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    Luxus im Wandel: Hermès, Immobilien, Hardware und Urlaub – Trends und Preise 2024

    10.08.2025 287 mal gelesen 8 Kommentare

    Hermès: Das Erfolgsgeheimnis eines Luxusgiganten

    Im vergangenen Jahr verzeichnete Hermès einen beeindruckenden Anstieg der Aktien um mehr als 30 Prozent. Während andere Luxusmarken wie LVMH und Kering stagnierende oder sogar rückläufige Aktienkurse hinnehmen mussten, konnte sich Hermès als eines der wenigen Unternehmen der Branche behaupten. Der Jahresumsatz lag bei 14,5 Milliarden Dollar (ca. 12,5 Milliarden Euro), die Marktkapitalisierung überschritt die Marke von 250 Milliarden Dollar. Laut Business Insider Deutschland liegt das Erfolgsgeheimnis von Hermès in der konsequenten Verknappung und der kompromisslosen Qualitätsstrategie.

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    Die berühmte Birkin-Tasche, deren Startpreis bei etwa 10.000 Dollar (etwa 8.600 Euro) liegt und die auch sechsstellige Beträge erreichen kann, ist ein Paradebeispiel für diese Strategie. Sie ist nicht frei verkäuflich, sondern erfordert eine langjährige Kundenbeziehung und Treue zur Marke. Experten berichten, dass einige Kunden Hunderttausende Dollar ausgeben, bevor sie überhaupt die Möglichkeit erhalten, eine Birkin zu erwerben. Auch die Seidenschals von Hermès sind limitiert und nummeriert, was die Exklusivität weiter steigert.

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    Kennzahl Wert
    Aktienanstieg 2024 +30 %
    Jahresumsatz 14,5 Mrd. USD (ca. 12,5 Mrd. EUR)
    Marktkapitalisierung über 250 Mrd. USD
    Birkin-Tasche Startpreis ca. 10.000 USD (ca. 8.600 EUR)

    Die Produkte aus Leder und Seide machen 41 Prozent bzw. sieben Prozent des Umsatzes aus. Hermès bleibt damit seiner Linie treu und verzichtet auf eine breite Produktpalette, wie sie etwa Gucci oder Louis Vuitton anbieten. Die Marke gilt als „ziemlich rezessionssicher“, da das Hauptklientel auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten nicht auf Hermès verzichtet. Die Preiserhöhungen zwischen 2020 und 2022 wurden laut Analysten sehr vorsichtig vorgenommen, was das Vertrauen der Kunden stärkt.

    • Hermès eröffnete im vergangenen Jahr zwei neue Fabriken in Frankreich und expandierte mit neuen Geschäften in den USA und China.
    • Die Familie Dumas, die das Unternehmen in sechster Generation führt, setzt weiterhin auf Handwerkskunst und Qualitätssicherung.
    • Mit über 7.000 Handwerkern bleibt die Produktionskapazität limitiert, was die Exklusivität der Produkte sichert.
    „Wir werden nicht erleben, dass Birkins in der Geschwindigkeit von Coach hergestellt werden. Das wird nie passieren.“ (Hitha Herzog, Einzelhandelsexpertin)

    Infobox: Hermès bleibt durch seine Strategie der Verknappung, die Konzentration auf Kernprodukte und die Familienführung ein Fels in der Brandung der Luxusbranche. Die Marke setzt weiterhin Maßstäbe für Exklusivität und Wertbeständigkeit. (Quelle: Business Insider Deutschland)

    Luxusbranche im Wandel: Chancen für neue Highflyer

    Die Luxusbranche galt über Jahrzehnte als Synonym für Stabilität und stetiges Wachstum. Doch laut Der Aktionär kühlt der Konsum in den Kernmärkten USA und China spürbar ab. Neue Zölle und wirtschaftliche Unsicherheiten setzen selbst den größten Marken zu. Während viele Konzerne Umsatzrückgänge hinnehmen müssen, gelingt es nur einer kleinen, exklusiven Gruppe, die Krise als Chance zu nutzen und weiter zu wachsen.

    Im Fokus stehen Unternehmen mit starker Markenidentität, enormer Preissetzungsmacht und zweistelligen Wachstumsraten. Diese Unternehmen bauen ihre Marktanteile aus, erschließen neue Absatzmärkte und setzen Trends, die von den großen Konsumentenströmen aufgenommen werden. Die Mechanismen der Begehrlichkeit werden dabei perfektioniert, um Nachfrage nicht nur zu bedienen, sondern aktiv zu erzeugen.

    • Starke Markenidentität und Innovationskraft sind entscheidend für den Erfolg in der aktuellen Marktlage.
    • Nur wenige Unternehmen können in einem herausfordernden Umfeld mit zweistelligen Wachstumsraten überzeugen.
    • Die nächste Aufwärtsbewegung könnte diese Unternehmen an die Spitze katapultieren.

    Infobox: Die Luxusbranche steht vor Herausforderungen, doch einzelne Unternehmen mit klarer Strategie und starker Marke könnten als nächste Highflyer hervorgehen. (Quelle: Der Aktionär)

    Luxus am Mainboard-Markt: MSI MEG X870E Godlike Max und X Edition

    Im Hardware-Segment sorgen die neuen Luxus-Mainboards von MSI für Aufsehen. Wie PCGH berichtet, sind in der Datenbank der Eurasian Economic Commission (EEC) die Modelle MSI MEG X870E Godlike Max und MSI MEG X870E Godlike X Edition für die AM5-Plattform von AMD aufgetaucht. Das bisherige Spitzenmodell, das MSI MEG X870E Godlike, wird im Einzelhandel für über 1.000 Euro gehandelt und dient als Basis für die neuen Varianten.

    Die neuen Modelle richten sich insbesondere an Overclocking-Spezialisten und Hardware-Enthusiasten. Neben den Luxusvarianten sollen auch weitere Mainboards der Reihen MEG, MPG, MAG, Pro und Gaming mit Feature-Updates und Refreshs, etwa mit Wi-Fi 6E, erscheinen. Besonders hervorzuheben sind die Modelle aus dem MSI Project Zero, die über rückwärtig ausgeführte, „versteckte“ Anschlüsse für einen besonders „cleanen“ Gaming-PC verfügen.

    • MSI MEG X870E Godlike Max und X Edition sind als besonders luxuriöse Mainboards für Enthusiasten konzipiert.
    • Das bisherige Spitzenmodell kostet über 1.000 Euro im Einzelhandel.
    • Weitere Modelle mit neuen Features und Wi-Fi 6E sind angekündigt.
    „Wenn man es braucht oder meint es zu brauchen, gibt man das Geld aus. Für mich reicht ein 200€ Board und auch da gibt es Anwender, die sagen, dass ich zuviel ausgegeben habe. Trotzdem sage ich mal... Zu teuer.“ (Kommentar eines PCGH-Lesers)

    Infobox: MSI setzt mit den neuen Godlike-Mainboards neue Maßstäbe im Luxussegment für PC-Hardware. Die Preise und Features richten sich klar an eine exklusive Zielgruppe. (Quelle: PCGH)

    Luxus-Immobilie in Fürth: Schickedanz-Villa für 8,3 Millionen Euro

    Die Schickedanz-Villa im Nobelviertel Dambach in Fürth steht oder stand laut NN.de erneut zum Verkauf. Der gewünschte Kaufpreis für die historisch bedeutsame Luxus-Immobilie beträgt 8,3 Millionen Euro. Die Villa gilt als „Refugium in Premiumlage“ und rückt damit wieder in den Fokus von Immobilieninteressenten und Investoren.

    Die Schickedanz-Villa ist nicht nur architektonisch, sondern auch historisch von Bedeutung. Der hohe Kaufpreis unterstreicht die Exklusivität und den Wert der Immobilie in einer der begehrtesten Lagen Fürths.

    • Verkaufspreis: 8,3 Millionen Euro
    • Premiumlage im Nobelviertel Dambach, Fürth
    • Historisch bedeutsame Immobilie

    Infobox: Die Schickedanz-Villa in Fürth ist ein Beispiel für den anhaltenden Trend zu Luxusimmobilien in Toplagen. (Quelle: NN.de)

    Strandliegen auf Mallorca: Luxus hat seinen Preis

    Wer auf Mallorca einen Tag am Strand verbringen möchte, muss für Liegen und Sonnenschirme teils tief in die Tasche greifen. Wie Merkur berichtet, reichen die Preise von günstigen 15 Euro für zwei Liegen und einen Schirm in Cala Millor bis hin zu Luxusangeboten wie der Bali-Liege mit Schirm für zwei Personen am Strand von Formentor für satte 210 Euro pro Tag. Auch an der Playa de Palma werden mit 60 Euro für das Standardset hohe Preise verlangt, während in Cala Major ein Premium-Set mit Safe sogar 70 Euro täglich kostet.

    Strand Preis für 2 Liegen + Schirm
    Cala Millor 15 Euro
    Playa de Muro / Can Picafort 18 Euro
    Cala Marçal 17 Euro (inkl. Safe)
    Ciutat Jardí 19 Euro
    Cala Santanyí 19,50 Euro
    Peguera / Cala Vinyes 22,50 Euro
    Sa Coma 35 Euro (inkl. 2 Getränkegutscheine)
    Costa de la Calma 45 Euro (auf Betonplatten, Zugang zu Chiringuito)
    Cala Sa Nau ca. 50 Euro
    Illetes 52 Euro (inkl. Bedienung)
    Formentor (Platja Mar) 65 Euro (Einzelliege), 157,70 Euro (2 Liegen + Schirm), 210 Euro (Bali-Liege)
    Playa de Palma 60 Euro
    Cala Major 70 Euro (Premium-Set mit Safe)

    Die hohen Preise haben eine Gegenbewegung ausgelöst: Viele Urlauber bringen eigene Liegen mit oder kaufen günstige Alternativen vor Ort. In sozialen Medien werden die Preise kontrovers diskutiert, und es bilden sich Gruppen, die die Kosten teilen. Die Preisunterschiede führen zu einer Spaltung unter den Urlaubern – während einige die Luxusangebote genießen, empfinden andere die Preise als Abzocke.

    • Preise für Strandliegen variieren von 15 bis 210 Euro pro Tag.
    • Kreative Gegenstrategien wie eigene Liegen oder Kostenteilung sind verbreitet.
    • Die Diskussion um die Preise spaltet die Urlauber in Befürworter und Kritiker.

    Infobox: Die Preisgestaltung für Strandliegen auf Mallorca reicht von erschwinglich bis exklusiv und sorgt für kontroverse Diskussionen unter den Urlaubern. (Quelle: Merkur)

    Quellen:

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    Das mit den Preisen für die Luxus-Strandliegen auf Mallorca find ich ehrlich gesagt schon ziemlich extrem. Ich war letztes Jahr auf der Insel und wollte eigentlich mal so nen "entspannten Tag" am Formentor machen, aber ganz ehrlich – wenn man für ne Liege teilweise über 200 Euro abdrücken soll, ist bei mir echt Schluß mit lustig. Versteh schon, dass für manche Geld da keine Rolle spielt, aber ich seh immer mehr Leut, die sich einfach diese günstigen Liegen im Supermarkt holen, oder auf das Handtuch ausweichen. Da ist doch irgendwo ne Grenze erreicht. Die Diskussion um "Luxus oder Abzocke" ist daher echt nachvollziehbar, und teilweise find ich die Standardpreise an der Playa de Palma oder Cala Major eigentlich auch schon fast dreist für das, was man bekommt.

    Was mir noch auffällt: Es wird hier viel über die verschiedenen Möglichkeiten gesprochen, wie man sich arrangieren kann – z. B. Liegen teilen, Kleingruppen machen. Finde ich nen guten Ansatz, aber ehrlich, das ist halt mehr so ein Zwang aus der Not heraus. Der echte Luxus wär’s ja eigentlich, wenn sich die Betreiber mal wieder auf normale Preise einigen könnten, so dass nicht jeder sparen oder tricksen muss, nur um am Strand zu liegen.

    Ansonsten muss ich auch sagen: Bei Luxus denk ich eigentlich mehr an die Schickedanz-Villa oder die Hermès-Bags, nicht unbedingt an nen Tag am Strand. Aber so ist das halt mittlerweile... Alles wird zu einem Luxusprodukt gemacht, selbst was früher alltäglich war. Irgendwie schon irre. Naja, solange noch genug Urlauber bereit sind, das zu zahlen, werden die Preise bestimmt auch so bleiben.
    Zum Thema Luxusimmobilien muss ich schon sagen, manchmal komm ich mir als "Normalo" bei solchen Summen echt vor wie von nem anderen Planeten. 8,3 Millionen für die Villa in Fürth, da schlacker ich mit den Ohren. Aber was ich irgendwie spannend finde (und das geht in den bisherigen Kommentaren ein bisschen unter): Es wird gar nicht mehr drüber gesprochen, wie viel Luxus überhaupt "wert" sein darf. Früher waren solche Villen gefühlt Jahrzehnte in Familienbesitz oder sowas, heute kriegt man das Gefühl, das sind irgendwie fast schon Handelsobjekte für Leute, die mal eben ein bisschen Geld parken wollen.

    Und zu den Luxus-Mainboards – da musste ich schmunzeln. Ich mein, ich bastel seit Jahren ein bisschen an Computern rum, aber über 1000€ für ein Board find ich schon heftig. Niemand hier hat angesprochen, dass dieses Hardware-Luxusding auch im Technikbereich so ne Art Statussymbol geworden ist, ähnlich wie die Hermès-Bag bei den Taschen. Wer’s hat, zeigt’s halt, auch wenn im Alltag keiner den Unterschied merkt (mal ehrlich, was hat der Otto-Normal-Gamer von geheimen rückseitigen Anschlüssen oder von Wi-Fi 6E, solange der Rechner läuft?). Aber irgendwer zahlt es halt immer, genauso wie bei den teuren Villen – am Ende ist das vielleicht so ne Art Spielwiese für Leute, die nicht mehr wissen, wohin mit dem Geld.

    Was mir dabei auffällt: Eigentlich zieht sich dieses "immer exklusiver, immer teurer" wie ein roter Faden durch alle Bereiche. Ob’s nun Aktien, Immobilien, Taschen oder sogar Mainboards sind. Interessant wär eigentlich mal die Frage, wann der Bogen überspannt ist. Gibts irgendwo ne Luxusmüdigkeit oder machen da immer welche mit, solange das Konto stimmt? Und wo bleibt bei so vielen Superlativen überhaupt noch das echte Besondere?

    Bin mal gespannt, wohin der Trend noch so führt. Mich hat z.B. mal interessiert, was mit so ner Villa passiert, wenn sie keiner mehr kaufen will. Wird die dann einfach weiter im Preis hochgeschraubt? Oder steht die irgendwann leer wie so ein Oldtimer, den keiner mehr fahren mag? Find, da steckt viel Stoff für Diskussionen drin, nicht nur bei den Strandliegen!
    Also was mir noch niemand so richtig beantwortet hat: Es wird ständig von Steigerungen und Exklusivität bei Marken wie Hermès gesprochen, aber wie ist das eigentlich für Leute, die vielleicht einfach nur gern ein schönes, qualitativ hochwertiges Tuch hätten? Also die nicht gleich zum Status-High-End-Club dazugehören wollen oder können. Deswegen find ich dieses Konzept von künstlicher Verknappung schon ein bisschen fragwürdig. Klar, Handarbeit kostet Zeit und Geld, aber irgendwo wird hier doch auch ziemlich viel auf Prestige und „Du kriegst das nicht, weil du nicht exklusiv genug bist“ gemacht. Wenn ich lese, dass man erstmal Hunderttausende ausgeben muss, bevor man überhaupt ne Chance auf ne Birkin hat, frage ich mich wirklich wer dabei überhaupt Spaß am Produkt selbst hat und wer einfach nur mit dazugehören will.

    Was die Sache mit den Mainboards angeht (hab ich ehrlich vorher nie so verfolgt): Da denk ich auch nur, in wie vielen Bereichen das inzwischen so läuft. Vor allem weil irgendwer im Artikel meinte, er gibt nicht mal mehr für ein High-End-PC-Teil so viel aus, weil’s dann einfach ’ne Nummer zu krass wird. Da steckt wohl auch diese Luxustendenz drin, Sachen so exklusiv und teuer zu machen, dass sie für Normalos unerreichbar werden – und manchmal wird dabei die eigentliche Funktion gar nicht mehr besser, sondern halt nur teurer und protziger.

    Zum Thema Luxusimmobilien wie die Schickedanz-Villa: Das ist für mich wieder so eine Parallelwelt. Klar, Fürth ist jetzt vielleicht nicht Monaco, aber wenn da jemand 8,3 Millionen für eine Villa zahlt, dann hat das auch nur noch mit „haben wollen“ und Sammelleidenschaft zu tun, weniger mit wohnen. Ich frag mich da, wie oft solche Häuser wirklich genutzt werden, oder ob sie am Ende wie Kunstobjekte „geparkt“ werden.

    Insgesamt seh ich, dass sich „Luxus“ immer mehr vom Alltag entfernt. Früher war Luxus vielleicht mal ein besonderes Essen, heute heißt es immer öfter: entweder du hast richtig dicke Taschen oder du kommst gar nicht erst ran. Finde ich schade, denn so verliert das Besondere manchmal auch an Wert, wenn’s nur noch um den Preis und weniger um das Erleben selbst geht.
    Was mich bei den Kommentaren unter dem Artikel ein bisschen wundert: Über Mieten und Kaufpreise von Luxus-Immobilien wie der Schickedanz-Villa wird kaum gesprochen, dabei zeigt sich da doch genauso, wie weit die Schere auseinander geht. 8,3 Millionen Euro für ein Stück (vielleicht bröckelnde?) Geschichte in Fürth, das ist schon so ne ganz eigene Liga – da braucht keiner über die paar Hundert Euro für 'ne Birkin debattieren. Das Spannende ist aber: Solche Villen wechseln trotzdem offenbar recht regelmäßig den Besitzer. Da frage ich mich schon, wie krisenfest der Immobilien-Luxus wirklich ist, vor allem jetzt, wo die Zinsen wieder steigen.

    Was ich an dem Artikel aber richtig interessant finde, ist das Thema Luxus im Hardware-Bereich. Über Leute, die zigtausende Euro für Taschen hinlegen, lacht man ja schnell, aber bei Gaming oder Technik ist der Hype dann plötzlich wieder "cool". 1.000 Euro für ein Mainboard – da wird sich in manchen Kreisen gar nicht drüber beschwert, sondern damit geprahlt. Ich hab nen Kumpel, der schraubt sich ehrlich alle zwei Jahre irgend'n "Godlike" Superbrett in den PC, während ich mit meinem uralten Teil glücklich bin und mir davon eher nen Kurzurlaub gönne. Aber jedem das Seine, am Ende kommt’s auf die persönlichen Prioritäten an. Finds allerdings schon witzig, wie viele Parallelen da zu den klassischen Luxusmarken gezogen werden (Limitierungen, Features, Status, bla).

    Was aber in der ganzen Diskussion untergeht: Früher war Luxus gefühlt noch mehr so ein "unzugängliches" Ding, heute gibt’s in jedem Bereich irgendein Produkt für 1.000 oder 10.000 Euro aufwärts, ganz egal ob Urlaub, Technik oder halt Mode. Manchmal hab ich das Gefühl, vieles wird nur noch künstlich verknappt und die Preise so absurd hoch gesetzt, dass das exklusive Gefühl erzeugt wird – ob die Sachen das dann wirklich wert sind, steht nochmal auf nem anderen Blatt.

    Find das Thema schon krass facettenreich, und auch ein bissl erschreckend, wie sehr manche Unternehmen damit durchkommen. Hauptsache der "Haben-wollen"-Effekt funktioniert noch. Bin jedenfalls gespannt, ob das irgendwann mal wieder zurückdreht, zum Beispiel wenn auch die "Highflyer" irgendwann mal aus der Mode kommen.
    Ich find’s spannend, dass beim Thema Luxus-Mainboards auch mal wieder diese Diskussion auftaucht, dass sich manche über das Preis-Leistungs-Verhältnis wundern, aber am Ende gibt’s halt immer eine spezielle Zielgruppe, die sowas wirklich haben will oder sich einfach leisten kann.
    Verrückt wie sehr manche für High-End-Mainboards ausgeben, aber am Ende fragt man sich schon, ob der Unterschied im Alltag wirklich den vier- oder fünfmal höheren Preis rechtfertigt als bei einem günstigen Modell.
    Also ich staune, wieviel hier mittlerweile für Mainboards gezahlt wird – über 1.000 Euro find ich echt krass, aber es gibt scheinbar immer Leute, die meinen, das „Beste“ haben zu müssen, auch wenn’s für die meisten wohl absolut übertrieben ist.
    Ich find's spannend, wie beim Thema Luxus-Mainboards von MSI einige hier erzählen, dass ihnen selbst ein günstigeres Board reicht – das zeigt, dass auch bei teurer Hardware längst nicht jeder immer das Maximum will oder braucht.

    Zusammenfassung des Artikels

    Hermès bleibt dank Verknappung, kompromissloser Qualität und starker Markenidentität in der Luxusbranche erfolgreich, während exklusive Produkte hohe Nachfrage sichern.

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