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US-Militärintervention in Venezuela: Ein Überblick
In einer beispiellosen Militäraktion haben die Vereinigten Staaten in den frühen Morgenstunden mit 150 Flugzeugen Venezuela angegriffen. Die Spezialeinheit Delta Force nahm während der Operation "Absolute Resolve" Machthaber Nicolás Maduro und dessen Frau Cilia Flores fest. Beide sind auf einem US-Kriegsschiff auf dem Weg nach New York, wo ihnen wegen Vorwürfen des "Drogenterrorismus" der Prozess gemacht werden soll. Laut US-Generalstabschef Dan Caine wurde die Operation akribisch vorbereitet, wobei das Leben von Maduro im Detail studiert wurde.
"Wir werden das Land so lange führen, bis wir einen sicheren, ordnungsgemäßen und umsichtigen Übergang gewährleisten können", sagte US-Präsident Donald Trump.
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Die Attacke führte zu Verlusten auf venezolanischer Seite, während das US-Militär keine eigenen Verluste zu beklagen hatte. Berichten zufolge war Maduro über seine "Festnahme" informiert und der Einsatz war Teil einer "ausgehandelten Absetzung" mit der US-Regierung.
Zusammenfassung: Die USA haben Maduro in einer groß angelegten Militäraktion festgenommen, die als Teil einer strategischen Intervention in Venezuela betrachtet wird.
US-Pläne für Venezuela
US-Präsident Trump kündigte an, dass die USA Venezuela zunächst selbst führen werden, um einen geordneten Übergang zu gewährleisten. Er betonte, dass große US-Ölkonzerne Milliarden Dollar investieren sollen, um die venezolanische Öl-Infrastruktur zu modernisieren. Trump erklärte, dass eine Partnerschaft mit den USA Venezuela "reich, unabhängig und sicher" machen werde und dass Millionen Venezolaner im Exil von diesen Maßnahmen profitieren würden.
Die venezolanische Regierung wies die Vorwürfe zurück und beschuldigte die USA, sich die Bodenschätze des Landes aneignen zu wollen. "Das wird ihnen nicht gelingen", hieß es in einer Mitteilung aus Caracas.
Zusammenfassung: Trump plant eine direkte US-Verwaltung in Venezuela und massive Investitionen in die Öl-Infrastruktur, während die venezolanische Regierung die Intervention als imperialistisch verurteilt.
Reaktionen auf die Intervention
Russland und China haben die Absetzung Maduros scharf verurteilt. China äußerte sich zutiefst erschüttert über die Gewaltanwendung durch die USA, während Moskau die amerikanische Führung aufforderte, ihre Position zu überdenken. Experten haben den Angriff als völkerrechtswidrig eingestuft, da es nur wenige Rechtfertigungsgründe für militärische Gewalt gibt.
Die US-Verbündeten äußerten sich zurückhaltend. Bundeskanzler Friedrich Merz erklärte, die rechtliche Einordnung des US-Einsatzes sei komplex und erfordere Zeit zur Bewertung. Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni betonte, dass ein externes militärisches Vorgehen nicht der richtige Weg sei, um totalitäre Regime zu beenden.
Zusammenfassung: Die internationale Reaktion auf die US-Intervention ist überwiegend kritisch, mit starken Verurteilungen aus Russland und China sowie zurückhaltenden Reaktionen von US-Verbündeten.
Auswirkungen auf Kuba
Trump deutete an, dass sich die USA im Rahmen ihrer regionalen Strategie als nächstes mit Kuba beschäftigen könnten. Er bezeichnete Kuba als "gescheiterten Staat" und äußerte, dass die kubanische Regierung besorgt sein sollte. Laut Trump wird Kuba "ganz von selbst fallen", da es stark von Venezuela abhängig sei.
Zusammenfassung: Die US-Strategie könnte sich bald auf Kuba ausweiten, was die geopolitische Lage in der Region weiter destabilisieren könnte.
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