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    Erbschaftsteuer: Forscherin kritisiert überschätzte Einnahmen und Steuervorteile für Reiche

    KI-generiert
    01.09.2026 37 mal gelesen 1 Kommentare

    Meghan und Victoria Beckham: Angebliche Missgunst als Grund für den Bruch

    Zwischen Herzogin Meghan und Victoria Beckham herrscht laut Promiflash offenbar seit Jahren Eiszeit. Ein nicht namentlich genannter Insider soll dem Express zufolge erklärt haben, dass Missgunst eine entscheidende Rolle bei dem Zerwürfnis gespielt habe.

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    Brisant ist die räumliche Nähe der Familien: Meghan und Prinz Harry sollen mit Prinz Archie und Prinzessin Lilibet nach ihrem jüngsten Umzug nach Großbritannien inzwischen in den Cotswolds leben. Auch Victoria und David Beckham besitzen dort ein Anwesen, das laut dem Bericht rund 14 Millionen Euro gekostet haben soll. Hinweise auf eine Versöhnung oder erneuten persönlichen Kontakt gebe es bislang nicht.

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    Die beiden Paare waren früher eng verbunden. Victoria und David Beckham gehörten 2018 zu den Gästen bei der Hochzeit von Meghan und Harry. Meghan trug außerdem Entwürfe der früheren Spice-Girls-Sängerin, während David als enger Freund von Prinz Harry galt.

    Das Verhältnis soll sich verändert haben, nachdem Meghan Victoria vorgeworfen haben soll, private Geschichten an die Presse weitergegeben zu haben. Ein Insider erklärte laut den Berichten: „Ich glaube, es war Neid, der zum Zerwürfnis führte.“ Royalbiograf Tom Bower schreibt in seinem Buch „The House of Beckham“, Meghan habe sich wegen ihrer Position in der Königsfamilie gesellschaftlich über Victoria gesehen. Zugleich habe sie verärgert festgestellt, dass die Beckhams wesentlich vermögender seien.

    Als Hinweise auf den Reichtum der Beckhams werden fünf Häuser, Reisen im Privatjet und Einladungen auf Yachten genannt. Heute sollen weder Meghan und Victoria noch Harry und David weiterhin befreundet sein.

    Parallel beginnt für die Sussexes nach ihrer Rückkehr aus Kalifornien ein neuer Lebensabschnitt in Großbritannien. Die Familie soll am Mittwoch unbemerkt am Flughafen Birmingham gelandet sein und ihr neues Zuhause in den Cotswolds bezogen haben. Archie und Lilibet sollen sich in der neuen Heimat einleben und bereits in der kommenden Woche ihre neuen Schulen besuchen. Meghan soll bei einem Aufenthalt in Großbritannien im vergangenen Monat zwei Schulen besichtigt haben.

    „Ich glaube, es war Neid, der zum Zerwürfnis führte.“
    — Ein Insider laut den Berichten

    Zusammenfassung: Promiflash berichtet über einen mutmaßlichen Streit zwischen Meghan und Victoria Beckham, bei dem angeblich Missgunst wegen des Vermögens der Beckhams eine Rolle spielt. Trotz der neuen räumlichen Nähe in den Cotswolds gebe es bislang keine Anzeichen für eine Versöhnung.

    US-Botschafter Fertitta sorgt mit demonstriertem Reichtum für Diskussionen in Italien

    Die Meldung von Agenzia Nova ist nicht nutzbar, da der übermittelte Inhalt lediglich eine fehlgeschlagene Anfrage ausweist. Konkrete Angaben zum Artikel, zu Aussagen oder zu Vorgängen rund um US-Botschafter Fertitta liegen in der Quelle nicht vor.

    „Affluenza“: Der stern untersucht die Belastungen wohlhabender Kinder

    stern.de widmet sich unter der Überschrift „Phänomen ‚Affluenza‘: Warum leiden reiche Kinder anders?“ der Frage, wie sich Wohlstand auf Jugendliche, Familie und psychische Entwicklung auswirken kann. Der Beitrag ist dem Ressort Gesundheit zugeordnet und trägt das Datum 31. August 2026.

    Im Mittelpunkt steht das Phänomen „Affluenza“, das im Artikel mit wohlhabenden Jugendlichen und psychologischen sowie familiären Fragen verbunden wird. Die veröffentlichte Fassung enthält neben dem Titel und den Themenfeldern jedoch keine weitergehenden inhaltlichen Ausführungen zur Erklärung des Phänomens, zu konkreten Fällen oder zu Expertenaussagen.

    AngabeQuelle
    Veröffentlichungsdatum31. August 2026
    RessortGesundheit
    ThemenfelderJugendliche, Wohlhabende, Psychologie, Familie, Reichtum

    Zusammenfassung: stern.de stellt die Frage, warum reiche Kinder anders leiden könnten, liefert im übermittelten Inhalt jedoch keine ausführliche Darstellung der Ursachen oder Folgen.

    Erbschaftsteuer: Julia Jirmann kritisiert irreführende Rekorddarstellung

    Im Interview mit dem Freitag erklärt die Vermögensforscherin Julia Jirmann, die Einnahmen aus der Erbschaftsteuer würden deutlich überschätzt. Anlass ist die Meldung des Statistischen Bundesamtes, wonach die festgesetzten Erbschaftsteuer-Einnahmen im letzten Jahr auf 21,4 Milliarden Euro gestiegen seien.

    Jirmann unterscheidet zwischen festgesetzten und tatsächlich eingenommenen Steuern. Im letzten Jahr seien tatsächlich nur 15 Milliarden Euro eingenommen worden. Das seien mehr als 25 Prozent weniger als die von den Finanzämtern festgesetzte Summe. Als Grund nennt sie vor allem Steuererlasse zugunsten der Superreichen.

    AngabeWert
    Festgesetzte Erbschaftsteuer im letzten Jahr21,4 Milliarden Euro
    Tatsächlich eingenommene Erbschaftsteuer im letzten Jahr15 Milliarden Euro
    AbweichungMehr als 25 Prozent
    Sonderfall Heinz Hermann ThieleFast vier Milliarden Euro

    Ein Sonderfall habe für einen Großteil des Anstiegs gesorgt: Fast vier Milliarden Euro stammten aus dem Tod des Milliardärs Heinz Hermann Thiele, dem das Unternehmen Knorr-Bremse gehörte. Seine Erben hätten dafür die höchste Steuerzahlung der Geschichte leisten müssen. Diese hohe Zahlung sei jedoch auch deshalb zustande gekommen, weil die üblichen Möglichkeiten der Steuervermeidung in diesem Fall nicht genutzt worden seien.

    Bereinige man den Anstieg um diesen Sonderfall und berücksichtige zusätzlich die stark gestiegenen Vermögenspreise, bleibe vom vermeintlichen Rekord kaum etwas übrig oder das Ergebnis sei sogar negativ. Jirmann kritisiert, dass in Medien häufig die festgesetzten Einnahmen zitiert würden, obwohl diese nicht mit den tatsächlich eingenommenen Steuern gleichzusetzen seien.

    Nach ihrer Einschätzung sollte das Statistische Bundesamt deutlicher ausweisen, worauf sich die Zahlen beziehen. Außerdem müsse in der Statistik eines Jahres auch der entsprechende Steuererlass dargestellt werden. In über der Hälfte aller Medienberichte werde der Sachverhalt falsch dargestellt.

    Besonders kritisch bewertet Jirmann die steuerlichen Vergünstigungen für große Erbschaften und Unternehmensvermögen. Großerben jenseits von 26 Millionen Euro sowie jegliche Unternehmensbeteiligungen, Unternehmensanteile und vererbte Unternehmen könnten bis zu 100 Prozent der eigentlich fälligen Steuern erlassen bekommen.

    Jirmann bezeichnet dies als die größte Steuersubvention in Deutschland. Seit 2009 sei diese Summe auf mehr als 100 Milliarden Euro angewachsen. Im Subventionsbericht der Bundesregierung werde die Begünstigung für Unternehmensvermögen mit neun Milliarden Euro für dieses und letztes Jahr als größte Subvention ausgewiesen.

    Steuerliche BegünstigungAngabe
    Grenze für GroßerbenJenseits von 26 Millionen Euro
    Möglicher SteuererlassBis zu 100 Prozent
    Aufgelaufene Summe seit 2009Mehr als 100 Milliarden Euro
    Begünstigung für Unternehmensvermögen für dieses und letztes JahrNeun Milliarden Euro

    Auch die Vermögensverteilung in Deutschland bewertet Jirmann als besonders ungleich. Das reichste Prozent halte über 35 Prozent des gesamten Nettovermögens, während den reichsten zehn Prozent zwei Drittel des Wohlstands gehörten. Deutschland sei im Vergleich zu den übrigen EU-Ländern Spitzenreiter bei der Vermögensungleichheit und entwickle sich zu einer Erbengesellschaft.

    Rund drei Viertel der deutschen Milliardäre hätten ihr Vermögen überwiegend geerbt. Nach Jirmanns Darstellung führe dies dazu, dass die Erbengeneration Vermögen häufig von Family Offices und Vermögensverwaltern verwalten lasse, anstatt selbst unternehmerisch tätig zu werden.

    Die Ökonomin weist außerdem die Befürchtung zurück, höhere Erbschaftsteuern würden automatisch zu Kapitalflucht führen. Deutschland habe derzeit Steuersätze von zwei Prozent bei den Superreichen. Wer etwas für 100 Millionen Euro erhalte und davon 20 oder 30 Millionen über viele Jahre gestundet zurückzahlen müsse, werde ihrer Einschätzung nach nicht wegen der Steuerbelastung das Land verlassen.

    Die Erbschaftsteuer sei bei Ökonomen besonders beliebt, weil sie Leistungsanreize setze und kaum nennenswerte Wegzugeffekte habe. Als positives Beispiel nennt Jirmann Dänemark, wo Erbschaften auf Unternehmensvermögen höher besteuert würden als in Deutschland. Der Chef der OECD habe erklärt, dies habe der dänischen Wirtschaft gutgetan und nicht zu zahlreichen Unternehmenspleiten geführt.

    „Die Einnahmen aus der Erbschaftssteuer werden deutlich überschätzt.“
    — Julia Jirmann im Interview mit dem Freitag

    Jirmann leitet beim Netzwerk Steuergerechtigkeit die Bereiche Erbschaft, Vermögen sowie Einkommen- und Umweltsteuern. Sie ist Mitglied einer Kommission des Deutschen Juristinnenbundes, war zuvor bei KPMG tätig und ist Betriebs- und Volkswirtin sowie Wirtschaftsjuristin. 2024 erschien ihr erstes Buch „Black Box Steuerpolitik – wie unser Steuersystem Ungleichheit fördert“.

    Zusammenfassung: Der Freitag berichtet über Jirmanns Kritik an der Darstellung der Erbschaftsteuer. Sie stellt 21,4 Milliarden Euro festgesetzten Einnahmen 15 Milliarden Euro tatsächlich eingenommene Steuern gegenüber und fordert eine transparentere Ausweisung von Steuererlassen.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Die Unterscheidung zwischen festgesetzter und tatsächlich gezahlter Steuer ist wirklich wichtig und geht in vielen Schlagzeilen komplett unter. 21,4 Milliarden klingt natürlich erstmal nach einem riesigen Erfolg, aber wenn am Ende nur 15 Milliarden im Staatshaushalt ankommen, muss man das auch so benennen. Sonst entsteht ein völlig falscher Eindruck davon, wie viel Geld durch die Erbschaftsteuer tatsächlich eingenommen wird.

    Was mich dabei besonders ärgert, ist weniger, dass es bei großen Unternehmensvermögen Ausnahmen oder Stundungen geben kann. Natürlich sollte ein Betrieb nicht verkauft werden müssen, nur weil jemand stirbt und die Erben die Steuer nicht sofort bar aufbringen können. Aber zwischen einer vernünftigen Stundung und einem Erlass von bis zu 100 Prozent liegt schon ein gewaltiger Unterschied. Bei kleineren Erbschaften wird schließlich auch nicht einfach großzügig gesagt: Zahl halt irgendwann oder am besten gar nicht.

    Auch das Beispiel mit Heinz Hermann Thiele zeigt, wie vorsichtig man solche Rekordmeldungen bewerten muss. Wenn ein einzelner Erbfall fast vier Milliarden Euro beiträgt, kann man daraus kaum ableiten, dass das normale Steueraufkommen plötzlich dauerhaft so hoch ist. Das ist ungefähr so, als würde man nach einem Lottogewinn behaupten, das durchschnittliche Einkommen sei stark gestiegen. Solche Sonderfälle gehören in die Statistik, aber sie sollten eben erklärt und nicht einfach als Beleg für einen Trend verkauft werden.

    Bei der Debatte über Unternehmensnachfolge wird mir außerdem oft zu pauschal argumentiert. Es heißt dann schnell, eine höhere Erbschaftsteuer gefährde Arbeitsplätze und ganze Firmen. Das kann bei bestimmten Familienbetrieben durchaus ein Problem sein, aber ein Milliardenvermögen oder eine große Beteiligung an einem Konzern ist nicht automatisch dasselbe wie der Handwerksbetrieb mit 30 Beschäftigten. Warum braucht ein Erbe von mehreren hundert Millionen Euro zwingend dieselbe Behandlung wie eine Unternehmerin, die ihren Betrieb weiterführen und dafür langfristig eine faire Steuer zahlen möchte?

    Die Zahlen zur Vermögensverteilung sind jedenfalls schwer zu ignorieren. Wenn das reichste Prozent mehr als ein Drittel des Nettovermögens besitzt und ein großer Teil der Milliardäre sein Vermögen geerbt hat, dann kann man nicht ständig so tun, als sei Reichtum in Deutschland hauptsächlich das Ergebnis persönlicher Leistung. Leistung spielt sicher eine Rolle, aber der Startpunkt im Leben ist eben auch entscheidend. Wer bereits mehrere Immobilien, Beteiligungen und ein großes Netzwerk übernimmt, hat ganz andere Möglichkeiten als jemand, der bei null anfängt.

    Und genau deshalb finde ich den Begriff Erbengesellschaft leider ziemlich passend. Es geht ja nicht darum, allen Menschen ihr mühsam aufgebautes Eigentum wegzunehmen. Es geht um die Frage, ob sehr große Vermögen über Generationen praktisch unangetastet bleiben sollen, während Arbeitseinkommen relativ zuverlässig besteuert wird. Dass jemand auf Einkommen und Gehalt Steuern zahlt, aber riesige Vermögensübertragungen mit immer neuen Ausnahmen fast steuerfrei weitergereicht werden können, wirkt auf viele zurecht ungerecht.

    Der Vergleich mit Dänemark ist ebenfalls interessant. Das Argument, höhere Erbschaftsteuern würden automatisch zur Flucht von Unternehmen führen, wird bei uns oft präsentiert, als wäre es ein Naturgesetz. Dabei müsste man schon genauer unterscheiden: Geht es um die Besteuerung eines laufenden Betriebs, um eine Beteiligung, um Immobilien oder um reines Privatvermögen? Und wie lange wird gestundet, zu welchen Bedingungen und mit welchen Sicherheiten? Eine sachliche Diskussion wäre hilfreicher als die üblichen Untergangsszenarien.

    Wichtig wäre mir aber, dass die Verwaltung tatsächlich besser zwischen Steuerfestsetzung, Zahlung, Stundung und Erlass unterscheidet. Nur dann kann man beurteilen, ob eine Reform funktioniert. Wenn in der Hälfte der Medienberichte die falsche Zahl als Einnahme auftaucht, ist das nicht bloß ein kleines Detail, sondern beeinflusst die gesamte öffentliche Debatte. Transparente Zahlen wären hier wirklich das Mindeste.

    Am Ende bleibt bei mir der Eindruck, dass die größten Steuervorteile dort bestehen, wo die Betroffenen die besten Berater haben. Das ist kein gutes Signal für das Vertrauen in den Staat. Eine faire Regelung müsste kleine und mittlere Erbschaften schützen, echte Unternehmensfortführungen ermöglichen, aber bei sehr großen Vermögen deutlich weniger Schlupflöcher lassen. Sonst wird aus dem Versprechen von Leistungsgerechtigkeit immer mehr eine Lotterie des Geburtsorts.

    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

    Brennregion Islay
    Alter 40
    Geschmacksprofil Torfrauch, Meeresbrise, Zitrusnoten
    Fassart Bourbonfässer, Ex-sherry Fass
    Preis 10.809,89 €
    Brennregion Speyside
    Alter 50
    Geschmacksprofil Reife Früchte, dunkle Schokolade, Gewürze, Vanille
    Fassart Ex-Bourbon, Ex-Sherryfass (Eiche)
    Preis 7.863,93 €
    Brennregion Islay
    Alter 30
    Geschmacksprofil Tiefen Torfrauchnoten, dunkle Schokolade, Fruchtige Nuancen
    Fassart Ex-Sherry, Ex-Bourbon
    Preis 5950,00 €
    Brennregion Speyside
    Alter 40
    Geschmacksprofil Honig, getrockneten Früchten, Gewürzen
    Fassart Ex-Sherry, Ex-Bourbon
    Preis 5984,99 €
    Brennregion Minato, Suntory
    Alter 30
    Geschmacksprofil Reife Früchte, Honig, weiße Schokolade, dezente Holznoten
    Fassart Ex-US-Whiskey-, Sherry- und Mizunara-Fässer
    Preis 5555,00 €
       Old & Rare - Springbank Vintage 1991 · Single Cask 31 Jahre - Hunter Laing & Co. Ltd Glenfarclas 50 Years Old Hunter Laing - Ardbeg 30 Years Old The Balvenie 40 Years Old Hibiki Suntory 30 Year Old
      Old & Rare - Springbank Vintage 1991 · Single Cask 31 Jahre - Hunter Laing & Co. Ltd Glenfarclas 50 Years Old Hunter Laing - Ardbeg 30 Years Old The Balvenie 40 Years Old Hibiki Suntory 30 Year Old
    Brennregion Islay Speyside Islay Speyside Minato, Suntory
    Alter 40 50 30 40 30
    Geschmacksprofil Torfrauch, Meeresbrise, Zitrusnoten Reife Früchte, dunkle Schokolade, Gewürze, Vanille Tiefen Torfrauchnoten, dunkle Schokolade, Fruchtige Nuancen Honig, getrockneten Früchten, Gewürzen Reife Früchte, Honig, weiße Schokolade, dezente Holznoten
    Fassart Bourbonfässer, Ex-sherry Fass Ex-Bourbon, Ex-Sherryfass (Eiche) Ex-Sherry, Ex-Bourbon Ex-Sherry, Ex-Bourbon Ex-US-Whiskey-, Sherry- und Mizunara-Fässer
    Preis 10.809,89 € 7.863,93 € 5950,00 € 5984,99 € 5555,00 €
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