Königskobra-Farm in Can Tho wächst zum Familienbetrieb heran

Autor: Elite-Echo Redaktion

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Kategorie: News

Zusammenfassung: Eine Königskobra-Farm in Can Tho entwickelte sich zu einem einträglichen Familienbetrieb; zudem wird regelmäßiges, praxisnahes Lesen mit besseren Vermögenschancen verbunden.

Königskobra-Zucht in Can Tho wächst zu stabilem Familiengeschäft

Herr Phan Chau Tuan aus dem Weiler My Loi C, Gemeinde My Tu, Stadt Can Tho, hat seine Königskobra-Zucht von ursprünglich 100 Tieren auf etwa 1.400 Schlangen ausgebaut. Zuvor arbeitete er als Fischhändler und sammelte praktische Erfahrungen, indem er seinem älteren Bruder bei der Pflege, Fütterung und Kontrolle mehrerer hundert Schlangen half.

Vor etwa sieben Jahren unterstützte ihn sein Bruder mit 100 Zuchtschlangen beim Aufbau einer eigenen Farm. Tuan zog die Tiere auf, wählte die gesündesten Exemplare für die Zucht aus und verkaufte die übrigen Schlangen, sobald sie das gewünschte Gewicht erreicht hatten. Nach Angaben von Vietnam.vn trugen Beharrlichkeit, Erfahrung und eine sorgfältige Planung zum stetigen Wachstum des Betriebs bei.

Die Farm erstreckt sich derzeit über rund 400 Quadratmeter und umfasst 1.800 Gehege mit insgesamt etwa 1.400 Schlangen. Frisch geschlüpfte Tiere werden zunächst gemeinsam aufgezogen und erst in Einzelgehege umgesetzt, wenn sie ein Gewicht von etwa 0,5 kg erreicht haben. Nach Aussage Tuans soll dadurch die Futterkonkurrenz verringert und das Wachstum jeder einzelnen Schlange besser überwacht werden können.

Als Futter dienen hauptsächlich Entenküken. Abhängig von ihrer Größe werden die Schlangen alle drei bis sechs Tage gefüttert; bei der aktuellen Herdengröße gibt die Familie monatlich etwa 20 Millionen VND für Futter aus. Eine tägliche Fütterung sei nicht erforderlich, doch der Umgang mit den Tieren verlange ein hohes Maß an Vorsicht.

Laut Tuan ist die Anlage bei der Forstbehörde registriert, verfügt über einen Anlagencode und wird dokumentiert. Die Behörden überprüfen regelmäßig die Zucht- und Fortpflanzungssituation.

Frisch geschlüpfte Schlangen kosten nach Angaben des Züchters manchmal um die 100.000 VND pro Stück. Gut entwickelte Zuchtschlangen können nach etwa einem Jahr über 2 kg wiegen. Im letzten Jahr verkaufte Tuans Familie rund 600 bis 700 Schlangen und erzielte damit mehr als 500 Millionen VND.

Das Geschäft ist jedoch Schwankungen unterworfen. Verkäufe verlaufen mitunter schleppend, während sich die Preise verändern und die Futterkosten weiterlaufen. Deshalb vergrößert Tuan seinen Bestand nicht überstürzt, sondern richtet die Größe der Zucht an seiner Pflegekapazität und der Marktnachfrage aus.

Zur Diversifizierung seiner Einnahmen handelt Tuan außerdem mit Schlangenkopffischen. Auf einem 1,2 Hektar großen Grundstück baut seine Familie zudem etwa 200 rotfleischige Jackfruchtbäume an. Der Bauernverband der Gemeinde My Tu teilte mit, dass in der Gegend fünf Haushalte Königskobras züchten; zusammen halten sie 6.000 bis 7.000 Schlangen. Einige dieser Haushalte erzielen demnach einen Jahresertrag von über 500 Millionen VND.

Der Bauernverband führt derzeit eine Bestandsaufnahme durch und strebt die Gründung einer Fachgruppe oder Kooperative an. Diese soll den Haushalten den Austausch von Zuchttechniken und Marktinformationen, gegenseitige Unterstützung bei der Produktion sowie eine schrittweise Steigerung der Produktionseffizienz ermöglichen.

„Durch die Kombination verschiedener Geschäftsmodelle kann die Familie ihre Einkommensquellen diversifizieren und aktiv zur wirtschaftlichen Entwicklung beitragen“, berichtet Vietnam.vn über das Modell.

Infobox – Vietnam.vn: Aus 100 Zuchtschlangen entwickelte sich eine Farm mit etwa 1.400 Tieren, 1.800 Gehegen und einer Fläche von rund 400 Quadratmetern. Im letzten Jahr wurden rund 600 bis 700 Schlangen verkauft und damit über 500 Millionen VND erzielt.

Sieben Bücher pro Jahr werden mit höherer Chance auf Vermögensaufbau verbunden

Studien zum Verhalten vermögender Privatpersonen stellen laut Vietnam.vn einen Zusammenhang zwischen dem Lesen von sieben oder mehr Büchern pro Jahr und dem Potenzial zur Vermögensbildung her. Entscheidend sei demnach nicht allein die Anzahl der gelesenen Bücher, sondern auch die Auswahl der Themen und die Fähigkeit, das erworbene Wissen in Geschäfts- und Investitionsentscheidungen einfließen zu lassen.

Die Wahrscheinlichkeit, Millionär zu werden, stieg laut dem Bericht durch die Gewohnheit, Wissen zu erwerben, um 122 %. Der Sozialökonom Randall Bell stützt sich in seinem Buch „Me We Do Be: The Four Cornerstones of Success“ auf 25 Jahre Forschung. Seine Daten stellen regelmäßiges Lesen in einen direkten Zusammenhang mit Bildungserfolg, Einkommen und Lebensqualität.

Menschen, die sieben oder mehr Bücher pro Jahr lesen, haben demnach eine um 122 % höhere Chance, Millionär zu werden, als Menschen, die gar keine oder nur ein bis drei Bücher lesen. Der Bericht hebt zugleich hervor, dass dieser Zusammenhang nicht allein durch die Menge der Bücher erklärt werde.

Thomas Corley, Autor von „Rich Habits: The Daily Success Habits of Wealthy Individuals“, beschreibt Lesen als Instrument zur Selbstverbesserung und zur Erweiterung des strategischen Denkens. Gutverdiener konzentrierten sich demnach häufig auf Wirtschaft, Finanzen, Management, Psychologie oder Biografien herausragender Persönlichkeiten.

Der Artikel nennt mehrere bekannte Unternehmer und Investoren als Beispiele dafür, wie Informationen in praktischen Wert umgewandelt werden können. Tesla-CEO Elon Musk bestätigte demnach, die Grundlagen der Luft- und Raumfahrttechnik für den Raketenbau hauptsächlich durch gedruckte Materialien erlernt zu haben.

Auch Meta-Gründer Mark Zuckerberg wird angeführt. Er halte sich an die Disziplin, alle zwei Wochen ein neues Projekt abzuschließen, um seine vielfältigen Denksysteme kontinuierlich weiterzuentwickeln. Warren Buffett, Vorsitzender von Berkshire Hathaway, sei dafür bekannt, täglich Hunderte von Seiten an Dokumenten und Büchern zu verarbeiten.

Für Buffett bilde die aufgenommene Informationsmenge eine wichtige Grundlage für präzise Kapitalallokationsentscheidungen am Aktienmarkt. Der Bericht betont jedoch, dass Lesen allein keinen direkten Geldfluss erzeugt. Der eigentliche Wettbewerbsvorteil entstehe durch die Fähigkeit, Daten zu gewinnen, Managementtheorien anzuwenden und Wissen in Geschäftsabläufe sowie persönliche Finanzentscheidungen zu übertragen.

Infobox – Vietnam.vn: Sieben oder mehr Bücher pro Jahr werden mit einer um 122 % höheren Chance verbunden, Millionär zu werden, als gar kein oder nur ein bis drei Bücher pro Jahr zu lesen. Der Bericht hebt zugleich hervor, dass der Wert langfristig aus der Anwendung des erworbenen Wissens entsteht.

Quellen: