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Luxus zwischen Wohnschiff, Privatjet und Spitzenhotel: Der Pressespiegel von elite-echo.de
„Seven Seas Navigator“ macht in Kiel fest und soll zum Wohnschiff werden
Wie T-Online berichtet, wird die „Seven Seas Navigator“ am Donnerstag um 6 Uhr aus Warnemünde kommend am Kieler Ostseekai erwartet. Um 23 Uhr soll das Schiff den Hafen in Richtung IJmuiden in den Niederlanden verlassen; in der aktuell veröffentlichten Kreuzfahrerliste ist es der einzige Kiel-Anlauf des Schiffes in diesem Jahr.
Der Aufenthalt ist auf insgesamt 17 Stunden angesetzt, wobei sich die veröffentlichten Ankunfts- und Abfahrtszeiten kurzfristig ändern können. Noch ist das 172,5 Meter lange Schiff als luxuriöser Kreuzfahrer unterwegs, doch für das Jahr 2028 ist eine grundlegende Neuausrichtung geplant.
Unter dem neuen Namen „Avora Lumina“ soll das Schiff ab Januar 2028 von Lissabon aus zu jahrelangen Weltreisen aufbrechen. Der neue Betreiber Avora Residences plant 242 private Wohnungen mit Größen von umgerechnet etwa 28 bis 109 Quadratmetern sowie Gemeinschaftsbereiche für das langfristige Leben auf See und ein Arbeits- und Kommunikationszentrum.
In seiner derzeitigen Ausführung bietet das Schiff Platz für 496 Gäste und verfügt über 244 Suiten. Nach Angaben der Reederei arbeiten bis zu 365 Besatzungsmitglieder an Bord.
Das Eigentumsmodell für die restliche Lebensdauer des Schiffes beginnt laut T-Online bei 545.000 US-Dollar. Die teuerste aufgeführte Kategorie startet bei knapp 4,3 Millionen Dollar. Zusätzlich fallen monatliche Kosten an: Für eine Person beginnen diese bei 8.185 Dollar, während bei der teuersten Wohnungskategorie mindestens 28.525 Dollar im Monat fällig werden.
Als Alternative ist ein fünfjähriges Nutzungsmodell vorgesehen. Der Einstiegspreis beträgt 219.600 Dollar, zuzüglich monatlicher Gebühren.
Für das erste Jahr der „Avora Lumina“ sind mehr als 52.000 Seemeilen, alle sieben Kontinente und mehr als 55 Häfen geplant. Vorgesehen sind unter anderem Reisen durch die Karibik, die Passage des Panamakanals sowie Aufenthalte in Alaska, Japan und der Antarktis; teilweise soll das Schiff mehrere Tage an einem Ort bleiben.
Infobox – T-Online: Die „Seven Seas Navigator“ wird in Kiel für 17 Stunden erwartet. Ab 2028 soll sie als „Avora Lumina“ mit 242 privaten Wohnungen, mehr als 52.000 Seemeilen und mehr als 55 Häfen pro Jahr unterwegs sein.
Flugbegleiterin berichtet über Passagiere im Privatjet
STERN.de widmet sich dem Arbeitsalltag einer Flugbegleiterin für Privatjets und stellt dabei den Umgang mit besonders wohlhabenden Passagieren in den Mittelpunkt. Der Beitrag trägt den Titel „Mein ungewöhnlichster Gast im Privatjet war ein Hund“ und erschien am 04. August 2026 um 15:17 Uhr.
Bereits die Überschrift verweist auf eine ungewöhnliche Erfahrung aus dem Berufsalltag der Flugbegleiterin. Der Artikel ordnet ihre Erlebnisse in das Themenfeld Luxus, Privatjet, Flug, Reise und Reichtum ein.
Der Beitrag ist bei STERN.de mit einer Lesezeit von 3 Min. ausgewiesen. Weitere konkrete Angaben zu einzelnen Flügen, Passagieren oder Preisen enthält der bereitgestellte Inhalt nicht.
Infobox – STERN.de: Im Mittelpunkt steht der Erfahrungsbericht einer Privatjet-Flugbegleiterin. Als ungewöhnlichster Gast wird ein Hund genannt; der Artikel erschien am 04. August 2026.
Nivea soll wieder stärker über günstige Produkte positioniert werden
WELT berichtet über einen Strategiewechsel bei Nivea und Beiersdorf. Demnach soll bei der bekannten Hautpflegemarke die Illusion einer teuren Premium-Marke enden, während neue Produkte für Aldi und Lidl angekündigt werden.
Der Artikel stellt dabei einen Vergleich zur Automobilbranche her: Wenn eine etablierte Marke ihre Stammkunden verlieren und ausschließlich Premium-Käufer ansprechen wolle, könne dies nach hinten losgehen. Nivea soll nun wieder stärker mit einem preisgünstigen Sortiment verbunden werden.
Im bereitgestellten Beitrag werden keine konkreten Preise für die angekündigten Produkte genannt. Auch weitere Zahlen oder Details zum Umfang der geplanten Produkte für Aldi und Lidl sind in dem verfügbaren Inhalt nicht enthalten.
Infobox – WELT: Beiersdorf plant laut WELT neue Nivea-Produkte für Aldi und Lidl. Die Marke soll damit wieder stärker für ein günstigeres Sortiment stehen.
Hotel Adlon steht für mindestens 280 Millionen Euro zum Verkauf
Nach Informationen von Business Insider Deutschland soll das Hotel Adlon in Berlin für mindestens 280 Millionen Euro den Besitzer wechseln. Das Luxushotel ist Teil des sogenannten Fundus-Fonds 31, der von der Jagdfeld-Gruppe gemanagt wird.
Über den Verkauf stimmen derzeit die mehr als 4000 Anleger des Fonds ab. Die Abstimmung startete Ende Juli und läuft vier Wochen; für einen erfolgreichen Verkauf ist eine Zustimmung von 75 Prozent der abgegebenen Stimmen erforderlich.
Bei einer Zustimmung soll ein internationales Bieterverfahren beginnen. Viele der überwiegend privaten Investoren halten ihre Anteile laut dem Bericht seit fast drei Jahrzehnten und wollen nun aussteigen.
„Mit dem angestrebten Verkauf kommen wir dem Wunsch der Anlegerinnen und Anleger am besten nach und sind so in der Lage, den höchstmöglichen Preis zu erzielen“, teilte die Jagdfeld-Gruppe laut dem Bericht und dpa mit.
Die Fondsgesellschaft stellte gegenüber der „Bild“ klar, dass keine konkreten Liquiditätsengpässe existierten. Der Verkauf erfolge „frei und aus eigenen Stücken“.
Zum Verkauf steht ausschließlich die Immobilie, während der Hotelbetrieb weiterläuft. Das heutige Hotel Adlon öffnete 1997 seine Türen; ursprünglich wurde es 1907 gegründet.
Mit 307 Zimmern und 78 Suiten gehört das Haus in Berlin zu den ersten Adressen für Staatschefs und internationale Stars. Für Gäste ändert sich durch einen möglichen Verkauf vorerst nichts, da mit dem Hotelbetreiber Kempinski ein Pachtvertrag bis Ende 2032 besteht.
Infobox – Business Insider Deutschland: Das Hotel Adlon soll für mindestens 280 Millionen Euro verkauft werden. Mehr als 4000 Fondsanleger stimmen darüber ab; erforderlich sind 75 Prozent der abgegebenen Stimmen, während der Pachtvertrag mit Kempinski bis Ende 2032 läuft.
Golfresort Passau-Raßbach feiert 40 Jahre und präsentiert neue SPA-Lofts
Golf Post stellt das Golfresort Passau-Raßbach anlässlich seines 40-jährigen Bestehens vor. Die Anlage liegt nur rund zehn Kilometer vor den Toren Passaus auf einer nach Süden offenen Hochfläche am Rand des südlichen Bayerischen Waldes.
Das Resort verfügt über eine 24-Loch-Anlage mit einem 18+6-Konzept. Weite Fairways, sanfte Höhenzüge, Bachläufe, Weiher und Ausblicke sollen eine Verbindung aus sportlicher Herausforderung und landschaftlichem Reiz schaffen.
Als zentralen Bestandteil des Resortangebots beschreibt Golf Post die neuen exklusiven SPA-Lofts des Anetseder Landhotels direkt am Golfplatz. Sie richten sich an Golfer, die beim Wohnen Wert auf Großzügigkeit, Ruhe und Privatheit legen.
Besonders hervorgehoben wird das 4er-Loft unter dem Motto „Bring your flight“. Die Gäste können gemeinsam anreisen, frühstücken, wenige Schritte später am ersten Tee stehen und den Tag nach der Runde im eigenen privaten Spa ausklingen lassen.
Das Anetseder Landhotel & Lofts liegt nur rund 100 Meter von Tee 1 entfernt. Damit soll der Aufenthalt ohne lange Wege zwischen Unterkunft und Golfplatz möglich sein.
Auch das kulinarische Angebot gehört laut Golf Post zum Resorterlebnis. Im Restaurant Leo's reicht das Angebot vom entspannten Lunch bis zum stimmungsvollen Abendessen; zusätzlich werden die Panorama-Sonnenterrasse und der Biergarten unter der Eiche hervorgehoben.
Mit dem neuen Küchenchef Kevin Rossmeier erhält das gastronomische Profil weitere Impulse. Die Nähe zu Passau ermöglicht außerdem einen Abstecher in die Dreiflüßestadt, während das Resort selbst alle Bestandteile für einen Kurzurlaub bieten soll.
Als Angebot wird eine Jubiläums-Auszeit mit 3 Golftagen und 2 Nächten genannt:
- 2 Übernachtungen im exklusiven SPA-Loft oder im Landhauszimmer
- 2 Frühstück
- 2 Abendmenüs
- 3 Greenfees auf der 24-Loch-Anlage des Donau Golf Club Passau-Raßbach
- nur wenige Schritte bis Tee 1
Infobox – Golf Post: Passau-Raßbach feiert 40 Jahre Golfleidenschaft und verbindet eine 24-Loch-Anlage mit neuen SPA-Lofts, Gastronomie und der Lage direkt am Golfplatz. Das Jubiläumsangebot umfasst 3 Golftage und 2 Nächte.
FC Bayern wohnt während der Asien-Tour im Luxus-Resort auf Jeju
BILD berichtet über die Unterkunft des FC Bayern während des ersten Teils der Asien-Tour, die vom 1. bis 8. August in Südkorea und Hongkong stattfindet. Mannschaft, Trainer und Betreuer des Teams von Vincent Kompany wohnen auf der südkoreanischen Vulkan-Insel Jeju im Fünf-Sterne-Hotel JW Marriott Resort & Spa.
Für die Spieler stehen während des Aufenthalts tägliche Trainingseinheiten und zahlreiche Marketing-Termine auf dem Programm. Das Hotel liegt direkt an einer Steilküste über dem Meer und bietet von großen Terrassen Ausblicke auf den Ozean.
Jeju liegt zwischen Ostchinesischem Meer und Koreastraße. Vom Hotel aus lässt sich außerdem die Natur der Insel betrachten, die teilweise von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde.
Zur Ausstattung des Resorts gehört ein großer Wellness-Bereich, der den Spielern nach den Trainingseinheiten zur Regeneration dienen kann. Hinzu kommt ein Außenpool mit Blick über die Küste und das Meer.
Auch das gastronomische Angebot wird hervorgehoben. Das Hotel-Restaurant „Flying Hog“ wurde unter anderem vom französischen Restaurantführer „La Liste“ als eines der 1000 besten Hotel-Restaurants der Welt ausgezeichnet.
Das Hotel selbst wurde vom Guide Michelin mit einem Key bewertet. Wer dort einchecken möchte, muss laut BILD je Nacht etwa 600 Euro pro Person bezahlen; Suiten kosten auch über 1000 Euro pro Nacht.
Der Aufenthalt des FC Bayern ist zeitlich begrenzt. Am Dienstag, 4. August, stand um 13 Uhr deutscher Zeit beziehungsweise 20 Uhr Ortszeit ein Testspiel gegen den ortsansässigen Erstligisten Jeju SK auf dem Programm, bevor es am folgenden Tag nach Hongkong weiterging.
Infobox – BILD: Der FC Bayern wohnte auf Jeju im JW Marriott Resort & Spa. Das Hotel verfügt über einen Wellness-Bereich, einen Außenpool und ein ausgezeichnetes Restaurant; Übernachtungen kosten etwa 600 Euro pro Person, Suiten auch über 1000 Euro pro Nacht.
Quellen:
- Luxusschiff kommt nach Kiel – bald kann man darauf wohnen
- Arbeit im Privatjet: Flugbegleiterin erzählt über Luxus-Passagiere
- Creme-Legende: Das Ende der Luxus-Illusion – jetzt wird Nivea wieder billig
- Luxus-Hotel Adlon soll für 280 Millionen Euro verkauft werden – das ist der Grund
- 40 Jahre Golfleidenschaft, neue Luxus-Lofts und Genuss mit Weitblick: Passau-Raßbach lädt ein
- FC Bayern: Kompany-Team in Südkorea im Luxus-Resort – Mega-Hotel auf der Insel Jeju!














