Porsche Produkte rund ums Auto und Lifestyle
Shoppen Sie jetzt die Premium-Produkte von Porsche - Autozubehör, Bekleidung oder Lifestyle, hier wird jeder Porsche-Liebhaber fündig!
Jetzt kaufen
Anzeige

    Deutschlands junge Milliardäre: Reichtum bleibt vor allem Familiensache

    KI-generiert
    08.08.2026 75 mal gelesen 3 Kommentare

    Deutschlands jüngste Milliardäre: Reichtum bleibt in wenigen Familien

    Die Frankfurter Rundschau berichtet über Deutschlands jüngste Milliardärinnen und Milliardäre. Angeführt wird die Liste von Johannes von Baumbach: Der 19-Jährige verfügt laut Forbes über ein geschätztes Vermögen von 6,4 Milliarden US-Dollar und gilt damit als jüngster Milliardär der Welt.

    Werbung

    Johannes von Baumbach stammt aus der Familie des Pharmakonzerns Boehringer Ingelheim, den seine Familie seit 1885 in vierter Generation führt. Von dem 19-Jährigen gibt es laut Bericht kein öffentliches Foto, was den zurückhaltenden Umgang vieler junger deutscher Milliardäre mit der Öffentlichkeit unterstreicht.

    Porsche Produkte rund ums Auto und Lifestyle
    Shoppen Sie jetzt die Premium-Produkte von Porsche - Autozubehör, Bekleidung oder Lifestyle, hier wird jeder Porsche-Liebhaber fündig!
    Jetzt kaufen
    Anzeige

    Auch drei Geschwister von Johannes von Baumbach werden in der Liste genannt. Franz von Baumbach ist 24 Jahre alt, Katharina von Baumbach 26 und Maximilian von Baumbach 27. Alle profitieren von derselben Erbschaft; Katharina versuchte sich zusätzlich mit der Handtaschenmarke KB Bags unternehmerisch.

    Ein weiteres Beispiel ist Kevin David Lehmann. Sein Vater Günther Lehmann übertrug ihm bereits 2017 einen Anteil von 50 Prozent an der Drogeriemarktkette dm, als Kevin David Lehmann 14 Jahre alt war. Bis zu seiner Volljährigkeit wurde das Vermögen von einem Treuhänder verwaltet.

    Sophie Luise Fielmann erbte 2023 nach dem Tod ihres Vaters Günther Fielmann eine Mehrheit am Optikkonzern Fielmann. Ihr Bruder Marc hatte das operative Geschäft bereits 2019 übernommen und führt das Unternehmen seitdem.

    Als Ausnahme nennt die Frankfurter Rundschau Alexander Rinke. Der Betriebswirt gründete 2011 gemeinsam mit zwei Kommilitonen an der TU München das Softwareunternehmen Celonis und zählt damit zu den wenigen Selfmade-Milliardären in der Liste.

    Maximilian Viessmann führt heute die Viessmann Generations Group. Seine Familie hatte das Klimageschäft des früheren Heiztechnikunternehmens 2023 für rund zwölf Milliarden Euro an den US-Konzern Carrier Global verkauft.

    Franziska Wuerbser hält gemeinsam mit ihrer Mutter 63 Prozent am Küchen- und Haushaltsgerätehersteller Rational. Eva Maria Braun-Luedicke besitzt zwölf Prozent des Medizintechnikunternehmens B. Braun Melsungen und sitzt im Aufsichtsrat des Handballvereins MT Melsungen, dessen Hauptsponsor B. Braun ist.

    Nach Darstellung der Frankfurter Rundschau verbindet die acht genannten Personen ein weitgehend zurückhaltender öffentlicher Auftritt. Kaum jemand gebe Interviews oder trete öffentlich in Erscheinung, wodurch der Eindruck eines leise weitergegebenen Reichtums entstehe.

    „Die meisten erbten ihr Vermögen von den Eltern. So bleibt Reichtum in wenigen Familien.“
    AspektAngabe
    Jüngster genannter MilliardärJohannes von Baumbach, 19
    Geschätztes Vermögen6,4 Milliarden US-Dollar
    Familienunternehmen Boehringer IngelheimSeit 1885 in vierter Generation geführt
    Deutsche Dollar-Milliardäre laut Forbes171

    Infobox – wichtigste Erkenntnisse: Die Frankfurter Rundschau beschreibt Erbschaften und Unternehmensbeteiligungen als zentrale Grundlage der Vermögen junger deutscher Milliardäre. Neben Alexander Rinke, der sein Vermögen mit Celonis selbst aufbaute, stammen die genannten Beispiele überwiegend aus Unternehmerfamilien.

    Erbschaften und Schenkungen in Deutschland

    Von den 171 deutschen Dollar-Milliardären in der aktuellen Forbes-Liste stammen laut Frankfurter Rundschau auffällig viele aus Unternehmerfamilien. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung, kurz DIW, habe festgestellt, dass Erbschaften vor allem bereits Vermögende noch reicher machen.

    Die Hälfte aller Erbschaften und größeren Schenkungen geht demnach an die obersten zehn Prozent der Begünstigten. Das DIW schätzt das gesamte Erbvolumen in Deutschland auf rund 400 Milliarden Euro pro Jahr.

    Das Statistische Bundesamt erfasst dagegen nur den Teil, der tatsächlich steuerlich veranlagt wird. Im Jahr 2024 waren dies 113,2 Milliarden Euro an Erbschaften und Schenkungen.

    Die Differenz zwischen dem geschätzten gesamten Erbvolumen und dem steuerlich erfassten Betrag erklärt die Frankfurter Rundschau damit, dass Vermögen unterhalb der Freibeträge übertragen werden kann, ohne dass der Staat davon erfährt. Bei Milliardärsfamilien gehe es nicht nur um einzelne Immobilien oder Sparguthaben, sondern um Unternehmensanteile, die in der Familie verbleiben und weiter an Wert gewinnen können.

    BereichWert
    Geschätztes Erbvolumen in Deutschlandrund 400 Milliarden Euro pro Jahr
    Steuerlich veranlagte Erbschaften und Schenkungen im Jahr 2024113,2 Milliarden Euro
    Anteil der obersten Begünstigtenzehn Prozent
    Anteil der Erbschaften und größeren Schenkungen für diese GruppeHälfte

    Infobox – wichtigste Erkenntnisse: Nach den Angaben von DIW und Statistischem Bundesamt unterscheiden sich geschätztes Erbvolumen und steuerlich veranlagte Übertragungen deutlich. Besonders konzentriert sich der Vermögenstransfer auf die obersten zehn Prozent der Begünstigten.

    Gehebelte ETFs auf den MSCI World

    Business Insider Deutschland berichtet über vier ETFs mit der Option auf eine gehebelte Entwicklung des globalen Aktienmarktes. Scalable Capital habe den ersten ETF aufgelegt, der den globalen Aktienmarkt einschließlich der Schwellenländer mit dem Faktor zwei abbildet.

    Der ETF verdoppelt laut Business Insider Deutschland die Tagesbewegungen von mehr als 2400 Unternehmen. Damit decke das Produkt 85 Prozent der globalen Marktkapitalisierung ab.

    Die Hebelwirkung bedeutet, dass tägliche Bewegungen des zugrunde liegenden Marktes verstärkt werden. Business Insider Deutschland weist zugleich darauf hin, dass gehebelte ETFs in volatilen Märkten underperformen können und erhebliche Verluste riskieren.

    • Der ETF bildet den globalen Aktienmarkt einschließlich der Schwellenländer ab.
    • Die Tagesbewegungen werden mit dem Faktor zwei abgebildet.
    • Das Produkt umfasst mehr als 2400 Unternehmen.
    • Die Abdeckung beträgt 85 Prozent der globalen Marktkapitalisierung.
    • Experten warnen vor Underperformance in volatilen Märkten und erheblichen Verlusten.

    Der Artikel ordnet das Angebot in den Bereich der ETFs und Aktien ein und stellt die Möglichkeit einer schnelleren Vermögensentwicklung der erhöhten Verlustgefahr gegenüber. Eine gehebelte Abbildung des Marktes kann deshalb nicht nur Kursgewinne, sondern auch Kursverluste verstärken.

    KennzahlAngabe
    Hebelfaktorzwei
    Abgebildete Unternehmenüber 2400
    Abdeckung der globalen Marktkapitalisierung85 Prozent

    Infobox – wichtigste Erkenntnisse: Business Insider Deutschland beschreibt einen ETF mit dem Faktor zwei auf den globalen Aktienmarkt einschließlich der Schwellenländer. Die Quelle betont neben der möglichen Turbo-Rendite insbesondere das Risiko erheblicher Verluste und einer Underperformance in volatilen Märkten.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

    Ihre Meinung zu diesem Artikel

    Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
    Bitte geben Sie einen Kommentar ein.
    Was bei solchen Listen immer wieder auffällt: Es wird gern über die Milliarden gesprochen, aber viel weniger darüber, was diese Vermögen gesellschaftlich bedeuten. Natürlich ist es nicht automatisch verwerflich, wenn Eltern ihren Kindern ein Unternehmen oder Anteile daran übertragen. Gerade bei Familienunternehmen kann es sinnvoll sein, dass die nächste Generation früh eingebunden wird und der Betrieb nicht zerschlagen oder an irgendeinen Finanzinvestor verkauft wird.

    Trotzdem macht es einen gewaltigen Unterschied, ob jemand mit 14 oder 19 Jahren schon über ein Milliardenvermögen verfügt oder ob andere in dem Alter noch überlegen, wie sie Miete, Ausbildung und steigende Lebenshaltungskosten bezahlen. Da geht es nicht nur um Neid, sondern um Startbedingungen. Wer ein großes finanzielles Polster hat, kann Risiken eingehen, Fehler machen und sich jederzeit neu orientieren. Für die meisten Menschen ist ein einziger Fehler bei der Berufswahl, Krankheit oder Arbeitslosigkeit dagegen sofort existenzbedrohend.

    Die Zahlen zum Erbvolumen finde ich deshalb besonders wichtig. Wenn jedes Jahr geschätzt 400 Milliarden Euro vererbt oder verschenkt werden, aber steuerlich nur 113,2 Milliarden Euro auftauchen, sollte man schon genauer hinschauen. Dass nicht jede kleinere Schenkung steuerpflichtig ist, ist nachvollziehbar. Aber bei riesigen Unternehmensanteilen wirken Freibeträge und komplizierte Konstruktionen irgendwann nicht mehr wie ein Schutz für normale Familien, sondern wie ein Vorteil für diejenigen, die ohnehin schon alles haben.

    Gleichzeitig sollte man bei der Debatte nicht so tun, als wären alle Erben völlig untätig. Manche übernehmen Verantwortung, führen Firmen weiter und sichern Arbeitsplätze. Das ist sicher anspruchsvoller, als nur Geld auf einem Konto liegen zu haben. Aber auch das ändert nichts daran, dass die Person den entscheidenden Zugang zu dieser Position geerbt hat. Leistung kann danach dazukommen, sie ersetzt aber nicht den Vorsprung am Anfang.

    Der Vergleich mit Alexander Rinke zeigt ja, dass große Vermögen auch durch Gründung entstehen können. Nur ist das offenbar die Ausnahme. Wenn 171 Dollar-Milliardäre in Deutschland existieren und der Nachwuchs auf den Listen überwiegend aus denselben Unternehmerfamilien kommt, dann ist das kein Zufall, sondern ein strukturelles Muster. Reichtum vermehrt sich eben besonders leicht, wenn bereits Kapital, Kontakte, Bildung und professionelle Beratung vorhanden sind.

    Beim gehebelten ETF musste ich etwas schmunzeln. Auf der einen Seite werden Milliardenvermögen vererbt, auf der anderen Seite wird Kleinanlegern die Möglichkeit verkauft, mit Faktor zwei schneller reich zu werden. Das klingt natürlich verlockend, ist aber ein ganz anderer Risikobereich. Ein Milliardär kann einen heftigen Verlust vermutlich aussitzen, während ein normaler Sparer mit ein paar tausend Euro vielleicht einen großen Teil seines Geldes verliert. Die Formulierung „Turbo-Rendite“ bleibt da wahrscheinlich stärker im Kopf als der Hinweis auf die Risiken.

    Gerade bei gehebelten ETFs wird oft vergessen, dass die tägliche Verdopplung nicht einfach bedeutet, dass man langfristig genau doppelt so viel verdient. Durch die täglichen Anpassungen und schwankende Kurse kann das Ergebnis deutlich schlechter ausfallen. Für langfristigen Vermögensaufbau ist das meiner Meinung nach eher ein Spekulationsinstrument und kein Ersatz für einen normalen breit gestreuten ETF.

    Unterm Strich geht es bei beiden Themen um Vermögensaufbau, aber unter völlig verschiedenen Voraussetzungen. Die einen bekommen Unternehmensanteile innerhalb der Familie weitergereicht, die anderen sollen mit Finanzprodukten und viel Risikobereitschaft versuchen, aufzuholen. Das ist schon ein ziemlich schiefes Bild. Über eine faire Erbschaftssteuer kann man sicher streiten, aber dass sehr große Übertragungen weniger belastet werden als Arbeitseinkommen, finde ich schwer zu erklären.ʻeki
    Was ich interessant finde, ist dieser stille Umgang mit dem Reichtum. Keine Interviews, kaum Fotos – und trotzdem können solche Beteiligungen ganze Branchen und Arbeitsplätze beeinflussen. Beim Verkauf des Viessmann-Klimageschäfts für zwölf Milliarden Euro sieht man außerdem, dass Familienvermögen längst nicht nur Privatangelegenheit ist, sondern auch wirtschaftspolitische Folgen haben kann.
    Schon krass wie leise solche riesen Vermögen weitergereicht werden, während normale Leute jeden Monat um Miete und Rechnungen kämpfen. Und dieser 2er ETF klingt für mich eher wie Kasino im Anzug, bei schwankungen kann das Geld wohl schneller weg sein als man denkt.

    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

    Brennregion Islay
    Alter 40
    Geschmacksprofil Torfrauch, Meeresbrise, Zitrusnoten
    Fassart Bourbonfässer, Ex-sherry Fass
    Preis 10.809,89 €
    Brennregion Speyside
    Alter 50
    Geschmacksprofil Reife Früchte, dunkle Schokolade, Gewürze, Vanille
    Fassart Ex-Bourbon, Ex-Sherryfass (Eiche)
    Preis 7.863,93 €
    Brennregion Islay
    Alter 30
    Geschmacksprofil Tiefen Torfrauchnoten, dunkle Schokolade, Fruchtige Nuancen
    Fassart Ex-Sherry, Ex-Bourbon
    Preis 5950,00 €
    Brennregion Speyside
    Alter 40
    Geschmacksprofil Honig, getrockneten Früchten, Gewürzen
    Fassart Ex-Sherry, Ex-Bourbon
    Preis 5984,99 €
    Brennregion Minato, Suntory
    Alter 30
    Geschmacksprofil Reife Früchte, Honig, weiße Schokolade, dezente Holznoten
    Fassart Ex-US-Whiskey-, Sherry- und Mizunara-Fässer
    Preis 5555,00 €
       Old & Rare - Springbank Vintage 1991 · Single Cask 31 Jahre - Hunter Laing & Co. Ltd Glenfarclas 50 Years Old Hunter Laing - Ardbeg 30 Years Old The Balvenie 40 Years Old Hibiki Suntory 30 Year Old
      Old & Rare - Springbank Vintage 1991 · Single Cask 31 Jahre - Hunter Laing & Co. Ltd Glenfarclas 50 Years Old Hunter Laing - Ardbeg 30 Years Old The Balvenie 40 Years Old Hibiki Suntory 30 Year Old
    Brennregion Islay Speyside Islay Speyside Minato, Suntory
    Alter 40 50 30 40 30
    Geschmacksprofil Torfrauch, Meeresbrise, Zitrusnoten Reife Früchte, dunkle Schokolade, Gewürze, Vanille Tiefen Torfrauchnoten, dunkle Schokolade, Fruchtige Nuancen Honig, getrockneten Früchten, Gewürzen Reife Früchte, Honig, weiße Schokolade, dezente Holznoten
    Fassart Bourbonfässer, Ex-sherry Fass Ex-Bourbon, Ex-Sherryfass (Eiche) Ex-Sherry, Ex-Bourbon Ex-Sherry, Ex-Bourbon Ex-US-Whiskey-, Sherry- und Mizunara-Fässer
    Preis 10.809,89 € 7.863,93 € 5950,00 € 5984,99 € 5555,00 €
      » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE
    Tabelle horizontal scrollen für mehr Anbieter
    Counter