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Boris Becker verbindet Masterclass auf Sizilien mit Familienzeit
Die deutsche Tennislegende Boris Becker hat laut WEB.DE zuletzt berufliche Verpflichtungen mit einer Auszeit im Kreis seiner Familie verbunden. In einem direkt am Meer gelegenen Luxusresort auf Sizilien gab der 58-Jährige eine Tennis-Masterclass und verbrachte dort zugleich „wertvolle Zeit mit der Familie“.
Auf Instagram veröffentlichte Becker Bilder vom Tennisplatz und von einer Bootsfahrt mit seiner Ehefrau Lilian de Carvalho Monteiro. Auch die gemeinsame Tochter Zoë Vittoria war dabei; die Familie wurde unter anderem am Strand und im Wasser gezeigt. Becker beschrieb den Aufenthalt mit den Worten „Tennis, sizilianische Sonne und wertvolle Zeit mit der Familie“ und bedankte sich bei dem Resort.
Nach Angaben des Hauses fand die Masterclass am vergangenen Wochenende statt. Das Resort bietet im Rahmen von „Academies with the Stars“ auch Veranstaltungen mit anderen Spitzensportlern an; laut WEB.DE gab etwa Martina Hingis in der Vergangenheit eine Masterclass.
Becker und Lilian de Carvalho Monteiro sind seit dem 14. September 2024 verheiratet. Das erste gemeinsame Kind, Zoë Vittoria, kam am 21. November 2025 zur Welt. Für Becker ist es die dritte Ehe und insgesamt das fünfte Kind.
„Tennis, sizilianische Sonne und wertvolle Zeit mit der Familie“
Infobox: Boris Becker verband eine Tennis-Masterclass in einem Luxusresort auf Sizilien mit Familienzeit. Quelle: WEB.DE.
Fedelhören in Bremen: Luxus, Kunst und italienische Gastfreundschaft
Im Bremer Fedelhören treffen laut Weser Kurier exklusive Mode, Kunst, Antiquitäten, Kulinarik und italienische Lebensart aufeinander. Die Straße im Ostertor wird als kleine Oase zwischen Viertel, Innenstadt und Bahnhofsvorstadt beschrieben, in der sich ein Hauch von Luxus mit persönlicher Atmosphäre verbindet.
Ein Mittelpunkt des Viertels ist die „Bottega Italiana“ der Familie Bramante. An einem Freitagabend wurde dort nach Küchenschluss noch ein opulentes Dolci-Kunstwerk serviert, begleitet von Cassata, Pannacotta und Tiramisu. An Wochenenden verwandelt sich das Restaurant laut Artikel teilweise in eine Italo-Disco, in der getanzt und gemeinsam gesungen wird.
Pina Bramante stammt aus Caserta, der Hauptstadt der Region Kampanien, ihr Mann Rodolfo ist gebürtiger Sizilianer. Der Familienbetrieb wird im Weser Kurier nicht nur als Restaurant, sondern auch als familiärer Anker und als ein Stück Italien mitten in Bremen beschrieben.
Zum besonderen Profil des Fedelhören trug die Designerin Sigrid Schumacher mit ihren Modeschauen bei. Bei einem Frühjahrsfest wurde die Edelmeile im Mai zum Laufsteg; gezeigt wurden unter anderem T-Shirts mit den Konterfeis von Grace Jones und David Bowie. Im Sommer veranstaltete Schumacher außerdem einen „Archive Sale“ mit Kreationen aus mehr als 30 Jahren sowie neuen Entwürfen.
Bis zum 17. Oktober zeigt Schumacher in ihrer Boutique „Prototype. Schumacher“ Schmuck des Pariser Designers Philippe Ferrandis. Darunter befinden sich Kreationen für Sängerinnen der Pariser Oper, limitierte Jubiläumscolliers sowie Stücke aus Schumachers Privatsammlung. Als Inspirationsquellen werden unter anderem Gustav Klimt und japanische Kunstwerke genannt.
Auch Antiquitäten und Teppiche gehören zum Angebot der Straße. Beim Teppichhaus „Gleue“ werden neben hochpreisigen, klassischen, handgeknüpften Orientteppichen Designer-Teppichkunstwerke von Jan Kath angeboten. Mit dem Angebot „Second Life“ kauft Inhaber Gerald Elfers alte Orientteppiche aus zweiter Hand auf und gibt ihnen ein zweites Leben; dieses Angebot sei gerade bei jüngeren Kunden beliebt.
Das Fedelhören bietet darüber hinaus Kultur und persönliche Dienstleistungen. Genannt werden der Salon von Meriko Cashmere, eine preisgekrönte Buchhandlung, zwei Coiffeur-Salons sowie ein Salon mit live am Flügel gespielter Musik und einer Galerie von Kunstwerken. In der Nähe liegen außerdem die Wallanlagen, von denen aus die Silhouette der Domtürme zu sehen ist.
Gleichzeitig hat sich die Edelmeile verändert. Anfang Oktober eröffnete eine Physiotherapiepraxis, zudem kamen zwei Läden für lateinamerikanische und slowenische Spezialitäten hinzu. Die F15 Gallery des Starfotografen Jürgen Nogai, die von 2022 bis 2024 ein Mittelpunkt der Meile war, ist hingegen geschlossen; ebenso werden geschlossene Goldschmiedegeschäfte und zwei Leerstände genannt.
Die Edelboutique „Krueger“, die seit 1981 existierte und unter anderem Designerkleidung von Vivienne Westwood und Jean Paul Gaultier führte, schloss im vergangenen Jahr. Weiterhin gibt es im Fedelhören unter anderem gehobene Herrenmode, Kunsthandel und asiatische Kunst zu entdecken.
Infobox: Das Fedelhören verbindet Luxus, Mode, Kunst, Antiquitäten und italienische Gastronomie, steht aber zugleich vor Veränderungen durch Schließungen, Leerstände und neue Geschäfte. Quelle: Weser Kurier.
Porsche setzt auf weniger Autos und mehr Luxus
Porsche will laut ntv.de mit Einsparungen, Personalabbau und zusätzlichen Spitzenmodellen aus der Krise kommen. Die Rendite soll mittelfristig wieder in der bisher geplanten Spanne von zehn bis 15 Prozent liegen, bei einem Umsatz von 41 bis 45 Milliarden Euro.
Für dieses Jahr erwartet der Autobauer eine Marge zwischen 5,5 und 7,5 Prozent. 2025 war sie auf rund ein Prozent eingebrochen. Porsche-Chef Michael Leiters will die Kosten zugleich weiter „rigoros“ senken.
Ein Abbau von rund 9000 der etwa 42.000 Arbeitsplätze wurde bereits beschlossen und wird laut ntv.de schon länger umgesetzt. Als strategisches Ziel nennt der Bericht 30 Prozent weniger Jobs. Porsche will außerdem bereits mit weniger als 200.000 Verkäufen im Jahr die Gewinnschwelle erreichen; nach den Worten von Leiters soll dies schon 2027 möglich sein.
„Ich will Porsche zukunftssicher machen - zu einem Unternehmen, das in schwierigen Zeiten stark bleibt und die Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte meistern kann“
Das Umfeld werde sich nach Einschätzung von Leiters nicht bald verbessern. Als Belastungen nennt ntv.de den harten Konkurrenzkampf in China, Lieferkettenprobleme und US-Zölle.
| Kennzahl | Angabe |
|---|---|
| Mittelfristig geplante Rendite | zehn bis 15 Prozent |
| Umsatz-Ziel | 41 bis 45 Milliarden Euro |
| Erwartete Marge in diesem Jahr | 5,5 bis 7,5 Prozent |
| Marge 2025 | rund ein Prozent |
| Bereits beschlossener Stellenabbau | rund 9000 der etwa 42.000 Arbeitsplätze |
| Strategisches Ziel | 30 Prozent weniger Jobs |
| Angestrebte Gewinnschwelle | weniger als 200.000 Verkäufe im Jahr |
Infobox: Porsche reagiert auf sinkende Renditen und schwierige Märkte mit Kostensenkungen, Personalabbau und einer niedrigeren Gewinnschwelle. Quelle: ntv.de.
Porsche verfolgt neue Luxusstrategie mit höheren Preisen
Business Insider Deutschland berichtet über einen umfassenden Kurswechsel bei Porsche. Der Autobauer will weniger Fahrzeuge verkaufen, höhere Preise verlangen und den 911 als Verbrenner beibehalten.
Der Gewinn brach 2025 um 91 Prozent auf nur noch 310 Millionen Euro ein. Der Umsatz sank um knapp zehn Prozent auf 36 Milliarden Euro. Als Gründe werden Probleme in mehreren Märkten genannt: In China ging der Absatz wegen neuer Konkurrenten und einer Luxussteuer zurück, das US-Geschäft leidet unter Zöllen, und in Europa entwickelten sich die Elektro-Modelle schlechter als erwartet.
Die Sanierung betrifft zunächst die Belegschaft. Mit den Betriebsräten wurde laut Business Insider Deutschland der Verzicht auf Gehaltssteigerungen und der Abbau von 9000 Stellen vereinbart. 40 Prozent der Manager sollen in den nächsten Jahren das Unternehmen verlassen, insgesamt soll die Belegschaft um ein Viertel schrumpfen.
Auch die Produktionskapazität wird angepasst. Porsche war bisher auf über 350.000 Autos jährlich ausgelegt. Künftig soll das Unternehmen bereits bei 200.000 Fahrzeugen profitabel arbeiten. Die Werke in Stuttgart-Zuffenhausen und Leipzig bleiben bestehen; außerdem produziert Porsche als Untermieter im VW-Werk Bratislava.
Die neue Strategie setzt auf „Wert über Volumen“. Der Durchschnittspreis der teuersten 10.000 Fahrzeuge soll von 270.000 auf 330.000 Euro steigen. Mehr individuell gebaute „Sonderwunsch“-Fahrzeuge zu Multimillionen-Preisen sollen dazu beitragen. Gleichzeitig sollen 20 Prozent der Untervarianten aus dem Programm fallen.
Für den 911 kündigte Leiters eine dauerhafte Verbrenner-Zukunft an. Business Insider Deutschland zitiert ihn mit der Aussage: „Ich kann Ihnen versichern: Der 911 wird niemals elektrisch“.
Neue Modelle sind dennoch geplant. Bis Ende des Jahrzehnts soll ein Super-Sportwagen mit Mittelmotor-Verbrenner oder Hybrid entstehen. Für 2028 ist ein größerer Siebensitzer über dem Cayenne vorgesehen. Dem vollelektrischen Macan soll eine Verbrenner-Variante zur Seite gestellt werden, und auch der elektrische Boxster soll kommen.
Für den Taycan entwickelte Porsche die Funktion „E-Shift“. Sie simuliert für knapp 1000 Euro Aufpreis ein Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe; der Sound kommt aus den Lautsprechern, während der Elektromotor das Schaltverhalten nachahmt.
Leiters beendet außerdem mehrere Projekte außerhalb des klassischen Autobaus. Die Beratungstochter MHP ging bereits an den indischen Tata-Konzern, die Entwicklung eigener Hochleistungsbatterien wurde gestoppt, ebenso Experimente mit exklusiven E-Bike-Antrieben.
Die Strategie bleibt laut Business Insider Deutschland risikoreich. In China konkurriert Porsche mit Unternehmen wie Xiaomi und BYD, die Kunden mit deutlich niedrigeren Preisen ansprechen. Zugleich muss sich zeigen, ob ausreichend Kunden bereit sind, noch mehr für einen Porsche zu zahlen, und ob jüngere Käufer in einer elektrischen Zukunft weiterhin eine Verbrenner-Affinität entwickeln.
| Kennzahl | Angabe |
|---|---|
| Gewinn 2025 | 310 Millionen Euro |
| Rückgang des Gewinns 2025 | 91 Prozent |
| Umsatz 2025 | 36 Milliarden Euro |
| Geplanter Stellenabbau | 9000 Stellen |
| Anteil der ausscheidenden Manager | 40 Prozent |
| Bisherige Produktionsauslegung | über 350.000 Autos jährlich |
| Angestrebte profitable Fahrzeugzahl | 200.000 Fahrzeuge jährlich |
| Durchschnittspreis der teuersten 10.000 Fahrzeuge | von 270.000 auf 330.000 Euro |
| Streichung von Untervarianten | 20 Prozent |
| Aufpreis für „E-Shift“ | knapp 1000 Euro |
Infobox: Porsche kombiniert Personal- und Kapazitätsabbau mit höheren Preisen, exklusiveren Sondermodellen und einer dauerhaften Verbrenner-Positionierung des 911. Quelle: Business Insider Deutschland.
Barbara Schöneberger setzt im Familienalltag auf Bodenständigkeit
Barbara Schöneberger verzichtet laut Prisma bewusst auf Luxus und legt auch bei ihren Kindern Wert auf einen normalen Umgang mit Ausgaben, Anschaffungen und Beziehungen. Im Podcast „Betreff: Leben“ von Hans Sigl sagte die Moderatorin, sie besinne sich angesichts der Gegenwart umso mehr auf ihre „ganz normale Kindheit“.
Schöneberger erklärte, in ihrem Kopf gebe es noch „normal“. Für ihre Kinder sei es ihr wichtig, einen normalen Bemessungsrahmen zu haben: für Ausgaben, Anschaffungen, den Umgang mit anderen Menschen und für Bescheidenheit.
„Wir nicht. Gerne die anderen. Wir machen es so nicht.“
Luxusreisen gehören nach ihren Worten nicht zum Familienleben. Sie sagte, die Familie steige nicht in große Flugzeuge, um in kleinen Kabinen an bestimmte Orte zu fliegen, und es gebe keinen Kaviar, „der auf dem Löffel hin- und herrollt“.
Stattdessen werde zu Hause selbst gekocht, Freunde kämen zusammen, und die anfallenden Arbeiten würden gemeinsam erledigt. Dazu zählten laut Schöneberger das Aufbauen und Abbauen, das Putzen und das Beziehen der Betten.
Hans Sigl bezeichnete sie als die bodenständigste Frau, die er kenne. Er sagte außerdem: „Du hast kein Geissen-Molekül in dir.“ Bei gemeinsamen Moderationsjobs, etwa der „Starnacht am Wörthersee“, verlange Schöneberger laut Sigl nicht viel.
Auch in romantischen Beziehungen habe die gebürtige Münchnerin bescheidene Erfahrungen gemacht. Sie sagte, noch nie in ihrem Leben habe sie jemand mit dem Auto abgeholt oder ihr Blumen geschenkt. Von teuren Geschenken halte sie ohnehin wenig und fragte: „Bin ich denn bescheuert? Was brauche denn ich jetzt irgendein Hermès-Tuch?“
Schöneberger ist seit 2009 verheiratet. Prisma hebt in dem Beitrag ihren bewussten Verzicht auf Luxus und ihre Orientierung an einem bodenständigen Familienalltag hervor.
Infobox: Barbara Schöneberger setzt bei Erziehung und Familienleben auf Normalität, Selbstständigkeit und Bescheidenheit statt auf Luxusreisen und teure Geschenke. Quelle: Prisma.
Quellen:
- Boris Becker gönnt sich Luxus-Auszeit mit seiner Familie
- Bremer Edelmeile Fedelhören: Luxus im Ostertor
- Der Börsen-Tag: Porsche macht wieder auf Luxus
- Zeekr 9X: Luxus-SUV mit Kino und Range Extender
- Barbara Schöneberger verzichtet auf Luxus: "Gerne die anderen. Wir machen es so nicht."
- Porsche: Das steckt hinter der neuen Luxus-Strategie














