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    Wie Medien Reichtum und Umverteilung darstellen: Debatte um Gerechtigkeit und Verantwortung

    22.05.2025 388 mal gelesen 10 Kommentare

    Wie Medien über Reichtum berichten: Der Fall Marlene Engelhorn und der „Gute Rat für Rückverteilung“

    Am 9. Januar 2024 verkündete die Millionenerbin Marlene Engelhorn öffentlich, dass sie den überwiegenden Teil ihres geerbten Vermögens – 25 Millionen Euro – an die Gesellschaft rückverteilen werde. Bemerkenswert war nicht nur die Höhe des Betrags, sondern auch die Methode: Ein Bürgerrat aus 50 repräsentativ ausgewählten Menschen aus Österreich entschied über die Verteilung des Geldes. Über sechs Wochenenden hinweg diskutierte dieses Gremium, wie das Vermögen gesellschaftlich sinnvoll eingesetzt werden kann. Engelhorn wollte damit demokratische Kontrolle über ihr Erbe ermöglichen.

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    Eine wissenschaftliche Analyse, die 162 Artikel und Beiträge aus 26 deutschsprachigen Medien auswertete, zeigt, dass die Kommunikation des „Guten Rates“ fünf zentrale Positionen betonte:

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    • Ungleichheit als fundamentales gesellschaftliches und demokratisches Problem
    • Kritik am systemischen Versagen von Politik und Gesellschaft, effektive Gegenmaßnahmen wie Vermögens- oder Erbschaftssteuern zu implementieren
    • Zurückweisung des Leitbilds der Leistungsgesellschaft zugunsten eines Verständnisses von Reichtum als gesellschaftlich vorbereitet
    • Betonung der sozialen Basis wirtschaftlicher Prozesse
    • Demokratische Partizipation als Voraussetzung für Verteilungsgerechtigkeit

    Die Medien griffen diese Diskurspositionen zwar auf, stellten sie jedoch häufig verkürzt, oberflächlich oder kritisch dar. Systemische und strukturelle Fragen von Verteilungsgerechtigkeit und Machtasymmetrien wurden zugunsten personalisierter Berichterstattung über Marlene Engelhorn in den Hintergrund gedrängt. Konservative und rechte Medien relativierten die Positionen des Guten Rates stärker, während links-liberale Medien demokratische Prozesse und die Gefahr wachsender Vermögenskonzentration betonten.

    „Während eine abschließende Bewertung über die tatsächliche gesamtgesellschaftliche Wirkung der Öffentlichkeitsarbeit des Guten Rates noch aussteht, kann diese dennoch sowohl in Bezug auf den Umfang der öffentlichen Resonanz und die inhaltliche Etablierung komplexer Problemstellungen im öffentlichen Diskurs als erfolgreich angesehen werden.“ (Makronom)

    Infobox:

    • 25 Millionen Euro wurden von Marlene Engelhorn rückverteilt
    • 50 Bürgerinnen und Bürger entschieden über die Verteilung
    • 162 Medienbeiträge aus 26 Medien ausgewertet
    • Systemische Kritik wurde medial oft abgeschwächt

    Quelle: Makronom

    „Diese soziale Ungleichheit zerreißt unsere Gesellschaft“ – Sebastian Klein über Reichtum und Demokratie

    Sebastian Klein, Mitgründer der App Blinkist, hat 2023 seine Anteile verkauft und 90 Prozent seines Privatvermögens in eine gemeinnützige GmbH übertragen. Im Interview mit der Frankfurter Rundschau begründet er diesen Schritt mit der extremen Vermögensungleichheit in Deutschland: 2.900 Superreiche besitzen ein Fünftel des gesamten Finanzvermögens, während fast die Hälfte der Bevölkerung kein Vermögen hat und ein Fünftel von Armut bedroht ist.

    Klein kritisiert, dass in Deutschland Einkommen stärker und Vermögen schwächer besteuert werden. Jährlich werden 400 Milliarden Euro vererbt, aber nur ein paar Milliarden Euro landen als Erbschaftsteuer in den öffentlichen Kassen. Vor allem die ganz Reichen geben ihr Erbe meist unversteuert weiter. Klein fordert eine Steuerreform, die große Vermögen stärker an der Finanzierung des Gemeinwohls beteiligt und mittlere Einkommen entlastet. Er warnt, dass exzessiver Reichtum den gesellschaftlichen Zusammenhalt und damit die Demokratie gefährdet.

    „Wir sind keine Leistungs-, sondern eine Erbengesellschaft. Und das spielt letztlich der extremen Rechten in die Hände, die sich die Unzufriedenheit der Menschen zu Nutzen macht.“ (Sebastian Klein, Frankfurter Rundschau)

    Klein verweist auf die USA als Beispiel für die Gefahren extremer Vermögenskonzentration: Dort habe sich eine Oligarchie entwickelt, in der eine kleine Gruppe steinreicher Menschen die Macht innehat. In Deutschland, so Klein, beeinflussen reiche Lobbyorganisationen wie die Stiftung Familienunternehmen gezielt das Steuerrecht zugunsten der Reichsten. Dies führe dazu, dass vor allem Menschen mit Arbeitseinkommen zum Gemeinwohl beitragen, während Superreiche steuerlich begünstigt werden.

    Infobox:

    • 2.900 Superreiche besitzen 20% des Finanzvermögens in Deutschland
    • 400 Milliarden Euro werden jährlich vererbt, nur wenige Milliarden als Erbschaftsteuer erhoben
    • 90% von Kleins Privatvermögen in gemeinnützige GmbH übertragen

    Quelle: Frankfurter Rundschau

    Andreas Bornefeld: Archiv über Deutschlands reichste Familien

    Der Politologe und Rechercheur Andreas Bornefeld sammelt Daten über die reichsten Familien Deutschlands. In verschiedenen Sendungen und Beiträgen bei Deutschlandfunk Kultur wird die Debatte über eine Vermögenssteuer, die Rolle von Luxus und CO2-Ausstoß reicher Menschen sowie Alternativen zum Bruttoinlandsprodukt als Wohlstandsindikator thematisiert.

    Die Sendungen beleuchten, warum mehr Wissen über reiche Menschen notwendig ist und diskutieren die Frage, ob eine Reform der Erbschaftsteuer oder die Einführung einer Vermögenssteuer in Deutschland sinnvoll wäre. Auch die Begrenzung von Supervermögen wird als Thema aufgegriffen.

    Infobox:

    • Debatte über Vermögenssteuer und Erbschaftsteuerreform
    • Fokus auf Transparenz und gesellschaftliche Auswirkungen von Reichtum

    Quelle: Deutschlandfunk Kultur

    Das ganze Land konkurriert um Reichtum: Führungskräfte als Vorbilder

    In Vietnam wird die Bewegung „Das ganze Land konkurriert um Reichtum“ als wichtiger Schritt zur nachhaltigen Entwicklung gesehen. Delegierte der Nationalversammlung und Unternehmensvertreter betonen, dass Führungskräfte in öffentlichen Dienststellen und Unternehmen bei der legitimen Bereicherung die Führung übernehmen müssen. Die Vorbildfunktion der Führungspersönlichkeiten ist entscheidend, damit die Bewegung ihre größtmögliche Effizienz erreicht.

    Führungskräfte sollen durch innovatives Denken, Anwendung von Wissenschaft und Technologie sowie optimale Nutzung von Marktchancen Reichtum auf legalem Wege anstreben. Dies wird als Ausdruck von Verantwortung gegenüber dem Land verstanden. Unternehmen, deren Führungskräfte nicht nach Reichtum streben, laufen Gefahr, zu stagnieren und wertvolle Chancen im Wettbewerb zu verlieren. Die Entwicklung von Industrieparks und die Schaffung von Arbeitsplätzen werden als konkrete Maßnahmen genannt, um Wohlstand zu fördern.

    „Durch Integrität und Transparenz reich zu werden, ist nicht nur ein persönliches Ziel, sondern auch ein Ausdruck tiefgreifender Verantwortung gegenüber der Nation und ein Beweis für den Einsatz für das Gemeinwohl des Landes.“ (Vietnam.vn)

    Infobox:

    • Führungskräfte sollen als Pioniere für legitimen Reichtum agieren
    • Bewegung als Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung Vietnams
    • Innovatives Unternehmertum und Schaffung von Arbeitsplätzen im Fokus

    Quelle: Vietnam.vn

    Quellen:

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    Ich finde es ehrlich gesagt auch spannend, wie im Kommentar von MaxPower schon angesprochen wurde, dass über die Transparenz bei den reichsten Familien viel zu wenig berichtet wird – das trägt echt dazu bei, dass die Diskussion ums Steuersystem irgendwie so abstrakt bleibt und keiner wirklich weiß, wer eigentlich Vorteile hat.
    Ich find’s interessant, dass hier niemand so richtig auf diesen Vergleich mit Vietnam eingeht. Das fällt mir immer wieder auf, dass in Deutschland das Thema Reichtum vor allem als was Problematisches oder manchmal sogar als „böse“ gesehen wird. In dem Abschnitt zu Vietnam zeigt sich, dass es auch Länder gibt, wo Reichtum als was erstrebenswertes und fast schon staatlich gefördertes Ziel gesehen wird, gerade wenn’s um Innovationen und Fortschritt geht. Klar, die Rahmenbedingungen und die Geschichte sind in Vietnam total anders als hier, aber ich frag mich schon, ob wir uns nicht manchmal zu sehr in so einer Neid-Debatte verbeißen und dabei vergessen, dass Vermögen halt auch für Entwicklung und neue Arbeitsplätze sorgen kann – wenn’s richtig läuft.

    Gleichzeitig muss ich natürlich sagen: Das Risiko ist, wie’s ja im Artikel auch um USA und Deutschland steht, dass irgendwo zu viel Macht in den Händen von ein paar wenigen landet. In Vietnam wird zumindest davon gesprochen, dass Integrität und Verantwortung dazugehören – das klingt erstmal gut, aber da frag ich mich halt auch, wie das in der Praxis aussieht. Am Ende ist’s doch überall die große Frage, wie verhindert wird, dass einige alles kontrollieren und die breite Masse nix davon hat. Nur Reichtum ansich ist halt weder gut noch schlecht, kommt echt drauf an, wie der verteilt wird und wie offen man da mit umgeht. Würde mir manchmal wünschen, dass deutsche Medien ein bischen mehr beide Seiten zeigen und nicht immer nur diese moralische Schiene fahren.
    Was ich an dem Artikel spannend fand und was hier in den Kommentaren noch nicht wirklich angesprochen wurde: Diese Sache mit Vietnam und dem ganzen „das ganze Land konkurriert um Reichtum“ – das ist ja schon ein komplett anderer Ansatz als bei uns. Irgendwie finde ich aber den Gedanken interessant, dass Führungskräfte wirklich Verantwortung übernehmen sollen, damit legitimer – also auch nachhaltiger – Wohlstand entsteht. Vielleicht wär das sogar was, von dem auch Länder wie Deutschland sich mal ne Scheibe abschneiden könnten, zumindest was Innovation und Jobschaffung angeht.
    Ich frag mich echt, warum immer so viel über einzelne reiche Leute diskutiert wird und so wenig darüber, wie Reichtum in anderen Ländern wirklich als gesellschaftliches Ziel gesehen wird – das fehlt für meinen Geschmack oft komplett in der Berichterstattung.
    Was bisher noch keiner gesagt hat: Ich finde es schon verrückt, wie in Vietnam von Führungskräften erwartet wird, dass sie sich aktiv fürs „legitime“ Reichwerden einsetzen – das klingt irgendwie komplett anders als unsere ganze Debatte hier über Gerechtigkeit und Verantwortung.
    Was ich bei der ganzen Diskussion noch interessant finde, ist der Punkt mit Vietnam und wie dort Führungskräfte quasi als Vorbilder beim legitimen Reichtum betrachtet werden. Das klingt auf den ersten Blick total vernünftig, aber ich frag mich, ob so eine Art von „Wohlstandskonkurrenz“ auf Dauer wirklich gesund für eine Gesellschaft ist. Es geht ja auch schnell mal nach hinten los, wenn der Druck zu groß wird oder alle nur noch aufs Geldschäffeln schauen.
    Was ich hier bisher so lese, finde ich super spannend! Was mir noch ein bisschen fehlt, ist die Diskussion um den internationalen Vergleich. Fast alle bisherigen Beiträge drehen sich ja um Deutschland oder Österreich, aber es wurde z.B. noch kaum auf das Beispiel Vietnam eingegangen, das ja im Artikel explizit erwähnt wird. Ich finde das ehrlich faszinierend, wie dort Reichtum als quasi nationale Pflicht gesehen wird, im Sinne von „Kommt, lasst uns alle reich werden, und zwar durch Innovation und Verantwortung.“ Klar, das klingt auf den ersten Blick ziemlich idealistisch, aber wenn ich ehrlich bin: Einen gewissen Reiz hat der Gedanke schon. Ich frage mich nur, wie das tatsächlich in der Praxis aussieht, gerade was das Thema „Integrität & Transparenz beim Reichwerden“ betrifft. Also es wird ja immer betont, dass alles auf legalem Wege laufen muss und die Führungskräfte mit gutem Beispiel vorangehen sollen. Aber ist das wirklich realistisch oder bleibt das ein schönes PR-Statement? In Deutschland reden wir dagegen gefühlt immer nur noch über die Schattenseiten von Reichtum, Steuertricks, Ausbeutung, usw… vielleicht könnte ein Perspektivwechsel manchmal auch helfen.

    Trotzdem, ich bleibe skeptisch, ob dieser Leistungsdruck und das Konkurrenzdenken, das in Vietnam ja irgendwie fast ins Positive gedreht wird, nicht auch Probleme schafft. Es muss ja irgendwo Grenzen geben, sonst drehen sich irgendwann alle nur noch um Kohle, anstatt um Sinn oder echte Verantwortung. Und ob das wirklich zu „mehr Gerechtigkeit“ führt, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Aber find’s echt spannend, dass der Artikel mal den Horizont ein bisschen aufmacht und nicht jedes Land oder jedes gesellschaftliche Modell haargenau gleich bewertet.
    Also leute was ich mich frage keiner redet hier son richtig über Vietnam, das stand ja auch im artikel aber alle gehn drüberweg, is das nich auch mal wichtig? Also ich mein, die machen da das Komkurenzding um reichtum ehm und irgendwie sagen die das is total wichtig für das land und führen muss halt jemand.. aber ist das nicht auch gefährlich? Wenn alle nur hinterm geld herlaufen, giebt das dann nich irgendwann auch mehr armut oder so? Keine ahnung, hab zwar noch nie von dem system da gehört aber ich find Führungsleute könn auch faul sein, dann passit ja nix. Und das mit die Industrieparks, also das schliest doch gar nicht aus das geld wieder verteilt wird nur anders als bei uns, oder is das falsch gedacht? In deutschland redn wir immer über verteilung, aber vielleicht is das in anderen ländern voll egal, hauptsache reich und jobs. Hab son gefühl das die alles zu schnell auf uns übertragen ohne zu cheken wie andres läuft. Sry falls das doof klingt, hab selber kein plan von wirtschaft zeug haha
    Also ich hab noch garnix gesehn zu dem was dieLeute immer sagen, wie die Superreichen und so gans oft in familienbanden beibleiben. Da meinte jnd mal, das eig, besonders diese alsten Fämilien teils seit jahrzehnten sich an der Spitze laben (laben schreib ich jetz wegen dem Ausdruck nicht wgen Laben, haha), und das alles von generation auf lowe verteilt wird fast immer an die eingenleuts. In den Medieen kommt das eig garnicht vor, da wird immer nur so getan, als ob das was mit arbeitenserfolg zu tun hat aber wie ist das denn dann mit den konektione, bestechungen und sowas? Also die famelien werden einfach nich gennant, geschweige DEnn das mal man sieht wie mans nachverfolgen kann. Und Bornefeld hat doch so ein Archiv gemacht hab ich woanders mal gelsesen, warum wird sowas nich öfter im artikel gebracht oder in tv sowas wie ein Blist der alle superreichen namentlich auflisten und wieviel die haben, dann wär ja mal was transparenter find ich. Und warum sinds in vietnam auch andres, also dort werden die führer gelobt wenns reich werden, bei uns aber werden nur die meisten superreiche garned benannt, das passt für mich nich zsammen. Klar da gehört viel glück dazu aber erbschaft macht halt den fisch fett oder so sagt man doch oder? Am ende arbeite die, die fast nix bekommen, und andre kriegen millionen ohne arbeit, und das steht niergendwo direkt find ich voll komisch eig. Naja und die medien reden dann von einzelfallen wie diese engelhorn, kann die nich auch mal ehrlich sagen woher das alles kommt und die andern gleich mitnennen, dann wärs fair.
    Also dieser Klein typ hats ja mal voll krass übertrieben mim Vermögen abgeben, aber dass in Vietnam cheffs jetzt dauernt als die Obervorbilder genommen werden is mega komisch, weil in deutschland ja keiner will das die Chefs immer alles bestimmen tun, oder?

    Zusammenfassung des Artikels

    Medien berichten über Reichtum meist personalisiert und oberflächlich, während strukturelle Fragen wie Vermögensungleichheit und Steuerreformen oft in den Hintergrund treten.

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