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    Reichtum im Fokus: Erbe, Unternehmertum und gesellschaftliche Verantwortung

    KI-generiert
    14.09.2026 48 mal gelesen 2 Kommentare

    Pressespiegel: Reichtum zwischen Erbe, Unternehmertum und gesellschaftlicher Verantwortung

    Griechische Reeder: Einfluss, LNG-Transporte und Geschäfte mit Russland

    Der Deutschlandfunk beleuchtet den Reichtum griechischer Reeder und deren politischen sowie wirtschaftlichen Einfluss. Griechische Schifffahrtsunternehmer gehören demnach zu den vermögendsten Menschen der Welt und treten zugleich vielfach verschwiegen auf.

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    Die Schifffahrt ist für Griechenland ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Im Mittelpunkt stehen unter anderem die LNG-Transporte, die laut Deutschlandfunk zu einem großen Teil von Griechen geführt werden. Zugleich geht es um politische Interessen der Reeder, etwa bei Steuern und Umweltauflagen.

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    Der Beitrag befasst sich außerdem mit lukrativen Geschäften mit Russland und der sogenannten Schattenflotte. Thematisiert werden dabei auch russische Tanker mit Verbindungen zu griechischen Reedern. Ein weiterer Schwerpunkt sind die hohen Gewinne, die mit Fahrten durch die Straße von Hormus erzielt werden können.

    „Griechische Schifffahrtsunternehmer gehören zu den vermögendsten Menschen der Welt.“

    Zusammenfassung: Der Deutschlandfunk beschreibt die griechische Reederbranche als wirtschaftlich mächtig und politisch einflussreich. Kritisch betrachtet werden Geschäfte mit Russland, die Schattenflotte sowie Interessen bei Steuern und Umweltauflagen.

    Kai Viehof: Ein Millionenerbe will sein Vermögen verteilen

    Das Handelsblatt porträtiert Kai Viehof, dessen Großvater in den 1960er-Jahren die Handelskette „Allkauf“ aufbaute und sie 1998 für rund eine Milliarde Mark an die Metro AG verkaufte. Kai Viehof, 44 Jahre, lehnte seinen Anteil am eigentlichen Familienerbe ab und positioniert sich öffentlich als Millionär, der sein Geld nicht vorrangig vermehren, sondern verteilen will.

    Sein Vater hatte ihm bereits in jungen Jahren Aktien und andere Werte geschenkt, die heute einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag wert sind. Das eigentliche Erbe, einen bis zu dreistelligen Millionenbetrag, schlug Viehof aus; der Betrag floss nach einer Vereinbarung in eine gemeinnützige Stiftung, deren Vertretungsberechtigter sein Vater ist.

    Von dem mittleren zweistelligen Millionenbetrag, über den Viehof selbst verfügen kann, möchte er sieben Achtel Spenden oder in Unternehmen investieren, die eine gesellschaftliche statt einer vorrangig finanziellen Rendite anstreben. Ein Achtel will er für sich und seine Familie mit zwei Kindern als Sicherheitsreserve behalten.

    VermögensentscheidungAngabe aus dem Handelsblatt
    Bereits erhaltenes Vermögenmittlerer zweistelliger Millionenbetrag
    Ausgeschlagenes Erbebis zu dreistelliger Millionenbetrag
    Geplanter Anteil für Spenden und Impact-Investmentssieben Achtel
    Geplanter Anteil für Viehof und seine Familieein Achtel

    Viehof legt seinen Schwerpunkt auf die Förderung der Demokratie. Er unterstützt unter anderem Hate Aid, Correctiv, Brand New Bundestag und die Bürgerbewegung Finanzwende. Hate Aid soll fünf Jahre lang jeweils einen sechsstelligen Betrag erhalten; auch Fair Share of Women Leaders unterstützt Viehof fünf Jahre lang mit einer jeweils sechsstelligen Summe.

    Daneben investiert Viehof in Unternehmen mit gesellschaftlichem Anspruch. Dem Tampon-Start-up Vyld stellte er 750.000 Euro als Darlehen zur Verfügung. Das Porridge-Start-up Haferkater unterstützte er mit einer sechsstelligen Summe beim Wechsel in das sogenannte Verantwortungseigentum.

    Viehof dokumentiert seine Spenden und bewertet unter anderem, wie vielen Betroffenen eine Organisation geholfen und wie viele Verfahren sie gegen Social-Media-Plattformen geführt und gewonnen hat. Zugleich berichtet er, dass nicht jedes geförderte Projekt die erwartete Wirkung entfaltet habe und dass er bereits Entscheidungen gegen eine weitere Unterstützung treffen musste.

    Nach Angaben des Handelsblatts sind knapp drei Achtel seines Vermögens mittlerweile noch übrig, einschließlich bereits zugesagter, aber noch nicht geleisteter Unterstützung. Viehof möchte die Rolle des Geldgebers irgendwann verlassen und sich anschließend stärker auf seinen Aktivismus für Verteilungsgerechtigkeit konzentrieren.

    „Das ist für mich keine Neiddebatte. Das ist für mich eine zentrale Debatte, der sich auch die stellen müssen, die im System gewonnen haben.“

    Zusammenfassung: Kai Viehof lehnt ein bis zu dreistelliges Millionenerbe ab und will sieben Achtel seines bereits erhaltenen Vermögens für Demokratie, gesellschaftliche Organisationen und Impact-Investments einsetzen. Nach Angaben des Handelsblatts sind knapp drei Achtel davon noch übrig.

    Reichtum durch den Beruf: Dylan Taylor setzt auf Unternehmensanteile

    Börse Online berichtet über Dylan Taylor, der bereits mit 27 Jahren Millionär wurde und heute Gründer des Raumfahrttechnologieunternehmens Voyager Technologies ist. Sein Vermögen führt der Beitrag unter anderem auf seine Karriere als Manager, Investor und Unternehmer sowie auf frühe Investitionen und den Börsengang von Voyager zurück.

    Taylors zentraler Rat für Gehaltsverhandlungen lautet, nicht ausschließlich ein höheres Grundgehalt zu verlangen, sondern nach Unternehmensanteilen oder Aktienoptionen zu fragen. Er selbst habe in den Arbeitsverträgen zu Beginn seiner Karriere Unternehmensanteile einem höheren Grundgehalt vorgezogen.

    „Es gibt zwei verschiedene Möglichkeiten, Geld zu verdienen: Einkommen und Unternehmensanteile.“

    Nach Taylors Einschätzung kann diese Strategie besonders in Technologieunternehmen sinnvoll sein, in denen häufig Aktienoptionen ausgegeben werden. Er hält es auch für möglich, dass ein 24-Jähriger mit einigen Jahren Berufserfahrung nach Unternehmensanteilen fragt. Eine solche Forderung könne zeigen, dass der Beschäftigte am langfristigen Erfolg des Unternehmens interessiert sei.

    Börse Online weist zugleich auf die Risiken hin. Aktienoptionen können an eine bestimmte Beschäftigungsdauer oder einen späteren Börsengang gebunden sein. Der Wert der Anteile kann stark schwanken oder vollständig verloren gehen.

    • Unternehmensanteile können bei einer erfolgreichen Entwicklung des Unternehmens hohe Gewinne ermöglichen.
    • Aktienoptionen können an Bedingungen wie eine bestimmte Beschäftigungsdauer oder einen späteren Börsengang geknüpft sein.
    • Der Wert der Anteile kann stark schwanken oder vollständig verloren gehen.
    • Beschäftigte sollten die mit den Anteilen verbundenen Rechte und die realistische Wertsteigerung prüfen.

    Als weiteren Ansatz nennt Taylor eine Barbell-Anlagestrategie. Dabei soll der größere Teil des Geldes in vergleichsweise sicheren Anlagen liegen, während ein kleinerer Teil in risikoreichere Anlagen mit potenziell höheren Renditen fließt. Als Beispiel nennt er eine Aufteilung von 70 Prozent in den FTSE 100 und 30 Prozent in Bitcoin.

    Von Dylan Taylor genanntes BeispielAnteil
    FTSE 10070 Prozent
    Bitcoin30 Prozent

    Zusammenfassung: Laut Börse Online setzt Dylan Taylor beim Vermögensaufbau auf Unternehmensanteile statt ausschließlich auf ein höheres Gehalt. Als ergänzenden Ansatz nennt er eine Aufteilung von 70 Prozent in den FTSE 100 und 30 Prozent in Bitcoin, wobei Unternehmensanteile und risikoreiche Anlagen mit erheblichen Risiken verbunden sind.

    Reichtum durch Erbe oder Arbeit: Unterschiedliche Wege zum Vermögen

    Die Beiträge von Handelsblatt und Börse Online stellen zwei gegensätzliche Wege zum Vermögensaufbau gegenüber. Während Kai Viehof ein Familienerbe ablehnt und große Teile seines bereits erhaltenen Vermögens weitergeben will, beschreibt Dylan Taylor Unternehmensanteile, Unternehmertum und Investitionen als Weg zu großem Reichtum.

    Das Handelsblatt verweist darauf, dass mehr als die Hälfte der privaten Vermögen laut dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung nicht erarbeitet, sondern durch Erben oder Schenkungen erworben wird. Nach dem Global Wealth Report 2025 der Boston Consulting Group haben nur die USA und China mehr Superreiche als Deutschland; als Superreiche gelten dort Menschen mit einem Vermögen von mehr als 100 Millionen Dollar. Diese Vermögen machen laut dem Bericht 27 Prozent des Finanzvermögens in Deutschland aus.

    Börse Online hebt dagegen Taylors Vorstellung hervor, dass Einkommen und Unternehmensanteile unterschiedliche Möglichkeiten des Vermögensaufbaus sind. Sein Modell setzt auf eine Beteiligung am langfristigen Unternehmenswert, bringt jedoch das Risiko schwankender oder wertloser Anteile mit sich.

    Zusammenfassung: Der Pressespiegel zeigt zwei unterschiedliche Vermögensgeschichten: ererbten Reichtum, der bei Kai Viehof gesellschaftlich eingesetzt werden soll, und selbst aufgebautes Vermögen, das Dylan Taylor mit Unternehmensanteilen, Investitionen und Unternehmertum verbindet.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Bei den Reedern find ich schon krass wie viel Macht und Gewinne da zusammen kommen, aber am Ende sieht man oft garnicht wer genau dafür grade steht. Viehofs Ansatz klingt da erstmal lobenswert, wobei sieben Achtel spenden bei Millionen natürlich leichter ist als bei einem normalen Gehalt, trotzdem machen das wohl die wenigsten. Und 30 Prozent Bitcoin als Beispiel für eher riskant ist schon ziemlich mutig, da kann man auch schnell arm statt reich werden.
    Ich finde den spannenden Punkt hier weniger in der Frage, ob jemand sein Geld spendet oder nicht, sondern darin, wie unterschiedlich Vermögen überhaupt entsteht und welche Möglichkeiten danach offenstehen. Wer ein normales Gehalt bekommt, kann noch so diszipliniert sparen und wird trotzdem kaum in die Regionen kommen, in denen ein kleiner Anteil des Vermögens bereits für ein sorgenfreies Leben reicht. Das ist keine Neiddebatte, sondern schlicht eine Frage der Größenordnung.

    Bei Viehof wirkt positiv, dass er nicht nur große Summen ankündigt, sondern offenbar auch versucht zu prüfen, was mit dem Geld tatsächlich erreicht wird. Gerade bei Spenden wird ja oft so getan, als sei jede Ausgabe automatisch gut, obwohl auch Organisationen Fehler machen oder Projekte ihre Ziele verfehlen. Dass er deswegen manche Unterstützung beendet, finde ich eher glaubwürdig als verdächtig. Gleichzeitig bleibt natürlich die Frage, wie viel Einfluss ein einzelner sehr reicher Mensch dadurch auf politische Themen bekommt. Auch gut gemeinter Einfluss ist eben Einfluss.

    Der Gegensatz zu Taylor ist ebenfalls interessant. Unternehmensanteile statt mehr Gehalt können für manche Beschäftigte wirklich sinnvoll sein, aber man sollte sich davon nicht blenden lassen. Ein Anteil an einem kleinen Start-up ist nicht dasselbe wie Geld auf dem Konto. Man kann jahrelang darauf warten, dass daraus etwas wird, und am Ende ist die Firma pleite, man hat die Optionen nicht ausüben können oder die eigene Beteiligung wurde durch neue Finanzierungsrunden stark verwässert. Für Gründer und frühe Mitarbeiter kann es sich lohnen, für alle anderen ist ein ordentliches Gehalt vielleicht doch die vernünftigere Grundlage.

    Und 30 Prozent Bitcoin als Beispiel für den riskanten Teil einer Strategie finde ich persönlich ziemlich heftig. Das ist keine kleine Beimischung mehr, sondern kann das gesamte Vermögen ordentlich durchschütteln. Wer bereits sehr viel Geld besitzt und nur einen Teil davon riskiert, kann solche Schwankungen vielleicht aushalten. Für jemanden mit begrenzten Rücklagen sieht das aber ganz anders aus. Da sollte zuerst eine solide Reserve stehen, bevor man auf hohe Renditen hofft.

    Am Ende zeigt der Artikel für mich vor allem, dass Erbe und Arbeit im Vermögensaufbau nicht annähernd dieselben Startbedingungen bieten. Unternehmertum kann natürlich erfolgreich sein, aber auch dafür braucht man oft Kontakte, Zeit, Rückhalt und manchmal eben schon vorhandenes Kapital. Deshalb ist es wichtig, nicht jede Erfolgsgeschichte als einfache Anleitung zu verkaufen. Viel interessanter wäre, stärker darüber zu sprechen, wie Vermögen gesellschaftlich begrenzt oder fairer verteilt werden kann, ohne erfolgreiche Unternehmen gleich grundsätzlich zu verteufeln.

    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

    Brennregion Islay
    Alter 40
    Geschmacksprofil Torfrauch, Meeresbrise, Zitrusnoten
    Fassart Bourbonfässer, Ex-sherry Fass
    Preis 10.809,89 €
    Brennregion Speyside
    Alter 50
    Geschmacksprofil Reife Früchte, dunkle Schokolade, Gewürze, Vanille
    Fassart Ex-Bourbon, Ex-Sherryfass (Eiche)
    Preis 7.863,93 €
    Brennregion Islay
    Alter 30
    Geschmacksprofil Tiefen Torfrauchnoten, dunkle Schokolade, Fruchtige Nuancen
    Fassart Ex-Sherry, Ex-Bourbon
    Preis 5950,00 €
    Brennregion Speyside
    Alter 40
    Geschmacksprofil Honig, getrockneten Früchten, Gewürzen
    Fassart Ex-Sherry, Ex-Bourbon
    Preis 5984,99 €
    Brennregion Minato, Suntory
    Alter 30
    Geschmacksprofil Reife Früchte, Honig, weiße Schokolade, dezente Holznoten
    Fassart Ex-US-Whiskey-, Sherry- und Mizunara-Fässer
    Preis 5555,00 €
       Old & Rare - Springbank Vintage 1991 · Single Cask 31 Jahre - Hunter Laing & Co. Ltd Glenfarclas 50 Years Old Hunter Laing - Ardbeg 30 Years Old The Balvenie 40 Years Old Hibiki Suntory 30 Year Old
      Old & Rare - Springbank Vintage 1991 · Single Cask 31 Jahre - Hunter Laing & Co. Ltd Glenfarclas 50 Years Old Hunter Laing - Ardbeg 30 Years Old The Balvenie 40 Years Old Hibiki Suntory 30 Year Old
    Brennregion Islay Speyside Islay Speyside Minato, Suntory
    Alter 40 50 30 40 30
    Geschmacksprofil Torfrauch, Meeresbrise, Zitrusnoten Reife Früchte, dunkle Schokolade, Gewürze, Vanille Tiefen Torfrauchnoten, dunkle Schokolade, Fruchtige Nuancen Honig, getrockneten Früchten, Gewürzen Reife Früchte, Honig, weiße Schokolade, dezente Holznoten
    Fassart Bourbonfässer, Ex-sherry Fass Ex-Bourbon, Ex-Sherryfass (Eiche) Ex-Sherry, Ex-Bourbon Ex-Sherry, Ex-Bourbon Ex-US-Whiskey-, Sherry- und Mizunara-Fässer
    Preis 10.809,89 € 7.863,93 € 5950,00 € 5984,99 € 5555,00 €
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