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    Luxus im Alltag: Teure Strände, Wohnprojekte und Konsumtrends im Fokus

    25.08.2025 214 mal gelesen 4 Kommentare

    Im Libanon sind Strandbesuche purer Luxus

    Im Libanon ist der Zugang zu sauberen Stränden für viele Menschen kaum noch erschwinglich. Laut blue News kostet der Eintritt zum Beiruter Strandclub «Sporting» in diesem Jahr mindestens 28 Franken. An Wochenenden steigen die Preise in privaten Beachclubs sogar auf bis zu 48 Franken. Im Durchschnitt zahlen Besucher unter der Woche zwischen 16 und 24 Franken für den Zugang zu den exklusiven Anlagen, die neben einem Pool auch einen Sonnenschirm und eine Liege bieten.

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    Die Wasserqualität an den wenigen öffentlichen Stränden ist laut dem CNRS-Forschungsinstitut oft so schlecht, dass vom Baden abgeraten wird. Besonders der Stadtstrand Ramlet al-Baida in Beirut weist eine der höchsten bakteriellen Verschmutzungen im Land auf. Trotz gesetzlicher Vorgaben, die den öffentlichen Zugang zum Meer garantieren sollen, sind laut Mohammed Ajub, Direktor der NGO Nahnoo, rund 80 Prozent der libanesischen Küste privatisiert. Von den etwa 220 Kilometern Mittelmeerküste sind nur noch 40 Kilometer nicht privatisiert, wobei auch diese Abschnitte häufig durch Abwässer und Müll belastet sind.

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    • Eintrittspreise private Beachclubs: 16–24 Franken (unter der Woche), bis zu 48 Franken (Wochenende)
    • 80 Prozent der Küste in privater Hand
    • Nur 40 von 220 Kilometern Küste nicht privatisiert
    • Wasserqualität an öffentlichen Stränden oft gesundheitsgefährdend

    Die anhaltende Wirtschafts- und Finanzkrise seit Ende 2019 verschärft die Situation zusätzlich. Viele Familien können sich weder die Eintrittspreise noch das Benzingeld für Fahrten zu günstigeren Stränden leisten. Ein funktionierendes öffentliches Verkehrsnetz existiert nicht. Hinzu kommt, dass das Jahr 2025 als das trockenste seit Jahren gilt und die Wasserversorgung im Land nicht gesichert ist. Wer es sich leisten kann, kauft Wasser von privaten Anbietern hinzu, während Fitnessstudios mittlerweile mit Duschmöglichkeiten werben.

    „80 Prozent der libanesischen Küste sind nicht frei zugänglich“, erklärt Mohammed Ajub, Direktor der NGO Nahnoo.
    Eintrittspreise (Franken) Privatisierte Küste (%) Öffentliche Küste (km) Jahr der schwersten Dürre
    16–24 (Woche), bis 48 (Wochenende) 80 40 von 220 2025

    Infobox: Im Libanon ist der Zugang zu sauberen Stränden ein Luxusgut. Die Mehrheit der Küste ist privatisiert, die Preise für Beachclubs sind hoch und die Wasserqualität an öffentlichen Stränden ist oft bedenklich. Die anhaltende Wirtschaftskrise und die Dürre verschärfen die Lage weiter. (Quelle: blue News)

    Baltique Travemünde: Luxus-Wohnprojekt verzögert sich bis Anfang 2026

    Das Luxus-Wohnprojekt „Baltique“ am Travemünder Fischereihafen verzögert sich. Wie die Lübecker Nachrichten berichten, sollten die ersten Wohnungen ursprünglich Ende 2024 zur Verfügung stehen. Der Gebäudekomplex ist jedoch weiterhin eine Baustelle, weshalb der Investor nun einen neuen Fertigstellungstermin für Anfang 2026 nennt.

    Das Projekt umfasst ein neues Wohnquartier am Fischereihafen, das nach seiner Fertigstellung als exklusives Wohnangebot in Travemünde gelten soll. Die Verzögerung betrifft alle geplanten Wohnungen, die nun erst rund eineinhalb Jahre später als geplant bezugsfertig sein werden.

    • Ursprünglich geplante Fertigstellung: Ende 2024
    • Neuer Termin: Anfang 2026
    • Standort: Fischereihafen Travemünde

    Die Gründe für die Verzögerung wurden nicht näher erläutert. Das Projekt bleibt jedoch eines der größten Bauvorhaben in der Region und wird weiterhin von der Norddeutschen Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH realisiert.

    Infobox: Das Luxus-Wohnprojekt „Baltique“ in Travemünde wird sich um etwa eineinhalb Jahre verzögern. Die ersten Wohnungen sollen nun Anfang 2026 fertiggestellt werden. (Quelle: Lübecker Nachrichten)

    "Gönn dir!": Kleine Luxus-Käufe und ihre finanziellen Risiken

    Laut Kurier gönnt sich mehr als die Hälfte der Generation Z mindestens einmal pro Woche eine kleine Belohnung, wie etwa einen teuren Kaffee oder besondere Snacks. Diese Tendenz zu kleinen Luxus-Ausgaben ist auch bei Jugendlichen mit weniger Geld zu beobachten. Christian Neumayer, Geschäftsführer der FSW-Schuldenberatung, erklärt, dass Impuls- und Belohnungskäufe das Budget belasten können, insbesondere wenn sie zur Gewohnheit werden.

    Wird aus gelegentlichem „Gönn dir“-Verhalten ein tägliches Ritual, kann dies dazu führen, dass das Konto regelmäßig überzogen wird. Der Kontoüberzug ist laut Neumayer die teuerste Form eines Kredits, mit bis zu 13 Prozent Zinsen. Viele junge Menschen unterschätzen, wie stark sich viele kleine Ausgaben summieren können. Fehlende Finanzbildung und der Einfluss von Influencern verstärken diesen Trend.

    • Mehr als die Hälfte der Generation Z gönnt sich wöchentlich kleine Luxus-Käufe
    • Kontoüberzug: bis zu 13 Prozent Zinsen
    • Fehlende Finanzbildung als Hauptursache für riskantes Konsumverhalten
    „Es ist ja nichts gegen kleine Belohnungen einzuwenden. Wer plant und das Budget einteilt, kann einen Betrag fürs ‚Gönnen‘ zur Seite legen.“ (Christian Neumayer, FSW-Schuldenberatung)

    Neumayer empfiehlt, das eigene Budget regelmäßig zu überprüfen, ein Haushaltsbuch zu führen und Prioritäten zu setzen. Konsumschulden sollten möglichst vermieden und für größere Anschaffungen oder Notfälle Geld angespart werden.

    Infobox: Kleine Luxus-Ausgaben können sich schnell summieren und das Budget belasten. Besonders riskant wird es, wenn das Konto regelmäßig überzogen wird, da bis zu 13 Prozent Zinsen anfallen. Finanzbildung und bewusste Planung sind entscheidend. (Quelle: Kurier)

    Überteuerter Luxus oder Fitness-Gamechanger? Das Speediance Gym Monster 2 im Familientest

    Das Speediance Gym Monster 2 ist ein kompaktes All-in-One-Heimstudio, das Krafttraining, Cardio, Rudern und geführte Workouts in einem Gerät vereint. Laut familie.de misst das Gerät aufgestellt rund 125 × 71 × 185 cm und kann zusammengeklappt werden, um Platz zu sparen. Es arbeitet mit einem elektromagnetischen Widerstandssystem, das bis zu 100 Kilo Belastung pro Seite simulieren kann. Über den 21,5 Zoll Touchscreen stehen mehr als 1000 Workouts zur Verfügung, darunter funktionelles Krafttraining, Yoga und Ruder-Sessions.

    Das Gym Monster 2 eignet sich für die ganze Familie: Es bietet automatische Gewichtsanpassung, verschiedene Trainingsmodi und kann von Einsteigern wie Fortgeschrittenen genutzt werden. Besonders hervorgehoben wird der Eccentric-Modus, bei dem der Widerstand beim Ablassen des Gewichts erhöht wird, was laut Studien besonders effektiv für Muskelaufbau ist. Die meisten Funktionen sind ohne zusätzliches Abo nutzbar, für noch mehr Personalisierung gibt es ein optionales Wellness+ Abo ab 14,16 € monatlich (169,99 € jährlich).

    Maße (aufgestellt) Max. Widerstand Workouts Touchscreen Gewicht Wellness+ Abo
    125 × 71 × 185 cm 100 kg pro Seite über 1000 21,5 Zoll ca. 99 kg ab 14,16 €/Monat
    • Kompakte Bauweise, platzsparend zusammenklappbar
    • Für Einsteiger und Fortgeschrittene geeignet
    • Viele Trainingsmodi und Programme
    • Kein Ersatz für Gruppendynamik im Studio
    • Extrem hoher Anschaffungspreis

    Im Test überzeugte das Gerät durch hochwertige Verarbeitung, intuitive Bedienung und eine große Kursvielfalt. Die Assist-Funktion unterstützt beim Training, indem sie den Widerstand automatisch anpasst. Auch Kinder können unter Aufsicht mittrainieren. Kritisiert wird der hohe Anschaffungspreis und der Platzbedarf für Zubehör wie die Ruderbank.

    Infobox: Das Speediance Gym Monster 2 ist ein vielseitiges, digitales Heimstudio mit über 1000 Workouts, automatischer Gewichtsanpassung und hochwertiger Verarbeitung. Es eignet sich für die ganze Familie, ist aber mit einem hohen Anschaffungspreis verbunden. (Quelle: familie.de)

    Quellen:

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    Also erstmal - ich find’s richtig heftig, was hier über den Libanon geschrieben wird. Hab ein paar Freunde, die dort herkommen, und die erzählen auch ständig davon, wie frustrierend das mit den Stränden inzwischen ist. Früher war das wohl völlig normal, nach der Arbeit einfach ans Meer zu fahren und schwimmen zu gehen. Heute fast nur noch für Reiche – und wenn man sich die Zahlen anschaut: 80 Prozent Küste privat, Eintritt 48 Franken!! Das muss man sich mal leisten können. Besonders bitter ist halt, dass viele nicht mal irgendwo anders ausweichen können, weil Busse kaum vernünftig fahren und selbst die günstigen öffentlichen Strände so schlechtes Wasser haben, dass man eigentlich nicht ohne Risiko reingehen kann. Da bleibt den meisten ja echt nix mehr zum Abkühlen. Ich frage mich echt, wie das in so einem heißen, trockenen Jahr wie jetzt überhaupt aushaltbar ist.

    Anderer Punkt zu den Luxus-Wohnprojekten, wie das „Baltique“ in Travemünde (da wurde ja bisher noch nicht sooo viel zu gesagt): Das zieht sich ja gefühlt ewig hin, oder? Ich find’s schon irgendwie irritierend, dass solche Projekte oft jahrelang dauern – dann diese Verzögerungen und alles wird immer exklusiver und irgendwie gefühlt auch abgehobener. Bei uns im Ort gibt’s auch eine neue Wohnanlage mit Luxuswohnungen direkt am Wasser, aber gebracht für die Allgemeinheit hat das ehrlich gesagt nicht viel. Im Gegenteil – die Preise gehen für alle drum herum hoch, und junge Familien können sich das dann gar nicht mehr leisten.

    Zum Thema „Gönn dir“ – das mit den kleinen Alltagsextras, das kenne ich zu gut. Klar ist es irgendwie wichtig, sich ab und zu was zu gönnen, aber ich glaube viele merken echt nicht, wie viel da am Ende vom Monat zusammenkommt, wenn man dauernd To-Go Kaffee und Snacks kauft. Die Tipps mit Haushaltsbuch und Budgetplan sind trotzdem meistens schneller wieder vergessen als umgesetzt. Da müsste echt schon in der Schule mehr drüber gesprochen werden, wäre vielleicht sinnvoller als noch mehr Matheformeln, die man eh nie wieder braucht.

    Naja, irgendwie zieht sich das Thema Luxus halt durch alles durch – ob man jetzt ans Meer will, ne schöne Wohnung sucht oder beim Kaffee einfach mal „ja“ sagt. Ist schon ein bisschen traurig, dass das, was mal normal war, jetzt schon als Luxus gilt...
    Also ich hab eig. gleich mal gedacht was hier so zu dem Sportgerät steht das gar nich soviele drüber geredet ham. Man hat ja irgendwie gleich im Kopf das so ein fancy Heimstudio alles löst aber ehrlich find ich das schon ein bisshen übertrieben. 100 kilo HEbst du mal eben so?? Ich kann mri gar net vorstellen das das bei normalen Familien im Whz rumsteht oder so und dann trainiern da ernsthaft die Kids. Ich hätte eher shiss das die sich beim falsche drücken was zerren oder noch schlimmer Fernsehr umfällt weil soviele Gewichte am gerät hängen, lol. Und dann braucht man ja wohl auch noch die Ruderbank, ja wosoll das Gesfummel dann noch alles stehen?? Da kommt man ja kaum mehr an sein Bücherregal ran.

    Dann noch abonement für mehr Training zahln, ich kapier dat nie, die dinger kosten doch schon allein total viel?! Wenn man dann noch bezahlen soll jeden Monat, dann kann man auch ins Studio gehn find ich, da sieht man weniggstens Leude und kann mal quatschn mit wem statt alleine immer nur auf Bildschirm zu glotzt. Ich glaub nich das ich da so den durchaler langen Atem hätt weils mir zu monoton wär. Technik kannermaus sin, aber Fitness is trotzdem eig. kein Luxus der für alle, außer man hat halt nen richtigen Garten mit viel platz oder so, lol. Mach lieber draußen Joggn, vorallem weil dann keine teile rumstehn die Staub fang.

    Was mir aber auch bissl unklar is, ob das mit den normalen Haushaltsgräten dann auch so klappt. Bin auch manchmal zu faul für sowas und bleib aufem Sofa bis ich wieder Motivation hab, vllt. brauch ich da einfach nen extra Keks oder so. Trotzdem spannend das die Eltern meinen kinern das jetzt schon zutraun, früher gab’s nur Ball und Gummitwist, da waren alle drausen und nich mit nem 21,5 Zoll Display zugange... Naja, neue Zeit halt, vllt. gewöhn ich mich ja noch dran...
    Ich find’s irgendwie verrückt, dass jetzt selbst Fitnessstudios im Libanon mit Duschen werben, weil Wasser so knapp und teuer geworden ist – daran sieht man mal wieder, wie sehr der Luxusbegriff da echt was ganz Alltägliches betrifft.
    Also das mit den HomeGym dings, weis garnicht wie ein Kind da jetz soo ein schweres Teil benutzen dürft wenn das schon 99 Kilo hat, kriegt man das dann übahupt vom Platz her hin wenn man wohnung nich so groß ist, und ehrlich, meine Eltern würdn sowas nie zulassen weil sies zu laut fänden glaub ich.

    Zusammenfassung des Artikels

    Im Libanon sind saubere Strände wegen hoher Preise und Privatisierung für viele unerschwinglich, während die Wasserqualität an öffentlichen Abschnitten oft schlecht ist.

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