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    Ab wann gilt eine Familie in Deutschland als reich? Neue Zahlen und Irrtümer im Überblick

    Symbolbild – ganz oder teilweise KI-generiert
    13.08.2025 604 mal gelesen 3 Kommentare

    Ab welchem Einkommen gilt eine Familie in Deutschland als reich?

    Laut einem Bericht des Merkur haben viele Menschen in Deutschland eine falsche Vorstellung davon, wie viel sie im Vergleich zu anderen verdienen. Eine Umfrage aus dem Jahr 2023 ergab, dass sich 54,5 Prozent der Befragten zur Mittelschicht zählen, obwohl tatsächlich nur 48 Prozent dieser Gruppe angehören. Der aktuelle Armuts- und Reichtumsbericht bestätigt, dass Befragte aus allen sozialen Lagen die Schwelle zum Reichtum deutlich zu hoch einschätzen.

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    Der Ungleichheit-Experte Marius Busemeyer stellte in einer Studie von 2022 fest, dass Menschen ihre relative Position auf einer Einkommensskala oft falsch einschätzen: „Arme unterschätzen ihre relative Armut und Reiche ihren relativen Reichtum“, so Busemeyer. Die Ökonomen Maximilian Stockhausen und Judith Niehues vom Deutschen Institut für Wirtschaft (IW) definieren die Mittelschicht als Haushalte mit einem bedarfsgewichteten Nettoeinkommen zwischen 80 und 150 Prozent des Medians. Für eine Familie mit zwei Elternteilen und zwei Kindern unter 14 Jahren entspricht dies einem Nettoeinkommen zwischen 3.880 Euro und 7.280 Euro pro Monat.

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    Wer weniger als 2.910 Euro monatlich zur Verfügung hat, zählt zu den ärmsten acht Prozent. Ein monatliches Nettoeinkommen von mehr als 12.140 Euro bedeutet, dass die Familie zu den reichsten fünf Prozent in Deutschland gehört. Die Studie zeigt zudem, dass viele Menschen die Grenze zum Reichtum fast um die Hälfte überschätzen und glauben, es gebe mehr reiche Menschen, als tatsächlich vorhanden sind.

    Kategorie Nettoeinkommen (Familie, 2 Erwachsene, 2 Kinder < 14 J.)
    Untere 8 % (ärmste) < 2.910 Euro
    Mittelschicht 3.880 – 7.280 Euro
    Reichste 5 % > 12.140 Euro
    • Viele Deutsche überschätzen die Schwelle zum Reichtum deutlich.
    • Die Mittelschicht wird häufig größer eingeschätzt, als sie tatsächlich ist.
    • Die Definition der Mittelschicht basiert auf dem bedarfsgewichteten Haushaltsnettoeinkommen.
    „Arme unterschätzen ihre relative Armut und Reiche ihren relativen Reichtum.“ – Marius Busemeyer

    Infobox: In Deutschland gilt eine Familie mit zwei Kindern unter 14 Jahren ab einem monatlichen Nettoeinkommen von mehr als 12.140 Euro als reich. Die Mittelschicht liegt zwischen 3.880 und 7.280 Euro. (Quelle: Merkur)

    Krypto-Anlagebetrug: Kärntnerin verliert Vermögen durch Bitcoin-Plattform

    Wie die Zeitung Heute berichtet, ist eine 30-jährige Frau aus Villach Opfer eines Krypto-Anlagebetrugs geworden. Ende Juni 2025 stieß sie auf eine Online-Plattform, die mit Kryptowährungen handelte. Zunächst investierte sie einen kleinen Betrag, später folgte eine weitere Überweisung im niedrigen dreistelligen Bereich, da sich ihr Kryptokonto zunächst positiv entwickelte.

    Auch ein Freund der Frau investierte auf derselben Plattform einen niedrigen fünfstelligen Betrag und übertrug diesen auf das Wallet der Frau. Die Gewinne stiegen weiter, doch als die 30-Jährige das Geld an ihren Freund zurücküberweisen wollte, war das Wallet plötzlich eingefroren. Es waren keine Transaktionen mehr möglich. Die Frau wurde mehrfach unter verschiedenen Vorwänden aufgefordert, weiteres Geld zu überweisen, um wieder Zugriff auf ihr Konto zu erhalten – ohne Erfolg. Am Ende erlitt sie einen Schaden im niedrigen fünfstelligen Eurobereich.

    • Die Betrugsmasche begann mit kleinen Investitionen und scheinbaren Gewinnen.
    • Das Wallet wurde eingefroren, Auszahlungen waren nicht mehr möglich.
    • Weitere Geldforderungen führten zu einem Gesamtschaden im niedrigen fünfstelligen Bereich.

    Infobox: Eine Kärntnerin und ihr Freund verloren durch einen Krypto-Anlagebetrug einen niedrigen fünfstelligen Eurobetrag. Die Täter forderten immer wieder neue Überweisungen, nachdem das Wallet eingefroren wurde. (Quelle: Heute)

    Quellen:

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    Finde die Zahlen immer wieder überraschend, ehrlich gesagt. Irgendwie denkt man ja, "reich" fängt bei so 8000 oder maximal 10k Euro an (als Familie wohlgemerkt), aber die Statistik legt die Latte ja nochmal ein gutes Stück höher. Liegt das dran, dass wir einfach mental nie Schluss machen mit dem "Vergleichen nach oben"? Kommt einem jedenfalls so vor, wenn im Freundeskreis praktisch keiner sich wirklich als wohlhabend bezeichnet, obwohl manche gar nicht sooo schlecht verdienen. Vielleicht schwingt da auch immer dieses Gefühl mit, dass’s nach oben quasi keine wirkliche Grenze gibt, jedenfalls wenn man in Social Media unterwegs ist. Und grade Immobilienpreise/Reisen etc. machen das Leben oft "teurer" als diese Zahlen es vermuten lassen.

    Hab mich beim Kommentar von SchneiderJ anschließen müssen: Klar ist das keine Garantie für ein "luxuriöses" Leben, aber irgendwo muss man halt die Grenze ziehen. Dass trotzdem 54% denken, sie wären Mittelschicht, während das real viel weniger sind, zeigt irgendwie auch wie wenig Transparenz da herrscht. Vielleicht benutzt auch nicht jeder für sich wirklich Nettoeinkommen als Maßstab, sondern denkt einfach, solange ich keinen Porsche fahr, bin ich normalverdiener.

    Was ich noch irgendwie crazy finde: So viel Fokus auf Einkommen, aber wie Jutta94 weiter oben sagt, beim Thema Vermögen sieht die Schere nochmal ganz anders aus. Wohnung erben versus "nur" gutes Einkommen... da fängt der Unterschied ja eigentlich erst richtig an, oder?

    Und nochmal zu Marius Busemeyer: Passt, was er sagt – die einen rechnen sich ihre Lage besser, die anderen schlechter. Schon schräg, wie das Bauchgefühl am Ende sowas Wichtiges bestimmt wie das, was man für "reich" oder "arm" hält.

    Fazit: Das Bild von Reichtum scheint für viele einfach immer eine Nummer über dem eigenen Level zu sein... Bis dahin bleibt man Mittelschicht und schaut weiter nach oben.
    Krass, da geht’s im Artikel ja auch plötzlich um diesen Krypto-Betrug, wo Leute zigtausende verlieren – das hat echt wenig mit der Diskussion zu tun, wann jemand als „reich“ gilt. Aber vielleicht zeigt das ja auch, dass viele hoffen mit schnellen Invests irgendwie „aufzusteigen“, wenn sie vom normalen Einkommen das Gefühl haben, eh nie Richtung Reichtum zu kommen. Das mit dem blinden Vertrauen in solche Plattformen ist aber echt unverständlich, die Warnungen gibt’s ja gefühlt jede Woche.
    Also ich blick da irgendwie übehaupt net mehr durch, lol. Weil im Kommentare von Anonymous geht viel um das Vermögen und andere Frunde und so, aber jetzt mal zu die Krypto-Sache im Artikel, das wird hier total ignoriert von allen bisher. Is doch auch voll das Thema wenns um reich sein und armsein geht. Also ich kenn das von nen Kumpel, der hat auch mal bissl Geld in so Bitcoin-dinger reingepumt und am Ende war dann alles weg, und dann kommts auch nicht drauf an wieviel verdienst sondern das is dann einfach weg und dann biste doch direkt wieder arm lmao.

    Und ich finds krass dass die in dem Beispiel anscheinden immer wieder Geld nachschiesst, aber man sollte doch merken das das dann iwie scam wird wenn die immer neue gebühren wollen, eigentlich merkt man das schon, aber wenn dann der Freund auch noch mitmacht... richtig komisch. Frag mich wieviel LEute da reinfallen, bestimmt mehr als man glaubt, weil die Statistiken sagen sowas nie so richtig.

    Irgendwer im andren Kommentar meinte ja, mit erben und Wohnung, aber was wenn du dann alles in krypto verzockst? Dann bist du auch wieder im Eimer. Und ehrlich jetz, würd gerne mal wissen wieviele von diesen reich definierten Leuten auch mal richtig Kohle verlieren, da zählt ja auch nicht nur Einkommen oder?

    Vielleicht bringen die mal 'ne Statistik raus wieviel Familien durch so Sachen verarmen, wäre auch spannend. Bei Kryptowährung blickt doch eh keiner mehr durch, einer sagt du wirst reich und dann ZACK, bisse im Minus. Eh alles komisch und ganz ehrlich, lieber Sparkonto als so neue Plattform, nur meine Meinung.

    Sollte man irgendwie mehr warnen vor sowas, aber naja, hört eh keiner bis die Kohle weg is.

    Zusammenfassung des Artikels

    In Deutschland gilt eine Familie mit zwei Kindern ab einem monatlichen Nettoeinkommen von über 12.140 Euro als reich, die Mittelschicht liegt zwischen 3.880 und 7.280 Euro. Viele Deutsche überschätzen sowohl die Schwelle zum Reichtum als auch den Anteil der Mittelschicht deutlich.

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    Brennregion Islay
    Alter 40
    Geschmacksprofil Torfrauch, Meeresbrise, Zitrusnoten
    Fassart Bourbonfässer, Ex-sherry Fass
    Preis 10.809,89 €
    Brennregion Speyside
    Alter 50
    Geschmacksprofil Reife Früchte, dunkle Schokolade, Gewürze, Vanille
    Fassart Ex-Bourbon, Ex-Sherryfass (Eiche)
    Preis 7.863,93 €
    Brennregion Islay
    Alter 30
    Geschmacksprofil Tiefen Torfrauchnoten, dunkle Schokolade, Fruchtige Nuancen
    Fassart Ex-Sherry, Ex-Bourbon
    Preis 5950,00 €
    Brennregion Speyside
    Alter 40
    Geschmacksprofil Honig, getrockneten Früchten, Gewürzen
    Fassart Ex-Sherry, Ex-Bourbon
    Preis 5984,99 €
    Brennregion Minato, Suntory
    Alter 30
    Geschmacksprofil Reife Früchte, Honig, weiße Schokolade, dezente Holznoten
    Fassart Ex-US-Whiskey-, Sherry- und Mizunara-Fässer
    Preis 5555,00 €
       Old & Rare - Springbank Vintage 1991 · Single Cask 31 Jahre - Hunter Laing & Co. Ltd Glenfarclas 50 Years Old Hunter Laing - Ardbeg 30 Years Old The Balvenie 40 Years Old Hibiki Suntory 30 Year Old
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    Brennregion Islay Speyside Islay Speyside Minato, Suntory
    Alter 40 50 30 40 30
    Geschmacksprofil Torfrauch, Meeresbrise, Zitrusnoten Reife Früchte, dunkle Schokolade, Gewürze, Vanille Tiefen Torfrauchnoten, dunkle Schokolade, Fruchtige Nuancen Honig, getrockneten Früchten, Gewürzen Reife Früchte, Honig, weiße Schokolade, dezente Holznoten
    Fassart Bourbonfässer, Ex-sherry Fass Ex-Bourbon, Ex-Sherryfass (Eiche) Ex-Sherry, Ex-Bourbon Ex-Sherry, Ex-Bourbon Ex-US-Whiskey-, Sherry- und Mizunara-Fässer
    Preis 10.809,89 € 7.863,93 € 5950,00 € 5984,99 € 5555,00 €
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