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Villa von Ex-Multimillionär Marco Hahn in Glücksburg weiterhin ohne Käufer
Die gelbe Villa gegenüber des Glücksburger Schlosses steht laut shz.de bereits seit einem Jahr zum Verkauf. Das Luxus-Anwesen wurde einst von Ex-Multimillionär Marco Hahn erbaut.
Ursprünglich sollte die Immobilie für 9,5 Millionen Euro verkauft werden. Wie es mit der Villa weitergeht, bleibt laut dem Bericht offen, da weiterhin ein Käufer für das Anwesen gesucht wird.
Zusammenfassung: Die Villa von Marco Hahn steht seit einem Jahr auf dem Markt. Der ursprünglich genannte Verkaufspreis lag bei 9,5 Millionen Euro.
Luxus-Rallye mit 50 Supercars macht Halt bei Fulda
Rund 100 wohlhabende Niederländer der Auto-Community „Cars and Business“ kamen am Sonntagnachmittag, dem 30. August, mit 50 Supercars zum Schloss Fasanerie bei Fulda. Darüber berichtet die Fuldaer Zeitung.
Die Fahrzeuge stammten unter anderem von Bentley, Aston Martin, Maserati, Porsche, Ferrari und Lamborghini. Einige Autos waren auffällig foliert, darunter ein Ferrari 812 im Fleisch-Design, ein Lamborghini im Stil eines Polizeiautos und ein Porsche mit einer Gestaltung im Stil von „Bob der Baumeister“.
Die Fahrzeuge bezogen ihre Folierungen häufig auf die Unternehmen oder Geschäfte ihrer Besitzer. Für die Besucher des Schlosses wurde die Luxusflotte dadurch zu einem besonderen Hingucker, da dort normalerweise historische Kutschen und Ausflügler das Bild prägen.
Die Polizei war mit rund einem Dutzend Beamten vor Ort. Sie sollte sicherstellen, dass der ungewöhnliche Zwischenstopp ohne Regelverstöße verlief.
Die Fahrer waren teilweise noch kostümiert und aus Amsterdam angereist. Nach einer Stärkung auf der Terrasse von Schloss Fasanerie mit Grillwürstchen und Musik des Fuldaer DJs Abdul setzte die Gruppe ihre Fahrt nach zwei Stunden in Richtung Prag fort.
Als Ziel der diesjährigen „Challenge“ wurde auf einigen Fahrzeugfolierungen Bodrum in der Türkei genannt. Eine klassische Rallye ist die Veranstaltung laut Bericht nicht: Die Route wird vorher nicht bekannt gegeben, die Teilnehmer fahren in Teams, und Geschwindigkeit steht ausdrücklich nicht im Mittelpunkt.
Im Zentrum stehen vielmehr die Autos, die Teilnehmer und der gemeinsame Lifestyle. Hinter der Veranstaltung steht „Cars and Business“, eine niederländische Business- und Lifestyle-Community für Unternehmer mit einer besonderen Leidenschaft für exklusive Fahrzeuge.
Der Club beschreibt sich selbst als „Businessclub, geen autoclub“, also als Businessclub und nicht als Autoclub. Zur Zielgruppe zählen Unternehmer, Geschäftsführer, CEOs, Gesellschafter und andere Entscheider.
Nach eigenen Angaben wurde „Cars and Business“ 2014 gegründet und zählt derzeit rund 225 aktive Mitglieder. Das jährliche Highlight „The Challenge“ findet bereits seit 2002 statt.
Die Mitgliedschaft ist mit einem Auswahl- und Prüfungsverfahren verbunden. Der Club führt ausdrücklich eine „Ballotage“ durch; die Mitgliedschaft kostet 6000 Euro im Jahr.
| Angabe | Quelle |
|---|---|
| Teilnehmer | rund 100 |
| Supercars | 50 |
| Polizeibeamte | rund ein Dutzend |
| Dauer des Zwischenstopps | zwei Stunden |
| Gründung von „Cars and Business“ | 2014 |
| Aktive Mitglieder | rund 225 |
| Beginn von „The Challenge“ | 2002 |
| Mitgliedschaft | 6000 Euro im Jahr |
Infobox: Die Luxus-Rallye führte 50 auffällig gestaltete Supercars nach Schloss Fasanerie. Nach zwei Stunden Aufenthalt ging es für die Teilnehmer in Richtung Prag weiter; als Ziel wurde Bodrum in der Türkei genannt.
Berliner Hotel Adlon soll für 280 Millionen Euro verkauft werden
Das Berliner Luxushotel Adlon steht vor einem möglichen Eigentümerwechsel. Business Insider Deutschland berichtet, dass für die Immobilie ein Mindestpreis von 280 Millionen Euro angesetzt ist.
Felix Adlon, der Ururenkel des Hotelgründers Lorenz Adlon, spricht sich für einen Verbleib beim derzeitigen Betreiber Kempinski aus. Die Familie Adlon besitzt das Hotel laut Bericht seit Jahrzehnten nicht mehr.
„Mir gehört das Hotel nicht und ich bin auch kein Anleger“, sagte Felix Adlon dem Tagesspiegel.
Nach seinen Angaben sei die Familie finanziell nicht mehr involviert, seit die Regierung Kohl entschieden habe, dass die Familie das Hotel nach der Enteignung durch die Sowjetunion nicht zurückerhält. Eine spätere Klage auf Wiederaufnahme des Verfahrens zur Rückübertragung des früheren Adlon-Vermögens scheiterte vor Gericht.
Die Immobilie gehört heute zum sogenannten Fundus-Fonds 31, der von der Immobiliengesellschaft Jagdfeld gemanagt wird. Über den geschlossenen Fonds gehört das Hotel rund 4.000 privaten Eigentümern.
Ein Verkauf wird geprüft, weil zahlreiche Anleger nach rund 30 Jahren aus dem Fonds aussteigen möchten. Für den Verkauf müssen mindestens 75 Prozent der Anlegerinnen und Anleger zustimmen.
Für Felix Adlon steht bei einem möglichen Eigentümerwechsel der Erhalt der Tradition im Mittelpunkt. Der Name Adlon dürfe aus seiner Sicht nicht verschwinden.
„Das wäre ein Schlag für meine Familie und mich, aber auch für den Pariser Platz, wenn nun ein Investor ein ,Hotel Huber‘ daraus machen will“, sagte Felix Adlon.
Für den Fall, dass ein anderer Käufer als Kempinski den Zuschlag erhält, hofft Felix Adlon, dass dieser die Geschichte des Hauses würdigt. Sollte er selbst das Luxushotel führen, würde er nach eigenen Worten auf einen deutlich moderneren Kurs setzen.
„Ich würde es sofort machen“, sagte Felix Adlon über einen möglichen Rückkauf.
Außerdem könne er sich eine rein vegetarisch-vegane Speisekarte im Adlon vorstellen. Das Haus würde er „sehr mutig und progressiv“ führen und damit neue Akzente im internationalen Luxussegment setzen.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Mindestpreis für die Immobilie | 280 Millionen Euro |
| Private Eigentümer im Fonds | rund 4.000 |
| Haltedauer der Anleger | rund 30 Jahre |
| Erforderliche Zustimmung für den Verkauf | mindestens 75 Prozent |
Zusammenfassung: Für das Hotel Adlon wird ein Verkauf zum Mindestpreis von 280 Millionen Euro geprüft. Felix Adlon favorisiert Kempinski als Käufer und setzt sich für den Erhalt des Namens sowie der Tradition des Hauses ein.
Quellen:
- Seit einem Jahr auf dem Markt: Wie geht es mit der Villa von Ex-Multimillionär Marco Hahn weiter?
- Teuer, schnell und exklusiv: Luxus-Club mit Supercars macht Halt in Fulda – Auto-Parade im Schlosshof
- Berliner Luxus-Hotel Adlon soll für 280 Millionen verkauft werden – das wünscht sich der Ururenkel des Gründers
- Fünf-Sterne-Luxus trifft auf minimalistischen Zeltplatz: So unterschiedlich sind die Camper in Bayern
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