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Im Libanon sind Strandbesuche purer Luxus
Im Libanon ist der Zugang zu sauberen Stränden für viele Menschen kaum noch erschwinglich. Laut blue News kostet der Eintritt zum Beiruter Strandclub «Sporting» in diesem Jahr mindestens 28 Franken. An Wochenenden steigen die Preise in privaten Beachclubs sogar auf bis zu 48 Franken. Im Durchschnitt zahlen Besucher unter der Woche zwischen 16 und 24 Franken für den Zugang zu den exklusiven Anlagen, die neben einem Pool auch einen Sonnenschirm und eine Liege bieten.
Die Wasserqualität an den wenigen öffentlichen Stränden ist laut dem CNRS-Forschungsinstitut oft so schlecht, dass vom Baden abgeraten wird. Besonders der Stadtstrand Ramlet al-Baida in Beirut weist eine der höchsten bakteriellen Verschmutzungen im Land auf. Trotz gesetzlicher Vorgaben, die den öffentlichen Zugang zum Meer garantieren sollen, sind laut Mohammed Ajub, Direktor der NGO Nahnoo, rund 80 Prozent der libanesischen Küste privatisiert. Von den etwa 220 Kilometern Mittelmeerküste sind nur noch 40 Kilometer nicht privatisiert, wobei auch diese Abschnitte häufig durch Abwässer und Müll belastet sind.
- Eintrittspreise private Beachclubs: 16–24 Franken (unter der Woche), bis zu 48 Franken (Wochenende)
- 80 Prozent der Küste in privater Hand
- Nur 40 von 220 Kilometern Küste nicht privatisiert
- Wasserqualität an öffentlichen Stränden oft gesundheitsgefährdend
Die anhaltende Wirtschafts- und Finanzkrise seit Ende 2019 verschärft die Situation zusätzlich. Viele Familien können sich weder die Eintrittspreise noch das Benzingeld für Fahrten zu günstigeren Stränden leisten. Ein funktionierendes öffentliches Verkehrsnetz existiert nicht. Hinzu kommt, dass das Jahr 2025 als das trockenste seit Jahren gilt und die Wasserversorgung im Land nicht gesichert ist. Wer es sich leisten kann, kauft Wasser von privaten Anbietern hinzu, während Fitnessstudios mittlerweile mit Duschmöglichkeiten werben.
„80 Prozent der libanesischen Küste sind nicht frei zugänglich“, erklärt Mohammed Ajub, Direktor der NGO Nahnoo.
| Eintrittspreise (Franken) | Privatisierte Küste (%) | Öffentliche Küste (km) | Jahr der schwersten Dürre |
|---|---|---|---|
| 16–24 (Woche), bis 48 (Wochenende) | 80 | 40 von 220 | 2025 |
Infobox: Im Libanon ist der Zugang zu sauberen Stränden ein Luxusgut. Die Mehrheit der Küste ist privatisiert, die Preise für Beachclubs sind hoch und die Wasserqualität an öffentlichen Stränden ist oft bedenklich. Die anhaltende Wirtschaftskrise und die Dürre verschärfen die Lage weiter. (Quelle: blue News)
Baltique Travemünde: Luxus-Wohnprojekt verzögert sich bis Anfang 2026
Das Luxus-Wohnprojekt „Baltique“ am Travemünder Fischereihafen verzögert sich. Wie die Lübecker Nachrichten berichten, sollten die ersten Wohnungen ursprünglich Ende 2024 zur Verfügung stehen. Der Gebäudekomplex ist jedoch weiterhin eine Baustelle, weshalb der Investor nun einen neuen Fertigstellungstermin für Anfang 2026 nennt.
Das Projekt umfasst ein neues Wohnquartier am Fischereihafen, das nach seiner Fertigstellung als exklusives Wohnangebot in Travemünde gelten soll. Die Verzögerung betrifft alle geplanten Wohnungen, die nun erst rund eineinhalb Jahre später als geplant bezugsfertig sein werden.
- Ursprünglich geplante Fertigstellung: Ende 2024
- Neuer Termin: Anfang 2026
- Standort: Fischereihafen Travemünde
Die Gründe für die Verzögerung wurden nicht näher erläutert. Das Projekt bleibt jedoch eines der größten Bauvorhaben in der Region und wird weiterhin von der Norddeutschen Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH realisiert.
Infobox: Das Luxus-Wohnprojekt „Baltique“ in Travemünde wird sich um etwa eineinhalb Jahre verzögern. Die ersten Wohnungen sollen nun Anfang 2026 fertiggestellt werden. (Quelle: Lübecker Nachrichten)
"Gönn dir!": Kleine Luxus-Käufe und ihre finanziellen Risiken
Laut Kurier gönnt sich mehr als die Hälfte der Generation Z mindestens einmal pro Woche eine kleine Belohnung, wie etwa einen teuren Kaffee oder besondere Snacks. Diese Tendenz zu kleinen Luxus-Ausgaben ist auch bei Jugendlichen mit weniger Geld zu beobachten. Christian Neumayer, Geschäftsführer der FSW-Schuldenberatung, erklärt, dass Impuls- und Belohnungskäufe das Budget belasten können, insbesondere wenn sie zur Gewohnheit werden.
Wird aus gelegentlichem „Gönn dir“-Verhalten ein tägliches Ritual, kann dies dazu führen, dass das Konto regelmäßig überzogen wird. Der Kontoüberzug ist laut Neumayer die teuerste Form eines Kredits, mit bis zu 13 Prozent Zinsen. Viele junge Menschen unterschätzen, wie stark sich viele kleine Ausgaben summieren können. Fehlende Finanzbildung und der Einfluss von Influencern verstärken diesen Trend.
- Mehr als die Hälfte der Generation Z gönnt sich wöchentlich kleine Luxus-Käufe
- Kontoüberzug: bis zu 13 Prozent Zinsen
- Fehlende Finanzbildung als Hauptursache für riskantes Konsumverhalten
„Es ist ja nichts gegen kleine Belohnungen einzuwenden. Wer plant und das Budget einteilt, kann einen Betrag fürs ‚Gönnen‘ zur Seite legen.“ (Christian Neumayer, FSW-Schuldenberatung)
Neumayer empfiehlt, das eigene Budget regelmäßig zu überprüfen, ein Haushaltsbuch zu führen und Prioritäten zu setzen. Konsumschulden sollten möglichst vermieden und für größere Anschaffungen oder Notfälle Geld angespart werden.
Infobox: Kleine Luxus-Ausgaben können sich schnell summieren und das Budget belasten. Besonders riskant wird es, wenn das Konto regelmäßig überzogen wird, da bis zu 13 Prozent Zinsen anfallen. Finanzbildung und bewusste Planung sind entscheidend. (Quelle: Kurier)
Überteuerter Luxus oder Fitness-Gamechanger? Das Speediance Gym Monster 2 im Familientest
Das Speediance Gym Monster 2 ist ein kompaktes All-in-One-Heimstudio, das Krafttraining, Cardio, Rudern und geführte Workouts in einem Gerät vereint. Laut familie.de misst das Gerät aufgestellt rund 125 × 71 × 185 cm und kann zusammengeklappt werden, um Platz zu sparen. Es arbeitet mit einem elektromagnetischen Widerstandssystem, das bis zu 100 Kilo Belastung pro Seite simulieren kann. Über den 21,5 Zoll Touchscreen stehen mehr als 1000 Workouts zur Verfügung, darunter funktionelles Krafttraining, Yoga und Ruder-Sessions.
Das Gym Monster 2 eignet sich für die ganze Familie: Es bietet automatische Gewichtsanpassung, verschiedene Trainingsmodi und kann von Einsteigern wie Fortgeschrittenen genutzt werden. Besonders hervorgehoben wird der Eccentric-Modus, bei dem der Widerstand beim Ablassen des Gewichts erhöht wird, was laut Studien besonders effektiv für Muskelaufbau ist. Die meisten Funktionen sind ohne zusätzliches Abo nutzbar, für noch mehr Personalisierung gibt es ein optionales Wellness+ Abo ab 14,16 € monatlich (169,99 € jährlich).
| Maße (aufgestellt) | Max. Widerstand | Workouts | Touchscreen | Gewicht | Wellness+ Abo |
|---|---|---|---|---|---|
| 125 × 71 × 185 cm | 100 kg pro Seite | über 1000 | 21,5 Zoll | ca. 99 kg | ab 14,16 €/Monat |
- Kompakte Bauweise, platzsparend zusammenklappbar
- Für Einsteiger und Fortgeschrittene geeignet
- Viele Trainingsmodi und Programme
- Kein Ersatz für Gruppendynamik im Studio
- Extrem hoher Anschaffungspreis
Im Test überzeugte das Gerät durch hochwertige Verarbeitung, intuitive Bedienung und eine große Kursvielfalt. Die Assist-Funktion unterstützt beim Training, indem sie den Widerstand automatisch anpasst. Auch Kinder können unter Aufsicht mittrainieren. Kritisiert wird der hohe Anschaffungspreis und der Platzbedarf für Zubehör wie die Ruderbank.
Infobox: Das Speediance Gym Monster 2 ist ein vielseitiges, digitales Heimstudio mit über 1000 Workouts, automatischer Gewichtsanpassung und hochwertiger Verarbeitung. Es eignet sich für die ganze Familie, ist aber mit einem hohen Anschaffungspreis verbunden. (Quelle: familie.de)
Quellen:
- Laopu Gold startet durch: Der neue China-Chic rüttelt an der Machstellung großer Luxus-Aktien
- Baltique Travemünde: Luxus-Wohnprojekt verzögert sich bis Anfang 2026
- Im Libanon sind Strandbesuche purer Luxus
- Zwei Südtiroler errichten Luxus-Chalet in Cortina
- "Gönn dir!": Welche kleinen Luxus-Käufe schnell ins Geld gehen
- Überteuerter Luxus oder Fitness-Gamechanger? Das Speediance Gym Monster 2 im Familientest













