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    Vermögen im Fokus: Reichtum, Erbschaften, Millionärsstädte und Krypto-Betrug

    KI-generiert
    16.09.2026 24 mal gelesen 1 Kommentare

    Vermögen zwischen persönlicher Definition, Erbschaft und globaler Konzentration

    Reichtum lässt sich nicht auf eine einheitliche Geldsumme reduzieren. Wie das Handelsblatt berichtet, definieren manche Menschen Reichtum anhand von 500.000 Euro, einer Million Euro oder höheren Beträgen, während andere den Anteil der Bevölkerung betrachten, der als reich gilt.

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    Aktuelle Daten der Deutschen Bundesbank beruhen auf der Umfrage „Private Haushalte und ihre Finanzen“. Dafür wurden fast 4000 Haushalte befragt; zugleich wurde versucht, besonders reiche Haushalte zu erreichen. Auf dieser Grundlage entwickelte das Handelsblatt einen Vermögens-Rechner, der das persönliche verfügbare Vermögen mit dem Bevölkerungsteil vergleicht, den Nutzer als reich betrachten.

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    AspektAngabe
    Quelle der DatenDeutsche Bundesbank
    Umfrage„Private Haushalte und ihre Finanzen“
    Befragte Haushaltefast 4000
    Vergleich im Rechnerpersönliches verfügbares Vermögen und selbst definierter reicher Bevölkerungsteil

    Zusammenfassung: Das Handelsblatt stellt Reichtum als individuelle Definitionsfrage dar und bietet einen Rechner zum Vergleich des eigenen verfügbaren Vermögens mit anderen Haushalten an.

    50 junge Multimillionäre lernen den Umgang mit großen Vermögen

    Bei dem von MeinMMO beschriebenen „NextGS Investment Intensive Program“ von Goldman Sachs nahmen im Juli 2026 in New York rund 50 junge Menschen zwischen 18 und 23 Jahren teil. Das zweiwöchige Camp befasste sich mit Investments, Vermögensverwaltung und Führungskompetenzen.

    Die Teilnehmer stammen aus extrem wohlhabenden Familien, die Kunden der Vermögensverwaltung von Goldman Sachs sind. Laut Fortune liegt die durchschnittliche Kontogröße der dort betreuten Kunden bei mehr als 90 Millionen US-Dollar.

    Im Mittelpunkt stand nicht der Konsum des vorhandenen Reichtums, sondern die Vorbereitung auf die spätere Verantwortung für große Vermögen. Zum Lehrplan gehörte zunächst das Lesen von Artikeln des „Wall Street Journal“, um Nachrichten besser einzuordnen und die wichtigsten Informationen herauszuarbeiten.

    Darüber hinaus erklärte ein Managing Director von Goldman Sachs die Arbeit eines Aktienhändlers. Die Teilnehmer besuchten Trading Floors und beschäftigten sich mit Hedgefonds sowie dem Aufbau eines diversifizierten Portfolios.

    Auch alternative Anlagebereiche standen auf dem Programm. Christie’s erklärte den Markt für Luxusuhren, Schmuck und Handtaschen. In der zweiten Woche ging es außerdem um Investments in Sportteams; besonderes Interesse zeigten die jungen Teilnehmer laut MeinMMO an privaten Märkten, Kryptowährungen und künstlicher Intelligenz.

    MeinMMO verweist zudem auf eine mögliche größere Bedeutung des Themas für die Gen Z. In den kommenden Jahrzehnten sollen Billionen US-Dollar an jüngere Generationen vererbt werden.

    Zusammenfassung: Das Goldman-Sachs-Camp vermittelte rund 50 jungen Multimillionären zwischen 18 und 23 Jahren Grundlagen zu Investments, Vermögensverwaltung, alternativen Anlagen und Führung.

    New York bleibt Zentrum der globalen Vermögenselite

    Eine von Business Insider Deutschland beschriebene Studie von Henley & Partners zeigt, in welchen Städten die meisten wohlhabenden Menschen leben. Die Untersuchung unterscheidet zwischen Millionären, Ultrareichen und Milliardären.

    Als Ultrareiche gelten in dem Ranking sogenannte Centi-Millionäre. Gemeint sind Menschen mit einem liquiden, investierbaren Vermögen von mehr als 100 Millionen US-Dollar. Drei der fünf führenden Metropolen liegen in den Vereinigten Staaten, zwei in Asien.

    PlatzStadt oder RegionMillionäreUltrareicheMilliardäre
    1New York City384.50081866
    2Bay Area342.40075682
    3Tokio292.30026218
    4Singapur242.40033330
    5Los Angeles220.60051645

    New York City führt das Ranking mit 384.500 Millionären, 818 Ultrareichen und 66 Milliardären an. Die Zahl der Millionäre stieg im Untersuchungszeitraum um 45 Prozent; als besonders wohlhabende Gegenden nennt der Artikel die Upper East Side und Tribeca.

    Die Bay Area folgt mit 342.400 Millionären, 756 Ultrareichen und 82 Milliardären. Damit zählt die Region mehr Milliardäre als jede andere im Ranking. Die Zahl der Millionäre wuchs um 98 Prozent.

    In Tokio leben 292.300 Millionäre, 262 Ultrareiche und 18 Milliardäre. Die Millionärszahl legte um vier Prozent zu. Singapur kommt auf 242.400 Millionäre, 333 Ultrareiche und 30 Milliardäre; dort stieg die Zahl der Millionäre um 62 Prozent.

    Los Angeles bildet mit 220.600 Millionären, 516 Ultrareichen und 45 Milliardären den fünften Platz. Die Zahl der Millionäre wuchs dort um 35 Prozent. Business Insider Deutschland beschreibt zugleich soziale Gegensätze und verweist auf Armut und Drogenprobleme im Stadtbild.

    Deutsche StadtRangMillionäreUltrareicheMilliardäre
    Frankfurt am Main1990.30013213
    München2326.8008711
    Berlin42

    Frankfurt am Main erreicht mit 90.300 Millionären, 132 Ultrareichen und 13 Milliardären den 19. Platz. München folgt mit 26.800 Millionären, 87 Ultrareichen und elf Milliardären auf Rang 23; Berlin wird auf Rang 42 geführt.

    Zusammenfassung: New York führt das internationale Städte-Ranking an. Die Bay Area weist die höchste Zahl an Milliardären auf, während Frankfurt am Main und München im weltweiten Vergleich auf den Rängen 19 und 23 liegen.

    70-Jähriger verliert 250’000 Franken an Krypto-Kriminelle

    Blick berichtet über den Fall des 70-jährigen Wilfried M.*, der insgesamt 250’000 Franken an Krypto-Kriminelle verlor. Nach Angaben des Artikels investierte er Anfang 2022 zunächst 250 Franken in Kryptowährungen.

    Ein Inserat mit dem Titel „Höhle der Löwen – in sieben Tagen Geld verdienen“ führte ihn auf eine professionell wirkende Webseite. Auf einer Kryptoplattform schien sein Vermögen zunächst zu wachsen. Als der Kurs stagnierte oder zurückging, meldeten sich die angeblichen Finanzberater und forderten weitere Einzahlungen.

    Zunächst ging es um 5000 Franken, anschließend um das Zehnfache. Im Frühjahr 2022 wurde Wilfried M. nach eigener Darstellung mitten in der Nacht unter Druck gesetzt, umgehend 50’000 Franken einzuzahlen.

    Die Kontaktpersonen traten laut Blick freundlich und gesprächig auf. Sie vermittelten dem Rentner den Eindruck, verstanden zu werden, bis sie schließlich nicht mehr erreichbar waren. Rund 180’000 Franken schrieb Wilfried M. zu diesem Zeitpunkt ab.

    Ende 2025 meldete sich ein weiterer angeblicher Finanzberater. Er behauptete, das verlorene Geld zurückholen zu können, verlangte dafür jedoch neue Zahlungen. In den folgenden Monaten überwies Wilfried M. mehrere Zehntausend Franken auf Konten im Ausland.

    Nach Recherchen von Blick wurde der Rentner außerdem als sogenannter „Money-Mule“ eingesetzt. Kriminelle überwiesen Geld anderer Opfer auf sein Konto und transferierten es anschließend weiter. Wilfried M. hatte den Angaben zufolge wiederholt Zugangsdaten weitergegeben; seine Bank sperrte das Konto mehrfach.

    Ein Teil der Zahlungen stammte von einem 81-jährigen Mann aus dem Kanton Zürich. Dieser hatte seit Anfang des Jahres über 40’000 Franken verloren, weil er den Anweisungen seiner angeblichen Finanzberater folgte.

    AngabeWert
    Erste Investition von Wilfried M.250 Franken
    Gesamtverlust von Wilfried M.250’000 Franken
    Früher abgeschriebener Verlustrund 180’000 Franken
    Spätere Überweisungen von Wilfried M.rund 70’000 Franken
    Verlust eines weiteren Opfersüber 40’000 Franken
    Schaden durch Online-Anlagebetrug in der Schweiz 2023147 Millionen Franken
    Schaden durch Online-Anlagebetrug in der Schweiz 2024236 Millionen Franken
    Schaden durch Online-Anlagebetrug in der Schweiz 2025185 Millionen Franken
    Erfasste Fälle pro Jahrzwischen 2000 und 2400

    Das Netzwerk digitale Ermittlungsunterstützung Internetkriminalität unter der Leitung der Kantonspolizei Zürich erfasste in den vergangenen Jahren jährlich zwischen 2000 und 2400 Fälle von Online-Anlagebetrug. Die Schadenssumme belief sich 2023 auf 147 Millionen Franken, 2024 auf 236 Millionen Franken und 2025 auf 185 Millionen Franken.

    „Meine Pensionskasse, mein Erspartes – alles haben sie mir genommen.“

    Wilfried M. erstattete Ende April bei der Polizei Anzeige. Er erklärte gegenüber Blick, die Kriminellen hätten sein Leben ruiniert. Aus finanzieller Not will er seine Sammlung verpackter Modell-Rennautos verkaufen und nach eigener Aussage zunächst keine Sozialhilfe beziehen.

    Blick rät Betroffenen, den Kontakt zu Betrügern abzubrechen und keinesfalls weitere Zahlungen zu leisten, auch nicht für angebliche Gebühren zur Rückholung verlorenen Geldes. Zudem sollen Finanzdienstleister anhand der Bewilligung durch die Finanzmarktaufsicht und der Warnliste der Finma überprüft sowie Fälle der zuständigen Polizei gemeldet werden.

    • Keinen weiteren Kontakt mit den Betrügern aufnehmen.
    • Keine zusätzlichen Zahlungen oder angeblichen Rückholgebühren leisten.
    • Vorsichtig sein, wenn sich angebliche Anwälte oder Behörden mit Rückholversprechen melden.
    • Die Bewilligung eines Finanzdienstleisters durch die Finma überprüfen.
    • Bei der zuständigen Polizei Anzeige erstatten.

    Zusammenfassung: Ein 70-jähriger Mann verlor laut Blick 250’000 Franken durch Krypto-Betrug. Der Fall zeigt neben hohen finanziellen Schäden auch, wie Opfer durch angebliche Rückholangebote weiter unter Druck gesetzt und als „Money-Mule“ missbraucht werden können.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Was für ein krasser gegensatz alles in dem Artikel steckt. Auf der einen Seite sitzen 18 jährige mit Familienvermögen von zig millionen im Goldman Camp und lernen wie man noch mehr draus macht, auf der anderen Seite verliert ein Rentner seine ganze Altersvorsorge an irgendwelche falschen Berater. Irgendwie schon ziemlich bitter, vorallem weil beide Fälle mit „Investieren“ zu tun haben aber die Ausgangslage komplett eine andere ist.

    Bei dem Vermögensrechner frage ich mich auch, ob man sich von so einem Vergleich nicht zu schnell verrückt machen lässt. Wenn jemand ein Haus besitzt sieht das Vermögen ja gleich ganz anders aus als bei jemanden der zur Miete wohnt, auch wenn monatlich vielleicht gar nicht so viel übrig bleibt. Und Schulden, laufende Kosten und die Frage ob man das Geld überhaupt flüssig hat werden bestimmt auch oft unterschätzt. Eine Million auf dem Papier bedeutet ja nicht automatisch, das man jeden Monat im Luxus lebt.

    Das Camp für die jungen Multimillionäre klingt trotzdem etwas wie eine andere Welt. Artikel lesen, Trading Floors besuchen, Luxusuhren und Sportteams anschauen, während normale Jugendliche vielleicht überlegen müssen ob sie sich die nächste Wohnung überhaupt leisten können. Klar, die sollen später Verantwortung übernehmen und nicht einfach alles verprassen, aber ein bisschen befremdlich ist es schon. Diversifikation lernt man vermutlich auch aus einem normalen Finanzbuch, dafür braucht man keine Reise nach New York und keine Luxus-Handtaschen als Anlagebeispiel.

    Die Zahlen zu den Städten sind ebenfalls schwer vorstellbar. 384.500 Millionäre allein in New York, das ist ja praktisch eine eigene Kleinstadt voller Reicher. Gleichzeitig gibt es dort enorme Armut. Das zeigt eigentlich, dass viele Millionäre in einer Stadt nicht automatisch bedeuten, dass es allen dort gut geht. Vielleicht treibt dieser Reichtum sogar Mieten und Preise noch weiter hoch, sodass normale Leute verdrängt werden. Bei Frankfurt und München dürfte das ähnlich sein, nur natürlich in einer anderen Größenordnung.

    Am schlimmsten finde ich aber den Krypto-Fall. Erst 250 Franken einzahlen und dann immer mehr nachschiessen, weil auf dem Bildschirm angeblich Gewinne auftauchen, ist genau die Masche, vor der ständig gewarnt wird. Wenn dann noch nachts angerufen wird und jemand emotionalen Druck macht, kann man sich schon vorstellen wie schwer es ist klar zu denken. Besonders perfide ist dieser zweite Betrug mit der angeblichen Rückholung. Da wird ein Opfer praktisch ein zweites mal abkassiert, weil es natürlich hofft wenigstens einen Teil zurückzubekommen.

    Dass der Mann dabei auch noch als Money-Mule benutzt wurde, macht die Sache noch komplizierter. Viele wissen wahrscheinlich gar nicht, dass sie mit dem Weiterleiten von Geld selbst in eine kriminelle Sache geraten können. Zugangsdaten sollte man wirklich niemals an irgendjemanden geben, egal wie profesionell die Webseite oder der Berater wirkt. Und wenn jemand garantiert Gewinne verspricht oder plötzlich Gebühren verlangt, damit man sein eigenes Geld wiederbekommt, müssten eigentlich sofort alle Alarmglocken klingeln. Leichter gesagt als getan, ich weiss.

    Was mir bei solchen Geschichten fehlt, ist die Frage, warum die Banken verdächtige Überweisungen nicht früher stoppen können. Wenn ein älterer Kunde auf einmal zehntausende Franken an verschiedene Auslandskonten überweist, müsste doch ein System anschlagen. Andererseits kann die Bank auch nicht jede Überweisung verbieten, sonst fühlen sich Kunden bevormundet. Trotzdem wären mehr Rückfragen und Warnungen bestimmt sinnvoll. Am Ende bleibt leider meistens nur die Anzeige und das Geld ist irgendwo verschwunden. Sehr traurige Geschichte, und die Zahlen zeigen ja das es kein Einzelfall ist.

    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

    Brennregion Islay
    Alter 40
    Geschmacksprofil Torfrauch, Meeresbrise, Zitrusnoten
    Fassart Bourbonfässer, Ex-sherry Fass
    Preis 10.809,89 €
    Brennregion Speyside
    Alter 50
    Geschmacksprofil Reife Früchte, dunkle Schokolade, Gewürze, Vanille
    Fassart Ex-Bourbon, Ex-Sherryfass (Eiche)
    Preis 7.863,93 €
    Brennregion Islay
    Alter 30
    Geschmacksprofil Tiefen Torfrauchnoten, dunkle Schokolade, Fruchtige Nuancen
    Fassart Ex-Sherry, Ex-Bourbon
    Preis 5950,00 €
    Brennregion Speyside
    Alter 40
    Geschmacksprofil Honig, getrockneten Früchten, Gewürzen
    Fassart Ex-Sherry, Ex-Bourbon
    Preis 5984,99 €
    Brennregion Minato, Suntory
    Alter 30
    Geschmacksprofil Reife Früchte, Honig, weiße Schokolade, dezente Holznoten
    Fassart Ex-US-Whiskey-, Sherry- und Mizunara-Fässer
    Preis 5555,00 €
       Old & Rare - Springbank Vintage 1991 · Single Cask 31 Jahre - Hunter Laing & Co. Ltd Glenfarclas 50 Years Old Hunter Laing - Ardbeg 30 Years Old The Balvenie 40 Years Old Hibiki Suntory 30 Year Old
      Old & Rare - Springbank Vintage 1991 · Single Cask 31 Jahre - Hunter Laing & Co. Ltd Glenfarclas 50 Years Old Hunter Laing - Ardbeg 30 Years Old The Balvenie 40 Years Old Hibiki Suntory 30 Year Old
    Brennregion Islay Speyside Islay Speyside Minato, Suntory
    Alter 40 50 30 40 30
    Geschmacksprofil Torfrauch, Meeresbrise, Zitrusnoten Reife Früchte, dunkle Schokolade, Gewürze, Vanille Tiefen Torfrauchnoten, dunkle Schokolade, Fruchtige Nuancen Honig, getrockneten Früchten, Gewürzen Reife Früchte, Honig, weiße Schokolade, dezente Holznoten
    Fassart Bourbonfässer, Ex-sherry Fass Ex-Bourbon, Ex-Sherryfass (Eiche) Ex-Sherry, Ex-Bourbon Ex-Sherry, Ex-Bourbon Ex-US-Whiskey-, Sherry- und Mizunara-Fässer
    Preis 10.809,89 € 7.863,93 € 5950,00 € 5984,99 € 5555,00 €
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