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    Königskobra-Farm in Can Tho wächst zum Familienbetrieb heran

    KI-generiert
    04.09.2026 53 mal gelesen 2 Kommentare

    Königskobra-Zucht in Can Tho wächst zu stabilem Familiengeschäft

    Herr Phan Chau Tuan aus dem Weiler My Loi C, Gemeinde My Tu, Stadt Can Tho, hat seine Königskobra-Zucht von ursprünglich 100 Tieren auf etwa 1.400 Schlangen ausgebaut. Zuvor arbeitete er als Fischhändler und sammelte praktische Erfahrungen, indem er seinem älteren Bruder bei der Pflege, Fütterung und Kontrolle mehrerer hundert Schlangen half.

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    Vor etwa sieben Jahren unterstützte ihn sein Bruder mit 100 Zuchtschlangen beim Aufbau einer eigenen Farm. Tuan zog die Tiere auf, wählte die gesündesten Exemplare für die Zucht aus und verkaufte die übrigen Schlangen, sobald sie das gewünschte Gewicht erreicht hatten. Nach Angaben von Vietnam.vn trugen Beharrlichkeit, Erfahrung und eine sorgfältige Planung zum stetigen Wachstum des Betriebs bei.

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    Die Farm erstreckt sich derzeit über rund 400 Quadratmeter und umfasst 1.800 Gehege mit insgesamt etwa 1.400 Schlangen. Frisch geschlüpfte Tiere werden zunächst gemeinsam aufgezogen und erst in Einzelgehege umgesetzt, wenn sie ein Gewicht von etwa 0,5 kg erreicht haben. Nach Aussage Tuans soll dadurch die Futterkonkurrenz verringert und das Wachstum jeder einzelnen Schlange besser überwacht werden können.

    Als Futter dienen hauptsächlich Entenküken. Abhängig von ihrer Größe werden die Schlangen alle drei bis sechs Tage gefüttert; bei der aktuellen Herdengröße gibt die Familie monatlich etwa 20 Millionen VND für Futter aus. Eine tägliche Fütterung sei nicht erforderlich, doch der Umgang mit den Tieren verlange ein hohes Maß an Vorsicht.

    • Die Zuchtanlage ist mit Netzen umzäunt.
    • Der Eingang wird stets sicher verschlossen.
    • Für Fütterung und Kontrollen verwendet Tuan Handschuhe, Haken und spezielle Klemmen.
    • Die Gehege werden regelmäßig kontrolliert und gereinigt.

    Laut Tuan ist die Anlage bei der Forstbehörde registriert, verfügt über einen Anlagencode und wird dokumentiert. Die Behörden überprüfen regelmäßig die Zucht- und Fortpflanzungssituation.

    Frisch geschlüpfte Schlangen kosten nach Angaben des Züchters manchmal um die 100.000 VND pro Stück. Gut entwickelte Zuchtschlangen können nach etwa einem Jahr über 2 kg wiegen. Im letzten Jahr verkaufte Tuans Familie rund 600 bis 700 Schlangen und erzielte damit mehr als 500 Millionen VND.

    Das Geschäft ist jedoch Schwankungen unterworfen. Verkäufe verlaufen mitunter schleppend, während sich die Preise verändern und die Futterkosten weiterlaufen. Deshalb vergrößert Tuan seinen Bestand nicht überstürzt, sondern richtet die Größe der Zucht an seiner Pflegekapazität und der Marktnachfrage aus.

    Zur Diversifizierung seiner Einnahmen handelt Tuan außerdem mit Schlangenkopffischen. Auf einem 1,2 Hektar großen Grundstück baut seine Familie zudem etwa 200 rotfleischige Jackfruchtbäume an. Der Bauernverband der Gemeinde My Tu teilte mit, dass in der Gegend fünf Haushalte Königskobras züchten; zusammen halten sie 6.000 bis 7.000 Schlangen. Einige dieser Haushalte erzielen demnach einen Jahresertrag von über 500 Millionen VND.

    Der Bauernverband führt derzeit eine Bestandsaufnahme durch und strebt die Gründung einer Fachgruppe oder Kooperative an. Diese soll den Haushalten den Austausch von Zuchttechniken und Marktinformationen, gegenseitige Unterstützung bei der Produktion sowie eine schrittweise Steigerung der Produktionseffizienz ermöglichen.

    „Durch die Kombination verschiedener Geschäftsmodelle kann die Familie ihre Einkommensquellen diversifizieren und aktiv zur wirtschaftlichen Entwicklung beitragen“, berichtet Vietnam.vn über das Modell.

    Infobox – Vietnam.vn: Aus 100 Zuchtschlangen entwickelte sich eine Farm mit etwa 1.400 Tieren, 1.800 Gehegen und einer Fläche von rund 400 Quadratmetern. Im letzten Jahr wurden rund 600 bis 700 Schlangen verkauft und damit über 500 Millionen VND erzielt.

    Sieben Bücher pro Jahr werden mit höherer Chance auf Vermögensaufbau verbunden

    Studien zum Verhalten vermögender Privatpersonen stellen laut Vietnam.vn einen Zusammenhang zwischen dem Lesen von sieben oder mehr Büchern pro Jahr und dem Potenzial zur Vermögensbildung her. Entscheidend sei demnach nicht allein die Anzahl der gelesenen Bücher, sondern auch die Auswahl der Themen und die Fähigkeit, das erworbene Wissen in Geschäfts- und Investitionsentscheidungen einfließen zu lassen.

    Die Wahrscheinlichkeit, Millionär zu werden, stieg laut dem Bericht durch die Gewohnheit, Wissen zu erwerben, um 122 %. Der Sozialökonom Randall Bell stützt sich in seinem Buch „Me We Do Be: The Four Cornerstones of Success“ auf 25 Jahre Forschung. Seine Daten stellen regelmäßiges Lesen in einen direkten Zusammenhang mit Bildungserfolg, Einkommen und Lebensqualität.

    Menschen, die sieben oder mehr Bücher pro Jahr lesen, haben demnach eine um 122 % höhere Chance, Millionär zu werden, als Menschen, die gar keine oder nur ein bis drei Bücher lesen. Der Bericht hebt zugleich hervor, dass dieser Zusammenhang nicht allein durch die Menge der Bücher erklärt werde.

    Thomas Corley, Autor von „Rich Habits: The Daily Success Habits of Wealthy Individuals“, beschreibt Lesen als Instrument zur Selbstverbesserung und zur Erweiterung des strategischen Denkens. Gutverdiener konzentrierten sich demnach häufig auf Wirtschaft, Finanzen, Management, Psychologie oder Biografien herausragender Persönlichkeiten.

    • Wirtschaft und Finanzen
    • Management
    • Psychologie
    • Biografien herausragender Persönlichkeiten

    Der Artikel nennt mehrere bekannte Unternehmer und Investoren als Beispiele dafür, wie Informationen in praktischen Wert umgewandelt werden können. Tesla-CEO Elon Musk bestätigte demnach, die Grundlagen der Luft- und Raumfahrttechnik für den Raketenbau hauptsächlich durch gedruckte Materialien erlernt zu haben.

    Auch Meta-Gründer Mark Zuckerberg wird angeführt. Er halte sich an die Disziplin, alle zwei Wochen ein neues Projekt abzuschließen, um seine vielfältigen Denksysteme kontinuierlich weiterzuentwickeln. Warren Buffett, Vorsitzender von Berkshire Hathaway, sei dafür bekannt, täglich Hunderte von Seiten an Dokumenten und Büchern zu verarbeiten.

    Für Buffett bilde die aufgenommene Informationsmenge eine wichtige Grundlage für präzise Kapitalallokationsentscheidungen am Aktienmarkt. Der Bericht betont jedoch, dass Lesen allein keinen direkten Geldfluss erzeugt. Der eigentliche Wettbewerbsvorteil entstehe durch die Fähigkeit, Daten zu gewinnen, Managementtheorien anzuwenden und Wissen in Geschäftsabläufe sowie persönliche Finanzentscheidungen zu übertragen.

    Infobox – Vietnam.vn: Sieben oder mehr Bücher pro Jahr werden mit einer um 122 % höheren Chance verbunden, Millionär zu werden, als gar kein oder nur ein bis drei Bücher pro Jahr zu lesen. Der Bericht hebt zugleich hervor, dass der Wert langfristig aus der Anwendung des erworbenen Wissens entsteht.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

    Ihre Meinung zu diesem Artikel

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    Interessant finde ich vor allem den Hinweis auf die behördliche Registrierung, denn bei 1.400 Königskobras ist ein bisschen mehr als nur Erfahrung und Vorsicht wirklich unerlässlich.
    Der Vergleich mit den sieben Büchern ist ja ein ziemlich großer thematischer Sprung, aber irgendwie passt er trotzdem zum Artikel: Beides zeigt, dass langfristige Ergebnisse selten über Nacht entstehen. Bei der Farm sind es Erfahrung, Kontrolle und ein langsamer Bestandsaufbau, beim Lesen eben Wissen und die Frage, ob man daraus auch etwas macht. Die Zahl von 122 Prozent würde ich allerdings nicht zu wörtlich nehmen. Wer sieben Bücher liest, wird dadurch nicht automatisch reich, genauso wie 1.400 Schlangen noch lange keinen sicheren Gewinn bedeuten. Entscheidend ist wohl eher, ob jemand vernünftig plant und sein Wissen im Alltag anwendet.

    Bei der Königskobra-Zucht finde ich besonders interessant, dass die Familie nicht alles auf ein einziges Geschäft setzt. Schlangenkopffische und Jackfrucht sind sicher keine spektakuläre Geschichte, können aber helfen, wenn die Nachfrage nach Schlangen mal zurückgeht oder die Preise sinken. Gerade bei laufenden Futterkosten ist es bestimmt beruhigend, noch andere Einnahmen zu haben. 20 Millionen VND im Monat nur für Entenküken ist schließlich kein kleiner Betrag.

    Eine Kooperative könnte ebenfalls sinnvoll sein, solange sie nicht nur aus viel Papierkram besteht. Gemeinsame Erfahrungen, bessere Informationen über Preise und vielleicht auch abgestimmte Hygienestandards könnten den kleinen Betrieben wirklich helfen. Bei so vielen Tieren wäre es außerdem wichtig, dass die Behörden nicht nur die Anzahl dokumentieren, sondern auch regelmäßig prüfen, ob Haltung und Sicherheitsmaßnahmen tatsächlich funktionieren. Eine Königskobra ist nunmal kein Tier, bei dem man sich Fehler erlauben kann.

    Und beim Lesen gilt für mich: Lieber ein gutes Buch gründlich lesen und etwas davon umsetzen, als sieben Bücher nur schnell abzuhaken. Sonst wird aus der Statistik am Ende nur eine neue To-do-Liste.

    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

    Brennregion Islay
    Alter 40
    Geschmacksprofil Torfrauch, Meeresbrise, Zitrusnoten
    Fassart Bourbonfässer, Ex-sherry Fass
    Preis 10.809,89 €
    Brennregion Speyside
    Alter 50
    Geschmacksprofil Reife Früchte, dunkle Schokolade, Gewürze, Vanille
    Fassart Ex-Bourbon, Ex-Sherryfass (Eiche)
    Preis 7.863,93 €
    Brennregion Islay
    Alter 30
    Geschmacksprofil Tiefen Torfrauchnoten, dunkle Schokolade, Fruchtige Nuancen
    Fassart Ex-Sherry, Ex-Bourbon
    Preis 5950,00 €
    Brennregion Speyside
    Alter 40
    Geschmacksprofil Honig, getrockneten Früchten, Gewürzen
    Fassart Ex-Sherry, Ex-Bourbon
    Preis 5984,99 €
    Brennregion Minato, Suntory
    Alter 30
    Geschmacksprofil Reife Früchte, Honig, weiße Schokolade, dezente Holznoten
    Fassart Ex-US-Whiskey-, Sherry- und Mizunara-Fässer
    Preis 5555,00 €
       Old & Rare - Springbank Vintage 1991 · Single Cask 31 Jahre - Hunter Laing & Co. Ltd Glenfarclas 50 Years Old Hunter Laing - Ardbeg 30 Years Old The Balvenie 40 Years Old Hibiki Suntory 30 Year Old
      Old & Rare - Springbank Vintage 1991 · Single Cask 31 Jahre - Hunter Laing & Co. Ltd Glenfarclas 50 Years Old Hunter Laing - Ardbeg 30 Years Old The Balvenie 40 Years Old Hibiki Suntory 30 Year Old
    Brennregion Islay Speyside Islay Speyside Minato, Suntory
    Alter 40 50 30 40 30
    Geschmacksprofil Torfrauch, Meeresbrise, Zitrusnoten Reife Früchte, dunkle Schokolade, Gewürze, Vanille Tiefen Torfrauchnoten, dunkle Schokolade, Fruchtige Nuancen Honig, getrockneten Früchten, Gewürzen Reife Früchte, Honig, weiße Schokolade, dezente Holznoten
    Fassart Bourbonfässer, Ex-sherry Fass Ex-Bourbon, Ex-Sherryfass (Eiche) Ex-Sherry, Ex-Bourbon Ex-Sherry, Ex-Bourbon Ex-US-Whiskey-, Sherry- und Mizunara-Fässer
    Preis 10.809,89 € 7.863,93 € 5950,00 € 5984,99 € 5555,00 €
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