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Schloss Lauersfort steht zum Verkauf
Das historische Schloss Lauersfort im Moerser Umland wird laut NRZ zum Verkauf angeboten. Der Titel der Meldung verweist auf ein Millionen-Anwesen und stellt die Kosten der Luxus-Immobilie in den Mittelpunkt.
Weitere verwertbare Angaben zu Kaufpreis, Grundstück, Wohnfläche oder Ausstattung enthält der bereitgestellte Artikeltext nicht. Fest steht lediglich, dass es sich um ein als Luxus-Immobilie bezeichnetes Anwesen handelt.
Zusammenfassung: Schloss Lauersfort wird als Millionen-Anwesen zum Verkauf angeboten. Konkrete Preis- und Objektdaten sind in der vorliegenden Quelle nicht enthalten.
Billy-Regal als Aluminium-Kunstwerk für 60.000 Euro
Das Billy-Regalsystem wurde laut WELT 1979 erfunden und seitdem etwa 140 Millionen Mal verkauft. Nun gibt es eine Luxus-Ausfertigung aus massivem Aluminium, die der österreichische Künstler Heimo Zobernig gestaltet hat.
Das Regal misst 200 × 80 × 30 Zentimeter und besitzt eine Plattenstärke von 20 Millimetern. Die auf den Innenseiten der Regalwangen sichtbaren Zahlen und Buchstaben sind laut Bericht Materialkennzeichnungen aus der Aluminiumfabrik. Das verwendete Aluminium wird als Legierung mittlerer Festigkeit mit hoher Korrosionsbeständigkeit beschrieben, die sich sehr gut schweißen und technisch anodisieren lässt sowie gegen Meerwasser und Witterung beständig und für den Kontakt mit Lebensmitteln geeignet ist.
Zobernig beschäftigt sich bereits seit den frühen 1980er-Jahren mit Minimal Art. Über die Jahre rekonstruierte er Billy-Regale aus Pressspanplatten, zerlegte sie und setzte sie zu Skulpturen zusammen oder nutzte sie für Stoffskulpturen. Die neuen Aluminiumarbeiten bezeichnet die Galerie im Begleittext als „eine Art ‚Superserie‘“.
Eine der unbetitelten Arbeiten aus einer Auflage von sieben Exemplaren kostet 60.000 Euro. Das Objekt wird am Auslieferungsort zusammengebaut, was laut Bericht angesichts seines Gewichts sinnvoll erscheint. In der Berliner Filiale der Galerie Nagel Draxler sind die Arbeiten bis zum 28. August 2026 zu sehen.
| Erfindung des Billy-Regals | 1979 |
| Bisherige Verkäufe | etwa 140 Millionen Mal |
| Maße der Aluminium-Ausführung | 200 × 80 × 30 Zentimeter |
| Plattenstärke | 20 Millimeter |
| Auflage | sieben Exemplare |
| Preis | 60.000 Euro |
| Ausstellung | bis zum 28. August 2026 |
Zusammenfassung: Heimo Zobernig verwandelt das seit 1979 bekannte Billy-Regal in eine Aluminium-Skulptur. Ein Exemplar aus der Auflage von sieben Arbeiten kostet 60.000 Euro.
Kritik an bezahltem Abendessen mit Kai Wegner
Ein von den Elbe Flugzeugwerken bezahltes Abendessen mit Berlins Regierendem Bürgermeister Kai Wegner, seiner Lebensgefährtin und dem kurzzeitigen Staatssekretär Matthias Hundt sorgt laut T-Online für politische Kritik. Die Opposition sieht den Verdacht der Vorteilsannahme gegeben.
Das Treffen fand im Restaurant „Vox“ des Berliner Luxushotels „Grand Hyatt“ statt und wurde von der Senatskanzlei als „Arbeitstreffen“ bezeichnet. Nach Angaben der Senatskanzlei, die dem „Tagesspiegel“ mitgeteilt wurden, entstanden dem Land Berlin keine Kosten.
Hundt erklärte, das Essen habe dazu gedient, Maßnahmen zu diskutieren, wie der Berliner Flughafen BER bessere Anbindungen gewährleisten könne. An dem Abendessen nahm auch Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch teil, die mit Wegner liiert ist. Nach Angaben der Senatskanzlei war sie als Privatperson dabei und ebenfalls von den Elbe Flugzeugwerken eingeladen worden.
Die Grünen-Abgeordnete Tonka Wojahn bezeichnete das Treffen als „handfesten politischen Skandal“. Ein Regierungschef dürfe „nicht einmal den Anschein erwecken, sich teure Restaurantbesuche von einem Unternehmen finanzieren zu lassen“, sagte sie dem „Tagesspiegel“. Außerdem erklärte sie: „Hier drängt sich unweigerlich der Verdacht der Vorteilsannahme auf.“
Wegen der Teilnahme Günther-Wünschs warf Wojahn Wegner zudem „eine bedenkliche Ignoranz gegenüber gängiger Compliance-Regeln“ vor. Die Bildungssenatorin müsse erklären, „was sie als Privatperson bei einem Lobby-Termin des Regierenden Bürgermeisters“ zu suchen hatte. Günther-Wünsch äußerte sich dem Bericht zufolge nicht persönlich zu den Vorwürfen.
Matthias Hundt war Mitte März 2026 zum Staatssekretär für Digitalisierung, Verwaltungsmodernisierung und Chief Digital Officer in der Berliner Senatskanzlei ernannt worden. Nach nur knapp elf Wochen im Amt wurde er wieder entlassen. Zuvor hatten MDR und RBB berichtet, dass die Staatsanwaltschaft Dresden im Zusammenhang mit der Insolvenz eines seiner Unternehmen ermittelt.
Wegner bezeichnete das Vertrauensverhältnis zu Hundt als „zerstört“. Hundt fordert laut „Tagesspiegel“ vom Land Berlin neben einem Übergangsgeld von 50.000 Euro auch die Erstattung von Anwaltskosten in gleicher Höhe.
Zusammenfassung: Ein von einem Luftfahrtunternehmen bezahltes „Arbeitstreffen“ im „Vox“ löste Kritik der Grünen aus. Im Mittelpunkt stehen die Teilnahme von Wegners Lebensgefährtin, der Verdacht der Vorteilsannahme und die kurze Amtszeit des inzwischen entlassenen Staatssekretärs Matthias Hundt.
Luxus-Sondermodelle von Gucci, Hermès und weiteren Marken
AUTO BILD berichtet über die Zusammenarbeit von Auto- und Taschenherstellern, die seit über 50 Jahren besteht. Vorgestellt werden unter anderem Sondermodelle mit Beteiligung von Gucci, Hermès, Louis Vuitton, MCM und Etienne Aigner.
Zu den genannten Fahrzeugen gehören der AMC Hornet Gucci Sportabout von 1972, die Cadillac Seville Gucci Edition von 1979 und ein Range Rover MCM aus den Jahren 1986 oder 1987. Außerdem nennt der Bericht ein VW Golf 1 Cabrio Etienne Aigner von 1990, den Bugatti Veyron 16.4 Fbg par Hermès von 2008 sowie den Fiat 500 by Gucci von 2011.
Der Bugatti Veyron 16.4 Fbg par Hermès wird mit 1001 PS beschrieben. Als aktuelles Beispiel nennt AUTO BILD einen Porsche 911 von Singer und Louis Vuitton aus dem Jahr 2026, der für die Luxusreise steht.
| AMC Hornet Gucci Sportabout | 1972 |
| Cadillac Seville Gucci Edition | 1979 |
| Range Rover MCM | 1986 oder 1987 |
| VW Golf 1 Cabrio Etienne Aigner | 1990 |
| Bugatti Veyron 16.4 Fbg par Hermès | 2008, 1001 PS |
| Fiat 500 by Gucci | 2011 |
| Porsche 911 von Singer und Louis Vuitton | 2026 |
Zusammenfassung: AUTO BILD zeigt Luxusfahrzeuge aus mehreren Jahrzehnten, die in Kooperation mit Mode- und Taschenmarken entstanden. Die Übersicht reicht vom AMC Hornet Gucci Sportabout von 1972 bis zum Porsche 911 von Singer und Louis Vuitton aus dem Jahr 2026.
Fünf Parfums bei Rossmann versprechen sommerlichen Luxus
desired.de stellt fünf Düfte vor, die sommerlichen Luxus vermitteln sollen, ohne das Budget stark zu belasten. Die Auswahl reicht von einem Kirschduft über Kardamom und Tonka bis zu einem Hair & Body Mist und einer Kreation des Parfümeurs Olivier Cresp.
„Soleil Rouge“ von La Rive wird mit dunklen Kirschen, Himbeere, Kirschlikör, Bittermandel, Tonkabohne, Amber und Vanille beschrieben. Der Preis beträgt 8,49 Euro.
„Cardamom Tonka“ von Jean&Len kombiniert Kardamom mit Geranie und würzigen Nuancen sowie Tonkabohne, Vanille, Patschuli und Zedernholz. Das Unisex-Produkt wird im 10-ml-Format angeboten und soll sich auch zum Layern mit fruchtigen oder vanilligen Parfums eignen.
„Aromatics Temptation“ von Anima setzt auf Orchidee und Jasmin, Karamell und Tonkabohne sowie Amber, Moschus, cremige Hölzer und Patschuli. Der Duft wird als komplett vegan beschrieben und arbeitet mit ätherischen Ölen von Patschuli und Orange.
Der „L'Eau So Sunkissed“ Hair & Body Fragrance Mist von Catrice ist kein klassisches Parfum. Der Duft aus der Summer Edit verbindet Cassis mit Passionsfrucht, Jasmin und Kokosnuss sowie Sandelholz und Vanille. Der Mist wurde gemeinsam mit der Community entwickelt und kostet 6,95 Euro.
Den Abschluss bildet „Club de Nuit Maleka“ von Armaf. Die Kreation von Star-Parfümeur Olivier Cresp enthält Litschi, Bergamotte und rosa Pfeffer in der Kopfnote, Iris im Herzen sowie Praliné, Sandelholz und Ambroxan in der Basis.
| La Rive – Soleil Rouge | 8,49 Euro |
| Jean&Len – Cardamom Tonka | 10 ml |
| Anima – Aromatics Temptation | komplett vegan |
| Catrice – L'Eau So Sunkissed | 6,95 Euro |
| Armaf – Club de Nuit Maleka | Olivier Cresp |
Zusammenfassung: desired.de empfiehlt fünf Duftneuheiten mit unterschiedlichen Duftprofilen. Genannt werden unter anderem „Soleil Rouge“ für 8,49 Euro und der Catrice Hair & Body Fragrance Mist für 6,95 Euro.
Reisetrend: Kulturelles Eintauchen wichtiger als Abenteuer und Luxus
Eine Studie des Analysehauses Skift zeigt laut Euronews.com, dass kulturelles Eintauchen weltweit vor Abenteuer- und Luxusreisen steht. Grundlage ist der Bericht „Skift State of Travel 2026“, der Veränderungen im Reise- und Tourismusverhalten untersucht.
In Asien zählen 50 % der Befragten zur Gruppe der Kulturreisenden. 32 % setzen auf Abenteuer und 30 % suchen vor allem luxuriöse Erlebnisse. Auch im Nahen Osten und Nordafrika, in Nordamerika und in Europa liegt der Schwerpunkt auf Kultur: Dort werden 42 %, 39 % beziehungsweise 36 % der Reisenden als Kulturreisende eingeordnet.
Besonders gefragt sind laut Skift Angebote, die Kultur mit authentischem Luxus, Wellness und Naturerlebnissen verbinden. Bei den Ausgaben stehen Essen und kulinarische Erlebnisse an erster Stelle: 71 % der Befragten geben dafür am liebsten Geld aus. Es folgen Abenteuer und Natur mit 48 %, Kunst, Kultur und Geschichte mit 42 %, Live-Events und Unterhaltung mit 36 %, Gesundheit und Wellness mit 36 % sowie Sport mit 24 %.
Skift bezeichnet 2026 als „Jahr der Intelligenz“ und verweist auf den wachsenden Einsatz künstlicher Intelligenz bei der Reiseplanung. 62 % der weltweiten Reisenden kennen KI-gestützte Planungstools. Von den einkommensstarken Reisenden, die solche Tools kennen, nutzen 81 % sie bereits zur Planung ihrer Reisen.
Authentizität gilt dem Bericht zufolge als „Nordstern“ des Reisens. Nicht allein der Ort, sondern konkrete Erlebnisse und ihre emotionale Wirkung seien entscheidend. 43 % der Befragten geben an, dass Erlebnisse für sie der wichtigste Teil einer Reise sind.
„Das Verhalten von Reisenden verändert sich. Die Nachfrage nach KI-gestützter Personalisierung steigt, zugleich wächst die Hinwendung zu nachhaltigeren Entscheidungen“, sagte Jean-Jacques Morin, stellvertretender CEO der Hotelgruppe Accor.
Morin verwies auf die Beliebtheit von „Dupe-Destinationen“, also weniger überlaufenen und günstigeren Alternativen zu bekannten Hotspots, sowie auf „Coolcations“ in kühleren Regionen, um extremer Hitze zu entgehen.
Soziale Medien werden zu Reiseplanern
Die Studie beschreibt soziale Netzwerke nicht mehr nur als Inspirationsquellen, sondern als vollständige Werkzeuge für die Reiseplanung. Rund 63 % der Reisenden nutzen soziale Medien, um Ideen und Inspiration für Reiseziele zu sammeln, während 56 % dort gezielt nach Erlebnissen, Restaurants oder Aktivitäten suchen.
45 % vergleichen über soziale Plattformen Hotels und andere Unterkünfte. Zusätzlich werden Reisevlogs und Routenvorschläge angesehen, Angebote und Rabatte gesucht, Empfehlungen von Reise-Influencern verfolgt sowie Bewertungen und andere Nutzerinhalte gelesen oder angeschaut.
Als Beispiel nennt Skift einen von Expedia unterstützten zwölfstündigen Livestream des YouTubers IShowSpeed. Er begleitete eine Karibikreise nach Dominica, Guadeloupe, St. Kitts & Nevis und St. Maarten. Rund 400 Millionen Menschen schalteten ein.
Unmittelbar danach stiegen die Suchanfragen nach St. Maarten um 70 %, nach Guadeloupe um 50 % und nach Dominica um 35 %. Euronews.com weist zugleich auf die Kehrseite der digitalen Aufmerksamkeit hin: Wenig bekannte Ziele können durch virale Inhalte schnell zu überfüllten Hotspots werden.
„Soziale Medien haben den Entdeckungszyklus durcheinandergebracht“, heißt es bei Skift. Plattformen könnten einen unbekannten Ort innerhalb weniger Wochen bekannt machen und zugleich innerhalb von Monaten dazu führen, dass er als überstrapaziert wahrgenommen werde.
„Übersättigte Reiseziele“ reagieren laut Bericht inzwischen mit Gebühren und Besucherobergrenzen. Immer mehr Reisende weichen deshalb auf weniger bekannte Alternativen mit besonderen Erlebnissen aus.
| Kulturreisende in Asien | 50 % |
| Abenteuerreisende in Asien | 32 % |
| Luxusreisende in Asien | 30 % |
| Ausgaben für Essen und kulinarische Erlebnisse | 71 % |
| Bekanntheit KI-gestützter Planungstools weltweit | 62 % |
| Nutzung solcher Tools durch einkommensstarke Reisende | 81 % |
| Erlebnisse als wichtigster Teil einer Reise | 43 % |
| Reiseinspiration über soziale Medien | 63 % |
| Suche nach Erlebnissen, Restaurants oder Aktivitäten | 56 % |
| Vergleich von Unterkünften über soziale Medien | 45 % |
| Zuschauer des IShowSpeed-Livestreams | Rund 400 Millionen |
| Anstieg der Suchanfragen nach St. Maarten | 70 % |
| Anstieg der Suchanfragen nach Guadeloupe | 50 % |
| Anstieg der Suchanfragen nach Dominica | 35 % |
Zusammenfassung: Die Reisetrends 2026 werden laut Euronews.com von kulturellem Eintauchen, authentischen Erlebnissen, künstlicher Intelligenz und sozialen Medien geprägt. Digitale Aufmerksamkeit hilft unbekannten Zielen, kann aber zugleich Überfüllung und neue Besucherbeschränkungen auslösen.
Quellen:
- Millionen-Anwesen: Schloss Lauersfort zum Verkauf – was die Luxus-Immobilie kostet
- Kultobjekt: Das Billy-Regal gibt es jetzt in einer ziemlich teuren Luxus-Variante
- Neue Kritik: Unternehmen bezahlte Abendessen mit Wegner und Ex-Staatssekretär Hundt
- Luxus von Gucci, Hermès & Co: Die Autos der Koffer- und Taschenmarken!
- Neu bei Rossmann: 5 Parfums, die sommerlichen Luxus wecken – ohne das Budget zu sprengen
- Studie: Reisende setzen auf kulturelles Eintauchen statt Abenteuer und Luxus














