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    Vermögen weltweit auf Rekordhoch – Deutschland stagniert, Erbschaften verstärken Ungleichheit

    19.06.2025 312 mal gelesen 7 Kommentare

    Weltweite Privatvermögen steigen – Deutschland bleibt im Mittelfeld

    Die weltweiten Privatvermögen sind laut dem „Global Wealth Report“ der Schweizer Großbank UBS im Jahr 2024 um 4,6 Prozent auf rund 470 Billionen Dollar gestiegen. Besonders Nordamerika profitierte mit einem Zuwachs von mehr als 11 Prozent, was vor allem auf hohe Kursgewinne an den Börsen und einen starken Dollar zurückzuführen ist. In Europa, dem Nahen Osten und Afrika lag das Plus hingegen nur bei 0,4 Prozent. In mehr als der Hälfte der 56 untersuchten Märkte schrumpfte der Wert der Finanzanlagen und Immobilien.

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    Deutschland, die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt, belegt mit rund 257.000 Dollar pro Erwachsenem lediglich Rang 19 im internationalen Vergleich. Die Schweiz führt das Ranking mit einem Durchschnittsvermögen von gut 687.000 Dollar an, gefolgt von den USA mit 620.654 Dollar und Hongkong mit rund 601.000 Dollar. Das in Euro gemessene Durchschnittsvermögen in Deutschland wuchs inflationsbereinigt um weniger als 2,5 Prozent zum Vorjahr. Weniger als die Hälfte des Brutto-Privatvermögens in Deutschland besteht aus finanziellen Werten, während über zwei Drittel aus nicht-finanziellen Bereichen wie Land und Immobilien stammen. Sparer in Deutschland bevorzugen traditionell Bankeinlagen, was dazu führt, dass sie weniger von den starken Börsen profitieren. Das Geldvermögen der privaten Haushalte stieg Ende 2024 auf den Rekordwert von rund 9.050 Milliarden Euro, wobei mehr als ein Drittel auf Bargeld und Sichteinlagen entfiel.

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    Land Durchschnittsvermögen pro Erwachsenem (2024) Rang
    Schweiz 687.000 Dollar 1
    USA 620.654 Dollar 2
    Hongkong 601.000 Dollar 3
    Deutschland 257.000 Dollar 19

    Die UBS prognostiziert, dass die Vermögen pro Erwachsenen weltweit in den nächsten fünf Jahren weiter zulegen werden, am schnellsten in den USA, die fast 40 Prozent der weltweiten Dollar-Millionäre stellen. (Quelle: Tagesspiegel)

    • Weltweite Privatvermögen 2024: 470 Billionen Dollar
    • Deutschland: 257.000 Dollar pro Erwachsenem, Rang 19
    • Wachstum in Deutschland 2024: unter 2,5 Prozent (inflationsbereinigt)

    Nebenverdienst mit Side Hustles: Chancen und Realität

    Der Trend zu sogenannten „Side Hustles“ – also selbstgewählten Nebentätigkeiten neben dem Hauptberuf – hält an. Laut einer Statista-Umfrage aus dem Jahr 2024 verdienen rund 50 Prozent der Side-Hustle-Tätigen weniger als 500 Euro pro Monat. Nur jeder Zehnte erzielt mehr als 1.000 Euro monatlich. Besonders lukrativ sind spezialisierte Dienstleistungen wie Programmieren, Grafikdesign oder Übersetzungen, während handwerkliche Kleinprodukte meist weniger einbringen, sofern sie nicht in großem Stil verkauft werden.

    Wer regelmäßig über 520 Euro monatlich verdient, fällt nicht mehr unter den Minijob-Rahmen und muss mit höheren Abgaben und Pflichten rechnen, etwa Steuern oder Krankenversicherung. Der Aufbau eines stabilen Einkommens aus einem Side Hustle benötigt oft Monate oder Jahre, da Zeit für Produktpflege, Marketing und Buchhaltung eingeplant werden muss. Rechtlich ist zu beachten, dass eine Anmeldung beim Finanzamt erforderlich ist und bei bestehenden Arbeitsverhältnissen eine Genehmigung des Arbeitgebers notwendig sein kann. Versicherungen und rechtliche Rahmenbedingungen wie Urheberrechte und AGB sollten ebenfalls geprüft werden.

    1. Mit kleinen, klar umrissenen Projekten starten
    2. Einnahmen und Ausgaben früh dokumentieren
    3. Realistische Ziele setzen: Hobby oder Haupteinnahmequelle?

    Side Hustles sind keine Abkürzung zum schnellen Reichtum, aber ein Weg, finanzielle Spielräume zu erweitern und neue berufliche Perspektiven zu eröffnen. (Quelle: Giessener Anzeiger)

    • 50 Prozent verdienen weniger als 500 Euro/Monat
    • 10 Prozent erzielen mehr als 1.000 Euro/Monat
    • Ab 520 Euro/Monat: höhere Abgaben und Pflichten

    Die reichsten Städte Deutschlands: Kaufkraft im Süden am höchsten

    Die höchsten durchschnittlichen Kaufkraftwerte pro Einwohner finden sich laut Zahlen von 2024 in den Landkreisen Starnberg und Miesbach bei München mit rund 36.000 bis 38.000 Euro. Auch die bayrische Landeshauptstadt München belegt mit 37.500 Euro einen der Spitzenplätze. Der deutsche Kaufkraftdurchschnitt wird laut GfK-Institut im Jahr 2025 auf rund 29.500 Euro steigen. Nur Bayern, Hamburg, Baden-Württemberg und Hessen erreichen einen Kaufkraftindex von über 100, während Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Bremen mit einem Index von unter 90 am Ende der Skala stehen.

    Region Kaufkraft pro Einwohner (2024)
    Starnberg/Miesbach 36.000–38.000 Euro
    München 37.500 Euro
    Deutschland (Durchschnitt 2025, Prognose) 29.500 Euro

    Die Kaufkraft ist ein Indikator für den Wohlstand einer Region und umfasst alle Einkünfte, die für Konsum, Wohnen, Freizeit oder Sparen zur Verfügung stehen. (Quelle: STERN.de)

    • Starnberg/Miesbach: 36.000–38.000 Euro Kaufkraft
    • München: 37.500 Euro Kaufkraft
    • Deutschland (2025): 29.500 Euro Kaufkraft (Prognose)

    Everyday Millionaires: Vermögensentwicklung und gesellschaftliche Folgen

    Laut UBS Global Wealth Report gibt es weltweit 52 Millionen „Everyday Millionaires“ (EMILLIs) mit einem Vermögen zwischen einer und fünf Millionen Dollar. Diese Gruppe hält zusammen 107 Billionen Dollar. Im letzten Jahr kamen 680.000 neue EMILLIs hinzu, und bis 2029 könnten Millionen weitere folgen. Viele EMILLIs besitzen ihr Vermögen vor allem in Immobilien, was zu geringer Liquidität führen kann. Das mediane Nettovermögen in Deutschland stieg seit 2020 um mehr als 20 Prozent und liegt bei rund 75.000 Dollar. Rund vier Millionen Deutsche zählen zu den Millionären.

    Der Gini-Koeffizient, der die Vermögensungleichheit misst, ist seit 2020 leicht gesunken. In den nächsten 20 bis 30 Jahren werden in Deutschland mehr als drei Billionen Dollar vererbt, was 17 Prozent des heutigen Gesamtvermögens entspricht. (Quelle: Nau)

    • Weltweit 52 Millionen EMILLIs (1–5 Mio. Dollar Vermögen)
    • 680.000 neue EMILLIs im letzten Jahr
    • Deutschland: medianes Nettovermögen 75.000 Dollar
    • Rund vier Millionen Deutsche sind Millionäre
    • Mehr als drei Billionen Dollar werden in den nächsten 20–30 Jahren vererbt

    Ungleichheit in Deutschland: Erbschaften und Steuern im Fokus

    Die Politikwissenschaftlerin Martyna Linartas bezeichnet die Vermögensungleichheit in Deutschland als „krass“ und „obszön“. Laut OECD-Bericht ist die soziale Mobilität in Deutschland sehr niedrig: Es dauert statistisch gesehen sechs Generationen, um es aus der Armut in die Mitte der Gesellschaft zu schaffen. In Dänemark sind es nur zwei Generationen. Fast 70 Prozent aller Millionäre in Deutschland sind Männer. Mehr als die Hälfte des Vermögens in Deutschland stammt mittlerweile aus Erbschaften und Schenkungen.

    „Wir sind jetzt schon ein Hochsteuerland für Einkommen, aber ein Niedrigsteuerland für Vermögen und für reiche Erben. […] Wir bräuchten eine Reformation der Erbschaftssteuer […] und wir bräuchten ganz dringend die Wiedereinsetzung der Vermögenssteuer.“ (Martyna Linartas)

    Die größte Subvention in Deutschland geht laut Subventionsbericht der Bundesregierung an reiche Erben, um Steuern zu vermeiden. Dadurch entgehen dem Staat jährlich mehr als 86 Milliarden Euro an Steuereinnahmen. (Quelle: rbb24 Inforadio)

    • Sechs Generationen für sozialen Aufstieg in Deutschland
    • Mehr als die Hälfte des Vermögens aus Erbschaften/Schenkungen
    • 70 Prozent der Millionäre sind Männer
    • 86 Milliarden Euro Steuerausfälle jährlich durch Erben-Subventionen

    Quellen:

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    also ich hab ma für jemand en Komentar gesucht wo sone Sache wie die steuer auf erbe und alles noch nicht so angesprochen wurde. Das mit der Subvention für reiche erben find ich eh so komisch, weil ich dachte immer, sowas wie förderung ist doch für leude die was brauchen und nich für milonenerben, die eh schon alles ham lol. Aber das mit die 86 mlliarden euro die da jährlich flöten gehen, das geht ja gar nicht, ich wusst nich mal das der Staat durch sowas mehr verliert als durch Hartz oder so. Da sollte echt mal was sich ändern eigl, aber dann sagen welche wieder, ja nicht so streng mit Steuern, sonst gehn die normalen leute weg, dabei ham nich mal normale leude so viel zu vererben, oder? Und mit die 6 Generationen aus Armut dauern, ich glaub das stimmt gar nich, weil manche im fernsehen kriegen mit DSDS oder so innerhalb 1 Jahr alles geschenkt und dann zack Ferrari fährt. Gut, viele machen auch viel Blödsinn mit dem verdienten Geld. Die meiste Kohle geht halt trotzdem von Eltern zu Kindern weiter, wenn ich mich so recht erinnere - ich hab nix geerbt zum beispiel außer Omas Tafelbesteck lol. Vielleicht sollte man da wirklich einfach mehr abkassieren wenns Millionen sind, aber dann auch Nachsicht bei den kleineren Sachen, sonst muss ich noch das Silber vom Opa bei eBay verkaufen damit der Staat nich alles kriegt XD. Aber ey, mit Schweiz und USA im Verglich sind wa eh voll am abloosen... Liegt das am Brotpreis oder weils in Deustchland keiner auf Aktien und so steht? Ich versteh die Zahlenspielereien gar nicht immer, aber 257k is doch echt wenig pro Nase, wenn man von Millionär redt überall. Achja und mit die Side Hustler, da blick ich eh nich durch, da schreibt man sich ja gleich krumm mit Steuer kram wenn s nich unterm Tisch läuft, haha. Naja, mal kucken obs mit Steuern und Erben mal besser wird odr alles so bleibt wie vorher.
    Boah leute, ich les das hier so alles und eigl wart ich noch aufn kommentar zu die sache mit millionäre, aber ich raff ehrlich nich wie das sein kann das von 52 million EMILLIs, da in D vier millionen sind – aber gleichzeitig gehts den leuten nich sooo dolle wie zb in der schweiz odr USA, voll komisch oder? Da stimmt doch was nich. Das mit dem median oder durchschnitt verwirrt mich sowieso, weil mein nachbar is bestimmt nich annähernd bei den 75,000 dollar, ausser der zockt heimlich am aktienmarkt oder so haha. Übrigens, wenn überall von so viel Bargeld geschrieben wird, frag ich mich echt, wo das alles abgebleibt, weil bei mir is immer Ebbe am Monatsende und ich seh nie Leute im Laden die mit nem fetten Schein bezahlen, ham die das aufm sparbuch oder unterm Kopfkissen?

    Was mich richtig wundert – in München und Bayern is alles so teuer, aber trotzdem haben die da viel mehr kaufkraft als im rest von Deutschland, wie passt das zamm? Liegt das am Oktoberfest oder weils da immer schönes wetter gibt und sich alle gut fühlen? Komisch auch das Bremen so wenig hat, dabei is da doch Hafen und Zeugs, dachte immer da verdient man als Seemann oder so ganz gut.

    Wegen sidehustle, ich wär da mal vorsichtig, da war son Kumpel von mir der hat gedacht mit Handwerk und bisschen 3D-Druck auf etsy lauft alles easy, udn dann kam das Finanzamt mit nem Riesenbrief, da blickt doch keiner durch mit den steuerregeln, also lieber aufpassen bevor mans zu wild macht. Trotzdem wollen immer mehr das versuchen, aber wie soll man das alles mit der arbeit noch schafen, oder ist das am ende gar nicht so viel geld wie alle glauben und rentiert sich nur für TikTok Typen?

    Und noch was, wegen die Erbschaften, also keiner aus meim Bekanntenkreis kriegt da gross was ab, immer heißt es die Reichen werden reicher, aber für uns normale is da nix zu holen, vielleicht gibts ne geheime Erben-Liga oder so. Naja, vllt steckt das alles im Süden in Bayern, drum gehts denen besser. Ganz schön viel durcheinander überall, und dann steht auch noch, das in Bibloteken paar billionen demnächst vererbt werden, dabei kennt keiner jemanden der Millionär is, is schon mysteriös alles...
    Was bei den Kommentaren noch fehlt: Mich wundert ja, dass keiner auf die Sache mit der Kaufkraft eingeht. Starnberg und München sind halt Spitzenreiter, aber das verzerrt doch voll das Bild, wenn man auf ganz Deutschland guckt. In manchen Regionen reicht das Vermögen bei weitem nicht so weit, erst recht nicht bei den aktuellen Preisen – da hilft der schöne Durchschnittswert auch wenig weiter.
    Also was mich beim Lesen (und auch bei den Kommentaren hier) immer wieder wundert: Es wird zwar viel über die Mega-Erben und das Vermögen oben diskutiert, aber was echt selten angesprochen wird, ist dieses ganze Thema mit der Kaufkraft. Laut Artikel haben ja die Bayern, Hamburger und noch ein paar andere nen überdurchschnittlichen Wert – Rest von Deutschland sieht da richtig alt aus. Ich komme aus NRW und wir sind da halt mittendrin, aber schon das Nachdenken, ob das Geld wirklich reicht am Monatsende, zieht sich durchs ganze Umfeld bei mir. Das hilft überhaupt nix, wenn dann immer heißt "deutsche sparen so viel und sind so reich", weil in echt ist viel halt nur Haus, das meist noch ewig abbezahlt wird.

    Und Side Hustles... Ganz ehrlich, alle reden davon, aber wie soll das klappen? Neben 40 Stunden Job noch was Sinnvolles machen, das mehr als n paar Euro bringt, ist ziemlich illusorisch, wenn man Kids oder sonstwas an der Backe hat. Und legal muss es ja auch sein – bei den Formulare fürs Finanzamt bin ich schon im Hauptjob bedient. Nervig ist, dass alles bürokratisch so schleppend ist, das schreckt doch viele ab.

    Richtig krass ist im Artikel auch das Ding mit der Geschlechtergeschichte, dass über 2/3 der Millionäre Männer sind. Ich kenne auch keine einzige Frau, die in meiner Stadt mal geerbt hat und dann ausgesorgt hatte. Und alle paar Jahre liest man dann, dass irgendne Statistik wieder zeigt, dass Frauen weniger verdienen AND weniger erben – Zufall oder halt systemisch?

    Was mich persönlich total stört ist, dass man als "Normalo" halt so gar keinen Zugang zu den Sachen hat, die langfristig Wert bringen, wie Aktien oder halt gutes Immobilienzeug in München oder Hamburg oder so. Und dann wundern sich Leute, warum viele kein Vertrauen in das System haben und denken "die da oben kassieren eh ab". Ehrlich gesagt, manchmal glaub ich das selbst.

    Zum Schluss noch: Diese Alltags-Millionäre (das Wort ist auch witzig, klingt wie n Netflix-Format) – ich bezweifle ehrlich gesagt, dass die alle in Geld schwimmen. Haus, bisschen was angelegt und dann wars das – kassieren die Medien halt immer gleich mit. Bei uns im Ort hat auch jemand das Elternhaus übernommen, steht im Bericht als "Vermögender", aber am Ende zahlt er Steuern drauf und hat trotzdem dieselben Rechnungen wie alle. Find ich schon wichtig, das mal zu trennen – nicht jeder, der als Millionär zählt, hat deshalb automatisch Luxus-Leben.

    Naja, mal sehen ob sich da wirklich mal was tut mit Vermögenssteuer oder so. Bis dahin bleib ich halt noch bei Team "Silber von Oma" und Side Hustles, die weniger abwerfen als der neue Dönerpreis.
    krass das so viele Millionäre in Dtschld eigl Immobilien habn aber dann wenig flüssig sind, wundert mich es gibt nich mehr zwangsversteigerungen oder so? Und fast 70% nur Männer, dacht immer Erbschaft wär öfter gemischt bei Familien, aber anscheind ist das echt meega unausgeglichen.
    Ich finde es ehrlich gesagt auch sehr krass, dass über die Hälfte vom privaten Vermögen in Deutschland einfach nur aus Erbschaften oder Schenkungen stammt. Da sieht man halt auch gut, dass Side Hustles viel angepriesen werden, aber im Endeffekt erbt man sich reich oder eben nicht. Und wenn ich die Zahlen für die Kaufkraft anschaue, ist der Unterschied zwischen Bayern und manchen Bundesländern ja schon heftig. Da kann doch was nicht stimmen, wenn einige Regionen immer weiter abhängen.
    Krass wie fast nur Bayern, Hessen und BaWü bei der Kaufkraft vorne sind und im Osten fast nix geht, da wundert mich echt nicht mehr, dass die Vermögens-Spitze immer südlicher und männlicher wird.

    Zusammenfassung des Artikels

    Das weltweite Privatvermögen ist 2024 auf 470 Billionen Dollar gestiegen, Deutschland bleibt mit durchschnittlich 257.000 Dollar pro Erwachsenem im Mittelfeld. Side Hustles bieten zusätzliche Einkommensmöglichkeiten, sind aber selten ein Weg zum schnellen Reichtum; die Kaufkraft in Süddeutschland ist am höchsten und Vermögensungleichheit sowie Erbschaften prägen weiterhin das Bild in Deutschland.

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