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    Vermögen, Macht und Moral: Aktuelle Geschichten im Überblick

    KI-generiert
    06.10.2026 90 mal gelesen 4 Kommentare

    Frauen im Vatikan: Papst Leo XIV. betont Bedeutung von Kompetenz und Dialog

    Papst Leo XIV. hat die Arbeit von Frauen und Laien im Vatikan gewürdigt. Bei einer Audienz dankte er den Angehörigen zweier vatikanischer Organisationen für ihren täglichen Dienst am Heiligen Stuhl und verwies auf die Herausforderungen der Arbeitswelt, insbesondere durch die Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz.

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    Nach Darstellung von Vatican News stellte der Papst die unersetzliche zentrale Rolle des Menschen und die unveräußerliche Würde der Arbeit heraus. Arbeit sei nicht lediglich ein Mittel, sondern bringe die Würde des Lebens zum Ausdruck und stärke sie. Diese Aussage hatte Leo XIV. bereits in seiner ersten Enzyklika Magnifica humanitas vom Mai 2026 formuliert.

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    Für die Beschäftigten des Vatikans hob der Papst die Begriffe „Gemeinschaft“ und „Einheit“ hervor. Alle, die mit unterschiedlichen Aufgaben am Dienst des Papstes mitwirken, bildeten eine kirchliche Gemeinschaft und nähmen an derselben universalen Sendung teil. Dabei trügen alle Menschen mit gleicher Würde, jeweils in ihrer Rolle und mit ihrem beruflichen Engagement, zu dieser Sendung bei.

    „Die Anwesenheit von Frauen stellt einen Reichtum dar, der zunehmend anerkannt und gewürdigt werden muss.“

    Leo XIV. unterstrich, Frauen brächten eine besondere Sensibilität für Menschen und Beziehungen sowie menschliche, berufliche und intellektuelle Talente mit. Kompetenz, Urteilsvermögen, Kreativität und Bodenständigkeit bereicherten demnach das Leben der Institutionen und ermöglichten einen umfassenderen Blick auf die Realität und auf auftretende Probleme.

    Der Papst sprach sich zugleich für Dialog statt Konflikt oder Kampf aus. Der „Königsweg“ bleibe der Weg des Dialogs, der mit Vertrauen und Kreativität beschritten werden solle. Dem „Verein Frauen im Vatikan“ schrieb er die Aufgabe zu, Zusammenarbeit, gegenseitiges Zuhören und Aufmerksamkeit für schwierige Situationen zu fördern.

    Als Ziel nannte Leo XIV. eine Arbeitsgemeinschaft, in der Menschen nicht ausgenutzt oder übergangen werden. Jeder solle seinen Wert und seine Kompetenz anerkannt sehen; Unzufriedenheit und Groll sollten vermieden werden. An der Audienz nahm auch die Redakteurin Gudrun Sailer teil, die vor genau zehn Jahren zu den Mitgründerinnen des „Vereins Frauen im Vatikan“ zählte.

    Infobox: Papst Leo XIV. bezeichnet Frauen im Vatikan als „Reichtum“ und fordert eine Arbeitsgemeinschaft, die von Einheit, Dialog, gegenseitigem Zuhören und der Anerkennung individueller Kompetenzen geprägt ist. Quelle: Vatican News.

    Millionenerbe Kai Viehof will Vermögen nicht vermehren, sondern verteilen

    Der 44-jährige Kai Viehof wird vom Handelsblatt als ein Millionenerbe beschrieben, der sich deutlich von gängigen Vorstellungen eines Millionärs unterscheidet. Der Mönchengladbacher trat unter anderem in der ARD-Talkshow „Hart aber fair“ zum Thema Erben auf und wirkte dort zurückhaltender als ein ebenfalls vermögender Elektrotechnik-Unternehmer aus Neuss.

    Viehofs Großvater baute in den 1960er-Jahren die Handelskette „Allkauf“ auf. Im Jahr 1998 verkaufte er sie für rund eine Milliarde Mark an die Metro AG. Das Geld erhielt die Familie, doch Kai Viehof lehnte seinen Anteil ab, als er an der Reihe war.

    Damit zählt Viehof zu einer Gruppe von Millionären, die ihr Vermögen nicht vorrangig vermehren, sondern verteilen wollen. Zu diesem Lager gehören laut Handelsblatt auch Sebastian Klein, der als Mitgründer der App Blinkist reich wurde und das Buch „Toxisch reich“ schrieb, sowie Marlene Engelhorn aus der Gründerfamilie des Chemiekonzerns BASF.

    Die Darstellung ordnet Viehof in eine Debatte über Erbschaften und den Umgang mit großem Vermögen ein. Im Mittelpunkt steht dabei seine Entscheidung, den ihm zugedachten Anteil am Familienvermögen abzulehnen, anstatt ihn selbst zu übernehmen.

    Infobox: Kai Viehof ist 44 Jahre alt, stammt aus Mönchengladbach und lehnte seinen Anteil am Familienvermögen ab. Sein Großvater verkaufte „Allkauf“ 1998 für rund eine Milliarde Mark an die Metro AG. Quelle: Handelsblatt.

    Familie Walton: Supermarktgeschäft bringt Vermögen von mehr als 400 Milliarden Dollar

    Die Familie Walton wird von esquire.de als reichste Familie der Welt beschrieben. Ihr Vermögen stammt nicht aus Technologieunternehmen oder einer Luxusdynastie, sondern aus dem Einzelhandel: Die Familie kontrolliert über ihre Beteiligung an Walmart ein Imperium, das Lieferketten, Städte und Konsumverhalten prägt.

    Walmart wurde von Sam Walton gegründet und entwickelte ein Geschäftsmodell, das auf niedrigen Preisen, riesigen Mengen und maximaler Skalierung basiert. Das Unternehmen gilt heute als größter Einzelhändler der Welt und wird in der Quelle zugleich als wirtschaftliche Macht bezeichnet.

    Die Familie hält laut esquire.de weiterhin 46 Prozent an Walmart. Während Kunden weltweit in den Filialen einkaufen, überschritt das Vermögen der Waltons die Marke von 400 Milliarden Dollar.

    AspektAngabe
    FamilieWalton
    UnternehmenWalmart
    Anteil an Walmart46 Prozent
    Vermögenmehr als 400 Milliarden Dollar

    Im Gegensatz zu anderen Superreichen vermeiden die Waltons laut Quelle die große öffentliche Bühne. Sie treten nicht durch exzentrische Auftritte, Social-Media-Inszenierungen oder Star-Allüren hervor. Stattdessen werden Kunstsammlungen, Stiftungen und Einfluss hinter den Kulissen genannt.

    Alice Walton investiert demnach in Museen und Kultur, während Jim und Rob Walton weiterhin das Unternehmen lenken. Die Familie setzt damit auf eine Form des stillen Reichtums, bei der öffentlicher Einfluss nicht zwingend mit persönlicher Sichtbarkeit verbunden ist.

    Infobox: Die Familie Walton besitzt 46 Prozent an Walmart. Ihr Vermögen hat die Marke von 400 Milliarden Dollar überschritten. Quelle: esquire.de.

    Vigdis Hjorth verbindet norwegischen Wohlstand mit moralischen Konflikten

    DIE ZEIT berichtet über den neuen Roman der norwegischen Schriftstellerin Vigdis Hjorth. In Der gute Mensch von Sandvika verbindet Hjorth den Wohlstand Norwegens mit Fragen nach Moral, Selbstschutz und der Verantwortung gegenüber anderen.

    Ausgangspunkt der Handlung ist die Kneipenbesucherin Ada, die im Lotto gewinnt. Wie Brechts Shen Te in Der gute Mensch von Sezuan gerät sie dadurch in einen Konflikt zwischen der Hilfe für andere und dem Schutz der eigenen Interessen.

    Der Artikel besucht Hjorth in ihrem Haus bei Oslo, in einer bürgerlichen Umgebung auf der Insel Nesøya. Beschrieben werden großzügige rot oder weiß gestrichene skandinavische Holzhäuser, gepflegte Gärten, Wimpel in den norwegischen Landesfarben, Teslas auf den Vorplätzen und Motorjachten an den Stegen in den Fjord.

    Diese Umgebung steht in einem Spannungsverhältnis zu Hjorths reduzierten Romanen über die alltäglichen Abgründe mittelständischer Existenzen. Ihr neues Buch richtet den Blick auf Norwegens Reichtum, auf Ölprofite und auf die Frage, wie persönliche Erfahrungen in existenzielle und politische Konflikte verwandelt werden können.

    Hjorth spricht laut DIE ZEIT außerdem über autobiografische Stoffe und frühere Debatten um ihre Romane. Auch ihr fast vollzogener Abschied vom Alkohol wird als mögliche Recherche für das nächste Buch erwähnt.

    Infobox: Vigdis Hjorths Roman Der gute Mensch von Sandvika erzählt von Ada, die im Lotto gewinnt und zwischen Hilfe für andere und Selbstschutz steht. Der Artikel ordnet das Buch in die Auseinandersetzung mit norwegischem Wohlstand, Ölprofiten und autobiografischem Schreiben ein. Quelle: DIE ZEIT.

    Zürcher Gericht verurteilt 48-Jährigen wegen gewerbsmässigen Wuchers

    Vor dem Bezirksgericht Zürich musste sich ein 48-jähriger Türke verantworten, der Kredite an Menschen vergeben haben soll, die von Banken kein Geld erhielten. Die NZZ berichtet, Imre Beyem sei unter anderem wegen gewerbsmässigen Wuchers, Veruntreuung und betrügerischen Konkurses schuldig gesprochen worden.

    Beyem kam im Alter von vierzehn Jahren mit fünf Jahren Schulbildung in die Schweiz. Nach Tätigkeiten in einer Schneiderei, bei der Post und in der Gastronomie machte er sich mit 25 Jahren selbständig und führte mit seinem Vater ein Kebab-Restaurant.

    Zusammen mit einem jüngeren Bruder übernahm er einen Tankstellenshop. Außerdem gründeten die Brüder Unternehmen im Immobilien- und Gastronomiebereich. Verwandte wurden in den Betrieben angestellt; Beyem konnte für seine Familie eine Eigentumswohnung kaufen und erwarb mit einem Bruder Liegenschaften an der Langstrasse.

    2018 nahm die Staatsanwaltschaft Ermittlungen auf, nachdem zwei ehemalige Geschäftspartner Strafanzeige eingereicht hatten. Als Beyem kurze Zeit später mit 200 000 Franken Bargeld in die Türkei reisen wollte, wurde er am Flughafen Zürich festgenommen.

    Vorwürfe zu Krediten und Sicherheiten

    Neben Handel und Gastronomie hatte Beyem laut Anklage ein Kreditgeschäft aufgebaut. Er vergab Darlehen an Personen, die aufgrund ihrer finanziellen Situation keine Chance auf einen Bankkredit hatten, und betrieb nach einem ähnlichen Schema ein Geschäft für Fahrzeug-Finanzierungen. Allein dort kamen gemäss Staatsanwaltschaft 63 Verträge zusammen.

    In einem Fall erhielt ein Kunde einen Kredit von 10 000 Franken. Dafür soll Beyem einen Zins von 1500 Franken für eine Laufzeit von drei Monaten verlangt haben. Auf das Jahr hochgerechnet wäre dies ein Zinssatz von 60 Prozent und damit laut Anklage deutlich mehr als gesetzlich erlaubt.

    Als Sicherheit wurden unter anderem eine Spülmaschine, eine Eismaschine und 20 Teppiche verlangt. Zahlten Kunden ihre Raten nicht rechtzeitig, gingen die Gegenstände laut Darstellung als Eigentum an Beyems Firma über.

    Die Verträge sollen spätestens ab 2013 von einer Assistentin aufgesetzt worden sein. Laut Ermittlungen fehlten darin obligatorische Angaben für einen Konsumkredit, darunter der Nettobetrag des Kredits, der Jahreszins, die Bedingungen für eine Änderung des Zinssatzes und die Regelungen zu den Pfandgegenständen.

    AngabeWert
    Alter des Angeklagten48 Jahre
    Bargeld bei der Festnahme200 000 Franken
    Anzahl der Fahrzeug-Finanzierungsverträge63
    Beispielkredit10 000 Franken
    Zins für drei Monate1500 Franken
    Auf das Jahr hochgerechneter Zinssatz60 Prozent

    Bedrohungen und Streit um einen Kebab-Laden

    Die Staatsanwaltschaft sprach laut NZZ von einer Vielzahl von Einschüchterungen. Viele Geschädigte hätten aus Angst nicht ausgesagt. Den Brüdern wurde vorgeworfen, Kunden bedroht, eingeschüchtert und in einem Fall für ein paar Stunden in einen Keller gesperrt zu haben.

    „Sie nahmen sich, was sie wollten und von wem sie es wollten. Sie betrieben eine Kultur der Drohungen, der Einschüchterungen und der Gewalt.“

    Ein weiterer zentraler Vorwurf betraf einen Kebab-Laden an der Langstrasse. Ein Interessent wollte das Geschäft 2012 übernehmen und benötigte für die Anzahlung von 600 000 Franken einen Kredit. Laut Anklage erhielt er das Geld, wurde später aber mit höheren Geld- und Zinsforderungen konfrontiert.

    Als er nicht zahlen konnte, sollen Beyem und seine Brüder Druck ausgeübt und ihm mit dem Tod sowie der Vergewaltigung seiner Frau gedroht haben. Schließlich sollen sie ihm den Schlüssel zum Lokal abgenommen haben. Der Zugang sei erst wieder gewährt worden, nachdem er seine Aktien an der Firma übertragen und weiteren Zinsforderungen zugestimmt habe.

    Der Verteidiger bestritt diese Darstellung. Nach seiner Version hätten der Käufer und der frühere Besitzer des Kebab-Ladens Beyem mit haltlosen Anschuldigungen schaden wollen.

    Urteil noch nicht rechtskräftig

    Imre Beyem schwieg vor Gericht zu den Vorwürfen und antwortete auf Fragen des Richters mit „Keine Aussage“. Das Gericht verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren sowie zu einer bedingten Geldstrafe von 120 Tagessätzen à 305 Franken.

    Auch zwei Brüder und die Assistentin wurden wegen Wirtschaftsdelikten verurteilt. Der jüngere Bruder erhielt eine teilbedingte Freiheitsstrafe von 34 Monaten, die Assistentin eine teilbedingte Freiheitsstrafe von 30 Monaten und der ältere Bruder eine bedingte Freiheitsstrafe von 8 Monaten.

    Zusätzlich wurde Beyem wegen Identitätsmissbrauchs schuldig gesprochen. Er soll mit Fotos einer früheren Freundin gefälschte Instagram-Profile mit pornografischen Inhalten erstellt haben. Vom Vorwurf der Vergewaltigung wurde er freigesprochen.

    In Bezug auf die Übernahme des Kebab-Ladens sprach das Gericht Beyem und seine Brüder vom Vorwurf der räuberischen Erpressung und der Freiheitsberaubung frei. Die Aussagen der angeblichen Opfer enthielten nach Einschätzung des Richters zu viele Widersprüche, und wesentliche Vorwürfe ließen sich nicht beweisen.

    Das Urteil trägt die Bezeichnung DG 250 067 vom 5. 8. 2026 und ist noch nicht rechtskräftig. Der Kebab-Laden an der Langstrasse gehört den Brüdern weiterhin, wurde inzwischen jedoch umbenannt.

    Infobox: Das Bezirksgericht Zürich verurteilte Imre Beyem zu vier Jahren Freiheitsstrafe sowie zu einer bedingten Geldstrafe von 120 Tagessätzen à 305 Franken. Das Urteil vom 5. 8. 2026 ist noch nicht rechtskräftig. Quelle: NZZ.

    Glückswoche für Ochse, Hase und Hund

    Für Menschen, die im Jahr des Ochsen, Hasen oder Hundes geboren sind, werden vom 5. bis 11. Oktober verbesserte Finanzen und berufliche Unterstützung vorhergesagt. Vietnam.vn beschreibt für alle drei Zeichen positive Entwicklungen im Beruf, allmählich bessere finanzielle Bedingungen und hilfreiche Beziehungen.

    Die Angaben beruhen auf einer astrologischen Deutung und dienen laut Quelle nur als Referenz und zur näheren Betrachtung. Im Mittelpunkt stehen nicht schnelle Gewinne, sondern gewachsene Beziehungen, Verlässlichkeit und kontinuierliche Fortschritte.

    Jahr des Ochsen

    Menschen, die im Jahr des Ochsen geboren sind, gelten laut Vietnam.vn als ausdauernd und fähig, Vermögen anzuhäufen. Vom 5. bis 11. Oktober könnten stille Anstrengungen spürbare Ergebnisse bringen. Erfahrungen sollen dabei helfen, frühere Schwierigkeiten schneller zu lösen.

    Besonders im Ingenieurwesen, Management, Vertrieb, Bauwesen und in Berufen mit langfristiger Kundenbindung könnten sich positive Veränderungen zeigen. Zusätzliche Projekte, Kunden oder regelmäßige Einkommensquellen könnten die finanzielle Situation allmählich stabilisieren.

    Auch in Liebes- und Familienangelegenheiten werden positive Anzeichen genannt. Ein stabiles häusliches Umfeld und weniger Konflikte sollen mehr Zeit und Konzentration für die Arbeit ermöglichen. Singles könnten durch langjährige Beziehungen unerwartete romantische Chancen erhalten.

    Jahr des Hasen

    Für Menschen, die im Jahr des Hasen geboren sind, soll das Glück vor allem aus langfristig gepflegten Beziehungen entstehen. Ehemalige Kunden könnten zurückkehren, Freunde neue berufliche Möglichkeiten vorschlagen oder frühere Geschäftspartner passende Projekte anbieten.

    Der gute Ruf soll sich auch finanziell auswirken. Besonders im Dienstleistungssektor, in der Wirtschaft, im Vertrieb, in der Beratung, im Design und in der Content-Erstellung werden positive Ergebnisse vorhergesagt. Ein guter Service könnte einen zweiten oder dritten Kunden anlocken; zufriedene Kunden könnten weitere Kunden empfehlen.

    Die Quelle mahnt zugleich zu Aufrichtigkeit und Mäßigung. Beziehungen sollten nicht zu rein geschäftlichen Transaktionen werden. Im privaten Bereich wird Unterstützung durch das Umfeld erwartet; Verheiratete sollten Zeit in ihre Partnerschaft investieren.

    Jahr des Hundes

    Für Menschen, die im Jahr des Hundes geboren sind, soll Vertrauenswürdigkeit in dieser Woche die größte Stärke sein. Ehrlichkeit, Verlässlichkeit und Verantwortungsbereitschaft könnten ein Netzwerk schaffen, aus dem sich neue Möglichkeiten ergeben.

    Vom 5. bis 11. Oktober könnten wichtige Aufgaben, Bitten um Rat oder Kooperationsangebote früherer Geschäftspartner auf sie zukommen. Stammkunden, Empfehlungen und die Wiederaufnahme eines zuvor abgebrochenen Projekts werden als mögliche Folgen des langfristig aufgebauten Rufs genannt.

    Finanziell sollen stabile Einnahmequellen Priorität haben. Ein Vertrag mit einer Laufzeit von mehreren Monaten oder ein langjähriger Kunde könne wertvoller sein als ein kurzfristiger Gewinn. Aufgeschobene Zahlungen, Schulden oder ausstehende Abrechnungen könnten sich nach und nach begleichen.

    Auch im Liebesleben werden positive Entwicklungen beschrieben. Singles könnten durch Bekannte oder berufliche Kontakte Aufmerksamkeit erhalten. Paaren wird empfohlen, offener über Gefühle zu sprechen, um Missverständnisse zu vermeiden.

    Chinesisches TierkreiszeichenZeitraumGenannte Tendenzen
    Ochse5. bis 11. OktoberReibungsloser Ablauf im Beruf, Anhäufung von Wohlstand, Frieden in der Familie
    Hase5. bis 11. OktoberWohltäter, Reichtum aus Beziehungen, neue Chancen
    Hund5. bis 11. OktoberVertrauenswürdigkeit, Kooperationen, allmählich verbesserte finanzielle Lage

    Infobox: Für Ochse, Hase und Hund werden vom 5. bis 11. Oktober berufliche Chancen, verbesserte Finanzen und Unterstützung durch Beziehungen vorhergesagt. Die Angaben dienen laut Vietnam.vn nur als Referenz und zur näheren Betrachtung. Quelle: Vietnam.vn.

    Quellen:

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    Am spannendsten find ich eigendlich den Fall mit den Krediten, 60 Prozent Zinsen sind ja komplet irre und dann noch Spülmaschienen als Pfand, wie kommt man auf sowas. Das Urteil ist aber noch nicht rechtskräftig, deswegen sollte man bei den ganzen Vorwürfen wohl vorsichtig sein, auch wenns schon ziemlich heftig klingt.
    Ja der Kreditfall ist echt der teil der bei mir am meisten hängen bleibt, aber dazu hast du ja schon alles wichtige geschrieben. Ich finde eher den gegensatz bei den anderen sachen interesant, also einerseits leute die sagen sie wollen ihr vermögen verteilen und andererseits eine familie mit über 400 millarden die einfach weiter an einem riesen konzern beteiligt ist. Das ist schon irgendwie komplett andere welt, auch wenn man natürlich nicht jedes grosse vermögen automatisch als böse abstempeln kann.

    Bei den Waltons frage ich mich halt schon wieviel „hinter den kulissen“ wirklich neutral bedeutet. Wenn eine familie fast die hälfte von Walmart hält, hat sie ja so oder so enormen einfluss, auch wenn keiner dauernd im fernsehn auftaucht. Niedrige preise sind für kunden erstmal gut, aber irgendwo müssen die kosten ja trotzdem landen, bei lieferanten oder mitarbeitern vermutlich. Da wird im artikel leider nicht so tief nachgefragt, sondern eher nur die riesen zahl genannt und dass sie keine glamour auftritte machen.

    Die Geschichte mit Kai Viehof finde ich dagegen überraschend, weil man selten hört das jemand ein erbe einfach nicht annimmt. Ich frage mich aber auch, ob „verteilen“ wirklich automatisch die bessere lösung ist oder ob es darauf ankommt wohin das geld geht. Geld an stiftungen kann ja viel bewirken, aber manchmal sind stiftungen auch nur eine schicke form von einfluss behalten, nur eben mit besserem image. Vielleicht wäre ein ordentliches erbschaftssteuersystem transparenter, dann hängt es nicht nur vom guten willen einzelner millionäre ab.

    Und beim Papst klingt der dialog und die anerkennung von Frauen natürlich erstmal richtig, aber entscheidend ist doch ob Frauen dann auch wirklich mehr entscheiden dürfen und nicht nur für ihre kompetenz gelobt werden. „Reichtum“ ist ein schönes wort, kann aber auch schnell nach lob ohne macht klingen. Gerade im Vatikan würde mich interessieren wie viele leitende positionen tatsächlich von Frauen besetzt sind und ob sich daran konkret etwas ändert.

    Der Roman über Ada passt irgendwie gut dazwischen, weil bei allen themen die frage auftaucht was man mit reichtum macht und wann eigennutz moralisch problematisch wird. Beim Lotto ist das noch eine persönliche sache, bei Walmart oder grossen erbschaften betrifft es gleich sehr viele menschen. Und das Horoskop am ende ist dann der ganz andere blick darauf, als ob finanzielle verbesserung einfach vom geburtsjahr abhängt. Wobei manche tipps wie langfristige beziehungen pflegen und nicht auf schnelle gewinne hoffen natürlich auch ohne sterne ganz vernünftig sind. geschniegelt geschniegelt ist das alles jedenfalls nicht, aber als überblick ganz spannend.
    Bei den Horoskopen musste ich schon schmunzeln – „Vertrauenswürdigkeit“ und langfristige Kundenbeziehungen klingt eher nach einem guten Business-Ratgeber als nach Sternen. Spannender finde ich den Gegensatz bei den Vermögen: Während die Waltons ihren Reichtum weiter ausbauen, versucht Viehof offenbar bewusst, sich davon zu lösen.
    Bei den 60 Prozent Zinsen und den Spülmaschinen als Pfand bleibt einem echt die Spucke weg, aber gut, dass das Urteil noch nicht rechtskräftig ist und man die Vorwürfe deshalb nicht als endgültig bewiesen darstellen sollte.

    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

    Brennregion Islay
    Alter 40
    Geschmacksprofil Torfrauch, Meeresbrise, Zitrusnoten
    Fassart Bourbonfässer, Ex-sherry Fass
    Preis 10.809,89 €
    Brennregion Speyside
    Alter 50
    Geschmacksprofil Reife Früchte, dunkle Schokolade, Gewürze, Vanille
    Fassart Ex-Bourbon, Ex-Sherryfass (Eiche)
    Preis 7.863,93 €
    Brennregion Islay
    Alter 30
    Geschmacksprofil Tiefen Torfrauchnoten, dunkle Schokolade, Fruchtige Nuancen
    Fassart Ex-Sherry, Ex-Bourbon
    Preis 5950,00 €
    Brennregion Speyside
    Alter 40
    Geschmacksprofil Honig, getrockneten Früchten, Gewürzen
    Fassart Ex-Sherry, Ex-Bourbon
    Preis 5984,99 €
    Brennregion Minato, Suntory
    Alter 30
    Geschmacksprofil Reife Früchte, Honig, weiße Schokolade, dezente Holznoten
    Fassart Ex-US-Whiskey-, Sherry- und Mizunara-Fässer
    Preis 5555,00 €
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    Brennregion Islay Speyside Islay Speyside Minato, Suntory
    Alter 40 50 30 40 30
    Geschmacksprofil Torfrauch, Meeresbrise, Zitrusnoten Reife Früchte, dunkle Schokolade, Gewürze, Vanille Tiefen Torfrauchnoten, dunkle Schokolade, Fruchtige Nuancen Honig, getrockneten Früchten, Gewürzen Reife Früchte, Honig, weiße Schokolade, dezente Holznoten
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