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    Luxus im Fokus: Ostsee-Immobilien, Superyachten und exklusive Lebenswelten

    KI-generiert
    17.08.2026 13 mal gelesen 0 Kommentare

    Ostsee-Luxus nähert sich dem Preisniveau von Sylt

    Ein Haus mit ungestörtem Wasserblick kostet an Ostsee und Nordsee oft viele Millionen Euro. Eine Auswertung des Immobilienportals ImmoScout24 zeigt, dass besonders Kappeln und die Schlei-Region bei den teuersten Häusern an der Ostseeküste hervorstechen.

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    Vier der fünf teuersten Ostsee-Luxusimmobilien befinden sich laut MOPO in Kappeln oder der Schlei-Region. Das teuerste Angebot ist eine Reetdachvilla im Sylter Stil auf den Schleiterrassen im Kappelner Stadtteil Ellenberg. Das Anwesen verfügt über einen eigenen Wasserzugang und wird für 4,85 Millionen Euro angeboten.

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    Zum Vergleich: Für ein Anwesen in Morsum auf Sylt, das direkte Pferdehaltung mit Stallungen und Weideflächen ermöglicht, werden 11,7 Millionen Euro verlangt. Ein reetgedecktes Kapitänshaus in Keitum kostet 7,95 Millionen Euro.

    Auf Platz 3 der Ostsee-Rangliste steht eine Villa mit Meerblick im Ostseeresort Olpenitz. Die Immobilie auf der Nordmole wird für 3,95 Millionen Euro angeboten und verfügt unter anderem über riesige Fensterfronten zum Wasser, einen imposanten Treppenaufgang sowie einen Bootsliegeplatz.

    „Man sieht in dieser Immobilie Dinge, die man vorher noch nie gesehen hat“, sagt Silke Hössermann von „Meerzeit für Ferien“ über die Ausstattung der Villa.

    Die beiden weiteren Häuser des Quintetts stehen ebenfalls auf den Schleiterrassen beziehungsweise im Ostseeresort. Eine Reetdachvilla mit Schleiblick kostet 3,89 Millionen Euro, ein Ferienhaus mit Kamin und beheizbarem Wintergarten 3,45 Millionen Euro.

    Bei den teuersten Wohnungen am Wasser führt das ImmoScout-Ranking dagegen Timmendorfer Strand, Rostock-Warnemünde und Heringsdorf auf Usedom auf. Kappeln taucht in dieser Kategorie nicht auf.

    Infobox: Die teuersten genannten Häuser an der Ostsee beziehungsweise Schlei kosten 4,85 Millionen Euro, 3,95 Millionen Euro, 3,89 Millionen Euro und 3,45 Millionen Euro. Quelle: MOPO, zuerst erschienen auf SHZ.de.

    Diskreter Yachtmarkt für Superreiche wächst

    Immer mehr Superreiche kaufen Yachten, die nie offiziell zum Verkauf angeboten werden. Business Insider Deutschland berichtet über einen Off-Market-Markt, in dem Boote über persönliche Empfehlungen, Maklernetzwerke und vertrauliche Kontakte vermittelt werden.

    Der Yachtmakler Tomek Wrzesinski verkauft seit mehr als 20 Jahren besonders große Yachten. Seine Methode beginnt laut dem Bericht häufig mit einer geheimnisvollen Nachricht am Wochenende, in der er auf ein möglicherweise verfügbares Off-Market-Angebot hinweist.

    „Off-Market-Angebote existieren nicht in einer Datenbank. Sie existieren in Beziehungen“, sagt John Hermanson, der als Off-Market-Makler für Yachten in Kuwait arbeitet.

    Die Zahl der bekannten Off-Market-Geschäfte dürfte 2026 rund fünf Prozent höher liegen als 2025. Anders Kurtén, CEO von Fraser Yachts, schätzt, dass sich die Zahl dieser Transaktionen seit 2019 womöglich verdoppelt hat. Wrzesinski berichtet zudem von einem Anstieg der Anfragen bei ihm um rund 300 Prozent im selben Zeitraum.

    Der breitere Yachtmarkt stagniert nach Darstellung des Berichts zwar weitgehend, bei Superyachten zeigt sich jedoch eine andere Entwicklung. Als Superyachten gelten üblicherweise Schiffe mit einer Länge von mehr als 30 Metern. Laut BOATPro wurden 2025 insgesamt 442 Superyachten verkauft, was zwölf Prozent mehr als im Vorjahr waren.

    Auch 2026 steigen die Verkäufe weiter. Im ersten Halbjahr erreichten sie den höchsten Stand seit drei Jahren. Besonders stark entwickeln sich Megayachten mit einer Länge von 60 bis 100 Metern und Gigayachten mit einer Länge von mehr als 100 Metern.

    BereichAngabe
    Bekannte Off-Market-Geschäfte 2026rund fünf Prozent höher als 2025
    Off-Market-Transaktionen seit 2019womöglich verdoppelt
    Anfragen bei Tomek Wrzesinski seit 2019rund 300 Prozent gestiegen
    Verkaufte Superyachten 2025442
    Veränderung der Superyacht-Verkäufezwölf Prozent mehr als im Vorjahr
    Megayachten60 bis 100 Meter
    Gigayachtenlänger als 100 Meter

    Die zuletzt aufgerufenen Preise für Mega- und Gigayachten stiegen 2025 laut Camper & Nicholsons um 33 beziehungsweise 38 Prozent. Gleichzeitig sank in diesen beiden Kategorien die durchschnittliche Verkaufsdauer.

    Als Treiber des Booms nennt der Bericht den KI-Boom sowie steigende Aktien- und Kryptokurse. Allein 2026 kamen weltweit 400 neue Milliardäre hinzu. Ihre Gesamtzahl stieg damit auf den Rekordwert von 3428, zusammen verfügen sie über ein Vermögen von mehr als 20 Billionen Dollar, etwa 17,3 Billionen Euro.

    Der Kaufprozess ist stark auf Diskretion ausgerichtet. Käufer suchen einen Makler mit guten Verbindungen zu anderen Maklern und Werften, legen einen Vermögensnachweis vor und unterzeichnen in der Regel eine Vertraulichkeitsvereinbarung. Nachrichten und Online-Recherchen werden normalerweise verschlüsselt.

    Für ein Boot im Wert von mehr als zehn Millionen Dollar erhält ein Makler laut Hermanson üblicherweise 2,5 Prozent des endgültigen Verkaufspreises. Das entspricht mindestens 250.000 Dollar beziehungsweise etwa 217.000 Euro. Die Preise für gebrauchte Motormegayachten beginnen laut Yacht.com bei rund 60 Millionen Dollar, etwa 52 Millionen Euro.

    Zur Ausstattung besonders großer Yachten gehören Beach Clubs, Pools mit Glaswänden, Loftbereiche, Fitnessstudios, Massageräume und Saunen. Auch Hubschrauberlandeplätze, Golfabschlagplätze und Basketballfelder seien inzwischen „ziemlich normal“. Der vollständige Umbau eines Bereichs zum Beach Club kann bei einer typischen Superyacht zwischen 1,7 und 3,4 Millionen Dollar kosten, etwa 1,5 bis 2,9 Millionen Euro.

    Eine Sorge bleibt die mögliche Entwicklung einer KI-Blase. Anders Kurtén hält jedoch die grundlegende Nachfrage nach großen Luxusyachten für stark genug, um sich innerhalb weniger Jahre wieder zu erholen.

    Infobox: Der Off-Market-Yachtmarkt lebt von persönlichen Beziehungen und vertraulichen Vermittlungen. 2025 wurden 442 Superyachten verkauft; Mega- und Gigayachten verzeichneten 2025 Preissteigerungen von 33 beziehungsweise 38 Prozent. Quelle: Business Insider Deutschland.

    Luxusreisen zwischen Okavango-Delta, Singapur und Bangkok

    BUNTE.de stellt drei Reiseziele vor, bei denen Luxus nicht allein über Größe und Ausstattung definiert wird. Im Mittelpunkt stehen ein diskreter Rückzugsort im Busch von Botswana, eine ruhige Suite in Singapur und ein zurückhaltendes Designhotel in Bangkok.

    Im „&Beyond Nxabega Okavango Tented Camp“ im Okavango-Delta in Botswana erleben Gäste Luxus mitten in der Wildnis. Die Zeltsuiten verbinden Canvasstoffe, dunkles Holz und handgefertigte Möbel mit einer offenen Aussicht auf die Wasserarme des Deltas.

    Von der Terrasse aus lassen sich Paviane, Antilopen und die Geräusche der Savanne beobachten. Der Bericht hebt hervor, dass Botswana bewusst auf Qualität statt Masse setzt, die Zahl der Besucher begrenzt und damit den Schutz des Ökosystems unterstützt.

    Die „&Beyond“-Gruppe investiert laut BUNTE.de erheblich in Natur- und Artenschutz. Der Luxus soll dadurch unmittelbar zum Erhalt der Wildnis beitragen. Zu den beschriebenen Erlebnissen gehören eine Bar mitten im Busch, eine Beobachtung der „Big Five“ sowie Sichtungen von Wildhunden und einem Leoparden.

    Das Okavango-Delta gilt zudem als diskretes Reiseziel für prominente Gäste. „&Beyond“ nennt keine Namen, doch Prinz Harry und Meghan verbrachten dort prägende Tage ihrer Beziehung.

    In Singapur beschreibt BUNTE.de das „Four Seasons Singapore“ als ruhige Oase nahe der Orchard Road. Die Presidential Suite befindet sich im 19. Stock, umfasst 199 Quadratmeter und bietet Ausblicke auf die Orchard Road, die Skyline Singapurs, das „Marina Bay Sands“ sowie den Residential Park.

    Zur Ausstattung und Gestaltung gehören schwarze Marmorböden im kolonialen Stil, hohe Decken, asiatische Antiquitäten und Orchideen. Die Hotelgruppe verrät traditionell wenig über prominente Gäste; Diskretion gehört laut dem Bericht zur Philosophie des Hauses.

    Die „Golden Rule“ des „Four Seasons“ lautet, Menschen so zu behandeln, wie man selbst behandelt werden möchte.

    Das COMO Metropolitan Bangkok setzt ebenfalls auf Zurückhaltung. Die COMO Suite wird mit Weiß, dunklem Holz, hohen Decken, asiatischen Antiquitäten und raumhohen Fenstern beschrieben. Statt Gold und Opulenz stehen Ruhe und ein stilvoller Rückzugsort im Mittelpunkt.

    Hinter COMO steht Christina Ong, die mit ihrer Lifestyle-Marke Club 21 unter anderem Armani, Prada, Balenciaga und Comme des Garçons nach Asien brachte. Berühmte Schauspieler, Designer und Kreative zählen laut BUNTE.de zu den Gästen des Hauses.

    • „&Beyond Nxabega Okavango Tented Camp“: Wildnis, Diskretion und Natur- und Artenschutz.
    • „Four Seasons Singapore“: 199 Quadratmeter im 19. Stock mit Blick auf Singapur.
    • COMO Metropolitan Bangkok: zurückhaltender Luxus mit Design und Ruhe.

    Infobox: Die drei vorgestellten Reiseziele setzen auf unterschiedliche Formen von Luxus: Naturerlebnis im Okavango-Delta, Ruhe über einer Millionenmetropole und stilvolle Zurückhaltung in Bangkok. Quelle: BUNTE.de.

    Luxus-Influencerin Claudia berichtet aus der Haft

    Claudia hatte rund 200.000 Follower in den sozialen Netzwerken und präsentierte dort unter anderem Food-Content sowie ein Leben mit fetten Autos und Designertaschen. Laut TZ wurde sie gemeinsam mit ihrem Mann wegen gemeinschaftlichen gewerblichen Betrugs verhaftet, nachdem beide einen offenen Haftbefehl ignoriert hatten.

    Die Festnahme ereignete sich um sieben Uhr morgens, während ihre Kinder sich für die Schule fertig machten. Claudia ist vierfache Mutter und erklärte ihren Kindern später, dass sie Geld von Menschen genommen habe, das ihr nicht zustehe.

    „Ich habe nicht gedacht, dass eine Mutter verhaftet wird“, sagt Claudia in der ARD-Reportage.

    In der Reportage „Y-Kollektiv: Mütter im Knast“ wird Claudia zu Beginn im offenen Vollzug der JVA Köln-Ossendorf begleitet. Dort sind Frauen untergebracht, die mehr Eigenverantwortung übernehmen können und sich auf ein Leben außerhalb des Gefängnisses vorbereiten.

    Weil Claudia und ihr Mann bei der Festnahme niemanden über die Situation informiert hatten, kamen die Kinder zunächst in Obhut. Die ältesten Kinder leben bei Claudias Mutter, die beiden jüngeren sind anderweitig untergebracht. Laut Claudia gehen alle Kinder zur psychologischen Betreuung.

    Der Kontakt zu den Kindern gestaltet sich während der Haft schwierig. Claudia wurde bereits zweimal aus dem offenen zurück in den geschlossenen Vollzug verlegt, weil sie gegen Regeln verstoßen hatte. Deshalb hält sie hauptsächlich über Briefe Kontakt zu ihren Kindern.

    Ihre Zahl der Follower ist inzwischen von rund 200.000 auf 20.000 gesunken. Beruflich plant Claudia einen Neuanfang als Köchin. Täglich macht sie sich aus dem offenen Vollzug auf den Weg zu ihrem Ausbildungsplatz.

    „Früher war ich Mama, Influencerin und Betrügerin. Jetzt kann ich einfach Köchin sein“, sagt Claudia.

    Für die Zukunft wünscht sie sich, mit ihren jüngsten Kindern wieder unter einem Dach zu leben. Die älteren Kinder sollen zunächst bei der Großmutter bleiben, weil Claudia sie nicht erneut aus ihrem gewohnten Umfeld reißen möchte.

    Während ihrer Haft verpasste sie nach eigener Aussage Kommunionen, Einschulungen und die ersten Fahrradrunden ihrer Kinder. Wann genau sie aus der Haft entlassen wird, verrät die Reportage nicht. „Y-Kollektiv: Mütter im Knast“ ist in der ARD-Mediathek zu sehen.

    Infobox: Claudia hatte rund 200.000 Follower, inzwischen sind es 20.000. Nach der Haft möchte sie als Köchin arbeiten und perspektivisch mit ihren jüngsten Kindern zusammenleben. Quelle: TZ, in Kooperation mit teleschau.

    Lüdenscheid hält ehemalige Kita-Räume als Reserve vor

    Die Stadt Lüdenscheid hat die alten Kita-Räume an der Schönecker Straße leergezogen. Eine Nachfolgenutzung ist bislang nicht geplant; die Räume sollen zunächst als Reserve vorgehalten werden.

    Grund ist die Eröffnung der neuen Waldwichtel-Kita direkt am Stadtpark. Seit dem 1. August treffen sich die Kinder aus dem Kiez Parkstraße/Stüttinghausen nicht mehr in der DRK-Kita an der Schönecker Straße, sondern in der neuen Einrichtung.

    Mit der Inbetriebnahme der modernen Kita wurde zugleich ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Kita-Vollversorgung umgesetzt. Die Waldwichtel-Kita ist die erste Kneipp-Kita der Stadt.

    Stadtsprecherin Marit Schulte-Zakotnik bestätigte laut Come On, dass die Räume zunächst als Reserve vorgehalten werden. Eine konkrete Nachfolgenutzung gebe es derzeit nicht.

    Lüdenscheid hat in den vergangenen Jahren mehrere neue Kitas geschaffen. Vor der Einrichtung am Stadtpark war zuletzt eine neue Kita am Raithelplatz in Betrieb gegangen. Am Lenneteich entsteht für das Wohngebiet Vogelberg und die Lennestraße eine weitere Kita gemeinsam mit einem neuen Jugendzentrum.

    Die Stadt steht dadurch vor einer ungewöhnlichen Situation: Während landesweit Zehntausende Kita-Plätze fehlen, gibt es in Lüdenscheid aktuell eher zu viele Plätze. Die Zahl der Kinder ist in diesem Jahr rückläufig, wodurch die Finanzierung für die Träger schwieriger werden könnte.

    Im Kindergartenjahr 2026/27 gibt es in Nordrhein-Westfalen drei im Bericht genannte Neuerungen. Staatlich geförderte Sprach-Kitas erhalten höhere Fördersätze, kleinere Einrichtungen bekommen eine halbe und größere Kitas bis zu zwei halbe zusätzliche Fachkraftstellen.

    Zusätzlich investiert das Land rund 68 Millionen Euro in eine Ausbildungs- und Personaloffensive. Außerdem arbeitet die Landesregierung an der finalen Einführung des Kita-Sozialindex. Ab 2027 sollen Kitas in sozial herausfordernden Lagen gezielt zu Chancen-Kitas ausgebaut werden.

    ThemaAngabe
    Beginn des Kindergartenjahres1. August
    Erste Kneipp-Kita in LüdenscheidWaldwichtel-Kita am Stadtpark
    Investition des Landes in Ausbildungs- und Personaloffensiverund 68 Millionen Euro
    Geplanter Ausbau zu Chancen-Kitasab 2027

    Ob die Räume an der Schönecker Straße dauerhaft leer bleiben oder eine andere städtische Nutzung erhalten, ist offen. Die Stadtsprecherin verwies darauf, dass aktuell noch nichts Konkretes vorgesehen sei.

    Infobox: Die frühere DRK-Kita an der Schönecker Straße wird nach dem Umzug zur Waldwichtel-Kita zunächst als Reserve vorgehalten. Eine Nachfolgenutzung ist noch nicht geplant. Quelle: Come On.

    Berliner Bezirksamt ließ Dusche wegen Milieuschutz entfernen

    In Berlin wurde die zehn Jahre alte Dusche in der Mietwohnung von Kasper I. entfernt. BILD berichtet, dass das Bezirksamt in der Dusche eine Gefahr für den Milieuschutz gesehen habe.

    Obwohl bezahlbare Wohnungen fehlen, entwickelte sich aus der Nasszelle ein monatelanger Behördenkampf. Nach Darstellung von BILD gehörten dazu ein Drohbrief, Handwerker-Chaos und schiefe Fliesen.

    Der betroffene Mieter hätte nach eigener Aussage noch auf die Badewanne zurückgreifen können. Eine Mietersparnis von null Euro blieb laut BILD bestehen.

    Infobox: Die Dusche war zehn Jahre alt und wurde auf Veranlassung des Bezirksamts entfernt. Der Fall wird von BILD als Beispiel für Auswüchse des Milieuschutzes dargestellt. Quelle: BILD.

    Quellen:

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