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Iran-Delegation reist zur UN-Generalversammlung nach New York – Luxus bleibt verboten
Die USA erlauben einer „Kerndelegation des iranischen Regimes“ die Teilnahme an der hochrangigen Woche der UN-Generalversammlung in New York. Nach Angaben von T-Online gelten für die Delegation jedoch Reisebeschränkungen, darunter ein Verbot, Luxusgüter und andere teure Waren in den USA zu erwerben.
Seit 2025 dürfen die iranische UN-Mission, ihre Mitglieder sowie iranische Regierungsvertreter, die für UN-Zwecke in die USA reisen, bestimmte Luxusgüter nur mit Genehmigung des US-Außenministeriums kaufen. Dazu zählen Lederwaren, Uhren, Schmuck, Schuhe, Kosmetik, Parfüm und Elektronik im Wert von mehr als 1.000 Dollar pro Gegenstand. Auch Mitgliedschaften und Einkäufe bei Großhandelsketten wie Costco, Sam’s Club oder BJ’s erfordern demnach eine vorherige Genehmigung.
Das Shoppingverbot umfasst laut T-Online außerdem teure Autos und Alkohol. Zur iranischen Delegation sollen Staatspräsident Massud Peseschkian und Außenminister Abbas Aragtschi zählen. Die Delegation fällt demnach kleiner aus als im vergangenen Jahr; konkrete Angaben zur Größe und zu den weiteren Reisebeschränkungen machte das US-Außenministerium nicht.
Der Bericht stellt die Beschränkungen in den Zusammenhang mit der wirtschaftlichen Lage im Iran. Die Inflation sei zuletzt auf 88 Prozent gestiegen, während Grundnahrungsmittel für viele Menschen unerschwinglich und Hygieneartikel knapp seien. Die Revolutionsgarden kontrollierten nach Berichten von Experten mehr als die Hälfte der iranischen Wirtschaft, einschließlich der Ölindustrie, während die Gewinne hauptsächlich zur Sicherung der Loyalität innerhalb des Machtapparats verteilt würden.
Die Zustimmung zum Regime in Teheran habe laut „Wall Street Journal“ zuletzt nur noch rund 20 Prozent betragen. Dennoch hielten die Revolutionsgarden die Macht fest in der Hand. Als Grund nennt der Bericht unter anderem ein Patronage- und Pfründesystem, das den schiitischen Klerus, paramilitärische Gruppen wie die Basidsch-Miliz und Teile der Zivilbevölkerung in den Staatsapparat einbinde.
„Das islamistische Regime im Iran ist bis ins Mark korrupt“, erklärte Kasra Aarabi, Leiter der IRGC-Forschungsabteilung am Middle East Institute in Washington, D.C., gegenüber Fox News.
Die Kinder von Regimevertretern, im Iran „Aghazadehs“ genannt, genössen im Ausland Freiheiten und einen westlichen Lebensstil, die der Bevölkerung im Iran verwehrt blieben. Viele studierten an Eliteuniversitäten, konsumierten westliche Luxusgüter und nähmen es mit den im Iran geltenden Religionsvorschriften nicht so genau.
Die USA sind laut UN-Angaben grundsätzlich verpflichtet, Delegationen als Gastgeberland den Zugang zu ermöglichen. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas soll in diesem Jahr hingegen erneut keine Einreisegenehmigung erhalten haben. In New York beginnt am kommenden Dienstag die UN-Generaldebatte, zu der Vertreter aus rund 140 Staaten erwartet werden.
Zusammenfassung: Die iranische Delegation darf zur UN-Generalversammlung nach New York reisen, muss dort aber mit strengen Beschränkungen für Luxus- und teure Waren rechnen. T-Online stellt die Maßnahme dem Gegensatz zwischen dem Lebensstandard der iranischen Bevölkerung und dem Luxusleben regimeverbundener Eliten gegenüber.
450.000-Euro-Sportwagen stürzt in Taiwan rund 100 Meter tief
Ein seltener Dallara Stradale ist in Taiwan von einem Berg gestürzt und dabei zerstört worden. Wie n-tv.de berichtet, setzte sich der Luxus-Sportwagen plötzlich in Bewegung, nachdem die Handbremse offenbar nicht angezogen worden war.
Der Fahrer rannte dem Wagen hinterher und versuchte, ihn noch aufzuhalten. Das gelang ihm jedoch nicht: Der Sportwagen rollte ungebremst auf einen Abgrund zu und stürzte rund 100 Meter tief.
Der Wert des Fahrzeugs wird im Titel des Berichts mit 450.000 Euro angegeben. Der Vorfall zeigt, dass bereits ein kurzer Moment der Unachtsamkeit bei einem leistungsstarken Sportwagen erhebliche Folgen haben kann.
Zusammenfassung: Ein Dallara Stradale im Wert von 450.000 Euro wurde in Taiwan zerstört, nachdem er sich ohne angezogene Handbremse in Bewegung gesetzt hatte und rund 100 Meter tief abstürzte.
Schloss Lieser wird als Luxus-Leuchtturm für den Moseltourismus positioniert
Schloss Lieser ist laut Rhein-Zeitung das erste „5-Sterne-Superior“-Hotel in Rheinland-Pfalz. Der Bericht befasst sich mit der Bedeutung der besonderen Adresse für den Tourismus in der Moselregion und möglicherweise für ganz Rheinland-Pfalz.
Im Mittelpunkt steht die Entwicklung des historischen Schlosses vom „Dornröschen“ zum Luxusjuwel. Die Rhein-Zeitung stellt die Frage, welche Signalwirkung ein Hotel dieser Kategorie für eine gesamte Tourismusregion entfalten kann.
Die Auszeichnung als erstes „5-Sterne-Superior“-Hotel des Bundeslandes hebt Schloss Lieser innerhalb der rheinland-pfälzischen Hotellandschaft hervor. Zugleich wird die Adresse als möglicher Anziehungspunkt für Gäste beschrieben, die im Moseltal eine besonders hochwertige Unterkunft suchen.
Zusammenfassung: Schloss Lieser gilt laut Rhein-Zeitung als erstes „5-Sterne-Superior“-Hotel in Rheinland-Pfalz und soll als Luxusadresse die touristische Bedeutung der Moselregion stärken.
Norsemen Cruises plant neue Luxus-Reederei für 2028
Das norwegische Start-up Norsemen Cruises will 2028 mit einer neuen Luxus-Reederei starten. Nach Angaben von Schiffe und Kreuzfahrten unterzeichnete das Unternehmen im September 2026 auf der Schiffbaumesse SMM in Hamburg eine Absichtserklärung mit der chinesischen Werft Shanghai Waigaoqiao Shipbuilding.
Die Vereinbarung umfasst zunächst zwei Schiffe sowie Optionen auf drei weitere Einheiten. Das Portal weist ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei einem Memorandum of Understanding noch nicht um einen festen Bauvertrag handelt. Bis tatsächlich Stahl geschnitten werde, könne sich noch einiges ändern.
An der Spitze von Norsemen Cruises steht CEO Terje Berg Adolfsen, ein Kapitän mit über 30 Jahren Erfahrung auf See. Als CFO und Chairman wird Knut Abrahamsen genannt. Für den Neubau ist Christer Karlsson verantwortlich, der bereits bei Norwegian Cruise Line und Star Cruises an Neubauprojekten gearbeitet hat.
Die geplanten Schiffe sollen rund 84.000 BRZ groß sein und ausschließlich Suiten anbieten. Vorgesehen sind die „Celestial Oasis Suite“ mit 99 Quadratmetern als Duplex-Suite und einer Veranda von über 20 Quadratmetern sowie die „Elysium Sky Suite“ mit 50 Quadratmetern und einem Balkon von 11 Quadratmetern.
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Geplanter Start | 2028 |
| Absichtserklärung | Zwei Schiffe plus drei Optionen |
| Schiffsgröße | Rund 84.000 BRZ |
| Celestial Oasis Suite | 99 Quadratmeter, über 20 Quadratmeter Veranda |
| Elysium Sky Suite | 50 Quadratmeter, 11 Quadratmeter Balkon |
Als Antrieb sind LNG-Motoren in Kombination mit Hochleistungsbatterien vorgesehen. Nach Herstellerangaben sollen die Schiffe bis zu 25 Stunden im Hafen und 16 Stunden beim Slow-Steaming rein batteriebetrieben fahren können.
Norsemen Cruises positioniert sich als „erste Zero-Emission-Reederei“. Schiffe und Kreuzfahrten bewertet diese Aussage zurückhaltend, weil die geplanten technischen Eigenschaften in der Praxis noch bestätigt werden müssten. Auch die Angaben zu CO2- und Treibstoffeinsparungen von 79 respektive 66 Prozent stammten bislang ausschließlich von Norsemen Cruises und seien nicht unabhängig geprüft.
Konkrete Buchungen sind derzeit nicht möglich. Es gibt laut Bericht weder feste Reisetermine noch Preise. Der für 2028 geplante Start könne sich verschieben, da bislang noch kein einziger Rumpf im Wasser sei.
- Geplant sind reine Suiten-Schiffe.
- Die Absichtserklärung umfasst zwei Schiffe und Optionen auf drei weitere.
- Als Antrieb sind LNG-Motoren und Hochleistungsbatterien vorgesehen.
- Feste Reisetermine und Preise gibt es derzeit nicht.
Zusammenfassung: Norsemen Cruises plant ab 2028 eine Luxus-Reederei mit rund 84.000 BRZ großen All-Suite-Schiffen. Das Projekt befindet sich jedoch noch auf der Ebene einer Absichtserklärung; Buchungen, Termine und Preise liegen laut Schiffe und Kreuzfahrten noch nicht vor.
Prominente feiern Wiesn-Countdown auf Münchner Luxushotel-Dachterrasse
Auf der 360-Grad-Dachterrasse eines Münchner Luxushotels haben Prominente den Countdown zum Oktoberfest gefeiert. Die Abendzeitung München berichtet von knapp 26 Grad, Sonnenschein und einer exklusiven Gästeliste bei einem bereits im dritten Jahr stattfindenden Trachten-Event kurz vor dem Oktoberfest-Start.
Bei Veuve Clicquot und Sushi gratulierten die Gäste Heimatglück-Chefin Lisa Schmidt zu ihrer Vermählung mit Alex. Gleichzeitig wurden Trachten-Tipps ausgetauscht und Farbkombinationen für die bevorstehenden Wiesn-Veranstaltungen besprochen.
Unter den Gästen aus Gesellschaft, Wirtschaft, Sport und Entertainment waren Moderator Kai Pflaume, Spielerfrau Lina Kimmich, Unternehmerin Sophia Schneiderhan, Schauspielerin Sarah Thonig, Ex-Wiesn-Wirtin Arabella Schörghuber mit Tochter Ramona Pongratz, Judith Williams mit Ehemann Alexander-Klaus Stecher, die Wiesn-Wirte Franziska und Peter Reichert, PR-Profi Benjamin Bartz sowie Model Gloria-Sophie Burkandt.
„Wenn ich hier diese ganzen schönen Menschen in Tracht sehe, geht mein Herz auf und man ist bereit für die Wiesn-Zeit“, sagte Gloria-Sophie Burkandt im Gespräch mit der Abendzeitung.
Michael Ballacks Lebensgefährtin Sophia genoss den Ausblick von „der schönsten Terrasse Münchens“. Zudem ließ sie ihre Wonderbears, zuckerfreie Beauty-Gummibärchen unter anderem zur Haarstärkung, in den Goodie-Bags für die prominenten Gäste verteilen.
Auch die ehemaligen Betreiberinnen des Paulaner-Festzelts, Arabella Schörghuber und Ramona Pongratz, nahmen an dem Treffen teil. Sie tauschten sich mit den Bräurosl-Gastgebern Franziska und Peter Reichert aus. Angestoßen wurde mit Schampus und Margarita-Cocktails.
Franziska Reichert hoffte, dass das Wetter beim Anstich ebenfalls sommerlich bleibt. Im Bräurosl-Zelt liefen zu diesem Zeitpunkt die letzten Arbeiten; am Donnerstag sollte der Hebauf stattfinden, bevor die Wirtin am Samstag selbst das erste Holzfass anzapft.
Als neue Hotel-Chefin nahm Barbara Göttling an der Veranstaltung teil. Sie führt das Mandarin Oriental in München seit Mai und feierte erstmals gemeinsam mit der Society in Tracht. Besonders hob sie die Wiesn-Looks ihrer Mitarbeiter hervor, die während der Oktoberfest-Zeit erneut vom Münchner Label Heimatglück ausgestattet werden.
Bis weit nach Sonnenuntergang wurde in der Lounge am Pool angestoßen, geplaudert und vor dem DJ-Pult getanzt. Die Abendzeitung beschreibt die Veranstaltung als stilvollen Übergang vom Sommer zur „fünften Jahreszeit“ in München.
Heimatglück-Trachten werden laut Bericht unter anderem von DFB-Kapitän Joshua Kimmich, Mats Hummels, Miriam und Felix Neureuther, Ferdinand Hofer, Bill und Tom Kaulitz sowie mehreren Spielerfrauen des FC Bayern München getragen.
Das Mandarin Oriental gilt dem Bericht zufolge derzeit als eine der prominentesten Luxusadressen der Stadt. Heidi Klum und Tom, Leni Klum und Aris Rachevsky sowie Naomi Campbell sollen nach AZ-Informationen im Fünf-Sterne-Haus residieren. Naomi Campbell werde beim „HeidiFest“ als DJane auftreten; RTL zeigt die Party am Donnerstag um 20.15 Uhr.
Zusammenfassung: Münchner Prominente stimmten sich bei knapp 26 Grad auf einer Luxushotel-Dachterrasse auf das Oktoberfest ein. Tracht, Schampus, Sushi und prominente Gäste prägten den Wiesn-Countdown der Abendzeitung zufolge.
Hermès-Aktie verliert deutlich an Wert – Luxusmarkt unter Beobachtung
Die Hermès-Aktie hat seit ihrem Rekordhoch massiv an Wert verloren. Ariva bezeichnet die Entwicklung als historischen Einbruch für einen der erfolgreichsten Luxuskonzerne und berichtet, dass die Marktkapitalisierung des französischen Traditionshauses deutlich reduziert wurde.
Die operative Entwicklung rechtfertige den dramatischen Kursrückgang laut dem Bericht nur teilweise. Während viele Luxuskonzerne mit einer schwächeren Nachfrage kämpfen, sei Hermès vergleichsweise stabil gewachsen und habe seine hohen Margen verteidigt.
Mit Ausnahme des Kosmetik- und Parfümbereichs konnten die meisten Geschäftsbereiche demnach zuletzt weiter wachsen. Die ikonischen Handtaschen Birkin und Kelly sowie das streng kontrollierte Geschäftsmodell hätten dazu beigetragen, dass Hermès widerstandsfähiger blieb als viele Wettbewerber.
| Bewertungszeitpunkt | Kurs-Gewinn-Verhältnis |
|---|---|
| Während der Pandemie | Fast das 100-Fache des Gewinns |
| Anfang 2025 | Etwa 50 |
| Mittlerweile | Rund das 31-Fache des Gewinns |
Der Hauptgrund für den Kursverlust liege daher vermutlich weniger in einer operativen Krise als in der zuvor extrem hohen Bewertung. Während Hermès während der Pandemie zeitweise mit fast dem 100-Fachen des Gewinns bewertet worden sei, lag das Kurs-Gewinn-Verhältnis Anfang 2025 noch bei etwa 50. Mittlerweile sei die Bewertung auf rund das 31-Fache des Gewinns gefallen.
Damit liege die Bewertung laut Ariva so niedrig wie seit vielen Jahren nicht mehr, abgesehen von einer kurzen Phase während der Finanzkrise 2008/2009. Die Entwicklung fällt in eine Zeit, in der Anleger Luxusmarken kritischer betrachten und sich das Konsumverhalten nach dem Boom während der Pandemie verändert hat.
Besonders hochpreisige Produkte außerhalb des Basiskonsums gerieten unter Druck, sobald sich eine wirtschaftliche Abschwächung abzeichne. Hermès sei davon bislang weniger betroffen als viele Wettbewerber und profitiere von einer loyalen Kundschaft, begrenzter Produktion und hoher Preissetzungsmacht.
Als möglichen Kurstreiber nennt Ariva Aktienrückkäufe. Hermès verfüge über eine sehr solide Bilanz und könnte bei einer anhaltenden Kursschwäche erstmals stärker auf dieses Instrument setzen. Bislang habe die von der Familie Dumas kontrollierte Gesellschaft vor allem auf organisches Wachstum und steigende Dividenden gesetzt.
Die Ausschüttung sei innerhalb eines Jahrzehnts etwa verfünffacht worden und habe sich damit ähnlich stark wie der Gewinn entwickelt. Für Anleger stelle sich nun die Frage, ob die Schwäche ein Zeichen für einen dauerhaften Wandel im Luxusmarkt oder lediglich eine Bewertungskorrektur nach Jahren außergewöhnlicher Kursgewinne sei.
Die Nachfrage nach Luxusgütern, insbesondere in Asien, bleibt laut Ariva ein wichtiger Faktor. Sollte Hermès seine hohen Margen und sein Wachstum verteidigen können, könnte der Bewertungsrückgang langfristig eine interessante Ausgangslage schaffen. Zugleich bleibe die Aktie von der Stabilität der Nachfrage abhängig.
Zusammenfassung: Die Hermès-Aktie ist laut Ariva von einer extrem hohen Bewertung auf rund das 31-Fache des Gewinns gefallen. Das operative Geschäft gilt weiterhin als vergleichsweise robust, während Anleger den Luxusmarkt und insbesondere die Nachfrage in Asien kritischer beobachten.
Quellen:
- Schmuck, Autos, Alkohol: Iran-Delegation darf nach New York – aber ohne Luxus
- 450.000-Euro-Auto zerstört: Handbremse vergessen: Luxus-Sportwagen stürzt von Berg
- Erstes 5-Sterne-S-Hotel in RLP: Schloss Lieser: Luxus als Leuchtturm für den Tourismus - Rheinland-Pfalz
- Norsemen Cruises: Neue Luxus-Reederei plant Start 2028
- Wiesn-Countdown in Münchner Luxus-Herberge: Die Promis feiern in Tracht auf Dachterrasse
- Hermès stürzt Tief – ist Luxus out oder nur kurzfristig aus der Mode?














