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Erbeuteter Reichtum – Ökonom Heinz-J. Bontrup verlässt die Welt der Sekundärfragen
In seinem neuen Buch thematisiert der Ökonom Heinz-J. Bontrup die ungleiche Verteilung von Reichtum und Eigentum in der heutigen Gesellschaft. Er kritisiert, dass das Thema Eigentum, welches in seinem Werk 278-mal erwähnt wird, aus dem Fokus vieler linker Bewegungen geraten ist, die sich stattdessen mit Sekundärfragen wie Steuertarifen und Sozialleistungen beschäftigen. Bontrup argumentiert, dass die Wurzel des Problems in der ungleichen Verteilung von Produktionsmitteln liegt, die sich in den Händen weniger konzentrieren.
„Dem gigantischen konzentrierten Reichtum, der ökonomisch nur durch Ausbeutung erklärbar und nicht zu rechtfertigen ist, steht eine bittere Armut und Verschuldung gegenüber“, beklagt Bontrup.
Er weist darauf hin, dass weltweit die acht reichsten Männer so viel Eigentum besitzen wie die Hälfte der Menschheit. Diese alarmierenden Verhältnisse werden auch von Liberalen kritisiert, die jedoch eine andere Lösung für die Eigentumsfrage vorschlagen. Bontrup fordert eine grundlegende Reform, um die Ursachen der sozialen Ungleichheit zu bekämpfen.
Zusammenfassung: Bontrups Buch beleuchtet die ungleiche Verteilung von Reichtum und Eigentum und fordert eine Rückkehr zu den grundlegenden Fragen des Eigentums in der politischen Diskussion.
„Sie haben unserem Land Reichtum geschenkt“
Anlässlich des 80-jährigen Bestehens der Technologiegruppe Harting wurde ein Festakt in Espelkamp abgehalten, bei dem der Firmenchef Philip Harting auf die Anfänge des Unternehmens zurückblickte. Er erinnerte daran, dass seine Großeltern, „Opa Wilhelm und Oma Marie“, 1945 in Minden den Grundstein für das Unternehmen legten, als Deutschland in Trümmern lag. Harting betonte, dass die Devise „Es kann nur besser werden“ auch heute noch gilt.
Unter den Gästen war auch der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff, der die Verdienste der Familie Harting lobte und seine Freundschaft zu Dietmar Harting, dem Seniorchef des Unternehmens, betonte. Wulff hatte Dietmar Harting in den vergangenen Jahren mehrfach ausgezeichnet.
Zusammenfassung: Der Festakt zum 80-jährigen Bestehen der Harting Technologiegruppe würdigte die Geschichte des Unternehmens und die Verdienste der Familie Harting in der deutschen Wirtschaft.
Reichtum hat hier ein Zuhause: Die 20 reichsten Städte der Welt
Eine aktuelle Analyse des britischen Beratungsunternehmens Henley and Partners zeigt, dass die Zahl der Milliardäre weltweit im vergangenen Jahr um 141 auf insgesamt 2781 gestiegen ist. Dies bedeutet, dass alle 2,5 Tage eine neue Person in den exklusiven Kreis der Superreichen aufsteigt. An der Spitze dieser Liste stehen prominente Namen wie Bernard Arnault, Jeff Bezos und Elon Musk.
Die Analyse verdeutlicht, dass die Dichte von Milliardären in bestimmten Städten nicht immer mit dem Wohlstand der breiten Bevölkerung korreliert. So leben in Städten wie Mumbai und Delhi zwar viele Milliardäre, jedoch profitieren die meisten Einwohner nicht von diesem Reichtum. Die Studie zeigt, dass die Anzahl der Milliardäre seit 2001 fast sechsmal gestiegen ist.
Zusammenfassung: Die Studie von Henley and Partners beleuchtet die rasant steigende Zahl der Milliardäre und deren ungleiche Verteilung in verschiedenen Städten weltweit.
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