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    KI-Millionäre sichern Gewinne gegen Blasenrisiken ab

    KI-generiert
    31.08.2026 49 mal gelesen 2 Kommentare

    Tech-Vermögen zwischen Wachstum, Diversifikation und Krisenvorsorge

    Der Boom rund um künstliche Intelligenz bringt eine neue Generation von Millionären hervor. Business Insider Deutschland berichtet, dass Mitarbeiter von Unternehmen wie Anthropic, OpenAI, Cursor und den „Magnificent Seven“-Konzernen angesichts rasant gestiegener Vermögenswerte zunehmend darüber nachdenken, wie sie ihre Gewinne sichern und Risiken begrenzen können.

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    Nach Angaben der Anlageberatungsfirma Compound Planning werden in nahezu jedem Kundengespräch Sorgen über eine mögliche KI-Blase geäußert. Das Unternehmen verwaltet mehr als 5 Milliarden US-Dollar und berät unter anderem Beschäftigte von Anthropic, OpenAI und KI-Hyperscalern. Nicholas Garcia, leitender Vermögensberater von Compound Planning, sagte gegenüber Business Insider, die Dollarbeträge seien „so schnell so groß geworden“.

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    Die Entwicklung des Aktienmarktes unterstreicht diese Dynamik: Der Nasdaq 100 ist laut Business Insider Deutschland in den letzten fünf Jahren um 91 % gestiegen. US-Haushalte verfügten im ersten Quartal über ein kollektives Aktienvermögen von 55 Billionen Dollar – gegenüber 34 Billionen Dollar im vierten Quartal 2022, als ChatGPT auf den Markt kam.

    Unternehmen oder MarktAngabe
    Compound Planningmehr als 5 Milliarden US-Dollar verwaltetes Vermögen
    Nasdaq 10091 % Anstieg in den letzten fünf Jahren
    US-Haushalte55 Billionen Dollar Aktienvermögen im ersten Quartal
    US-Haushalte im vierten Quartal 202234 Billionen Dollar Aktienvermögen
    AnthropicBewertung von rund 40 Milliarden Dollar im Jahr 2024
    Anthropic geplantes BörsenumfeldBewertung von 2 Billionen Dollar
    SpaceXBewertung von 1,75 Billionen Dollar
    OpenAIBewertung von 1 Billion Dollar

    Anthropic, das 2024 mit rund 40 Milliarden Dollar bewertet wurde, bereitet sich laut dem Bericht auf einen Börsengang mit einer Bewertung von 2 Billionen Dollar vor. SpaceX-Mitarbeiter sollen nach einem Börsengang, bei dem das Raketenunternehmen mit 1,75 Billionen Dollar bewertet wurde, Zugang zu ihren Aktien erhalten. OpenAI weist eine Bewertung von 1 Billion Dollar auf und strebt in naher Zukunft ebenfalls einen eigenen Börsengang an.

    Die meisten Branchenakteure verkaufen ihre Beteiligungen nicht aus Panik. Garcia schätzt jedoch, dass etwa 5 % seiner Kunden aus Angst verkaufen; zugleich wachse die Gruppe derjenigen, die ihre KI-Investments abstoßen wollen.

    Bei Mercer Advisors, einem Anlageberater mit einem verwalteten Vermögen von 111 Milliarden Dollar, gilt laut Vermögensberater Adam Govani insbesondere das Konzentrationsrisiko im Technologiesektor als großes Anliegen. Tidemark Financial Partners verwaltet über 400 Millionen US-Dollar und berichtet ebenfalls von zahlreichen Kunden, die sich wegen einer möglichen KI-Blase Sorgen machen. Etwa die Hälfte dieser Kunden könnte ihr Engagement in Tech- und Wachstumsaktien reduzieren, während sich die andere Hälfte offenbar auf einen Crash vorbereitet und ihr Engagement in diesem Sektor erhöhen könnte.

    „Die Dollarbeträge sind so schnell so groß geworden“, sagte Nicholas Garcia gegenüber Business Insider.

    Infobox: Business Insider Deutschland beschreibt eine Tech-Elite, deren Vermögen durch den KI-Boom stark gewachsen ist. Im Mittelpunkt stehen die Sorge vor einer KI-Blase, das Konzentrationsrisiko im Technologiesektor und der Versuch, Gewinne steuerlich möglichst effizient abzusichern.

    Fünf Strategien der Tech-Elite

    1. Strukturierte Veräußerung

    Viele Mitarbeiter erstellen laut Business Insider Deutschland still und leise Veräußerungspläne. Dazu gehört beispielsweise, Aktien bei der nächsten Gelegenheit zu verkaufen, sobald der Kurs des eigenen Unternehmens ein bestimmtes Niveau überschreitet.

    Die Verkäufer wollen häufig einen bestimmten Lebensstandard sichern und künftige Ausgaben für Wohnen, Bildung und Ruhestand abdecken. Garcia und Govani zufolge möchten einige zudem generationenübergreifenden Wohlstand an ihre Kinder weitergeben.

    Ein wichtiges Thema ist die steuerliche Belastung, weil die Vermögenspreise in den vergangenen Jahren stark gestiegen sind. Genannt werden mehrere Ansätze zur Steueroptimierung:

    • Tax-Loss-Harvesting: Verlustbringende Anlagen werden verkauft, um realisierte Kapitalgewinne aus gewinnbringenden Anlagen auszugleichen.
    • Direkte Indexierung: Anleger erwerben einzelne Bestandteile eines Index wie des S&P 500, anstatt einen entsprechenden Fonds zu kaufen.
    • Long-Short-Strategien: Long-Positionen werden in Marktbereichen eingegangen, in denen Kursanstiege erwartet werden; in Bereichen mit erwarteten Kursrückgängen werden Short-Positionen gehalten.
    • Variable Prepaid-Forwards: Eine große Aktienposition wird verkauft, wobei die tatsächliche Aktienlieferung zu einem späteren Zeitpunkt erfolgt.

    Govani beschreibt den Anstieg der Unternehmensaktien als „einmalige Gelegenheit“. Viele Kunden hätten erkannt, dass es sinnvoll sein könne, einen Teil der Gewinne mitzunehmen, um ihre Ziele zu erreichen. Die Verkäufe seien im Allgemeinen „sehr maßvoll“.

    Infobox: Bei der strukturierten Veräußerung geht es vor allem um Gewinnsicherung, die Finanzierung künftiger Ausgaben und die Begrenzung der Steuerbelastung. Laut Business Insider Deutschland verkaufen viele Anleger nur einen Teil ihrer Beteiligungen.

    2. Einige Kunden werden zu „Großausgebern“

    Eine kleine Minderheit der Kunden verkauft laut Garcia große Teile ihrer Aktienprämien, um hohe Anschaffungskosten zu decken. Für sein Unternehmen schätzt er den Anteil dieser „Großausgeber“ auf etwa 5 % bis 10 %.

    Immobilien stehen bei dieser Gruppe ganz oben auf der Einkaufsliste. Viele Brancheninsider verwenden ihre Aktienprämien dem Bericht zufolge für eine Hauptwohnung in der Bay Area. Andere planen zusätzlich Ferienhäuser und Luxusautos.

    Garcia warnt vor einem schleichenden Anstieg des Lebensstandards, der viel Beratung erforderlich mache. Trotz sechsstelliger Gehälter lebten viele Kunden in der Bay Area technisch gesehen von Gehaltsscheck zu Gehaltsscheck, was vor allem mit den hohen Lebenshaltungskosten begründet wird.

    „Man kauft sich ein Hauptwohnsitz für 5 Millionen Dollar, eine Ferienimmobilie für 2 Millionen Dollar, neue Autos, unterstützt die Familie – und dann, nach sechs oder zwölf Monaten, kann man erst einmal durchatmen und fragt sich: ‚Wo ist mein ganzes Geld geblieben?‘“, sagte Garcia.

    Infobox: Die „Großausgeber“ nutzen hohe Aktienprämien für Immobilien, Ferienhäuser, Luxusautos und familiäre Unterstützung. Business Insider Deutschland hebt zugleich hervor, dass hohe Einkommen in der Bay Area wegen der hohen Lebenshaltungskosten nicht automatisch finanzielle Unabhängigkeit bedeuten.

    3. Investitionen in Immobilien

    Andere Tech-Beschäftigte versuchen, ihr Vermögen über Gewerbeimmobilien oder Mehrfamilienhäuser zu diversifizieren. Dafür kaufen sie Immobilien direkt oder investieren in Real Estate Investment Trusts, kurz REITs.

    REITs haben sich laut Business Insider Deutschland in diesem Jahr besser entwickelt als der breitere Aktienmarkt. Besonders genannt werden REITs mit Bezug zu Rechenzentren, Selbstlagerhäusern und dem Gesundheitswesen.

    Der Bereich Beherbergung und Resorts war in der ersten Jahreshälfte der leistungsstärkste Sektor im REIT-Universum. Nach Daten der National Association of Real Estate Trusts legte er um 42 % zu.

    Garcia beobachtet ein wachsendes Interesse an Mehrfamilienhäusern, weil Anleger auf sinkende Zinsen hoffen und diese Anlageklasse als weniger volatil als andere betrachten.

    Infobox: Immobilien und REITs dienen der Tech-Elite als mögliche Ergänzung zu Aktien. Besonders der Bereich Beherbergung und Resorts verzeichnete laut den genannten Daten in der ersten Jahreshälfte einen Zuwachs von 42 %.

    4. Investitionen in KI-nahe Themen

    Viele Mitarbeiter von Big-Tech-Unternehmen erkunden laut Garcia private Anlageinstrumente, um ihre Portfolios zu diversifizieren. Dazu zählen Risikokapital und andere private Vermögenswerte.

    Auch sogenannte Neocloud-Aktien stoßen bei vielen Kunden auf Interesse. Jared Redfield von Tidemark Financial Partners berichtet, dass sich dieser Teilsektor in diesem Jahr insgesamt überdurchschnittlich entwickelt habe.

    UnternehmenEntwicklung seit Jahresbeginn
    Nebius Group138 %
    Terawulf24 %
    CoreWeave10 %

    Redfield beschreibt das Motiv hinter dem Interesse mit dem Bild, man könne statt nach der Goldmine zu graben auch die Schaufeln verkaufen. Gemeint sind Investitionen in Unternehmen und Infrastrukturen, die vom KI-Boom profitieren könnten, ohne ausschließlich auf einzelne KI-Anbieter zu setzen.

    Infobox: Private Anlageinstrumente und Neocloud-Aktien werden als Möglichkeiten zur Diversifikation genutzt. Business Insider Deutschland nennt für die Entwicklung seit Jahresbeginn 138 % bei Nebius Group, 24 % bei Terawulf und 10 % bei CoreWeave.

    5. Anleihen wegen steuerlicher Vorteile

    Kommunalanleihen sind ein weiterer Bereich, für den sich Kunden interessieren. Ihre Zinsen sind laut Business Insider Deutschland in der Regel von der Bundessteuer befreit und können dadurch dazu beitragen, die Steuerlast zu senken.

    Redfield vergleicht die Anlage mit einer Möglichkeit, die notwendige finanzielle Belastung auf dem Weg zu einem Ziel zu reduzieren. Die Anlageklasse entwickelte sich in diesem Jahr bislang weitgehend stabil.

    AnlageEntwicklung seit Jahresbeginn
    iShares National Muni Bond ETFRückgang von 1 %

    Infobox: Kommunalanleihen werden vor allem wegen ihrer möglichen steuerlichen Vorteile und ihrer vergleichsweise stabilen Entwicklung betrachtet. Der iShares National Muni Bond ETF verzeichnete seit Jahresbeginn einen Rückgang von 1 %.

    Ismet Koyun spricht über seine erste Million

    Capital.de berichtet in der Reihe „Meine erste Million“ über den Unternehmer Ismet Koyun. Der Beitrag trägt den Titel „Ismet Koyun über seine erste Million“ und wurde von Niklas Wirminghaus am 30. August 2026 um 15:21 Uhr veröffentlicht.

    Der Artikel ist dem Ressort Karriere und dem Themenfeld Reichtum zugeordnet. In der Quellenübersicht werden außerdem die Themen Millionäre, Unternehmer und Bitcoin genannt.

    Infobox: Capital.de veröffentlichte am 30. August 2026 einen Beitrag mit Ismet Koyun über dessen erste Million. Der Artikel ist Teil der Reihe „Meine erste Million“.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Der Kommentar zur ersten Million passt hier ganz gut, weil er zeigt, dass selbst bei enormem Vermögen am Ende die gleichen Fragen bleiben: Wie viel ist genug und wie verhindert man, alles auf eine Karte zu setzen?
    Der Punkt mit den Häusern und Autos zeigt eigendlich gut wie schnell genug plötzlich nicht mehr genug ist und man sich trotz Millionen noch arm rechnen kann.

    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

    Brennregion Islay
    Alter 40
    Geschmacksprofil Torfrauch, Meeresbrise, Zitrusnoten
    Fassart Bourbonfässer, Ex-sherry Fass
    Preis 10.809,89 €
    Brennregion Speyside
    Alter 50
    Geschmacksprofil Reife Früchte, dunkle Schokolade, Gewürze, Vanille
    Fassart Ex-Bourbon, Ex-Sherryfass (Eiche)
    Preis 7.863,93 €
    Brennregion Islay
    Alter 30
    Geschmacksprofil Tiefen Torfrauchnoten, dunkle Schokolade, Fruchtige Nuancen
    Fassart Ex-Sherry, Ex-Bourbon
    Preis 5950,00 €
    Brennregion Speyside
    Alter 40
    Geschmacksprofil Honig, getrockneten Früchten, Gewürzen
    Fassart Ex-Sherry, Ex-Bourbon
    Preis 5984,99 €
    Brennregion Minato, Suntory
    Alter 30
    Geschmacksprofil Reife Früchte, Honig, weiße Schokolade, dezente Holznoten
    Fassart Ex-US-Whiskey-, Sherry- und Mizunara-Fässer
    Preis 5555,00 €
       Old & Rare - Springbank Vintage 1991 · Single Cask 31 Jahre - Hunter Laing & Co. Ltd Glenfarclas 50 Years Old Hunter Laing - Ardbeg 30 Years Old The Balvenie 40 Years Old Hibiki Suntory 30 Year Old
      Old & Rare - Springbank Vintage 1991 · Single Cask 31 Jahre - Hunter Laing & Co. Ltd Glenfarclas 50 Years Old Hunter Laing - Ardbeg 30 Years Old The Balvenie 40 Years Old Hibiki Suntory 30 Year Old
    Brennregion Islay Speyside Islay Speyside Minato, Suntory
    Alter 40 50 30 40 30
    Geschmacksprofil Torfrauch, Meeresbrise, Zitrusnoten Reife Früchte, dunkle Schokolade, Gewürze, Vanille Tiefen Torfrauchnoten, dunkle Schokolade, Fruchtige Nuancen Honig, getrockneten Früchten, Gewürzen Reife Früchte, Honig, weiße Schokolade, dezente Holznoten
    Fassart Bourbonfässer, Ex-sherry Fass Ex-Bourbon, Ex-Sherryfass (Eiche) Ex-Sherry, Ex-Bourbon Ex-Sherry, Ex-Bourbon Ex-US-Whiskey-, Sherry- und Mizunara-Fässer
    Preis 10.809,89 € 7.863,93 € 5950,00 € 5984,99 € 5555,00 €
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