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    Reichtum, Netzwerke und KI-Dividende: Wer vom Wandel profitiert

    KI-generiert
    13.08.2026 50 mal gelesen 2 Kommentare

    Reichtum in Deutschland entsteht oft über Generationen und Netzwerke

    Wer heute in Deutschland reich und einflussreich ist, hat sein Vermögen meist geerbt. Nach Darstellung von SZ.de zeigt die Forschung, dass dieser Vorteil weit über eine Generation hinausreicht und nicht nur auf Geld beruht.

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    Als Beispiele nennt der Beitrag den Schauspieler Til Schweiger, den ehemaligen Minister Karl-Theodor zu Guttenberg und den ersten deutschen Reichskanzler Otto von Bismarck. Trotz ihrer unterschiedlichen Lebenswege verbindet sie laut SZ.de der Zugang zu Verbindungen mit Menschen, die über Geld und Macht verfügen.

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    Damit beschreibt der Artikel ein Netzwerk, das sich über viele Jahrzehnte hinweg halten kann. Für den Aufstieg zu Reichtum und Einfluss seien demnach nicht allein finanzielle Erbschaften entscheidend, sondern auch soziale Beziehungen und die Nähe zu einflussreichen Kreisen.

    „Wer hierzulande reich und einflussreich ist, hat mit hoher Wahrscheinlichkeit gute Verbindungen zu anderen Menschen mit Geld und Macht.“ – SZ.de

    Zusammenfassung: Laut SZ.de wird Reichtum in Deutschland häufig vererbt. Der Vorteil kann sich über mehrere Generationen erstrecken und umfasst neben Vermögen auch Netzwerke, Kontakte und Einfluss.

    Familie Walton kontrolliert Vermögen von mehr als 400 Milliarden Dollar

    Die Familie Walton ist laut esquire.de die reichste Familie der Welt. Ihr Vermögen stammt nicht aus der Technologiebranche oder einer Luxusdynastie, sondern aus dem Einzelhandel.

    Der Ursprung des Familienvermögens ist Walmart, das von Sam Walton gegründet wurde. Das Unternehmen habe den Discount-Einzelhandel mit niedrigen Preisen, großen Mengen und maximaler Skalierung geprägt und sei heute der größte Einzelhändler der Welt.

    Walmart beeinflusst nach Darstellung von esquire.de nicht nur das Einkaufsverhalten, sondern auch Lieferketten und Städte. Die Familie Walton hält weiterhin 46 Prozent am Unternehmen. Während Kunden weltweit in den Filialen einkaufen, ist das Familienvermögen inzwischen über die Marke von 400 Milliarden Dollar gestiegen.

    FaktorAngabe
    FamilieWalton
    UnternehmenWalmart
    Anteil der Familie am Unternehmen46 Prozent
    Vermögenüber 400 Milliarden Dollar

    Im Unterschied zu anderen Superreichen suchen die Waltons laut esquire.de nicht die Öffentlichkeit. Sie treten weder mit exzentrischen Auftritten noch mit Social-Media-Inszenierungen hervor.

    Stattdessen konzentriert sich die Familie auf Kunstsammlungen, Stiftungen und Einfluss im Hintergrund. Alice Walton investiert in Museen und Kultur, während Jim und Rob Walton weiterhin das Unternehmen lenken.

    Zusammenfassung: Das Vermögen der Familie Walton basiert auf Walmart und übersteigt 400 Milliarden Dollar. Die Familie hält 46 Prozent am Unternehmen und übt ihren Einfluss überwiegend zurückhaltend über Wirtschaft, Kultur und Stiftungen aus.

    Eine KI-Dividende soll der Allgemeinheit zugutekommen

    Deutschland braucht nach Ansicht der Börsen-Zeitung ein eigenes KI-Ökosystem in öffentlich-privater Partnerschaft. Ziel sei es, eine Grundlage für spätere KI-Dividenden zu schaffen, damit Gewinne aus der Anwendung Künstlicher Intelligenz nicht ausschließlich bei Unternehmen, Beschäftigten und Investoren anfallen.

    Der Beitrag verweist auf Zehntausende Mitarbeiter von SK Hynix, Samsung Electronics und TSMC, die Jahresboni von mehreren hunderttausend Euro erhalten, weil sich die KI-Chips dieser Unternehmen gut verkaufen. Auch Beschäftigte und Investoren von OpenAI und Anthropic könnten bei geplanten Börsengängen zu Millionären oder Milliardären werden.

    Gleichzeitig basiere KI auf der Auswertung von Texten, Büchern, Kunst und Musik von Milliarden Menschen. Deshalb stellt die Börsen-Zeitung die Frage, ob die daraus entstehenden Gewinne der Allgemeinheit zugutekommen sollten.

    Südkorea plant einen „Future Response Fund“

    Südkorea unternimmt laut Börsen-Zeitung als erste Nation den Versuch, eine KI-Dividende breiter zu verteilen. Steuereinnahmen von Unternehmen, die vom Chip-Boom profitieren und über den langfristigen Trend hinausgehen, sollen in einen „Future Response Fund“ fließen und nicht im allgemeinen Haushalt verschwinden.

    Mit dem Fonds sollen KI-Megaprojekte für Halbleiterfabriken, Roboterentwicklung und Datenzentren finanziert werden. Außerdem sind Beschäftigungsprogramme für junge Koreaner vorgesehen.

    Die geplante KI-Dividende soll dadurch zugleich den Aufbau der KI-Infrastruktur finanzieren und Südkoreas globale Wettbewerbsfähigkeit stärken. Nach Einschätzung der Börsen-Zeitung könnten beide Effekte der koreanischen Bevölkerung zugutekommen.

    Staatliche Förderung könnte an Beteiligungen geknüpft werden

    Viele KI- und Halbleiterunternehmen profitieren von staatlich finanzierten Forschungsprogrammen, Stromnetzen, öffentlicher Wasserinfrastruktur, Steuererleichterungen, Krediten und Grundstücken. Die Börsen-Zeitung schlägt deshalb vor, bei großen Förderungen Gegenleistungen zu verlangen.

    • Aktien oder Optionsscheine
    • umsatzabhängige Rückzahlungen
    • Gewinnbeteiligungen
    • Rückzahlungsklauseln bei außergewöhnlich hohen Renditen

    Die Argumentation: Wenn die Öffentlichkeit das Risiko einer Förderung mitträgt, sollte sie auch am überdurchschnittlichen Erfolg beteiligt werden. Als praktisches Beispiel nennt der Beitrag das amerikanische CHIPS-Programm.

    Empfänger von mehr als 150 Mill. Dollar direkter Förderung müssen unter bestimmten Voraussetzungen einen Teil der Erträge abgeben, wenn die tatsächlichen Ergebnisse die Prognosen deutlich übertreffen.

    Deutschland soll ein eigenes KI-Ökosystem aufbauen

    Länder wie Deutschland profitieren laut Börsen-Zeitung bislang nur mit wenigen Unternehmen vom KI-Boom. Dadurch entstünden wenige neue Arbeitsplätze, während KI-Fachleute zu ausländischen KI-Unternehmen abwanderten.

    Zusätzlich sei wenig privates Kapital bereit, neue Rechenzentren samt Kraftwerken und Backup-Batterien zu bauen. Ohne KI-Infrastruktur und KI-Forscher drohe Deutschland weiter an Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren.

    „Ob wir in 10 oder 15 Jahren noch ein wohlhabendes Land sind, hängt maßgeblich davon ab, ob wir im KI-Bereich erfolgreiche Unternehmen haben“, warnte Sascha Lobo laut Börsen-Zeitung.

    Statt vorrangig über Steuern auf humanoide KI-gesteuerte Roboter nachzudenken, sollte Deutschland nach Einschätzung des Beitrags die Grundlagen für spätere KI-Dividenden schaffen. Öffentlich-private Partnerschaften könnten nach japanischem Vorbild Rechenzentren und Kraftwerke errichten. Als Beispiel im kleineren Maßstab wird der KI-Innovationspark in Heilbronn genannt.

    Japanische Noetra-Initiative startet im April 2027

    Als Vorbild nennt die Börsen-Zeitung die japanische Noetra-Initiative für ein nationales KI-Ökosystem. Sony, Softbank, NEC und Honda sowie 44 weitere Unternehmen und Organisationen entwickeln dabei gemeinsam KI-Modelle in japanischer Sprache.

    Der Schwerpunkt liegt auf Robotik und „physischer KI“. Im Mittelpunkt stehen nicht Chatbots, sondern Anwendungen in Fertigung, Infrastruktur, Logistik und Gesundheit.

    AngabeWert
    Start von NoetraApril 2027
    Geplanter Betriebein Jahr später
    Staatlicher Anschub387 Mrd. Yen (2,1 Mrd. Euro)
    Zusätzlicher staatlicher Beitrag1 Bill. Yen (5,5 Mrd. Euro) über fünf Jahre
    Beteiligte weitere Unternehmen und Organisationen44

    Der japanische Staat schiebt die Initiative mit 387 Mrd. Yen (2,1 Mrd. Euro) an und schießt über fünf Jahre 1 Bill. Yen (5,5 Mrd. Euro) zu. Zusätzlich organisiert er die interdisziplinäre Forschung und begleitet die Entwicklung im Hintergrund.

    Deutschland verfügt laut Börsen-Zeitung über vergleichbare Strukturen in Wirtschaft und Forschung. Nach dem Vorbild der Initiative für Industrie 4.0 könnten Staat und Unternehmen ein nationales KI-Projekt starten. Als mögliche Finanzierung werden spezielle KI-Anleihen genannt, die sich aus späteren Erträgen der Projekte refinanzieren könnten.

    Zusammenfassung: Die Börsen-Zeitung plädiert für eine öffentlich-private deutsche KI-Initiative. Südkorea setzt auf einen „Future Response Fund“, während Japan mit Noetra ab April 2027 ein nationales KI-Ökosystem für Robotik und „physische KI“ aufbaut.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Ich finde den gedanken mit der KI dividende grundsätlich ziemlich spannend, auch wenn ich bei den ganzen milliarden und billonen irgendwann ehrlich gesagt aussteige. Es ist ja schon komisch, dass firmen öffentliche hilfe bekommen, also stromnetze, forschung, grundstücke und so weiter, aber der riesige gewinn danach meistens privat bleibt. Wenn das risiko von allen getragen wird, müsste der erfolg vieleicht auch nicht nur bei ein paar aktionären landen.

    Bei den Waltons sieht man das ganze nochmal in extrem. Über 400 milliarden dollar und 46 prozent an Walmart, das ist einfach eine andere welt. Gleichzeitig kaufen normale leute dort ein weil es billig ist, und genau dadurch wächst das familienvermögen immer weiter. Ich will gar nicht sagen das jeder reiche mensch automatisch böse ist, aber bei solchen summen kann man sich schon fragen ob das noch irgendwas mit leistung zu tun hat oder eher mit dem richtigen familiennamen zur richtigen zeit. Stiftungen und Museen sind sicher gut, aber sie ersetzen keine faire verteilung und geben den reichen teilweise sogar noch mehr einfluss, nur halt netter verpackt.

    Auch der punkt mit netzwerken in Deutschland stimmt vermutlich. Wer schon als kind leute kennt die in ministerien, firmen oder grosskanzleien sitzen, kommt viel leichter an infos und gelegenheiten. Das ist dann nicht immer direkt vererben von geld, aber eben von zugang. Andere müssen erstmal rausfinden wo man überhaupt anrufen darf. Bei Bismarck und Guttenberg sind die unterschiede natürlich riesig, aber das prinzip ist schon nachvollziehbar. Talent braucht man vielleicht auch, aber talent ohne türöffner bleibt oft im flur stehen.

    Die KI sache wird meiner meinung nach noch viel größer als hier beschrieben. Nicht nur wegen chatbot firmen, sondern weil in Fabriken, logistik und vielleicht auch krankenhäusern immer mehr automatisiert wird. Wenn dadurch weniger leute für die gleiche arbeit gebraucht werden, kann man nicht einfach sagen pech gehabt, der markt regelt das schon. Der markt regelt meistens vorallem wer am ende das geld bekommt. Eine beteiligung des staates bei förderungen finde ich deshalb garnicht so abwegig, etwa aktien oder rückzahlungen wenn die firma plötzlich viel erfolgreicher wird als geplant.

    Aber man muss auch aufpassen das daraus kein bürokratisches monster wird, wo jede firma erstmal 20 formulare ausfüllen muss und am ende trotzdem nichts gebaut wird. Deutschland ist ja leider gut darin, gute ideen in arbeitsgruppen zu verwandeln. Japan mit Noetra klingt interessant, besonders weil es um robotik und physische KI geht und nicht nur um noch einen text generator. Ob die genannten summen wirklich reichen, kann ich nicht beurteilen, 1 billion yen klingt für mich aber immer nach unfassbar viel und gleichzeitig vielleicht doch nicht genug, je nachdem wie teuer so ein rechenzentrum ist.

    Eine KI dividende könnte auch einfach heissen, dass steuern daraus besser für alle eingesetzt werden, also schulen, wohnungen, netze und weiterbildung. Eine direkte auszahlung an jeden wäre natürlich schön, aber vermutlich würden dann die preise sofort wieder steigen oder es gäbe neue streitigkeiten wer was bekommt. Wichtig wäre erstmal das nicht nur die besitzer der chips, daten und plattformen profitieren. Sonst wird die alte vererbung von reichtum durch eine neue vererbung von Rechenleistung ersetzt, und dann haben wir in 20 jahren die selben familien ganz oben, nur mit mehr robotern im keller.
    Spannend find ich vorallem den Gedanken, ob bei solchen staatlichen KI-Projekten normale Bürger auch mitentscheiden dürfen oder nur am Ende die Rechnung und ein paar neue Formulare bekommen

    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

    Brennregion Islay
    Alter 40
    Geschmacksprofil Torfrauch, Meeresbrise, Zitrusnoten
    Fassart Bourbonfässer, Ex-sherry Fass
    Preis 10.809,89 €
    Brennregion Speyside
    Alter 50
    Geschmacksprofil Reife Früchte, dunkle Schokolade, Gewürze, Vanille
    Fassart Ex-Bourbon, Ex-Sherryfass (Eiche)
    Preis 7.863,93 €
    Brennregion Islay
    Alter 30
    Geschmacksprofil Tiefen Torfrauchnoten, dunkle Schokolade, Fruchtige Nuancen
    Fassart Ex-Sherry, Ex-Bourbon
    Preis 5950,00 €
    Brennregion Speyside
    Alter 40
    Geschmacksprofil Honig, getrockneten Früchten, Gewürzen
    Fassart Ex-Sherry, Ex-Bourbon
    Preis 5984,99 €
    Brennregion Minato, Suntory
    Alter 30
    Geschmacksprofil Reife Früchte, Honig, weiße Schokolade, dezente Holznoten
    Fassart Ex-US-Whiskey-, Sherry- und Mizunara-Fässer
    Preis 5555,00 €
       Old & Rare - Springbank Vintage 1991 · Single Cask 31 Jahre - Hunter Laing & Co. Ltd Glenfarclas 50 Years Old Hunter Laing - Ardbeg 30 Years Old The Balvenie 40 Years Old Hibiki Suntory 30 Year Old
      Old & Rare - Springbank Vintage 1991 · Single Cask 31 Jahre - Hunter Laing & Co. Ltd Glenfarclas 50 Years Old Hunter Laing - Ardbeg 30 Years Old The Balvenie 40 Years Old Hibiki Suntory 30 Year Old
    Brennregion Islay Speyside Islay Speyside Minato, Suntory
    Alter 40 50 30 40 30
    Geschmacksprofil Torfrauch, Meeresbrise, Zitrusnoten Reife Früchte, dunkle Schokolade, Gewürze, Vanille Tiefen Torfrauchnoten, dunkle Schokolade, Fruchtige Nuancen Honig, getrockneten Früchten, Gewürzen Reife Früchte, Honig, weiße Schokolade, dezente Holznoten
    Fassart Bourbonfässer, Ex-sherry Fass Ex-Bourbon, Ex-Sherryfass (Eiche) Ex-Sherry, Ex-Bourbon Ex-Sherry, Ex-Bourbon Ex-US-Whiskey-, Sherry- und Mizunara-Fässer
    Preis 10.809,89 € 7.863,93 € 5950,00 € 5984,99 € 5555,00 €
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