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    Vermögen im Fokus: Studie, KI-Milliardäre und Österreichs reichste Familien

    KI-generiert
    27.08.2026 73 mal gelesen 3 Kommentare

    Vermögensungleichheit: Arbeitsministerium plant Studie ab 2027

    Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas lässt eine Studie zur Vermögensungleichheit in Deutschland vorbereiten. Nach Angaben der BILD sollen ab 2027 Bürger zu ihrem eigenen Vermögen sowie zum Reichtum in der Gesellschaft befragt werden.

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    Die Untersuchung wird dem Bericht zufolge mit Steuergeld finanziert und vom Sozialministerium geplant. Im Mittelpunkt stehen Fragen dazu, welche Vermögenswerte die Menschen besitzen und wie Reichtum in Deutschland verteilt ist. Die Ergebnisse könnten laut BILD für die SPD-Ministerin und ihre Partei als Argument für höhere Steuern auf Vermögen dienen.

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    Infobox: Geplant ist eine Befragung ab 2027 zu Vermögen und Reichtum in Deutschland. Als mögliche politische Folge nennt BILD eine Debatte über höhere Vermögensteuern.

    Larry Ellison und Oracle: Hohe Schulden im KI-Geschäft

    Larry Ellison galt zeitweise als reichster Mensch der Welt und war Anfang 2025 als Redner bei Donald Trumps Rückkehr ins Weiße Haus präsent. Gemeinsam mit Sam Altman wurde er außerdem mit dem KI-Infrastrukturprojekt „Stargate“ in Verbindung gebracht, für das Investitionen von 500 Milliarden US-Dollar in Rechenzentren angekündigt wurden.

    Nach Darstellung der Frankfurter Rundschau schoss die Oracle-Aktie nach der Präsentation zunächst in die Höhe. Ellisons Vermögen wurde zeitweise theoretisch auf rund 400 Milliarden US-Dollar beziffert. Im September 2025 erreichte die Oracle-Aktie ihren Höchststand, bevor sich die Stimmung unter den Investoren im Herbst 2025 drehte.

    Oracle steht laut dem Bericht vor der Frage, wie die massiven Ausbaupläne finanziert werden sollen. Die Schuldenlast beläuft sich demnach auf 129,5 Milliarden US-Dollar. Zusätzlich bestehen rund 260 Milliarden US-Dollar an Rechenzentrums-Leasingverträgen, die bislang nicht als Schulden verbucht werden.

    Oracle ist ein US-Unternehmen für Cloud- und Softwarelösungen und wurde 1977 von Larry Ellison und zwei Mitgründern gegründet. Bekannt wurde das Unternehmen vor allem mit Datenbanksoftware, inzwischen konkurriert es im Cloud-Geschäft unter anderem mit Amazon Web Services und investiert massiv in den KI-Markt.

    Als Oracle im Juni weitere 450 Milliarden Dollar für den Ausbau von Rechenzentren ankündigte, stufte die Ratingagentur S&P das Unternehmen auf „BBB-“ herab. Diese Bewertung liegt laut Frankfurter Rundschau nur eine Stufe über dem sogenannten Junk-Status.

    „Es ist ungewöhnlich, dass ein so großes Technologieunternehmen sich so nah an einer spekulativen Kreditbewertung befindet, während es gleichzeitig die größte Investitionswelle seiner Geschichte durchführt“, sagte Henrik Karlsen dem dänischen Rundfunk TV2.

    Eine zentrale Rolle spielt die Geschäftsbeziehung zu OpenAI. OpenAI benötigt die Rechenzentrumskapazitäten von Oracle, während Oracle darauf angewiesen ist, seine KI-Infrastruktur an OpenAI zu vermarkten. Im März 2026 wurde laut Bloomberg der Bau eines Rechenzentrums im US-Bundesstaat Texas abgesagt, weil keine Einigung über die Finanzierung und OpenAIs verändertes Anforderungsprofil erzielt wurde.

    Medienberichten zufolge soll OpenAI Oracle vertraglich eine Summe von mehr als 300 Milliarden US-Dollar zugesichert haben. Henrik Karlsen bezeichnete Oracle als sehr abhängig von OpenAI und sprach von einer der konzentriertesten Kundenbeziehungen am Markt.

    Die Debatte über eine mögliche KI-Blase hält derweil an. Die Europäische Zentralbank warnte erneut vor einem möglichen Platzen der Blase. Karlsen sieht Oracle dabei nicht als Ursache, sondern als einen Ort, an dem erste Anzeichen für Probleme sichtbar werden könnten.

    AngabeWert
    Oracle-Schuldenlast129,5 Milliarden US-Dollar
    Rechenzentrums-Leasingverträgerund 260 Milliarden US-Dollar
    Investitionen im Projekt „Stargate“500 Milliarden US-Dollar
    Angekündigter weiterer Rechenzentrumsausbau450 Milliarden Dollar
    Ellisons zeitweise geschätztes Vermögenrund 400 Milliarden US-Dollar
    Ellisons aktuelles geschätztes Privatvermögencirca 230 Milliarden US-Dollar

    Infobox: Oracle verbindet hohe KI-Investitionen mit einer Schuldenlast von 129,5 Milliarden US-Dollar und rund 260 Milliarden US-Dollar an Leasingverträgen. Die enge Abhängigkeit von OpenAI gilt laut Frankfurter Rundschau als besonderes Risiko.

    Dolly Parton: Reichtum als Mittel für soziale Projekte

    Dolly Parton hat ihren durch Musik und Songwriting erworbenen Ruhm und Reichtum nach Darstellung der Berliner Morgenpost umfangreich für gemeinnützige Zwecke eingesetzt. Die aus bitterer Armut stammende Musik-Ikone finanzierte unter anderem den Bau von Krankenhäusern und unterstützte Menschen, die von Waldbränden und Stürmen betroffen waren.

    Parton gab außerdem eine Million Dollar für die Entwicklung des Moderna-Impfstoffs und gründete ein Schutzgebiet für Weißkopfseeadler. Nach Einschätzung der Berliner Morgenpost zeigt ihr Umgang mit Geld einen anderen Weg als der Einsatz von Vermögen für politische Lobbyarbeit oder den Aufbau eigener Medien.

    Als besonders wichtiges Vermächtnis gilt die „Imagination Library“. Das 1995 gestartete Programm schickt Kindern in ihren ersten fünf Lebensjahren jeden Monat kostenlos ein Buch. Nach eigenen Angaben wurden über die Jahre mehr als 300 Millionen Bücher verschenkt.

    Die Initiative steht auch in Verbindung mit Partons Herkunft: Ihr Vater, ein Tabakbauer, hatte nie lesen und schreiben gelernt. Durch die Bücher habe Parton Millionen Kinder für Lesen und Lernen begeistern können.

    Politisch habe Parton unter anderem Unterstützung für queere Menschen gezeigt. Trotzdem werde sie in den politisch tief gespaltenen USA lagerübergreifend verehrt. Die Berliner Morgenpost führt dies neben ihrer Musik auf ihre Empathie, Gelassenheit und unerschütterliche gute Laune zurück.

    • Finanzierung des Baus von Krankenhäusern
    • Eine Million Dollar für die Entwicklung des Moderna-Impfstoffs
    • Gründung eines Schutzgebiets für Weißkopfseeadler
    • Millionenhilfen für Opfer von Waldbränden und Stürmen
    • Mehr als 300 Millionen verschenkte Bücher durch die „Imagination Library“

    Infobox: Dolly Parton setzte einen großen Teil ihres Vermögens für Gesundheitsprojekte, Katastrophenhilfe, Naturschutz und Leseförderung ein. Die „Imagination Library“ verschenkte nach eigenen Angaben mehr als 300 Millionen Bücher.

    Ranking der reichsten Österreicher: KI bringt neue Vermögen hervor

    Das Magazin trend.at berichtet über die aktuelle Liste der 100 reichsten Österreicher:innen. Der KI-Boom habe mehrere bemerkenswerte Verschiebungen ausgelöst; neu in der Liste ist der ehemalige Bundeskanzler Sebastian Kurz.

    Kurz gründete Ende 2022 gemeinsam mit dem israelischen Geschäftsmann Shalev Hulio eine KI-Cybersicherheitsfirma für kritische Infrastruktur. Das als Dream Security auftretende Start-up mit Standorten in Tel Aviv, Wien und Abu Dhabi wird in einer Finanzierungsrunde mit mehr als 2,6 Milliarden Euro bewertet.

    Kurz hält 15 Prozent an dem Unternehmen. Sein Anteil wächst laut trend.at auf knapp 400 Millionen Euro und reicht damit für einen Platz unter den 100 reichsten Österreichern. Das Vermögen stehe zunächst nur auf dem Papier, könne aber später in harte Währung umgewandelt werden.

    „Die entscheidende Frage für Staaten ist nicht mehr, ob sie KI einsetzen werden, sondern ob sie diese auch besitzen, betreiben und vollständig kontrollieren“, beschreibt Sebastian Kurz den Kern von Dream Security.

    Auch der Anteil dreier österreichischer Pioniere am Finanzdienstleister Bitpanda ist inzwischen rund zwei Milliarden Euro schwer. Der Softwareentwickler Peter Steinberger wird international als KI-Genie gefeiert, nachdem er Anfang des Jahres den KI-Agenten Open Claw vorgestellt hatte. Sein Gehaltspaket bei Open AI in San Francisco wird auf eine deutlich neunstellige Summe geschätzt.

    Traditionelle Unternehmerfamilien bleiben an der Spitze

    Trotz des Aufstiegs von KI-Unternehmern wird die Spitze des Rankings weiterhin von traditionellen Unternehmerfamilien geprägt. Reichster Österreicher ist erneut Mark Mateschitz, der nach dem Tod seines Vaters 49 Prozent am Red-Bull-Konzern hält.

    Red Bull steigerte den Umsatz 2025 um 8,6 Prozent auf 12,2 Milliarden Euro. Den Vorsprung gegenüber der Autodynastie Porsche-Piëch konnte Mateschitz laut trend.at auch deshalb ausbauen, weil die Zweitplatzierten geschätzt 2,5 Milliarden Euro verloren.

    Die Familien Porsche und Piëch halten hauptsächlich über Stiftungen die Stammaktien an der Beteiligungsholding Porsche SE. Diese hat das Sagen bei Volkswagen und eine Sperrminorität bei Porsche. Die Absatzkrise und geplante Werksschließungen in Deutschland setzten Volkswagen weiter unter Druck.

    Die Holding Porsche SE will ihre Abhängigkeit vom Autogeschäft verringern und sich zu einer diversifizierten Investitionsplattform entwickeln. Sechs Beteiligungen sollen bereits den Unicorn-Status erreicht haben, also mit mindestens einer Milliarde Dollar bewertet werden.

    Georg Stumpf behauptete seinen dritten Platz, wobei die Einschätzung seines Vermögens wegen des weiterhin nicht konkretisierten Börsengangs seines deutschen Anlagenbaukonzerns Exyte auf unter acht Milliarden Euro fiel. Hans Peter Haselsteiner stieg mit 3,9 Milliarden Euro in die Top Ten auf und hält nach dem Verkauf zweier kleinerer Aktienpakete noch rund 27 Prozent an der börsennotierten Strabag SE.

    Der Strabag-Konzern gilt als Profiteur des deutschen Infrastrukturpakets. Das zeigte sich laut trend.at in einem weiteren Kursanstieg von rund zehn Prozent. Einen Platz dahinter liegen die Familien von Andreas Seifert und seinem verstorbenen Bruder Richard, denen XXXLutz in Wels gehört.

    Person oder FamilieAngabe
    Mark Mateschitz49 Prozent an Red Bull
    Red Bull12,2 Milliarden Euro Umsatz 2025
    Umsatzsteigerung von Red Bull8,6 Prozent
    Porsche-Piëch-Familiengeschätzt 2,5 Milliarden Euro Einbuße
    Hans Peter Haselsteiner3,9 Milliarden Euro Vermögen
    Haselsteiner an Strabag SErund 27 Prozent

    Infobox: Mark Mateschitz bleibt laut trend.at der reichste Österreicher. Traditionelle Familienunternehmen dominieren die Spitze, während KI-Unternehmen neue Millionäre und mögliche künftige Milliardäre hervorbringen.

    53 Milliardäre und 212 Milliarden Euro Gesamtvermögen

    Die aktuelle Ausgabe des Vermögensrankings von trend.at zählt 53 Milliardäre und damit zwei Personen mehr als im Vorjahr. Das Gesamtvermögen der 100 reichsten Familien stieg 2025 moderat auf 212 Milliarden Euro.

    Für viele der gelisteten Familien waren die vergangenen zwölf Monate herausfordernd. Der von Donald Trump ausgelöste Zollkonflikt und gestiegene Energiepreise nach dem Angriff auf den Iran belasteten vielfach die Margen und damit den Wert der Unternehmen.

    Steigende Aktienmärkte konnten die Wertverluste jedoch kompensieren. Das Finanzvermögen nahm laut trend.at im Schnitt rund acht Prozent zu, während die Preise von Immobilien in Österreich um zwei Prozent stiegen.

    Die reichsten fünf Prozent der österreichischen Haushalte vereinen weiterhin 53 Prozent des Nettovermögens auf sich. Der Anteil der 50 Prozent unterhalb der Mitte blieb mit 3,7 Prozent konstant.

    Das Nettovermögen der Gesamtbevölkerung stieg 2025 erstmals auf über zwei Billionen Euro. Das Plus von acht Prozent führte zu einem Wert von 2.073 Milliarden. Das durchschnittliche Nettovermögen pro Einwohner beträgt gut 230.000 Euro. Mark Mateschitz kommt auf ungefähr 162.000-mal so viel.

    Weltweit erhöhte sich das Nettovermögen um 9,3 Prozent und erreichte einen neuen Höchststand. Das Finanzvermögen stieg um 10,7 Prozent, der stärkste Zuwachs seit 2021. Bis 2030 erwartet BCG durchschnittlich plus 6,6 Prozent pro Jahr auf globaler Ebene und 5,7 Prozent für Österreich.

    KennzahlWert
    Milliardäre im Ranking53
    Veränderung zum Vorjahrzwei Personen mehr
    Vermögen der 100 reichsten Familien 2025212 Milliarden Euro
    Anteil der reichsten fünf Prozent der Haushalte53 Prozent
    Anteil der unteren 50 Prozent3,7 Prozent
    Nettovermögen der Gesamtbevölkerung2.073 Milliarden
    Durchschnittliches Nettovermögen pro Einwohnergut 230.000 Euro
    Globaler Anstieg des Nettovermögens9,3 Prozent
    Anstieg des globalen Finanzvermögens10,7 Prozent
    BCG-Prognose bis 2030 weltweitplus 6,6 Prozent pro Jahr
    BCG-Prognose bis 2030 für Österreich5,7 Prozent

    Infobox: In Österreich gibt es laut trend.at 53 Milliardäre. Die 100 reichsten Familien besitzen zusammen 212 Milliarden Euro, während die reichsten fünf Prozent der Haushalte 53 Prozent des Nettovermögens auf sich vereinen.

    Weitere Aufsteiger: Formel 1 und Energiewende

    Neben KI-Unternehmern konnten auch Vermögende aus anderen Branchen zulegen. Als Beispiel nennt trend.at Toto Wolff, dessen Vermögen die Zwei-Milliarden-Marke überschritten hat.

    Der 54-jährige Österreicher hält 35 Prozent am Mercedes-Formel-1-Rennstall. Der weltweite Hype um die Formel 1 nach dem Kauf der Rennserie durch den US-Konzern Liberty Media treibt den Wert der Teams in die Höhe.

    Auch der Investor Michael Tojner legte nach einem massiven Rückgang in den vergangenen drei Jahren wieder zu. Grund für den früheren Rückfall war die schwere Krise beim Batteriehersteller Varta. Tojners Kupferspezialist Asta Energy profitiert laut trend.at von der Energiewende und dem stark steigenden Strombedarf.

    Nach dem Börsengang liegt die Marktkapitalisierung von Asta Energy bei knapp einer Milliarde Euro. Mehr als die Hälfte davon entfällt auf Tojner. Zusammen mit seinen Beteiligungen an Montana Aerospace und dem Auktionshaus Dorotheum sowie seinem Immobilienportfolio kommt er wieder auf 1,7 Milliarden.

    Ein weiterer großer Exit gelang im Bereich der KI-gestützten Physik-Simulation. Das Linzer Unternehmen Emmi AI aus dem Umfeld des Universitätsprofessors Sepp Hochreiter wurde für kolportierte 330 Millionen Euro vom französischen KI-Unternehmen Mistral übernommen.

    Die Gründer Johannes Brandstetter, Dennis Just und Miks Mikelsons hielten zusammen rund 50 Prozent an Emmi AI. Neben Geld erhielten sie bei solchen Geschäften üblicherweise auch Anteile an Mistral. Bei einem Börsengang könnte ein weiterer großer finanzieller Erfolg folgen.

    Infobox: Toto Wolff überschritt mit seinem Anteil am Mercedes-Formel-1-Rennstall die Zwei-Milliarden-Marke. Michael Tojner wird mit 1,7 Milliarden Euro aufgeführt, während der Emmi-AI-Verkauf mit 330 Millionen Euro beziffert wird.

    Reichtum im Wandel: Früher sichtbarer als heute

    Der Volksfreund beschäftigt sich in einer Serie mit den früheren und heutigen Merkmalen von Reichtum. Während soziale Unterschiede früher leichter erkennbar gewesen seien, würden heute viele Menschen Oberklassefahrzeuge leasen, wodurch äußerer Besitz weniger eindeutig auf Vermögen schließen lasse.

    Als Beispiel beschreibt der Autor das Aufwachsen in einem Neubaugebiet. Dort sei der Unterschied zwischen arm und reich schon an den Wohnformen sichtbar gewesen: Die einen lebten im Hochhaus, die anderen im Bungalow, der im Text auch als „Breithaus“ bezeichnet wird.

    Der Beitrag stellt den Flächenverbrauch als sichtbares Zeichen von Luxus heraus. Auf einer Fläche, auf der sonst 50 bis 100 Familien wohnten, habe nun eine einzige Familie gelebt.

    Auch der Rolls-Royce wird als Inbegriff von Luxus und Reichtum genannt. Das Auto, der eigene Chauffeur und die Wohnform hätten den gesellschaftlichen Status früher deutlich nach außen gezeigt.

    „Früher war einfach zu erkennen, wer reich war und wer nicht. Heute leasen alle Oberklasse.“

    Infobox: Der Volksfreund beschreibt einen Wandel der sichtbaren Wohlstandsmerkmale. Bungalow, Rolls-Royce und Chauffeur standen früher für Reichtum, während Leasing und veränderte Konsumformen Unterschiede weniger eindeutig erscheinen lassen.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Bei soviel milliarden und schulden blickt doch keiner mehr durch, aber Dolly Parton zeigt wenigstens das man reichtum auch für andere nutzen kann und nicht nur für noch mehr KI rechencentren
    GeldSack hat schon recht, bei diesen Summen wird einem ganz schwindelig und man verwechselt milliarden und millionen dauernd. Dolly Parton zeigt halt, das Geld auch wieder bei normalen leuten ankommen kann, statt nur in noch mehr riesigen KI-Rechenzentren zu verschwinden, die am ende vieleicht garnicht gebraucht werden.
    Ganz genau, bei den vielen Milliarden und den teils versteckten Leasingverträgen verliert man schnell den Überblick. Gerade deshalb wäre eine solide Studie sinnvoll, solange sie nicht von Anfang an nur als Begründung für neue Steuern gedacht ist. Und Dolly Parton zeigt ja, dass man mit viel Geld auch ganz konkret etwas bewegen kann.

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