ihren Anlagen profitieren. Das ist einfach frustrierend!

    Und zum Punkt mit der Steuergerechtigkeit: Ich finde das echt wichtig. Wenn die Reichen mehr zur Gesellschaft beitragen würden, könnte man viel mehr bewegen. Ich versteh auch, dass Steuern nervig sind, aber sie sind ja auch Geld für Schulen, Straßen und unsere ganze Infrastruktur. Irgendwie müssen wir alle daran denken, dass eine gerechtere Verteilung vielleicht gar nicht so schlimm ist, sondern das Gegenteil bewirken kann – weniger soziale Spannung und mehr Chancengleichheit.

    Ich hoffe, dass die Diskussion darüber in der Gesellschaft mehr Platz findet und nicht nur bei Artikeln bleibt. Es ist höchste Zeit, dass wir alle darüber nachdenken, wie wir für mehr Gerechtigkeit sorgen können.

    Zusammenfassung des Artikels

    Der ökumenische Gottesdienst in St. Pölten eröffnete die Gebetswoche für die Einheit der Christen und stärkt den interkonfessionellen Dialog sowie gesellschaftlichen Zusammenhalt.

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    Brennregion Islay
    Alter 40
    Geschmacksprofil Torfrauch, Meeresbrise, Zitrusnoten
    Fassart Bourbonfässer, Ex-sherry Fass
    Preis 10.809,89 €
    Brennregion Speyside
    Alter 50
    Geschmacksprofil Reife Früchte, dunkle Schokolade, Gewürze, Vanille
    Fassart Ex-Bourbon, Ex-Sherryfass (Eiche)
    Preis 7.863,93 €
    Brennregion Islay
    Alter 30
    Geschmacksprofil Tiefen Torfrauchnoten, dunkle Schokolade, Fruchtige Nuancen
    Fassart Ex-Sherry, Ex-Bourbon
    Preis 5950,00 €
    Brennregion Speyside
    Alter 40
    Geschmacksprofil Honig, getrockneten Früchten, Gewürzen
    Fassart Ex-Sherry, Ex-Bourbon
    Preis 5984,99 €
    Brennregion Minato, Suntory
    Alter 30
    Geschmacksprofil Reife Früchte, Honig, weiße Schokolade, dezente Holznoten
    Fassart Ex-US-Whiskey-, Sherry- und Mizunara-Fässer
    Preis 5555,00 €
       Old & Rare - Springbank Vintage 1991 · Single Cask 31 Jahre - Hunter Laing & Co. Ltd Glenfarclas 50 Years Old Hunter Laing - Ardbeg 30 Years Old The Balvenie 40 Years Old Hibiki Suntory 30 Year Old
      Old & Rare - Springbank Vintage 1991 · Single Cask 31 Jahre - Hunter Laing & Co. Ltd Glenfarclas 50 Years Old Hunter Laing - Ardbeg 30 Years Old The Balvenie 40 Years Old Hibiki Suntory 30 Year Old
    Brennregion Islay Speyside Islay Speyside Minato, Suntory
    Alter 40 50 30 40 30
    Geschmacksprofil Torfrauch, Meeresbrise, Zitrusnoten Reife Früchte, dunkle Schokolade, Gewürze, Vanille Tiefen Torfrauchnoten, dunkle Schokolade, Fruchtige Nuancen Honig, getrockneten Früchten, Gewürzen Reife Früchte, Honig, weiße Schokolade, dezente Holznoten
    Fassart Bourbonfässer, Ex-sherry Fass Ex-Bourbon, Ex-Sherryfass (Eiche) Ex-Sherry, Ex-Bourbon Ex-Sherry, Ex-Bourbon Ex-US-Whiskey-, Sherry- und Mizunara-Fässer
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